User: "wenn es eine Empfehlung gibt (gruen), schicke eine Telegram-Nachricht."
engine._check_m15_alert, direkt hinter _log_m15_state -- dieselbe Quelle wie
Anzeige und Selbstmessung, damit die drei nicht auseinanderlaufen koennen.
DIE ENTPRELLUNG IST DER GANZE BAU. Roh springt die Karte 85x/Tag auf gruen
(m15_states, 3 Tage nach der Hysterese vom 12.08.) -- das waere Spam. Alle
Stufen an den echten Daten kalibriert, nicht geraten:
nur Flanke 85,0/Tag
+ Level & Richtung als Schluessel 23,7/Tag
+ 30 min Mindestabstand 13,3/Tag
+ Fenster 8-20 Uhr (Default) 7,7/Tag
(Vergleich: Close-Meldung ab 50 EUR 2,4-6,1/Tag)
Nach 4 h darf dasselbe Level erneut melden, sonst verschweigt der Alert ein
Setup, das den ganzen Tag wiederkommt.
Der Text sagt ausdruecklich, dass es KEINE Prognose ist: die Karte automatisch
zu handeln faellt gemessen durch (backtest_m15_auto.py: OeR -0,162/-0,094). Die
Meldung ist ein Hinweis zum Hinsehen fuer den Menschen (+3,20 EUR/Lot ueber 146
Trades). Die P(break)-Formulierung ist wortgleich zu Karte und Chart (v1.35).
13 Tests, Schwerpunkt auf dem was NICHT gesendet werden darf. Mutationsprobe in
vier Zweige, alle gefangen.
DIE PROBE HAT EIN TESTLOCH AUFGEDECKT: das Entfernen der Flankenerkennung liess
zunaechst ALLE Tests gruen, weil Cooldown und 4-h-Schluessel dasselbe abfangen.
Zwei Schutzschichten, die sich maskieren -- dasselbe Muster wie beim Fill-Dedup.
Geschlossen durch test_flankenerkennung_ISOLIERT.
NEBENBEFUND, behoben: Tests schrieben ins Produktions-Log (ueber 150
M15-Alert-Zeilen + Close-Push #4711 aus test_close_buchung). Ich hielt die
Entprellung deshalb zuerst fuer live defekt. conftest.py entfernt den
FileHandler des oil-Loggers jetzt fuer die Sitzung -- vierte Grundregel der
Suite. Verifiziert: Log-Groesse vor und nach einem Komplettlauf identisch.
Live verifiziert: seit dem Serverstart genau 1 Alert trotz mehrfachem
gruen/gelb-Wechsel. 85 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im Projekt sind ueber Monate dutzende Szenario-Tests entstanden ("mit 10
Szenarien getestet", "mit 18 synthetischen Szenarien") — alle als
Wegwerf-Skripte, keiner lief je ein zweites Mal. Bei einem System, das man vor
jeder Aenderung neu starten und live verifizieren muss, ist das der teuerste
Teil der Schleife.
Erfasst sind die beiden juengsten Pfade:
· _check_pending_fill (6 Faelle) — u.a. "fremde Position NICHT taggen" und
"derselbe Fill zaehlt nur einmal"
· Selbst-Kalibrierung (7 Faelle) — Episoden-Dedup, WARTEN re-armt, Auswertung
in beide Richtungen inkl. Broker-Offset, fehlende Bar bleibt offen,
Aggregation
Drei harte Regeln in tests/conftest.py: keine Live-DB (frische Temp-Datei je
Test), kein MT5 / kein laufender Server (gestubbt), kein Netz. Das Schema legen
die ECHTEN Konstruktoren an — HistoryLogger UND CandleLogger, denn candles_m1
gehoert nicht zum History-Schema. Ein handgebautes Test-Schema wuerde
irgendwann vom Produktivstand abweichen.
Warum Temp-DB statt Kopie der Live-DB: am 06.08. haben echte candles_m1-Zeilen
in einem vermeintlich leeren Fenster einen Test verfaelscht — zweimal sah es
nach einem Code-Fehler aus, es waren Testfehler.
MUTATIONS-GEPRUEFT, weil eine Suite die immer gruen ist wertlos waere: eine
absichtlich eingebaute "fremde Position wird doch getaggt"-Regression wird
gefangen. Nebenbefund: der Fill-Dedup ist DOPPELT gesichert (_pending_tagged
und der pop aus _pending_tickets) — nur eines zu entfernen faellt nicht auf,
beides zusammen bricht sofort zwei Tests. Gewollte Redundanz, kein
ungetesteter Zweig.
tests_rec_outcomes.py (Wegwerf-Fassung von gestern) und die verwaiste
test_pbreak.db entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>