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Axel HocksandClaude Opus 5 7432be0e8c M30-Filter nach Vola-Regime geprueft — Hypothese invertiert, keine Aenderung
Anlass: Am 04.08. fiel WTI -4,12 $ (davon -4,16 $ in EINER Stunde), der Bot stand
zu 93 % auf WARTEN, htf_counter blockte 160-mal. Hypothese: die nachlaufende
M30-EMA sperrt in schnellen Umkehrungen das Richtige.

Die Messung invertiert die Hypothese. Geblockte Signale, kanonischer Exit,
Echtkosten, nach ATR-Terzil x 2 Halbjahre:

  Terzil    geblockt H1  geblockt H2  durchgel. H1  durchgel. H2
  niedrig      -0,086       +0,107       -0,136        -0,134
  mittel       -0,172       +0,067       -0,198        -0,069
  hoch         -0,625       -0,329       -0,061        +0,014

Im HOHEN Terzil sind die geblockten Signale mit Abstand die schlechtesten des
gesamten Datensatzes (PF 0,15 / 0,42) - der Filter ist dort am wertvollsten,
nicht am schaedlichsten. Die durchgelassenen Hoch-Vola-Signale in H2 sind das
einzige positive Feld der ganzen Tabelle. In den unteren Terzilen kippen die
geblockten Signale zwischen den Haelften = Rauschen.

Den Filter in schnellen Bewegungen zu lockern waere die schlechtestmoegliche
Aenderung gewesen. 22. verworfener Eingriff.

Auflösung des scheinbaren Widerspruchs: die 160 geblockten Signale und die 17
manuellen Gewinn-Trades desselben Tages sind VERSCHIEDENE Grundgesamtheiten. Die
manuellen Trades liefen alle auf rec=WARTEN, stammen also gar nicht aus der
Signal-Logik - der Filter hat den User nie gebremst. "Das Gate blockte X" und
"der Mensch verdiente Y" gehoeren nur zusammen, wenn Y aus X stammt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 16:20:18 +02:00