Commit Graph
7 Commits
Author SHA1 Message Date
Axel HocksandClaude Opus 5 41e527c492 Auto-Logon aktiv — Registry-Weg, sicherer Weg blieb wirkungslos
Endstand verifiziert: AutoAdminLogon=1, DefaultUserName=ah,
DefaultDomainName=HOMEBASE, Aufgabe OilAutoLogonLock Bereit und auf
autologon_lock.ps1 zeigend. Die Boot-Luecke ist damit konfiguratorisch
geschlossen.

⚠ Der SICHERE Weg hat nicht funktioniert: Sysinternals Autologon beendete sich
mit ExitCode 0, schrieb aber nichts — weder ueber den Dialog noch ueber die
Argument-Form. Ausgeschlossen: DevicePasswordLessBuildVersion (nicht gesetzt),
fehlende Elevation, haengender Prozess. Ursache ungeklaert. Aktiv ist deshalb
der Registry-Weg, und damit steht das Passwort im KLARTEXT unter
HKLM\...\Winlogon\DefaultPassword — lesbar fuer jeden lokalen Admin und jedes
Backup-Image. Entfernen-Kommando in CLAUDE.md.

⚠ Dritter Fall derselben Fehlerklasse in diesem Skript, jetzt behoben: die
Speicherart wurde aus einer stale Variable gelesen, die VOR dem
Registry-Schreiben gefuellt war. Die Ausgabe widersprach sich direkt — erst
korrekt 'steht jetzt im KLARTEXT', zwei Zeilen spaeter 'nicht im Klartext '.
Der Zustand wird jetzt nach jedem Schreibvorgang frisch gelesen.

Lehre aus allen drei Faellen: eine Erfolgsmeldung muss den Zustand NACH der
Aktion pruefen, nicht den davor.

Offen: die Wirkung ist erst beim naechsten Reboot belegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 06:58:02 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 bdff39a278 Autologon: Rueckmeldung nicht mehr verschlucken, Registry-Weg als Ausweg
Zwei Fehler in meinem Direkt-Zweig, beide behoben:
 (a) '& $exe ...' WARTET bei GUI-Anwendungen NICHT — das Skript las die
     Registry, bevor Autologon fertig war. Jetzt Start-Process -Wait -PassThru.
 (b) '$null = ... 2>&1' hat die Rueckmeldung verschluckt — genau die
     Information, die zur Diagnose noetig war, wurde weggeworfen. Jetzt werden
     ExitCode und Ausgabe gezeigt.

Zusaetzlich diagnostiziert: Autologon64.exe startet nur elevated (direkter
Aufruf aus einer normalen Sitzung scheitert mit 'erfordert erhoehte Rechte').
Der Windows-11-Blocker DevicePasswordLessBuildVersion ist NICHT gesetzt, war
also nicht die Ursache.

Neu als letzter Ausweg: der Registry-Weg, aber nur nach ausdruecklicher
Zustimmung und mit klarer Warnung — dort landet das Passwort im KLARTEXT unter
HKLM\...\Winlogon\DefaultPassword. Er funktioniert dafuer immer. Die
Entscheidung gehoert dem Nutzer, nicht dem Skript; das Entfernen-Kommando wird
gleich mit ausgegeben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 06:54:54 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 b35f27541f Autologon: Rueckfall auf den Direkt-Weg statt Sackgasse
Der Dialog-Weg ist zweimal ohne Ergebnis geblieben, weil er mit ENABLE
bestaetigt werden muss. Statt den Nutzer ein drittes Mal tippen zu lassen,
bietet das Skript nach einem abgebrochenen Dialog jetzt direkt an, es ohne
Dialog zu erledigen (j/n) — die Aktivierung steckt dafuer in einer Funktion,
die von beiden Wegen aufgerufen wird.

Ausserdem ehrlicher in der Fehlerursache: ein falsches Passwort meldet
Autologon nicht zurueck, das Ergebnis sieht dann genauso aus wie ein
abgebrochener Dialog. Beides wird jetzt genannt statt nur eines.

Mit dem echten 5.1-Parser geprueft, BOM gesetzt, Scan sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 06:48:46 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 4c8ce18a9f Autologon: -Direkt-Weg ohne GUI-Dialog
Der GUI-Weg fuehrte zweimal zu nichts. Diagnostiziert: der Dialog OEFFNET sich
(Fenstertitel 'Autologon - Sysinternals', Prozess verifiziert), muss aber mit
ENABLE bestaetigt werden — nur schliessen tut nichts.

Neu: -Direkt. Autologon 3.10 nimmt Benutzer/Domaene/Passwort als Argumente;
das Skript fragt es per Read-Host -AsSecureString ab (unsichtbar, nicht in der
History) und ruft ohne Dialog auf. Schlaegt es fehl, nennt das Skript jetzt den
wahrscheinlichen Grund je nach Weg (Dialog nicht bestaetigt vs. falsches
Passwort).

Abwaegung dokumentiert: bei -Direkt steht das Passwort fuer den Moment des
Aufrufs in der Kommandozeile des Kindprozesses (fuer Admins kurz sichtbar). Es
landet nicht in einer Datei, nicht in der Shell-History — und anschliessend als
verschluesseltes LSA-Secret statt im Klartext in der Registry.

Mit dem echten 5.1-Parser geprueft (0 Fehler), -Direkt als Parameter erkannt,
BOM gesetzt, n-Falle-Scan sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 06:45:54 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 eccc13f2cf Autologon-Skript: zwei Fehler behoben, die Erfolg meldeten wo keiner war
Der erste Lauf hat NICHTS eingerichtet — weder Auto-Logon noch die
Sperr-Aufgabe. Nachgeprueft: AutoAdminLogon, DefaultUserName und
OilAutoLogonLock allesamt nicht vorhanden.

(1) $ErrorActionPreference = 'Stop' PLUS schtasks /Delete auf eine noch nicht
    existierende Aufgabe: native Programme schreiben nach stderr, PowerShell
    macht daraus unter 'Stop' einen Abbruch. Das Skript endete, BEVOR /Create
    lief. Jetzt wird vorher per /Query geprueft.

(2) Die Erfolgsmeldung log: ein fehlendes DefaultPassword wurde als
    "LSA-Secret " ausgegeben — dabei war gar nichts gesetzt, weil der
    Autologon-Dialog ohne Enable geschlossen wurde. Abwesenheit eines
    Klartext-Passworts beweist nicht, dass der sichere Weg genommen wurde; sie
    ist auch mit "nichts passiert" vereinbar. Jetzt ist AutoAdminLogon = 1 die
    Bedingung, und erst danach wird ueber die Speicherart geurteilt. Ohne
    aktives Auto-Logon bricht das Skript mit Code 1 ab und ueberspringt
    Schritt 2.

Dazu ein Design-Fehler, der erst beim Nachdenken auffiel: die Sperre haette bei
JEDER Anmeldung gefeuert — ein ONLOGON-Trigger unterscheidet nicht zwischen
Auto-Logon und manuellem Login. 30 s nach jedem normalen Anmelden waere der
Bildschirm zugefallen. Neu: tools/autologon_lock.ps1 prueft die Systemlaufzeit
und sperrt nur, wenn der Rechner < 3 min laeuft (= Auto-Logon nach Boot).
Trocken getestet: bei 1088 min Laufzeit -> sperrt nicht.

Beide .ps1 mit BOM geschrieben und mit dem echten 5.1-Parser gegengeprueft
(0 Fehler). check_nfalle.py Stufe C2 deckt alle drei Skripte ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 06:42:28 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 da863371d3 .ps1 braucht ein BOM: Autologon-Skript brach unter powershell.exe 5.1
Das Skript liess sich nicht ausfuehren — "Schliessende ) fehlt",
"Zeichenfolge hat kein Abschlusszeichen". Es war KEIN Syntaxfehler:
Windows PowerShell 5.1 liest .ps1 als CP1252, wenn kein BOM da ist. Aus dem
Gedankenstrich werden drei Zeichen, das darin enthaltene Anfuehrungszeichen
schliesst den String vorzeitig, und der Fehler kaskadiert bis zum Dateiende.

Der eigentliche Punkt ist, warum es beim Schreiben nicht auffiel: das hiesige
PowerShell-Werkzeug ist pwsh 7, und das liest UTF-8 ohne BOM klaglos. Die Datei
war in meiner Umgebung fehlerfrei und beim Nutzer kaputt — dieselbe
Divergenz-Klasse wie der Deployment-Drift, nur eine Ebene tiefer: die
Pruefumgebung war nicht die Laufumgebung.

Behoben (UTF-8 MIT BOM) und mit dem ECHTEN 5.1-Parser gegengeprueft
(Parser::ParseFile, 0 Fehler) — nicht mit pwsh 7, das den Fehler ja gerade
nicht zeigt.

Dabei ein zweiter Fall gefunden und mitbehoben: scripts/send_daily_report.ps1
(Umlaute, kein BOM). Der ist zwar dormant (Microsoft.Graph-Modul fehlt), haette
aber genauso gebrochen.

Dauerhaft abgesichert: tools/check_nfalle.py prueft es als Stufe C2 —
.ps1 mit Nicht-ASCII und ohne BOM ist ab jetzt ein Befund.

.bat ist nicht betroffen: cmd.exe verzeiht das in echo/Kommentaren
(restart_server.bat enthaelt Sonderzeichen, bricht aber nicht).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 06:38:42 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 47d6d1ddae Auto-Logon vorbereitet — verschluesselt statt Klartext, mit Bildschirmsperre
Schliesst die letzte Luecke der Boot-Pipeline: OilTradingServer und
HyperliquidDashboard haengen an einem Logon-Trigger, nach einem Update-Reboot
laeuft nichts bis zur Anmeldung (real 20.07.: Reboot 01:30, Server bis 07:42
tot, -95,48 EUR).

Ein Task "ohne angemeldete Sitzung" hilft NICHT: der Bot braucht das laufende
MT5-Terminal, und das ist eine GUI-Anwendung — es braucht eine echte
Desktop-Sitzung. Auto-Logon ist hier also das richtige Mittel, nicht nur das
bequeme.

BEWUSST NICHT der Registry-Weg: der legt das Passwort als DefaultPassword im
KLARTEXT unter HKLM\...\Winlogon ab, lesbar fuer jeden lokalen Admin und in
jedem Backup-Image. Stattdessen Sysinternals Autologon — verschluesseltes
LSA-Secret. Die EXE ist Microsoft-signiert (Signatur geprueft: Status Valid).
Das Skript verifiziert danach, dass DefaultPassword NICHT im Klartext steht.

Das eigentliche Restrisiko ist nicht das Passwort, sondern die offene Sitzung:
nach dem Reboot steht ein angemeldeter Desktop mit MT5 und Live-Broker-
Verbindung da. Deshalb legt das Skript zusaetzlich die Aufgabe
OilAutoLogonLock an — 30 s nach Anmeldung LockWorkStation. Die Sitzung laeuft
weiter (MT5 und beide Server arbeiten), der Bildschirm ist gesperrt.

NICHT ABGESCHLOSSEN: HKLM ist aus einer normalen Sitzung nicht schreibbar
(getestet: "Requested registry access is not allowed"). Der letzte Schritt
braucht ein Administrator-Fenster.

Das Passwort steht NICHT im Skript, nicht in der Doku und nicht im Repo — es
wird im Autologon-Dialog eingegeben. tools/autologon/ ist gitignored (Binaries,
gleiche Regel wie tools/piper/).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 06:34:21 +02:00