Der M1-Squeeze hing an der Exit-Slippage bei kurzer Haltedauer. Die bisher
zitierten "Median 0,017 / Ø 0,234" waren die Statistik NUR ueber die
Ausreisser — analyze_execution.py zaehlt ausschliesslich Faelle, die
schlechter als der Initial-SL endeten.
Sauber ist E[Slippage] >= P(gap>0) x Ø(gap|gap>0). Unkontaminiert, weil das
Trailing den gap nur negativer machen kann: ein positiver gap ist zwingend
Slippage. Ueber 317 SL-Closes, <30 min:
alle Stunden 0,0370 $ (0-15 min allein 0,0470)
nur 10-17 Uhr 0,0124 $ (0-15 min allein 0,0058)
Der Schwanz sitzt ausserhalb von 10-17 — bei kurzen Trades dort 8x kleiner.
Gleiche Ursache wie beim Spread (Buchtiefe), also Mechanismus statt Zufall.
Endvergleich mit dem gemessenen Wert je Fenster:
M1 alle Stunden -0,107/-0,161 PF 0,83/0,76 FAELLT HART DURCH
M1 10-17 +0,354/+0,247 ΣR +150/+121
M5 alle Stunden +0,401/+0,261 ΣR +108/+71
M5 10-17 +0,751/+0,444 ΣR +68/+45
Der ΣR-Vorsprung von M1 ueber alle Stunden war reines Artefakt der Annahme
"keine Exit-Slippage". Auf demselben Fenster bleibt ein echter Zielkonflikt:
M5 doppelt so gut je Trade, M1 doppelt so gut in der Summe — bei EINEM Slot.
Urteil: nicht umstellen. Der entscheidende Parameter ist nur als Untergrenze
bekannt und M1 hat davon nur ~3x Luft bis zur Kippgrenze (M5 ~7x); die
Stichproben sind duenn; 80 Tage = ein Regime. Die Bedingung fuer ein spaeteres
Ja ist in CLAUDE.md benannt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>