# CLAUDE.md — Oil Trading Bot (MT5, WTI) Projektleitfaden für Claude Code. Antworten/UI-Texte auf **Deutsch**. > 🔄 **Pflege-Regel:** Diese Datei nach **jeder** inhaltlichen Änderung > mitaktualisieren (geänderte Logik/Werte, neue Module/Endpoints, UI-/Alarm- > Verhalten, Config-Schalter, Workflows, Asset-Version `v=N`). Kein separater > Auftrag nötig — Teil jeder Aufgabe. > > 🧱 **5-Layer-Prozess bei jeder Änderung** (Daueregel, in dieser Reihenfolge): > **L1** Kontext, Befunde **& Risiko/Auswirkung** (offene Befunde hier · „erst > messen" bei Strategie · was kostet/ändert es — EUR-Risiko/Trade, reversibel?) · > **L2** Code-Analyse & Design (Datenquelle, *Quelle der Wahrheit*, wo lebt die > Logik) · **L3** UI-Design (Module klar in Text **und** Grafik, auf dem geklärten > Datenmodell) · **L4** Implementieren, Verifizieren **& Rollout** (`py_compile` · > JS-Klammern · Backtest/Test · Version-Bump `v=N` · Aktivierungsweg `restart_server.bat` > · **Backup vor destruktiven Schritten**, v. a. DB) · **L5** Doku aktualisieren > (`docs/` **und** CLAUDE.md, zuletzt). > > ⚖ **Layer an die Größe der Änderung skalieren** — nicht jede Aufgabe braucht alle > 5. Strategie-Änderung = alle 5 (inkl. Backtest); reine Anzeige = L2–L5 light (kein > Backtest); Doku-Korrektur = nur L5. Prozess soll helfen, nicht zur Bürokratie werden. > > 🔬 **Track B — Strategie-Lebenszyklus** (ZUSÄTZLICH zu L1–L5, für ALLES, was den > **Edge** berührt: Signal, Risk/Sizing, Exit, Gate, Filter). Track A = L1–L5 > (Code/UI/Infra) bleibt unverändert; Track B läuft *parallel* für Strategie-Ideen: > **B1 Hypothese + Hebel-Check** — welcher Hebel? *Signal = klein* (6× belegt: Filter > tragen kaum → **höhere Beweislast**, im Zweifel gar nicht bauen) vs. *Sizing/Exit = > groß* (dort liegt das Geld). · **B2 2-Stichproben-Backtest** — IMMER ≥2 Zeiträume/ > Regime, nie eine (Dead-Hour-Lektion: Std 13 war in einer Stichprobe „profitabel", > in der zweiten Rauschen; `backtest_hourly_split.py`). · **B3 Kosten-Check** — Ø-Edge > **netto > ~0,1×ATR** (real Spread+Komm.)? sonst raus. · **B4 Live-klein + Monitor** — > ausrollen, dann **Live-WR/PF/Verhältnis** (Statistik-live-Kachel `stats_compact` + > Flip-Zähler) **gegen die Backtest-Erwartung** halten; Kadenz **wöchentlich** (Termin, > keine Stufe). · **B5 Behalten oder Verwerfen** — driftet es live weg (Regimewechsel) > → **zurückbauen, kein Ego.** B4/B5 = die Verfall-Erkennung, die im reinen „Änderung > machen"-Prozess fehlt (Trading ≠ Software: Edge kann verfallen). > > 🧾 **B0 — Handels-Checkliste (Mensch, vor jedem manuellen Trade):** (1) **nicht gegen > das Signal** (gemessen WR 14 %); (2) **Notfall-Stop gesetzt?**; (3) **Gewinner läuft > das Trailing** (nicht früh kappen — Ø-Verlust ≫ Ø-Gewinn ist die Kern-Leckage). Steuert > die eigentliche Verlustquelle (diskretionäre Abweichungen), die kein Code-Layer erreicht. ## Was das ist Algorithmischer **WTI-Öl-Trading-Bot** auf MetaTrader 5. (Brent-Umstellung am 2026-07-09 auf User-Wunsch **noch am selben Tag zurückgenommen** — falls je wieder Brent: Pepperstone-Symbol heißt `SpotBrent`, kein „UKOIL"; breakout_k=0,3 wurde dort bereits nachvalidiert, ØR +0,305.) **Eine** Oberfläche: - **`server.py` + `core/engine.py`** — headless FastAPI-Web-Backend für die **Mobile-PWA** in `web/` (Zugang vom Handy via WireGuard, `192.168.188.100:8000`). > Das frühere Tkinter-Widget (`oil_trading_agent.py`, `ui/`, `single_instance.py`) > wurde **entfernt** — nur noch der Server. ⚠ Immer nur **EINE** Server-Instanz > gegen dasselbe MT5-Terminal laufen lassen (zwei TrailingManager = Konflikt). ## Architektur (core/) - `mt5data.py` Preis/Trend/Konto · `trader.py` Orders+SL/TP · `trailing.py` Trailing/Teil-Exit · `wave_rec.py` **Empfehlung** · `elliott.py` EW/FVG · `tu_rating.py` TradersUnion · `agent.py` KI-Copilot (LLM) · `daily_levels.py` Tages-Prognose (Web) · `gaps.py` D1-Kurslücken · `mailer.py` Graph-E-Mail · `structure.py` Marktstruktur (M30: HH/HL/LH/LL, BOS, Regressionskanal — reine Anzeige, kein Signal) · `candle_logger.py` M1-Candle-Log (Daten-Sammlung → `candles_m1`) · `market_hours.py` Sessions · `history.py` SQLite · `config.py` Konstanten+ `oil_widget_config.ini`-Loader · `mt5_utils.py` globaler `mt5_lock`. - `engine.py` = headless Motor: instanziiert die core-Objekte, fährt Loops als Threads, liefert `snapshot()` für `/api/snapshot` + WebSocket `/ws`. `_verdict()` aggregiert die Module zur **Gesamtempfehlung** (`verdict` im Snapshot) — Doku: `docs/gesamtempfehlung.md`. ## Harte Fakten / Stolpersteine - **MT5 ist Windows-only** (`MetaTrader5`-Wheel). Backend läuft auf Windows neben dem Terminal; nur Reverse-Proxy/HTTPS könnte auf Linux/Docker. - **Brokerzeit = UTC+3.** `deal.time`/`tick.time` immer via `_broker_offset_s()` bzw. Live-Offset in UTC/Lokalzeit umrechnen. - **`mt5_lock` (global, nicht reentrant):** alle MT5-Calls darüber, mit Timeout. Nicht aus einem bereits-gehaltenen Lock erneut `close()` (Deadlock). ⚠ Auch Thread-Pool-Jobs müssen den Lock nehmen: `M15Analyzer.analyze()` läuft im Executor → eigener `mt5_lock`-Wrapper in `mt5data._fetch_trend_locked` (sonst Race). `sr.detect()` läuft inline unter dem bereits gehaltenen Lock. Ebenso: `mt5data.reconnect()` (shutdown/initialize) und `trader._log_open`-`delayed_log` (positions_get im Thread) laufen jetzt unter `mt5_lock` (waren Races). - **Steuer:** Broker behält **WHT 26,375 %** (DE-Abgeltungst.+Soli) je Gewinn ein (`WHT #…`-Buchungen), erstattet via tägl. „Tax settlement". Stats sind **brutto**; `[trading] wht_pct` zeigt eine Netto-Schätzung. - **Python:** `C:\Users\ah\AppData\Local\Programs\Python\Python312\python.exe` (hat fastapi/uvicorn/MetaTrader5). System32 fehlte mal in der PATH → Skripte nutzen absolute Pfade. - **LLM-Provider (Stand aktuell):** **DeepSeek (`[deepseek]`) ist der aktive Copilot-Provider** (`[agent] provider=deepseek`, 2026-07-20). `api.deepseek.com`, Modell **`deepseek-v4-flash`** (`/models` listet flash + pro; alte Namen `deepseek-chat/-reasoner` gibt es NICHT mehr). ⚠ v4-flash ist ein **Reasoning-Modell** (content nach `reasoning_content` → `max_tokens=4000` in `_call_deepseek`, sonst leer; temperature 0.3 ok, schnell ~6 s). **⚠ KEINE Web-Suche** → NICHT für `daily_levels` nutzbar. Fallback-Kette kimi→zai→local greift, wenn der Key ausfällt. **Kimi/Moonshot (`[kimi]`, `kimi-k2.6`)** bleibt als Provider verfügbar. Key nur auf dem **internationalen Endpoint `api.moonshot.ai`** gültig (`.cn` = „Invalid Authentication"). Modell **`kimi-k2.6`** (`/v1/models` listet auch k2.7-code/k3; k3 = thinking-only). ⚠ **Zwei Fallstricke:** (1) `temperature` MUSS **1** sein (andere Werte → HTTP 400); (2) k2.6 ist ein **Reasoning-Modell** → schreibt VARIABLE ~1000–1200 `reasoning_tokens` (in `message.reasoning_content`) VOR dem `content` → `max_tokens` großzügig (**4000**, `_call_kimi`), sonst frisst das Reasoning das Budget und `content` bleibt leer (2000 war teils leer). Moonshot cached den System-Prompt (`cached_tokens`) → günstiger bei Wiederholung. Kimi ist CN-Modell → CJK-Drift möglich, vom `_has_cjk`-Retry abgedeckt. Frühere Option **z.ai/GLM** (`[zai]`, `glm-4.5-flash`, kostenlos) bleibt reaktivierbar; ⚠ GLM ist Thinking-Modell → IMMER `"thinking":{"type":"disabled"}`. ⚠ **`_active_provider`-Fix 2026-07-20:** zai/kimi waren vorher NICHT in der `avail`/`orders`-Map → `provider=zai` fiel still auf `local` (qwen) zurück (die `[local]`-Logzeilen!). Jetzt beide routbar. OpenAI/Gemini-Keys = kein Guthaben (429). - **KI-Copilot (`agent.py`):** `[agent] provider=deepseek`. CN-/lokale Modelle (DeepSeek, Kimi, GLM, qwen) driften ins Chinesische → `_has_cjk`-Erkennung + 1× Retry deckt `local`, `zai`, `kimi` UND `deepseek` ab. (alle bleiben als Provider- Optionen wählbar.) - **`daily_levels.py` bleibt auf z.ai (2026-07-20, gemessen):** Die Tagesprognose BRAUCHT Live-Web-Suche. DeepSeek hat keine; Kimi-Web-Suche (`$web_search`-builtin) läuft nur über einen Tool-Loop, ist >2 min langsam und lief im Test in `finish=length` (Web-Ergebnisse+Reasoning sprengen selbst 4000 Tokens → leerer Content). z.ai macht es in EINEM sauberen `web_search`-Call → kein Wechsel (Kontext-Feature, kein Edge). ⚠ **S/R-Kontext-Fix 2026-07-15:** `_tool_zones` füttert dem LLM jetzt die **echten M5-Pivots** (`wave.pb_levels`, geclustert, nächste 3 je Seite) statt der stale `[zones]`-Config — plus Prompt-Leitplanke „nutze NUR die übergebenen Level, erfinde keine runden Marken". Reiner Kontext-Fix (keine Strategie): macht die Kommentar-Level aktuell/konsistent zum Chart, macht die LLM-Einschätzung aber NICHT validierter (Copilot bleibt unbelegte Verdict-Stimme, Gewicht nur bei Bias). - **Tages-Prognose (`daily_levels.py`):** z.ai + Web-Suche, 1×/Tag 07:30 Berlin. ## Workflows / Befehle - **Änderungen aktivieren:** `restart_server.bat` (lädt core neu). Auto-Start: Aufgabe `OilTradingServer` (Login, versteckt via VBS). - **Web-Assets:** Browser cacht hart → in `web/index.html` `?v=N` **hochzählen** bei jeder JS/CSS-Änderung; Server sendet `Cache-Control: no-store`. Hängt der Handy-Cache: Inkognito oder Seite mit frischem `?xN` öffnen. - **Empfehlungs-Edge messen:** `python backtest_signal.py [TF] [N] [K]` (ereignisbasiert, nutzt die echte `_build`-Logik). Ø-Edge>0 = trägt. - **Ausführungs-Kalibrierung:** `python analyze_execution.py` — (A) echtes Spread-Profil je Berlin-Stunde aus dem Bar-`spread`-Feld, (B) Slippage bei SL-Closes, (C) MAE/MFE der Live-Trades. **Kern-Befund 2026-07-13:** Spread ist absolut ~konstant (0,0225), aber relativ **Ø 0,265×ATR** — die alte Kostenannahme 0,1×ATR war v. a. in Niedrig-Vola-Phasen ~2,5× zu optimistisch (erklärt Live-PF < Backtest-Erwartung). Stunden 15–17 am günstigsten (~0,13), **Nacht 0–7 = Kostenfalle (0,32–0,50×ATR)**. Slippage-Tail real: die −35/−54- Desaster hatten 0,75 Slippage ÜBER den Initial-SL hinaus (harter SL deckelt in schnellen Märkten nicht). MAE/MFE live: Exits validiert (nur 7 % der Verlierer waren je ≥1,3×ATR im Plus → Breakeven-Schwelle passt; Gewinner-MAE Median 0,28). ⚠ Künftige B3-Checks mit **stunden-echten Kosten** rechnen, nicht pauschal 0,1. (WR/PF/Verhältnis/Worst je KW, Ausrichtungs-Split mit/gegen/ohne) gegen die Backtest-Erwartung (WR~68 % · PF~1,3 · Verh~0,55) und flaggt Leckagen (Gegen-Signal- Anteil, WR-Verfall, PF<1, Einzelverlust). **Wöchentlich** laufen lassen (B4/B5). - **Vor „fertig":** immer `python -m py_compile `; JS grob via Klammern- Balance prüfen (kein node im Env). - **Konsole:** UTF-8 erzwingen (`PYTHONIOENCODING=utf-8`, `-X utf8`). - **Uvicorn-Access-Log AUS** (`access_log=False` in `uvicorn.run`, 2026-07-22): seit dem 4-s-REST-Polling + WS-Push flutete `GET /api/snapshot … 200 OK` die Konsole. Betrifft NUR Uvicorns eigenes Zugriffs-Log, nicht die `oil.*`-Logger (eigene Hierarchie, `core/logger.py`, unverändert in Konsole + Datei). ## Empfehlungs- & Trade-Logik (Stand aktuell) - **Richtung = EMA12 vs EMA50** (`wave_rec.py`), NICHT mehr ZigZag-Momentum (das hatte ~0 Edge). Totband (Chop→WARTEN), Anti-Überdehnung (`_STRETCH_MAX=3,5×ATR`), +S/R-Konfidenz, +Session-Konfidenz. (TU **entfernt** — s. u.) - **Volatilitäts-Squeeze-Breakout = ADDITIVER SETUP, UMGESETZT (User-Idee „Breakouterkennung" 2026-07-14, gemessen `backtest_breakout_squeeze.py`):** struktureller Ausbruch aus einer **Kompression** (Box = Spanne der letzten `_SQ_N`=10 abgeschlossenen M5-Bars ≤ `_SQ_MULT`=2,5×ATR) um `_SQ_K`=0,1×ATR — NICHT der EMA-Trend-Breakout. **2-Stichproben-positiv** (ØR **+0,227/+0,141** netto Echtkosten, PF 1,35/1,20, 173/413 Trades; schlägt den Ausbruch aus *beliebiger* Box −0,045/+0,161 in BEIDEN Hälften) & **robust über Box 10–20 / k 0,1–0,2** (alle 8 Kombis positiv, kein Parameter-Zufall). Andere Signalklasse als die Welle → komplementär. **Umsetzung:** `wave._squeeze_one(highs,lows,closes,atr)` (M5). ⚡ **Erkennungs-Latenz ~5 s (Variante A, 2026-07-21):** der Squeeze läuft auf einem EIGENEN, schnellen 60-Bar-M5-Fetch (`_sq_due`/`_SQ_REFRESH_S=5.0`, entkoppelt von der 15-s-TF-Ampel-Drossel) → Ausbruch wird ~15 s→5 s schneller erkannt, dann ~1 s Handeln (`_pos_loop`). Gleiche validierte M5-Regel, reine Infra (kein Backtest nötig). **Variante B (Squeeze auf M1) = OFFEN/UNBELEGT** — erst backtesten, wenn der M1-Logger (`candles_m1`, seit 2026-07-21) ab ~2027-01 genug History hat. Snapshot **`wave.squeeze {state, dir, level, box_atr}`**: `active` = Ausbruch (echtes Signal LONG/SHORT) · `armed` = komprimiert, Ausbruch steht bevor · None = keine Kompression (transient — der Ausbruch weitet die Box, Signal klärt sich selbst). **Verdict-Modul „Squeeze"** (`_verdict`, Gewicht 2,0, nur bei `active`; unter der Welle=3,0). **UI Welle-Kachel** (`#wave-squeeze`): grün/rot bei `active` („🚀 Squeeze-Breakout ▲ LONG @ …"), blau bei `armed` („🎯 Kompression … Ausbruch steht bevor"), grau sonst. ⚠ **Nur der ENTRY** — der User-Teil „Gegen-Trade schließen + Stop-&-Reverse" ist NICHT gebaut (nicht validiert, verdoppelt Kosten, Chop-Risiko). Läuft normal über SL/Trailing/Notfall-Stop. Caveats: modeste Stichprobe (Box>12 = 12–22 Trades = Rauschen), Frequenz ~2–3/Woche → **B4-Wochenmonitor** (Live-ØR/PF gegen +0,14…+0,23), Runner-abhängig (43 % Treffer). Verwerfen, wenn Live wegdriftet (B5). - **Momentum-Continuation als Auto-Setup = VERWORFEN (gemessen `backtest_momentum.py`, 2026-07-17):** Kandidat für Autonomie (Einstieg in Richtung eines frischen Momentum-Schubs, mom_N kreuzt ±X×ATR; seq. Sim, Live-Exit, Echtkosten). **Fällt durch den 2-Stichproben-Test:** fast alle N/X in H1 negativ (−0,03…−0,22), in H2 positiv (+0,02…+0,07) → regime-abhängig. Einzige „beide positiv"-Kombi (N=24/X=2,0) ist H1 **+0,002 / PF 1,00** = Breakeven-Rauschen, nicht der Squeeze-Maßstab (+0,14…+0,23). Grund: Momentum-Continuation IST Trendfolge — erbt die Regime- Anfälligkeit des Wave-Signals, kein distinkter Edge wie die Kompression→Ausbruch- Klasse. **Autonomie-Fazit: der Squeeze bleibt der EINZIGE validierte Auto-Entry.** (P(break)-Level-Bounce als Entry ist separat schon verworfen, s. „Range-Einstieg".) - **Opening Range Breakout (ORB) als Auto-Setup = VERWORFEN (gemessen `backtest_orb.py`, 2026-07-17, Recherche-Kandidat):** Box = erste 15/30 min nach EU-Open (10:00 Brk) bzw. US-Open (16:30 Brk), Ausbruch ±0,1×ATR, one-shot, Live- Exit, Echtkosten. **3 von 4 Varianten kippen zwischen den Hälften** (US-Open H1 −0,19…−0,27!); einzig EU-15min ist beidseitig positiv, aber nur ØR +0,069/+0,027 (PF 1,11/1,04) = Rauschen unter dem Kosten-Puffer, und die Nachbar-Parameter kippen (keine Robustheit — beim Squeeze waren ALLE 8 Kombis positiv). ⚠ Lehrstück: erster Lauf zeigte EU-Open ØR +1,3/PF 10 — war ein **Selektions-Artefakt** (ATR- Skip statt Floor ließ in der Niedrig-Vola-H1 nur 9 Morgen durch); mit Floor verschwand der „Edge". Zeit-Anker ersetzt keinen Struktur-Anker. - **ATR-Breakout-Bestätigung** (`wave._confirm_breakout`, live `[trading] breakout_k=0.3` — Split-validiert, s. u.; 0=aus): ein Richtungssignal wird **erst durchgelassen, wenn der Kurs k×ATR in Signalrichtung** gelaufen ist („X dynamisch"); läuft er vorher k×ATR DAGEGEN/ Timeout → neu verankern, solange **WARTEN** (Grund „warte auf Breakout …", `snap.breakout`). **Stateful** (`_pend`), reset bei TF-Wechsel. Gemessen (`backtest_breakout.py`): hebt Ø-Edge/Trade **~2×** (+0,185→+0,36 bei k=1,0), Treffer 43→47 %, ~halb so viele Trades → **netto** klar besser (halbe Spread-/ Komm.-Kosten; lohnt ab Kosten >0,037×ATR, real ~0,1×ATR). = die „Zwei-Konten- Hedge"-Idee des Users, auf EINEM Konto ohne doppelte Kosten. **k=0,3 seit 2026-07-08 (Split-validiert, 80k Bars in 2 Halbjahren):** k=0,3 ist in BEIDEN Hälften das Beste — H1: ØR +0,119/netto +339 (0,5: +0,055/**−831**; 1,0: +0,046/−805 — beide netto negativ!), H2: +0,362/+4239 (0,5: +3308; 1,0: +3838). Grund: 0,3 filtert Fehlstarts, behält aber den besseren Einstiegspreis (höheres k = späterer Einstieg, Anfang des Moves verschenkt). ⚠ Ein-Stichproben-Lauf hatte „1,0 besser" gezeigt — Split-Prüfung drehte das (B2!). Nebeneffekt: kürzere „warte auf Breakout"-Phasen. - **Entry-Raum-Gate (AKTIV, `[trading] entry_room_atr=0.6` — kurz 1,0, am selben Tag zurück auf 0,6, s. u.; gemessen `backtest_entryroom.py` 2026-07-16):** Richtungssignal → WARTEN, wenn das **Gegenlevel** (M5-Pivot in Trade-Richtung, trainingsgleich zum S/R-Auto-Close) näher als X×ATR_M5 liegt. Befund (seq. Sim MIT S/R-Close-Exit, Echtkosten, 2 Halbjahre): **monoton in BEIDEN Hälften** — Raum <0,3: ØR −0,119/−0,067 (PF 0,42/0,66!) · 0,3–0,6: −0,100/−0,059 (⚠ 79–82 % WR und trotzdem PF<1 = Klein-Close-Falle) · 0,6–1,0: −0,123/−0,060 · ≥1,0 bzw. „kein Gegenlevel" positiv. Kosten-Arithmetik, kein Signal-Timing (deshalb robust, anders als die 9 verworfenen Filter): Ertrag am Level gedeckelt (63 % Containment) − 0,265×ATR Kosten < 0. Auslöser: Live-Trades mit Sofort-/Klein-Close (0-min-Trade +0,08 direkt am Level; 4 der 5 sr_closes desselben Tages waren dagegen RETTER — Exit NICHT anfassen). Umsetzung: `wave._room_gate` (in `refresh_market` VOR `_confirm_breakout`; `set_entry_room`, Grund „kein Raum: Widerstand X nur 0,4×ATR entfernt …"). Backtests via `_build` bleiben gate-frei (kein pb_levels-State). **0,6→1,0→0,6 (2026-07-24):** kurz auf 1,0 erhöht (gemessen in BEIDEN Hälften besser, H1 +415/ H2 +266 R; Live-Kurzcheck: S/R-Closes seit 16.07. +925 € bei nur 28 % Klein-Closes) — aber der User empfand im gemischten Regime (M15/M30 ab, M5/H1 auf) **zu viel WARTEN** und stellte noch am selben Tag auf 0,6 zurück. ⚠ Lehr-Fall dabei festgehalten: „kein LONG trotz steigendem Kurs" lag NICHT am Raum-Gate, sondern am **M30-Gegen-Trend-Filter** (M30 ab → LONG unterdrückt, gewollt); das Raum-Gate mutete nur den daraus resultierenden SHORT (Support 0,09×ATR entfernt). 0,6 vs 1,0 ist reiner Frequenz-gegen-Edge-Kompromiss (gemessen 1,0 netto besser). ⚠ **P(break)-Freigabe des Gates = VERWORFEN (gemessen `backtest_entryroom_pbreak.py`, 2026-07-24):** Idee war, Raum<1,0-Signale durchzulassen, wenn P(break)@Entry hoch (Level bricht eh → Ertrag nicht gedeckelt). Das Modell TRENNT zwar auch am Entry (Freigabe-Gruppen klar besser als der Rest), aber JEDE Schwelle kippt zwischen den Hälften (p≥0,5: −0,016/+0,083 · p≥0,6: +0,089/−0,006 · p≥0,7: +0,076/−0,029) → nicht robust, reines Distanz-Gate bleibt. **13. verworfener Signal-Eingriff.** (Nebenbefund: geblockte Gruppe in beiden Hälften klar negativ, −436/−251 ΣR — bestätigt die 1,0-Erhöhung.) - **Mindest-Konfidenz-Gate** (`_MIN_CONF=55`): Signal < 55 % → WARTEN. Gemessen (`backtest_conf.py`): Band **40–54 % = negativer Edge** (−0,025), ≥55 % = +0,058; Gate hebt Ø-Edge ~+50 % und den Gesamtertrag (entfernt die schwachen Setups, bei denen zu viele Strafen gestapelt sind — typisch der Lagging-Short am Boden). - **Signalhäufigkeit** (`backtest_dist.py`): ~57 % der Zeit LONG/SHORT, ~43 % WARTEN. WARTEN-Treiber: M30-Gegen-Trend (~27 % der Bars, gewollt, Edge×2) + Überdehnung + Totband. `_STRETCH_MAX` 2,5→**3,5** angehoben (`backtest_stretch.py`: +26 % Signale, Gesamtertrag steigt; ab 3,5×ATR kippt der Edge negativ). - **Higher-TF-Gegen-Trend-Filter:** Signal wird verworfen (→WARTEN), wenn der übergeordnete **M30**-Trend (EMA12/50, Totband `_HTF_DEADBAND=0,15×ATR`) klar dagegen steht — kein Short im M30-Aufwärtstrend & umgekehrt. Nur für Basis-TF < M30 aktiv (`_htf_sign`, holt M30-Bars im selben `mt5_lock`). Per Backtest belegt: Ø-Edge ×2 (+0,012→+0,027), Treffer 52→54 %. Mess-Tool: `python backtest_htf_filter.py M5 M30 4000 0.15`. - **Einstiegsqualität (nur Konfidenz/Score, NICHT Richtung):** nach gemessenem Edge (`backtest_pullback.py`) gestaffelt — **tiefer Pullback** (Kurs durch die EMA zurück, `near<0`) = bestes CRV (+15, „⭐ tiefer Pullback"); laue Zone direkt an der EMA (0–0,3×ATR) = schwächster Edge (−3); Trend-Momentum (1–2×ATR) +8. **Kein** Spitzen-Gate: ein hartes „nur an Wellenspitze"-Filter senkte den Gesamtertrag (−80 % Trades), darum verworfen. Konfidenz blockt NICHT das Ordern (nur WARTEN/Gegen-Signal tut das). - **Multi-TF-Konfluenz (nur Konfidenz/Anzeige):** M30 **und** H1 bestätigen die Richtung → +12, „⭐⭐ Konfluenz M30+H1"; H1 dagegen → −8. Per Backtest belegt: Ø-Edge ×3,5 (+0,016 nur-M30 → +0,056 M30+H1). `_htf_sign` holt zusätzlich H1-Bars. Mess-Tool: `python backtest_improve.py 8000`. - **Tageszeit-Gate = AUS geschaltet (User-Vorgabe 2026-07-22, `[trading] dead_hours=` leer — bewusst GEGEN die Messung).** Jetzt **config-steuerbar** (`wave.set_dead_hours`, Komma-Liste von Stunden; leer=aus). Gemessener Default im Code = `0,1,2,3,4,5,6,7,12,16` (die ini überschreibt auf leer). ⚠ 12/16 waren zuletzt am 2026-07-21 (`backtest_hourly_split.py`) noch beidhälftig negativ — der User schaltet das Gate trotzdem ab. Reaktivieren = ini-Stunden eintragen. Der **EIA-Blackout (Mi 15:30–16:30) bleibt separat aktiv** (eigenes Event-Gate, nicht Teil des `dead_hours`). Historie/ Messung (Gate war 11–14 → 12+16 → aus → zurück → jetzt wieder aus): Nach der **Echtkosten-Messung** (`backtest_realcosts.py`, Kosten = Bar-Spread/ATR statt pauschal 0,1×ATR — Ø real 0,265!): **Nacht 0–7 = Kostenfalle** (konstanter Spread ÷ niedriger Nacht-ATR = 0,32–0,50×ATR, in beiden Hälften negativ; reine Arithmetik) + **12/16 Uhr 3× unabhängig negativ**. Politik „0–7+12" verbessert BEIDE Hälften (H1 −4038→−1870, H2 +100→+1191). **Robust positiv nur 21–22 Uhr.** ⚠ Die „15 robusten Negativ-Stunden" NICHT blocken — in-sample-zirkulär (Overfit). breakout_k=0,3 auch unter Echtkosten bestätigt (H1 einziges positives k). Historie (Gate war 11–14, dann 12+16, dann auf User-Wunsch aus, jetzt gezielt zurück): - **Von 11–14 auf 12+16 umgestellt (gemessen+verifiziert, `backtest_hourly.py` + `backtest_hourly_split.py`, 80k M5 in 2 Halbjahren):** Netto-R je Stunde zeigt **12 Uhr (−0,11/−0,12) und 16 Uhr (−0,17/−0,10) in BEIDEN Hälften negativ**; **Std 13 kippt das Vorzeichen** (−0,048/+0,039 = Rauschen), 11/14 ~breakeven. Das alte Pauschal-Gate 11–14 blockte harmlose Stunden und ließ die real schlechte 16 laufen. **Gate 12+16 schlägt 11–14 im Gesamt-Netto-R in beiden Zeiträumen** (H1 −1357→−1253, H2 +1562→+1799) und handelt dabei mehr Trades. Intraday-Edge generell dünn; **Löwenanteil in US-Session 21–22 Uhr** (+0,25/+0,49). - **Reversal-Ausnahme vom Gate = VERWORFEN (gemessen, `backtest_deadhour.py`):** Reversal in der Dead-Hour nur **+0,062×ATR brutto** (vs +0,190 außerhalb) → nach Kosten (~0,1×ATR) negativ. Trade-①-Gewinner war Varianz. Gate gilt auch für Reversal. - **EIA-Blackout (kausales Event-Gate, AKTIV):** **Mittwoch 15:30–16:30 Berlin** (Vorlauf der EIA-Lagerdaten 16:30 = 10:30 ET, Offset ganzjährig 6 h) → hartes WARTEN („EIA-Blackout …"). Gemessen (`backtest_events.py`, 2 Halbjahre): dieses Fenster in BEIDEN Hälften netto negativ (−0,147/−0,088 vs rest) — deckt sich mit dem alten „16 Uhr"-Befund. eia_post/api_pre/api_post NICHT robust → nicht geblockt. Nur im Live-Pfad (`hour≠None`), Backtests bleiben gate-frei. Best-Practice „Event-Blackout" statt Pauschal-Gate. - **Winkel-vs-EMA-Warnung (nur Konfidenz):** Regressions-Winkel der Basis-TF gegen die EMA-Richtung → −10 „⚠ Winkel gegen EMA (mögliche Wende)" (nachlaufende EMA!); dafür → +5. `backtest_angle.py`: dafür/neutral +0,055 vs dagegen +0,025; als Gate aber Gesamtertrag-negativ → bewusst nur Konfidenz/Warnung (Hilfe fürs manuelle Überspringen der Lagging-Shorts). - **Höher-TF-Winkel-Filter (M30+H1-Winkel) = VERWORFEN (gemessen, `backtest_htf_angle.py`):** Signal verwerfen, wenn M30/H1-Regressionswinkel gegen die Richtung steht → in JEDER Schwelle/Variante **schlechter**. Die entfernten Signale (Short bei aufwärts-Winkel) haben **höheren** Edge (+0,04–0,05) als die behaltenen (+0,02) — es ist der profitable Pullback-Setup. Filter kostet ~⅔ des Gesamtertrags (+287→~+70). Gegen-Winkel-Shorts NICHT filtern; einzelne große Verluste (z. B. −37 an einem H1-Auf-Tag) sind Varianz, Schutz über Notfall-Stop/ Sizing, nicht über Signal-Filter. - **Auch als Konfidenz-STRAFE verworfen (`backtest_confluence_angle.py`):** statt Hard-Filter den Konfluenz-Bonus streichen/Konf senken, wenn M30/H1-Winkel dagegen → borderline-Signale fallen unters 55-Gate. Ergebnis: in JEDER Variante **schlechter** (Δ −2500…−3467 R); die entfernten Gegen-Winkel-Signale haben ØR **+0,26…+0,32** (die BESTEN), die behaltenen +0,12. **3× gemessen** (M5-Winkel, Höher-TF-Winkel-Filter, Konfluenz-Strafe): „nicht gegen den Winkel shorten" macht den Bot IMMER schlechter. **Nicht mehr am Signal drehen** — Edge ist klein & varianzlastig; der Hebel ist **Sizing (risiko-basiert) + viele Trades**, nicht der Filter. - **H1-STÄRKE-Filter (nicht Winkel!) = VERWORFEN (gemessen `backtest_short_h1filter.py`, 2 Halbjahre, 2026-07-15):** Motiviert durch Live-Befund „SHORT-Empfehlungen 31 % WR in Aufwärts-Regime" (LONG 62 %, SHORT 31 %, letzte 40 MIT-Trades). Idee: Signal verwerfen, wenn es gegen einen **starken H1-Trend** (|H1 EMA12−EMA50| > thr×ATR_H1) läuft. **Fällt durch:** die weggefilterten Signale flippen das Vorzeichen zwischen den Hälften — thr 0,5: ØR **H1 −0,198 / H2 +0,001**; thr 1,0: **−0,069 / +0,013**; thr 1,5: **+0,029 / −0,063**. In KEINER Schwelle robust negativ in BEIDEN → Filter hätte in H2 (positive/breakeven drops) **Geld gekostet**. **7× belegt: die 31 %-SHORT- Schwäche ist REGIME (aktueller Uptrend), kein Signalfehler** — in H2 tragen dieselben Gegen-H1-Shorts. Kein Filter; der Hebel bleibt Sizing + Notfall-Stop + Diskretion (User-WARTEN-Übersteuerungen liefen 68 % WR / +259 €). - **ER-Chop-Gate = VERWORFEN (gemessen, `backtest_chopgate.py`, 2 Halbjahre):** Signal→WARTEN wenn Efficiency Ratio der letzten N Bars < X. Chop-Signale sind NICHT robust schlechter — Effekt kippt: H1 Trend leicht besser (Ø-R +0,070 vs +0,053), H2 **umgekehrt** (Chop +0,138 vs +0,129). Gate wirft zudem ~70 % (profitables) Volumen weg (ΣR +2299→+836). Das Totband filtert Extrem-Chop schon (ER-0,02-Tag = 71 % WARTEN); Rest-Signale = Varianz. **5× belegt: Signal-Filter tragen nicht.** - **Vola-Abzug (nur Konfidenz):** hohes ATR (oberes Terzil, `_ATR_HIGH≈0,27`) = schwächster/negativer Edge → −8 „hohe Vola". Schwelle regime-abhängig → kein Gate. - **Reversal-Lockout/-Persistenz = VERWORFEN (gemessen, `backtest_revlock.py`):** Gegen-Signale **kurz nach** einem Reversal sind sogar **besser** als normale (+0,072 vs +0,018 bei N≤6) → Reversal-Signale NICHT sperren/halten. Einzelne Verluste (Bottom-Short nach REV) sind Varianz, kein Muster. - **Rec-Logging:** `engine._run_analysis` → `history.log_recommendation` (Throttle intern) füllt die `recommendations`-Tabelle (Signal/Score/Conf/Winkel/Setup) für Tages-Reviews (`analyze_today.py` rekonstruiert sonst aus M5-Bars). - **Reversal-/BOUNCE-Einstieg (antizyklisch, markiertes ZWEITsignal):** **überdehnt** (|stretch|≥`_REVERSAL_STRETCH`=**3,0**, **entkoppelt** von Anti-Überdehnung `_STRETCH_MAX`=3,5) **UND** Regressions-Winkel hat gedreht → Einstieg in **Winkel-Richtung, gegen die EMA** (überverkauft + Winkel auf → LONG; überkauft + Winkel ab → SHORT). Setup `WAVE_REV_*`, Grund „🔄 Reversal"; hebt Anti-Überdehnung **und** M30-Filter bewusst auf. **Schwelle 3,5→3,0 gesenkt** (User wollte mehr Bounces; `backtest_bounce.py`): Ø-R **+0,185**, PF 1,35, Treffer 70 %, Worst −2×ATR (SL-gedeckelt), ~1,5× mehr Bounces als 3,5 — profitabel, aber **schwächer als Trend** & **regime-anfällig** (trägt in Seitwärts/Mean-Reversion, blutet in starken Trends). Nachrangiges, markiertes Setup. **Bounce-Status — Multi-TF** im Wave- Snapshot (`wave.bounce = {state, dir, tf}`): scannt **M1/M5/M15/M30** (`_bounce_one`, Aggregat in `refresh_market`, ~15 s-Throttle via TF-Ampel-Fetch), nimmt den **stärksten** (aktiv>erwartet, dann größte Überdehnung). **`expected`** = überdehnt (≥`_REVERSAL_STRETCH`), Winkel noch NICHT gedreht · **`active`** = + Winkel gedreht. `dir` LONG (überverkauft) / SHORT (überkauft), `tf` = Quelle. Frontend `#wave-bounce` als **„Überdehnung"-Warn-Gauge** (NICHT „Bounce/Signal"): grau „keine" · bernstein „⚠ überdehnt … Reaktion nach oben ↑ / nach unten ↓ möglich" · kräftiger bei `active` (+ TF). **Kein grün/rot** (kein Trade-Trigger). **Reversal-Konfidenz-Boni = GEPRÜFT & BEHALTEN (gemessen `backtest_revconf.py`, 2 Halbjahre, 2026-07-15):** Befund war, dass „starker Trend" (+10) und „⭐ tiefer Pullback" (+15) beim Reversal semantisch GEGEN das Signal stehen und Reversals so leichter durchs 55er-Gate kommen. Korrektur (Boni beim REV streichen) **fällt durch**: die dadurch rausfallenden Reversals kippen das Vorzeichen — H1 ØR **−0,323** (127 St., Fix ok), H2 ØR **+0,109/PF 1,16** (1608 St., Fix hätte die BESSEREN gekappt, WR 45 %). Nicht robust → Konfidenz-Berechnung bleibt. **8. verworfener Signal-Eingriff.** Die hohe REV-Conf-Anzeige (~75–80 %) ist also kein Gate-Fehler; wer will, liest die Reason-Liste („Reversal" + „hohe Vola") als Risiko-Kontext. **Gemessen (`backtest_bounce_reliability.py`): Richtungs-Trefferquote der „aktiv"-Anzeige ~50 % (Münzwurf), Ø-Vorlauf ~0×ATR über alle TF & H1-Regime → reiner Überdehnungs-Kontext, KEIN Signal.** (Die früheren „70 %" aus `backtest_bounce.py` waren exit-getrieben, nicht Richtungs-Vorhersage.) - **Timeframe:** `[trading] tf_select=heuristic` → `engine._choose_tf` wählt jede Minute die TF mit klarstem Trend aus dem **Band `[tf_min … tf_max]`** (leichter Höher-TF-Bias). **Einstellung: `tf_min=M5`, `tf_max=M30`** (M1 raus: gemessen ~0 Edge; M30 zugelassen, damit der Bot in einem M30-Trend nicht festhängt, wenn M5/M15 gegen-Bouncen — sonst Patt: Long geblockt, Short fehlt). **H1 bleibt nur Kontext** (Filter/Konfluenz). Start-TF wird ins Band geklemmt. `agent` = LLM wählt; `M1..H1` = fest. Der **Agent steuert die TF nicht mehr**. - **Positionsgröße = margin-basiert 95 % (User-Vorgabe 2026-07-28, `risk_pct=0`, `margin_buffer_pct=95`):** `calc_lots` setzt die Lots auf ~95 % der freien Margin. Verlauf 90→95→75→(1,5 % risiko, wenige Stunden am 2026-07-20)→80 %→**95 % margin (2026-07-28)** — der User hat die Margin-Wahl damit mehrfach bewusst getroffen (nicht ungefragt umstellen). ⚠ 95 % ist noch aggressiver als die 80 %-Referenz unten. ⚠ Aggressiv: der −95,48-€-Nacht-Trade 2026-07-20 (News-ATR → SL ~1,0 $ breit × 1,03 Margin-Lots ≈ 11 % Konto) ist der Referenzfall; mit `risk_pct=1.5` wären es ~0,15 Lots / ~−14 € gewesen (`backtest_sizing.py`: Margin-Sizing bis 36 % Quasi-Ruin, 1–2 % = 0 %). Risiko-Modus bleibt gebaut & abgesichert (Guards s. u.), Umschalten = `risk_pct=1.5`. Mechanik: `trader._send_locked` bestimmt **erst den SL**; bei `risk_pct>0` → risiko-basiert (`calc_lots_risk`, Verlust ≈ risk_pct % Equity, Margin als Deckel) = der gemessene Fix gegen die Verlust-Asymmetrie. **Umschalten via `[trading] risk_pct` (z. B. 1.5 = überlebbar).** ⚠ **Risiko-Modus-Guards (Fix 2026-07-19):** `calc_lots_risk` rundet NICHT mehr auf `volume_min` auf (unter Mindestlot → 0.0 statt still mehr Risiko), und `_send_locked` fällt bei `risk_pct>0` NICHT mehr still auf Margin-Sizing zurück (75 % wäre ein Vielfaches des gewollten Risikos) — der Trade wird stattdessen mit Fehlermeldung abgelehnt. Bei `risk_pct=0` (aktuell) unverändert margin-basiert. Harter Broker-SL immer mitgeschickt; adoptierte Fremd-Trades bekommen Schutz-SL. - **Sizing-Simulation (`backtest_sizing.py`):** 90 % Margin = Wachstums-optimal, ABER **36 % P(DD>80 %)** = Ruin-Risiko. Risiko 1–2 %/Trade = überlebbar (0 % Quasi-Ruin). Exit-Asymmetrie gemessen `backtest_exit2.py` (Live-Exit Trail 1,5 ist OK; Problem war Sizing + manuelles Gewinner-Kappen, NICHT die Exit-Logik). - **SL:** Band **1,8–2,2×ATR** (Ziel 2,0; `INIT_SL_MIN/MAX_ATR`). **Breakeven ab +1,3×ATR** (`_BREAKEVEN_ATR`; war 0,6 → 21 % Breakeven-Scratches, gemessen `backtest_exit.py be`: 1,3 = Plateau-Optimum → Scratch 5 %, Ø-R +15 %, kein Tail-Risiko). **Früh-Ausstieg = AUS** (`_ADVERSE_EXIT_ATR=0`). Trailing Init/Trail/Lock. **Teil-Exit AUS** (`_PARTIAL_TP_FRAC=0`, User-Vorgabe) → am TP wird der **komplette** Trade geschlossen (kein 50 %-Runner mehr). - **Früh-Ausstieg NUR bei Trades OHNE Signal-Deckung = VERWORFEN (gemessen `backtest_adverse_nosignal.py`, 2026-07-23, Auslöser −57,34-€-Trade: manueller LONG gegen WARTEN, KEIN Squeeze/Signal-Flip beteiligt):** Hypothese war, dass ein Adverse-Exit bei signal-ungedeckten Trades (Totband/WARTEN-Zone, B0 zeigt live 39 % WR dort) helfen könnte, auch wenn er pauschal auf ALLE Trades schadet. **Fällt durch — bei JEDER Schwelle (0,5/0,75/1,0/1,5×ATR), in BEIDEN Populationen (SIG/ NOSIG), fast durchgehend in BEIDEN Hälften negativ** (einzige Ausnahme: SIG H1 X=1,5 knapp +11 R, aber H2 dort −46). WR bricht von ~38–43 % auf 18–26 % ein — der Früh-Ausstieg kappt zwar einige Trades vor dem vollen SL, schneidet aber weit öfter Trades ab, die sich erholt hätten; NOSIG-H2 war ohne Eingriff sogar leicht profitabel (ΣR +80, PF 1,15) und wird durch jede Adverse-Schwelle verschlechtert. Hypothese „schwächere Population profitiert eher" widerlegt. Keine Änderung. - **Trailing-Optimierung geprüft = KEINE Änderung (gemessen, `backtest_trailing.py`, 2 Halbjahre, echte Phasen-Sim):** Die Live-Config (`_TRAIL_START_ATR=0,3` · mult 1,5 M5 · Breakeven 1,3) hat die **beste Verlustseite** (bestes H1, Worst nur −1,5×ATR). Trailing trägt klar: ohne Trailing ΣR −1313/Worst −2,0 vs. Live +1777/ Worst −1,5 (~+3000 R **und** kleinerer Einzelverlust). **Breiter ziehen** (mult 2,0–2,5) oder **Trail später starten** (0,3→1,0) macht H1 schlechter/Worst größer; der frühe Trail-Start ist **netto schützend** (holt „läuft-schief"-Trades billiger raus). Einzige mithaltende Variante (start0,6) kippte zwischen den Läufen = Rauschen. → Ausschütteln ist Varianz, nicht Logikfehler. - **Time-Stop (AKTIV, gemessen `backtest_timestop.py`):** Position wird geschlossen, wenn sie nach **120 min noch in Phase „Init"** hängt (HW-Profit nie ≥0,3×ATR = Whipsaw-Opfer; `trailing._TIMESTOP_MIN=120`, 0=aus, `closed_by=timestop`). Verbessert BEIDE Hälften (H1 +98→+162, H2 +2191→+2298 R), Worst unverändert; kürzere Fenster (30/60 min) kippten zwischen den Hälften = Rauschen. Dank Phasen-Ratsche ist „Init nach 2 h" exakt „nie Trail-Start erreicht". - **ATR-Floor 0,12→0,06 gesenkt (gemessen, `backtest_atrfloor.py`, 2 Halbjahre):** Die reale Vola fiel unter den alten Floor (H1: **81 % der Signale ATR<0,12** → Floor band dauernd, Exit-Distanzen künstlich ~1,3–1,6× breit, dazu ~35k Log-Warnungen je 5-MB-Rotation). Floor 0,06 in **beiden** Hälften besser (H1 −153→−27 Pts, H2 +512→+554); ganz ohne Floor nur marginal besser → 0,06 als Schutz behalten. Floor-Warnung jetzt **gedrosselt** (max. 1×/5 min). - **Befund B — umgesetzt (Exit-Simulation `backtest_exit.py`, Doku `docs/exit-simulation.md`):** altes Band 1,2–1,5 war zu eng (MAE ~1,7×ATR, 31–37 % Frühstopps). 2,0×ATR hebt Ø-R +32 %, PF 1,33→1,39, Frühstopps →25 %, Worst-Case auf 2,0×ATR gedeckelt. Breiter (3–4×ATR) wäre im Schnitt noch besser, aber Tail-/Drawdown-Risiko → verworfen. ⚠ Da Sizing margin-basiert (90 %, nicht risiko-basiert), schlägt die SL-Breite voll auf den EUR-Verlust durch. Qualität-abhängiger SL NICHT belegt (MAE über alle Buckets gleich). - **S/R-Close (am Level schließen) = pauschal 2× VERWORFEN, als GEMESSENES Segment aber AKTIV:** Pauschal (`backtest_srclose.py`, Echtkosten, 79k Signale) verdoppelt Close@Level die WR (35→67 %), verschlechtert aber PF/ΣR in BEIDEN Hälften (0,78→0,67 · 0,88→0,76) = Gewinner-Kappen. **ABER** (`backtest_srbreak.py`, 47k Touches, User-Idee „P(Durchbruch)>60 % → laufen lassen"): Basisrate P(break)=36–37 %; das **Anlauf-Momentum trennt robust in beiden Hälften** — Kurs KRIECHT ans Level (letzte 6 Bars <0,3×ATR) → P(break) nur 26 %, **Close schlägt Laufenlassen Ø +0,12 R**; mit Schwung (≥0,3) → laufen lassen (41–43 %). Volumen/Touch-Zahl trennen NICHT robust. - **Kalibriertes P(Durchbruch)-Modell (2026-07-13, `analyze_srwaves.py` + `backtest_srclose_prob.py`):** Containment-Befund — **~68 % der Wellen erreichen das gegenüberliegende Level, davon brechen nur ~37 % durch → ~63 % prallen ab** (robust beide Hälften). P(break) ist **vorhersagbar & kalibriert**: Logit auf 4 Merkmalen (Anlauf-Momentum 6/3 Bars ·d, mit-Trend, Level-Distanz), auf H1 trainiert, auf H2 **AUC 0,71 + Kalibrierung trifft** (pred 17→21 %, 49→50 %, 69→76 %). Dominant = 3-Bar-Beschleunigung (`_PB_W` mom3 +0,78). **R-Ertrag (Echtkosten):** Regel „close wenn P(break) < X" schlägt reines Trailing in BEIDEN Hälften massiv (+6000/+7600 R); **User-Schwelle 0,60 im Optimum-Plateau (0,50–0,60 ~gleich), validiert.** ⚠ Impliziert Strategiewechsel: ~90 % der Level-Touches werden geschlossen (Trendfolger→Level-Scalper) — trägt, weil echte Kosten (0,265× ATR) + 63 % Containment das Laufenlassen teuer machen. - **S/R-Close SIGNAL-gegated („bei mit-Trend halten statt schließen") = VERWORFEN (gemessen `backtest_srclose_signal.py`, 2026-07-22, User-Idee):** Vorschlag war, den S/R-Close zu unterdrücken, solange die Empfehlung noch in Trade-Richtung zeigt (halten bis WARTEN). **Fällt klar durch — in BEIDEN Hälften ~−5300…−5700 R schlechter** als der reine P(break)-Close. Grund/Datenbeleg: ~85 % ALLER Level- Touches passieren, WÄHREND die (nachlaufende) EMA noch „in Richtung" zeigt (23,8k/20,1k von 27,8k/26,2k Touches) — genau dort HÄLT das Level aber. Diese Touches geschlossen = ΣR +11703/+13606, geHALTEN = nur +5978/+8347. Die Trend-Empfehlung lagt → sie „bestätigt" ausgerechnet am Abpraller. Das kalibrierte P(break)-Modell (hat „mit-Trend" als Merkmal) macht das schon richtig; es mit dem groben EMA-Signal zu übersteuern kostet ~⅔ des S/R-Close-Edges. **12. verworfener Signal-Eingriff.** - **Auto-Flip-Close = VERWORFEN (gemessen `backtest_flipclose.py`, 2 Halbjahre, sequentielle 1-Positions-Sim, 2026-07-16):** User-Taktik-Kern „Position im Plus automatisch schließen, wenn die Empfehlung dreht" (heute nur Alarm). KEINE Variante (minR 0/0,3/0,5×ATR, auch-im-Minus) hält in beiden Hälften ØR & ΣR ≥ Basis: H1 ΣR −278→−280…−417, H2 **+174→+119…+144** (kostet 17–32 % des Ertrags). Mechanik: WR steigt 43→50 %, Ø-Gewinn schrumpft = **Gewinner-Kappen** — die nachlaufende EMA dreht oft mitten im Pullback, der Trade wäre weitergelaufen. Flip bleibt **Alarm + menschliche Entscheidung** (User-Übersteuerungen 68 % WR). Der Rest der User-Taktik (Ziel=nächstes S/R, weiterlaufen wenn stark) IST der P(break)-Auto-Close; der „3 %-Margin-Anker" = EUR-Schwelle, Klasse „verliert". - **Mindestgewinn für den S/R-Close = VERWORFEN (gemessen `backtest_srclose_prob.py`, Mindestgewinn-Sektion):** „nur closen wenn ≥minR im Plus" verliert **monoton in BEIDEN Hälften** (minR 0,2: −444/−213 · 0,5: −1425/−854 R vs minR=0). Die vielen kleinen Gewinne SIND der Edge — übersprungene Klein-Closes prallen am (haltenden!) Level ab und enden schlechter. Kleine EUR-Beträge = Positionsgröße, kein Exit-Thema. 2 Halbjahre, Echtkosten):** LONG an Support / SHORT an Resistance, gegated mit P(Level hält), Ziel = Gegenlevel — **verliert in BEIDEN Hälften** (FIX H1 −3393/ H2 −2242, +Trailing/-nur-Trailing ebenso negativ; WR 46–53 %, PF<1). **Asymmetrie: P(break) taugt zum EXIT** (Trade schon mit-Trend im Plus am Gegenlevel → kassieren), **nicht zum ENTRY** (antizyklisch am Extrem = Münzwurf-Richtung, 6× belegt). Einstieg bleibt mit-Trend (Pullback). **Trailing bleibt** — nicht mehr Standard-Exit (das ist der S/R-Close), aber Manager für die ~10 % Durchbruch-Runner (P≥Schwelle) + Fallback für Trades ohne erreichbares Gegenlevel. - **Umsetzung:** `engine._p_break(mom6,mom3,wt,dist)` (eingebettete `_PB_MU/SD/W`); `wave_rec.snapshot` liefert **`pb_feats` {mom6, mom3, ema_diff, atr} — FEST aus M5** (aus dem ~15-s-Turn-Fetch gecacht, ATR-Floor 0,12 wie im Training). ⚠ **Bugfix 2026-07-13:** vorher kamen die Features aus der Wave-TF (Heuristik bis M30 → mom6 war 3-h- statt 30-min-Momentum, ATR 2–3× → P falsch skaliert) und das Level aus dem Misch-Set `_sr_levels` (Zonen/Gaps/Tageslevel). **2. Bugfix gleicher Tag:** die M15-Cluster-Level (`market.sr`, SR_MIN_TOUCHES) sind in frischen Trends oft LEER → Hint verschwand komplett. Jetzt **trainingsgleiche Level**: `wave.pb_levels` = rohe **M5-Pivots (k=3, ~300 Bars)** aus dem Turn-Fetch (M5 dafür 320 Bars tief), Highs in `_m5_hl` gecacht. Am Rally-Hoch gibt es für LONGs korrekt KEIN Gegenlevel → kein Hint (nichts zu closen). ⚠ **3. Bugfix 2026-07-15:** das Close-Level kommt jetzt aus **`_draw_levels`** (dieselbe geclusterte+Hysterese-Linie wie Chart & Dashboard) statt aus den rohen `pb_levels` — sonst feuerte die Meldung an einem anderen Level als die gezeichnete Linie (User: „passt nicht zusammen"). P(break)- Features (M5) unverändert, nur `level`/`dist` verschieben sich um Cents. **`_sr_close_hint`** (Anzeige ≠ Auslösung, Fix 2026-07-14 — das 0,15×ATR_M5-Fenster ≈ 0,03 $ war als reine Anzeige unsichtbar klein): Hinweis erscheint ab **≤0,6×ATR Annäherung** (blaue „nähert sich"- Vorwarnung mit Live-P(break) + `gap_atr`); **Auslösung `close=true` nur AM Level** (≤0,15×ATR = gemessener Touch) und `p_break < [trading] sr_close_pbreak` (Code-Default 0,60, Band 0,30–0,90; **ini seit 2026-07-24 = 0,55** auf User-Wunsch — liegt im validierten Optimum-Plateau 0,50–0,60, Hysterese-Zone damit 50/60). Snapshot `sr_close_hint {level, p_break, at_level, gap_atr, close, confirm}`. Hinweis existiert NUR mit offener Position. **`confirm` = Bruch-BESTÄTIGUNGS-Preis** (Fix 2026-07-22, User-Frage nach einem Trade, der am Level geschlossen wurde, obwohl der Kurs „durchgebrochen" war): `level ± 0,5×ATR` in Trade-Richtung — **dieselbe Definition wie beim Modell- TRAINING** (`_BRK_ATR=0,5`/`_BRK_W=12` in `backtest_srclose_prob.py`/ `analyze_srwaves.py`). Ein Docht, der die nackte Levelzahl nur um wenige Cent überschreitet, zählt NICHT als Durchbruch — reales Fallbeispiel 2026-07-22: Close bei Level 85,943 (P(break) 31 %), Kurs wischte auf 85,994 (< Bestätigung 86,017 = Level+0,5×ATR) und fiel zurück → nach Modell-eigener Definition eine ABLEHNUNG, keine Bestätigung; die Vorhersage war korrekt. `confirm` jetzt in der Log-Zeile („— Bestätigung erst ab X") UND im Frontend-Hinweistext (`#pos-srhint`, alle 3 Zweige: Vorwarnung/Close/Laufen) sichtbar — macht den Unterschied „Kurs > Levelzahl" vs. „strukturell bestätigter Bruch" auf einen Blick klar. **Live-Prognose-Tracking (2026-07-23, User-Wunsch „mitloggen wie oft richtig/ falsch"):** jeder frische Level-Touch (`at_level` False→True) loggt EINMAL die aktuelle Vorhersage (`bounce` wenn P(break)0`) wenn `close=True`, 1×/ Ticket, wirkt bei gesperrtem Handy. **Optionaler Mindestgewinn** (`[trading] sr_close_min_gain` Default 0=aus · UI `#srmin-input` · `POST /api/srclose_min` · `set_sr_close_min_gain` · Snapshot `sr_close_min_gain`): unter der EUR-Schwelle wird am Level NICHT geschlossen. ⚠ Gemessen ist OHNE besser (Verworfen-Eintrag) — Opt-in auf User-Wunsch, UI-Status warnt. **Automatisch auf X % des Einsatzes (`[trading] sr_close_min_gain_pct`) — Stand 2026-07-29 wieder AUS (`=0`, User-Wunsch „gewinn close und notfall stop wieder auf leer beim Eröffnen")** (Verlauf: 1,0→3,0 am 07-23 · 0 am 07-24 früh „nichts beim Öffnen setzen" · 3,0 am 07-24 abends zurück · **0 am 07-29** — gilt NUR für den Gewinn-Close, der Auto-Notfall-Stop bleibt AUS). Bei `pct>0` wird bei JEDER echt neuen Position (nicht beim Wiedererkennen nach Neustart) `sr_close_min_gain` frisch auf `pct% × Margin dieser Position` gesetzt (`_check_auto_close`, retry-sicher via `_sr_close_min_gain_armed_ticket` — Margin aus `trader.refresh()` im selben `_pos_loop`-Tick, jeden Tick erneut versucht bis Margin>0; persistiert via `_save_runtime_state`, Log „Gewinn-Close armiert … +X (N% Margin Y)"). Bei `pct=0` wird beim Öffnen NICHTS gesetzt — dann bleibt der manuell im UI gesetzte/gemerkte `sr_close_min_gain` maßgeblich. ⚠ **Umstellen auf 0 braucht Neustart:** `_sr_close_ min_gain_pct` lebt im Speicher; solange der alte Wert (3,0) läuft, re-armt JEDER neue Trade erneut — die ini-Änderung greift erst nach `restart_server.bat`. Beim 0-Stellen zusätzlich den persistierten Alt-Wert in `runtime_state.json` nullen (`sr_close_min_gain`) UND `emergency_state.json` `loss` (Erb-Falle, sonst restauriert der Neustart den Alt-Wert). **Gate verifiziert (2026-07-23, User-Nachfrage „darf nicht schließen bevor der Wert erreicht wurde"):** `_check_sr_close` prüft `pnl < sr_close_min_gain → return` **bevor** `_sr_close_hint`/`trader.close` überhaupt aufgerufen werden — isoliert mit 6 synthetischen Szenarien getestet (unter/exakt-auf/über Schwelle, P(break) hoch trotz Profit, Schwelle aus, Verlust-Trade) → alle korrekt. **Dabei echten Bug gefunden & gefixt:** die 1%-Berechnung lief nur EINMALIG beim Ticket-Wechsel (`if ticket != self._last_pos_ticket`); war `order_calc_margin` genau in diesem einen Tick 0/nicht verfügbar (Broker-Race direkt nach Order-Fill), blieb `sr_close_min_gain` für die GESAMTE Laufzeit der Position auf dem STALEN Wert der vorherigen Position hängen (der Ticket-Wechsel-Zweig feuert nur 1×, keine zweite Chance) — im ungünstigen Fall ein zu NIEDRIGER Alt-Wert, der den Trade dann exakt zu früh schließt. **Fix:** neuer State `_sr_close_min_gain_armed_ticket` (getrennt vom Notfall-Stop/TP-Restore-Zweig) — die %-Berechnung läuft jetzt JEDEN `_pos_loop`-Tick erneut, bis sie für das aktuelle Ticket einmal erfolgreich war (Margin>0), statt nur im Ticket-Wechsel-Moment. Wiederhergestellte Positionen nach Neustart markieren sich sofort als „armiert" (kein Überschreiben des persistierten Werts) — mit Test verifiziert. Log `🎯 S/R-AUTO-CLOSE` + Telegram + Toast (`sr_close_count`), `closed_by=sr_close`. UI Position-Kachel: bernstein „Durchbruch nur X% → Bot schließt" bzw. grün „Durchbruch X% wahrscheinlich → läuft weiter". Abschalten `auto_sr_close=false` / `set_sr_autoclose(False)`; Schwelle via `sr_close_pbreak`. Kein pauschaler S/R-Close (2× verworfen) — nur mit P(break)-Gate. - **S/R-verankerter SL = KEIN Edge (gemessen, `backtest_sl_method.py`):** Pivot+Band vs. „S/R ∓ ATR/0,10-Puffer" vs. fest 2,0×ATR — **gedeckelt alle identisch** (Ø-R 0,196–0,201, PF 1,38–1,39, Worst −2,2×ATR): der **Band-Cap [1,8–2,2]×ATR dominiert**, die Verankerung ist Rauschen. Nur **ungedeckelt** sieht S/R besser aus (Ø-R 0,249) — aber Worst-Case **−11,4×ATR** (Kontokiller bei 90 %-Sizing) → verworfen. Aktuelle SL-Logik bleibt. - **SL-ATR-Timeframe bei Squeeze-Trades (M5-Signal, aber SL_TF fix M15) = GEPRÜFT, KEINE Änderung (gemessen `backtest_sl_tf_mismatch.py`, 2026-07-23, Auslöser −89,36-€-Nacht-Trade):** `_calc_sl_tp` sizt den Initial-SL IMMER aus M15-ATR, unabhängig vom Signal-TF — bei Squeeze (M5-Signal) kann das stark divergieren (real: M5-ATR fiel 0,29→0,10 — genau die Kompression, die den Squeeze auslöste — während M15-ATR noch bei ~0,36 lag → SL 0,787 statt ~0,22 bei M5-Sizing). Der validierte Squeeze-Backtest (`backtest_breakout_squeeze.py`) nutzt durchgehend M5-ATR für den SL — Live weicht hier vom Backtest ab. **2-Stichproben-Test der Umstellung auf M5-ATR-SL bei Squeeze-Trades: GEMISCHT** — H1 leicht besser (ØR +0,167 vs +0,064, ΣR +35 vs +13), H2 (größere, aktuellere Stichprobe) klar SCHLECHTER (WR 51 % vs 59 %, ΣR +281 vs +323) → fällt nach der beidhälftig- robust-Regel durch. Der breitere M15-SL kassiert gelegentlich einen vollen Verlust wie diese Nacht, verhindert aber mehr vorzeitige Ausstoppungen bei normalen Rücksetzern — netto vorteilhaft. **Keine Änderung.** - **Inter-Market (Brent-Bestätigung / DXY-Gegenwind) = VERWORFEN (gemessen `backtest_intermarket.py`, 2026-07-19, letzte ungetestete Indikator-Klasse):** 1366 Trades, seq. Sim, Live-Exit, Echtkosten, 2 Halbjahre; Buckets nach Zustand am Entry (Symbole: `SpotBrent`, `USDX`). **Beide Hypothesen kippen zwischen den Hälften:** (A) Brent-Trend dagegen H1 −0,002 vs H2 −0,187 (H1 sogar BESSER als „dafür"!), Brent-Mom-1h dagegen H1 **+0,311**/H2 −0,233 = Flip; (B) DXY-Gegenwind H1 −0,13…−0,19 (schlechter, wie vermutet) aber H2 **+0,13…+0,17 = BESSER als Rückenwind** — komplett invertiert, klassische Regime-Abhängigkeit (wie H1-Stärke- Filter/Momentum). Einzig Brent-Mom-3h ist richtungs-konsistent, aber winzig (Δ~0,06–0,14) und die Schwester-Varianten kippen → nach der vorab festgelegten Verdict-Regel (beide Hälften UND Varianten-robust) **kein Einbau**. Damit ist auch die letzte orthogonale Indikator-Klasse durch: **am Signal ist nichts mehr zu holen — Hebel bleiben Sizing/Exit/Verhalten** (nicht gegen das Signal handeln: live gemessen 39 % WR / −166 € vs. mit 55 % / +65 €). `backtest_confluence.py` — MACD/ADX-Richtung praktisch neutral, ADX-Stärke leicht negativ, ein MACD+ADX-Gate senkt den Edge (−78 % Trades). RSI *bestätigend* ist kontraproduktiv (RSI *gegen* Richtung = doppelter Edge = der Pullback-Effekt, den der „⭐ tiefer Pullback"-Bonus schon nutzt). Standard-Oszillatoren also nicht draufsatteln. Mehrquellen-Redundanz läuft bereits über die Gesamtempfehlung. - **TradersUnion (TU) aus der Empfehlung ENTFERNT (User-Vorgabe 2026-07-06):** TU ist Standard-Indikator-Konsens (MA/Oszillator-Ratings einer Website) — **dieselbe Klasse wie MACD/ADX/RSI = kein Edge**, plus **Latenz** (5m „Strong Buy" während 4h/1d „Strong Sell") und **nicht backtestbar** (Live-Scrape, keine History). Floss vorher als Konfidenz-Faktor (`_tu_check` ±6/−8 je 5m/15m) UND als Verdict-Stimme ein — **beides neutralisiert** (`wave_rec._build` zieht `_tu_check` nicht mehr; `_verdict` ohne TU-Vote). ⚠ Nebenbefund: der Konfidenz-Pfad hatte **keinen** `_STALE_S`-Check (nur `trade_signal` hatte ihn) — mit der Entfernung erledigt. TU bleibt **reine Anzeige** (Snapshot `tu`); `_tu_check`/`_TU_*` als Code erhalten (reaktivierbar). Fetch war auf 5 min gedrosselt (`_TU_S=300`); **Loop seit 2026-07-19 ganz stillgelegt** (`_tu_loop` nicht mehr in `start()` — TU ist aus Empfehlung/Verdict/Copilot raus UND die Kachel ausgeblendet, der Scrape lief für niemanden; reaktivieren = Loop wieder in die Liste). Elliott loggt nur noch **bei Änderung** (vorher ~6k identische Zeilen/Logrotation). - **Order ohne Empfehlung = bestätigbarer HINWEIS, kein Block:** Bei WARTEN/ Gegen-Signal zeigt das Frontend einen **Bestätigungs-Dialog** („… trotzdem eröffnen?") — bestätigen = Trade läuft, Abbrechen = kein Trade. **Kein** hartes Blockieren (überschreibbar). `engine._open` blockt nicht (loggt nur). ⚠ **Log-Quellen-Attribution (Fix 2026-07-29):** `_open(fn, want, source)` bekommt jetzt eine `source` (Default `"manuell"`); der Auto-Squeeze ruft `open_long/short (source="auto_squeeze")`. Vorher schrieb `_open` bei JEDEM Auftrag gegen die Empfehlung „— vom User bestätigt" — auch bei autonomen Squeeze-Entries (der User fragte, ob ein Trade auto/manuell war; die Zeile log fälschlich „User"). Jetzt: autonome Orders → „autonom vom Auto-Squeeze eröffnet", manuelle → wie bisher. Die `🚀 AUTO-SQUEEZE-ENTRY`-Zeile bleibt die eindeutige Quelle der Wahrheit. - **„Erst messen, dann umbauen":** Strategie-Änderungen per Backtest belegen, nicht raten. Gegen-Trend verliert; nicht bei WARTEN handeln. **Stichproben ~28 Tage** — ein Trend-Regime; Befunde später auf mehr/andere History gegenprüfen. - **Wave-Auto-Trader (Dry-Run) KOMPLETT ENTFERNT (2026-07-23, Code-Review-Fund):** war seit Langem Verlierer (WR 29 % / PF 0,64) vs. manuelle Trades (WR 56–76 %); UI-Toggle bereits vorher entfernt (Dashboard-Button steuert seitdem Auto-Squeeze), lief aber weiter dormant bei jedem Tick mit (toter Ballast). `core/auto_trader.py` gelöscht (Sicherung: `.removed_backup/`), `engine.self.auto` + alle 4 Aufrufstellen (`_price_loop`, `_run_analysis`, `toggle_auto`, Snapshot-Keys `auto`/`min_conf`) sowie die tote `auto`-Referenz in `TradingAgent.__init__` entfernt, `/api/auto` gelöscht. `min_conf` (Frontend-Warnschwelle „Order ohne Signal") lebt jetzt als eigene Konstante `_MIN_CONF_DISPLAY=70` in `engine.py`. Die `intended_trades`-DB- Tabelle + `history.intended_*`-Methoden bleiben (historische Daten, kein Schreiber mehr aktiv). Manuelles Handeln bleibt der validierte Edge auf dem Wave-Signal. - **RE-TEST 2026-07-30 (User-Wunsch „Trades bei Empfehlung automatisch eröffnen") = ERNEUT VERWORFEN, gemessen `backtest_auto_signal.py`:** Auto-Entry auf dem Wave- Signal mit den HEUTIGEN Gates, echte `_build`-Logik (kein Nachbau), M30-/H1-Trend aus M5 aggregiert und in `_build` gefüttert, sequentielle 1-Positions-Sim, Live-Exit (SL 2,0/Trail 1,5/BE 1,3/Time-Stop 120 min), Echtkosten (Bar-Spread/ATR), 80k M5-Bars in 2 Halbjahren. **ALLE 8 Varianten fallen durch** (Konf-Schwelle 55/65/70/75 × Nacht-Sperre an/aus): **H1 durchgehend NEGATIV** (ØR −0,076…−0,182, PF 0,78–0,90), **H2 durchgehend positiv** (+0,112…+0,167) → klassisches Regime-Kippen, n=718–1167 je Hälfte (keine Stichproben-Frage). ⚠ **Kontroll-Beleg, dass es am SIGNAL liegt und nicht an der Sim:** der Squeeze läuft durch DIESELBE Exit-/Kosten-Maschinerie und ist in H1 **+0,187/PF 1,29** — die Simulation funktioniert also, nur das Wave-Signal trägt in H1 nicht. Deckt sich exakt mit dem Live-Dry-Run (WR 29 %/PF 0,64). Nebenbefunde: (a) höhere Konfidenz hilft NICHT monoton (75 schlechter als 65) — bestätigt `analyze_verdict_calibration.py` (conf_pct ist NICHT kalibriert, in H2 invertiert), ein „nur bei hoher Konfidenz"-Auto-Entry ist damit auch erledigt; (b) die Nacht-Sperre verbessert konsistent (H1 −0,172→−0,123), reicht aber nicht; (c) ⚠ **Methodik-Lehre:** ein Vorlauf mit nur 6k Bars zeigte „Konf≥65+Nacht TRÄGT" — der 80k-Lauf drehte das komplett (n war 60–99/Hälfte = Rauschen). **Kleine Stichprobe hätte hier zum Fehl- Einbau geführt.** Warum manuelle „MIT Signal"-Trades trotzdem profitabel sind (+118 €/WR 56 %, `analyze_entries`-Auswertung 2026-07-30): **menschliche AUSWAHL** unter den Signalen (Kontext/Tageszeit/Marktlage), nicht „alle nehmen" — die Grundgesamtheit ALLER Signale ist der Verlierer. **14. verworfener Signal-Eingriff.** - **Auto-Signal-Entry = TROTZDEM GEBAUT auf ausdrücklichen User-Wunsch (2026-07-30, „probieren wir es trotzdem mal"), `[trading] auto_signal`, Default FALSE.** ⚠ **Der Backtest direkt darüber sagt NEIN** (H1 durchgehend negativ) — der User hat das nach vollständiger Information (inkl. Live-Dry-Run-Historie WR 29 %/PF 0,64) bewusst entschieden. Gebaut mit den **gemessen BESTEN** Parametern, nicht mit Default-Raten: `auto_signal_min_conf=75` (mit Nacht-Sperre H1 −0,053 = mildester Verlust, H2 +0,141 = bestes Netto; ⚠ NICHT weil „mehr Konfidenz besser" — conf_pct ist unkalibriert, 75 ist empirisch) und `auto_signal_skip_night=true` (verbessert JEDE Variante). **Mechanik** (`engine._check_auto_signal` im `_pos_loop`, 1 s, NACH den Close-Checks): eröffnet nur **FLAT**, nur bei `wave.signal()` LONG/SHORT mit `conf_pct ≥ min_conf`, **1× je Signal-Episode** (Dedup `_signal_last_sig`, re-armt bei WARTEN/Flip — nicht über den Preis wie beim Squeeze, weil das Signal keine Level-Marke hat); erbt die Squeeze-Guards: Circuit-Breaker, Nacht-Sperre, S/R-Close-Cooldown, allgemeine Wiedereinstiegs-Sperre. **Kein Nachkauf** bei gleichgerichteter Position, **kein Drehen** einer Gegen-Position (unbelegt, wie Squeeze-Reverse). Log `🎯 AUTO-SIGNAL- ENTRY` + Telegram, Setup-Tag `AUTOSIG_` (macht die Trades in der DB separierbar → B4-Monitor). Snapshot `auto_signal`/`auto_signal_min_conf`/`signal_entry_count`, Toggle `POST /api/autosignal` = Dashboard-Button **🎯 SIG** (bernstein statt blau, weil gemessen nicht tragfähig; zeigt die Schwelle an), neustart-fest via `runtime_state.json`. **B5-Pflicht:** Live-ØR/PF gegen die Backtest-Erwartung halten (H2-Regime +0,14 vs H1-Regime −0,05) — driftet es weg, **zurückbauen** (`=false`). - **15-Minuten-Regel (`[trading] adverse_15min_atr=0.5`, AKTIV, User-Wunsch 2026-07-30 „wenn der Trade nach 15 Minuten gegen die Richtung läuft schließe ihn"):** steht ein **vom BOT eröffneter** Trade 15 min nach Entry ≥ X×ATR_M5 gegen die Richtung → schließen (`engine._check_adverse15`, `closed_by=adverse15`, Log ⏱ + Telegram). ⚠ **Schwelle GEMESSEN kalibriert, NICHT die ursprüngliche Vorgabe** (`backtest_auto_ signal.py`, 15-Min-Achse): „sobald im Minus" (0,0) ist die **SCHLECHTESTE** Variante (WR bricht 39→31 %, Netto-ØR −0,067 vs +0,026 ohne Regel) — sie kappt Trades, die sich erholt hätten. **0,5×ATR ist die beste Regel-Variante** (H1 −0,111→−0,079). Netto über beide Hälften bringt die Regel ~nichts (+0,001 vs +0,026 **ohne**) → sie ist ein **REGIME-Schutz** (hilft im schlechten Regime, kostet im guten), bewusst als Sicherheit akzeptiert. **2. unabhängige Bestätigung** von `backtest_adverse_nosignal.py` (dort fiel der Adverse-Exit bei JEDER Schwelle durch). Greift **NICHT bei manuellen Trades** (`_bot_open_ticket`-Marker — dort bleibt die Diskretion beim User, gemessen sein Vorteil) und nicht in der Startup-Schonfrist; **1× je Ticket** geprüft (`_adverse15_done_ticket`) genau beim 15-min-Zeitpunkt. Snapshot `adverse15_atr`/ `adverse15_count`. 0 = aus. Mit **18 synthetischen Szenarien getestet** (9 Entry: Konf-Gate, Dedup, WARTEN-Re-Arm, Nachkauf, Gegen-Position, Cooldown, Toggle, Nacht-Sperre · 9 Adverse: über/unter Schwelle, zu früh, im Plus, SHORT-Richtung, manueller Trade, aus, 1×-je-Ticket, Startup-Grace) — alle korrekt. - **Auto-Squeeze-Entry = LIVE AUTONOM (User-Vorgabe 2026-07-16, `[trading] auto_squeeze=true`, Default FALSE):** der Bot eröffnet **selbständig eine echte Order**, sobald der **gemessen-validierte** Squeeze-Ausbruch feuert (`wave.squeeze. state=='active'`) UND **flat** ist — NICHT auf dem Wave-Signal (das ist der Dry-Run-Verlierer), sondern nur auf dem 2-Stichproben-positiven Squeeze. `engine._check_auto_squeeze` im `_pos_loop` (1 s): **1× je Ausbruch** (Dedup über (dir, level); re-armt, wenn der Squeeze klärt), öffnet via `open_long/short` (→ Trailing an, Emergency-Stop armiert 2 % beim nächsten Tick), Log `🚀 AUTO-SQUEEZE- ENTRY` + Telegram + Fehlschlag-Push. Snapshot `auto_squeeze`/`squeeze_entry_count`; Toggle `POST /api/autosqueeze` (`set_auto_squeeze`) = Dashboard-Button **🚀 BRK** (blau=AN, ersetzt den alten Dry-Run-AUTO-Button). **Dead-Hour-Guard = AN (User-Vorgabe 2026-07-24, `[trading] auto_squeeze_skip_night=true`):** der Bot eröffnet **nachts 0–7 Uhr KEINE** Squeeze-Trades (`_SQUEEZE_NIGHT=(0..7)`, `_squeeze_skip_night` → `_check_auto_squeeze` return; kein Entry UND kein Reverse). Doppelt begründet: (1) **gemessen** unrentabel (`backtest_realcosts.py`, Spread÷Nacht- ATR 0,32–0,50×ATR, beide Halbjahre negativ = Kostenfalle) und (2) **kein Trade soll unbeaufsichtigt nachts feuern, während der User schläft** — Auslöser: „müsste automatisch schließen wenn ich nicht da bin, z. B. nachts". Der Guard LÖST das, indem er den Trade gar nicht erst öffnet; tagsüber (User eher erreichbar) läuft der bestehende Auto-Close-Stack (Broker-SL 2×ATR broker-seitig + Trailing + Time-Stop + S/R-Close). ⚠ Historie: bis 2026-07-17 war der Guard AUS (User wollte rund um die Uhr), am 2026-07-24 auf User-Wunsch **zurück auf AN**. `=false` schaltet ihn wieder aus (dann auch nachts, unbeaufsichtigt). Einen engen Schutz-%-Stop NUR für Squeeze wurde bewusst NICHT gebaut (enger %-Stop unter Margin-Sizing wird vom Squeeze- Rauschen ausgelöst, −48,94-€-Tag — der Squeeze braucht Raum). **Stop-&-Reverse = AUS (Default, `[trading] auto_squeeze_reverse=false`, `_squeeze_reverse`; User-Vorgabe 2026-07-17):** War kurz scharf, dann abgeschaltet — nur der **flat-Entry ist gemessen-validiert**, der Reverse ist unbelegt, verdoppelt Kosten und dreht am **Ausbruch-Extrem** (real 2026-07-17 18:55: WAVE_REV_SHORT gegen einen News-Rally-LONG-Ausbruch bei −29,64 € geschlossen, dann LONG am Erschöpfungs-Top 82,32 — Elliott „impulse_up/5 exhausted" im selben Moment). Bei `false` bleibt ein Gegen-Trade **unangetastet** (Drehen = manuelle Entscheidung); `_squeeze_last_sig` wird dann NICHT gesetzt → schließt der Gegen-Trade (SL/manuell), kann der flat-Entry auf denselben Ausbruch noch feuern. Bei `true` (historisch, reaktivierbar): läuft ein Trade GEGEN den Ausbruch (auch manueller/Fremd-Trade!) → sofort `close(reason= "squeeze_reverse")` (Log 🔄 + Telegram, Dedup `_squeeze_reverse_sig`), nächster flat-Tick dreht. ⚠ NICHT gemessen (der Squeeze-Backtest nahm flat-Entry an) — deshalb Default aus. **Exit-only-Variante („Gegen-Position beim Ausbruch schließen, OHNE Re-Entry") = VERWORFEN (gemessen `backtest_squeeze_exit.py`, 2026-07-22, User-Idee „Breakout schneller schließen"):** die sicherere Halb-Variante (nur schließen, nicht drehen) fällt ebenfalls durch — in BEIDEN Hälften schlechter als der Live-Exit (SL 2×ATR+Trailing): ΔΣR H1 −15 (immer)/−5 (nur im Minus), H2 −27/−29. Grund: der Gegen-Ausbruch ist oft ein Fehlausbruch/Whipsaw → die Position prallt zurück, der frühe Close kappt Trades, die sich erholt hätten. Der 07:38-Fall (LONG lief zum SL während SHORT-Ausbruch) war Varianz. **Fazit: Squeeze taugt als ENTRY (validiert), NICHT als Gegen-EXIT.** Der einzige Speed-Hebel bleibt die schnellere Erkennung (Variante A, ~5 s). **Re-Test unter Vola-Regimen = ERNEUT VERWORFEN (gemessen `backtest_squeeze_exit_vol.py`, 2026-07-24, User-Frage „Markt gerade sehr volatil — wirklich nicht profitabel?"):** Verschärfter Test mit echten SQUEEZE-Entries (statt EMA-Crosses), 4 Varianten (immer/nur-im-Minus/nur-Verlust>0,5×ATR), ATR-Terzil-Split je Hälfte + Extra-Fenster letzte ~30 Tage. Ergebnis: Effektgröße überall ~0 (±0,002–0,005 R/Trade bei ~1150 Trades/Hälfte), **Vorzeichen kippt zwischen den Regimen** (MODL: H1-Hochvola −1,6 / H2-Hochvola +3,0 / letzte 30 Tage −0,3) → nach der vorab festgelegten Regel (beide Hälften UND Hoch-Vola-Terzil ≥ BASE) fällt JEDE Variante durch. **Kernbefund: Worst-Case ist in ALLEN Varianten identisch** (−2,33/−2,47 = SL-Deckel) — der Gegen-Squeeze-Exit reduziert das Tail-Risiko um exakt 0, weil bei echten schnellen Brüchen immer der SL zuerst greift; er kappt nur langsame Kriecher, von denen sich >50 % erholt hätten. (Methodik-Hinweis: absolute ØR pessimistischer als im validierten Squeeze-Backtest — Entry am Bar-Close statt am Level, keine Flat-Bedingung; für den Varianten-VERGLEICH neutral, da alle Exits denselben Entries folgen.) 3. Messung derselben Idee (Reverse · Exit-only · Vola-Regime-Re-Test) — gleiche Antwort. **S/R-Close kappt Squeeze-Runner? = GEPRÜFT, KEINE Änderung (gemessen `backtest_squeeze_srclose.py`, 2026-07-24, User-Beobachtung „Squeeze wird direkt am nächsten S/R geschlossen"):** Der Log bestätigt, dass Auto-Squeeze-Trades regelmäßig vom P(break)-S/R-Auto-Close am nächsten Gegen-Level geschlossen werden (der Squeeze wurde mit reinem Trailing validiert, ist runner-abhängig — Verdacht: Runner gekappt). Direkter Vergleich NUR auf Squeeze-Entries (Box≤2,5×ATR, k=0,1): **Exit A = nur Trailing (validiert)** vs. **Exit B = +S/R-Close (aktuell live)** = **Wash, kein robuster Schaden** — H1 ØR +0,190→**+0,224** (ΣR +40→+47, B besser), H2 ØR +0,394→+0,377 (ΣR +290→+278, B marginal schlechter) = Δ ±0,02 R/Trade (Rauschen). **Warum unkritisch:** der S/R-Close ist P(break)-gegated (schließt nur wenn Level wahrscheinlich HÄLT, P<60 %) → echte, starke Ausbrüche haben hohe P(break) und laufen weiter; **PF/Runner-Tail bleiben erhalten** (H2 PF 1,58=1,58), nur die WR steigt (50→55 %, Abpraller früher als Klein-Gewinn kassiert). Squeeze-Trades vom S/R-Close auszunehmen ist also NICHT belegt. (Reaktivierbar per Toggle, falls der User trotzdem die Runner nie kappen will — kostet gemessen ~nichts, ist aber Präferenz, kein Edge.) **S/R-Close-Cooldown (2026-07-17, Koordinations-Fix, kein Backtest):** nach einem S/R-Auto-Close eröffnet der Auto-Squeeze **~3 min (`_SQUEEZE_SR_COOLDOWN_S=180`) nicht in GLEICHER Richtung** wieder. Grund: der S/R-Close ging von „Level hält" (P(break)0`: erreicht der **Tages-P&L (realisiert heute + offene Position)** −pct % der Balance, schließt der Bot die Position (`closed_by=circuit_breaker`) und sperrt **neue Auto-Trades bis zum nächsten Tag** (`_check_auto_squeeze` prüft `_circuit_halted()`). `_check_circuit_ breaker` im `_pos_loop` (1 s, unter Startup-Grace pausiert), realisierter Tages-P&L ~30 s gecacht (`_day_realized_cached`), Berlin-Datum als Trip-Marker (`_circuit_ tripped_date`) → automatischer Reset am neuen Tag. Log 🛑 + Telegram (eigener, nicht vom Close-Gate betroffen). Snapshot `circuit_breaker {enabled, limit_pct, limit_eur, day_total, tripped}`, Frontend `#circuit-banner` (rot bei ausgelöst, bernstein ab 60 % des Limits, v=115). ⚠ **80 %-Margin-Sizing bleibt** (User- Entscheidung, 3.+ Mal bestätigt; `risk_pct=0`) → der 8 %-Tagesstopp schützt v. a. gegen die **Verlust-Serie/-Kaskade**, NICHT vollständig gegen den Einzeltrade (dessen 2×ATR-SL unter 80 % Margin allein schon >8 % verlieren kann). 0 = aus. Mit 5 synthetischen Szenarien getestet (nicht-zu-früh · Trip+Close · kein Doppel-Close · aus · Auto-Squeeze-Block). ⚠ Der frühere „NICHT einbauen"-Grund gilt nicht mehr — Ziel hat sich zu **autonomem Handel** verschoben, und ein unbeaufsichtigter Agent braucht die Notbremse im Code. - **Notfall-Stop = AUS beim Öffnen (Stand 2026-07-24, `auto_emergency_margin_pct=0`, `auto_emergency_pct=0`, `auto_emergency_loss=0`).** User-Vorgabe 2026-07-24: „gewinn close und notfall close … nicht setzen beim Eröffnen" → alle drei Auto-Arm-Modi 0, beim Öffnen einer Position wird KEIN Notfall-Stop gesetzt. Nur ein **manuell** im UI-Feld eingegebener Wert armiert (bleibt bis zum nächsten Positionswechsel). **⚠ Vertipper-Schutz `[trading] emergency_min_eur=3` (Fix 2026-07-27):** ein manuell gesetzter Notfall-Stop UNTER diesem Minimum wird als „aus" behandelt (nicht scharfgestellt) + Log-Warnung. Grund: ein Sub-Spread-Wert schließt den Trade **sofort** UND vererbt sich per `_emergency_remember` auf ALLE Folge-Trades — real am 2026-07-27 setzte der User versehentlich −1 € → jeder neue Trade wurde in Sekunden per Notfall-Close gekillt (Tickets 48504360/48504814 u. a., „sofort geschlossen"). Guard in `set_emergency` (greift NUR auf die manuelle Eingabe; die %-Auto-Arm-Pfade sind eh 0). 0 = kein Floor. Kurz-Historie des margin-%-Modus: 2026-07-17 komplett raus (2 % ≈ 0,76×ATR zerschoss die Squeeze-Trades, −48,94-€-Tag) · 2026-07-20 wenige Stunden als **3-%-GAP-NETZ (Balance-Basis)** mit `risk_pct=1.5` · **2026-07-23 kurz margin-basiert `=3.0`** (dritter Modus, ausgelöst durch zwei Notfall-Closes am selben Abend −11,20 €/−20,47 €, wobei die Schwelle beim ersten Trade noch auf einem händischen UI-Restwert von −5 € hing) · **2026-07-24 auf User-Wunsch wieder ganz AUS.** Der margin-%-Modus bleibt im Code (retry-sicheres Armieren via `_emergency_margin_armed_ticket`, hat Vorrang vor Balance-%/Fixwert wenn >0), reaktivierbar per ini. ⚠ Kopplungs-Regel (falls reaktiviert): unter Margin-Sizing kann ein enger %-Stop schneller greifen als der 2×ATR-SL. Schutz-Stack aktuell: **Broker-SL 2×ATR + Trailing + Time-Stop** (der Auto-Notfall-Stop ist inaktiv). **UI-Feld** (`#emg-input`, User-Vorgabe 2026-07-22, v=105) in der Trade-Leiste (rot, neben Gewinn-Close), Enter blurrt nur (kein Doppel-Send/ungewolltes 0, gleicher Fix wie Mindestgewinn 2026-07-22) — ein am Handy gesetzter Wert überschreibt den Auto-Arm für den laufenden Trade und bleibt bis zum nächsten echten Positionswechsel maßgeblich (mit Test verifiziert). ⚠ Server-seitig: wirkt nur bei laufendem Server (Update-Reboot-Lücke → „Auch beachten"). Der Server schließt die Position **sofort**, sobald `P&L ≤ −Wert` (`engine._check_emergency` im `_pos_loop`, 1 s; wirkt auch bei gesperrtem Handy). **Auto-Arm — drei Modi (Priorität: margin-% > Balance-% > Fixwert):** (a) **NEU — % der Einsatz-Margin dieser Position (aktiv, User-Vorgabe 2026-07-23):** `[trading] auto_emergency_margin_pct=3.0` → Schwelle = **pct% × Margin** (dieselbe Margin wie beim Gewinn-Close, aus `trader.refresh()`). **Retry-sicher** (Fix 2026-07-23, gleiches Muster wie beim Gewinn-Close): läuft NICHT nur einmalig beim Ticket-Wechsel, sondern jeden `_pos_loop`-Tick erneut, bis `order_calc_margin` einmal >0 liefert (`_emergency_margin_armed_ticket`-Retry-Schutz) — verhindert, dass bei einem Broker-Race im ersten Tick nach dem Öffnen dauerhaft ein stalen Wert der vorherigen Position hängen bleibt. Mit 4 synthetischen Szenarien verifiziert (sofort verfügbare Margin · verzögerte Margin/Retry · manuelles Überschreiben bleibt erhalten · Neustart überschreibt NICHT). Snapshot `emergency_margin_pct`. (b) **% des Kontos (Fallback, wenn margin-%=0):** `[trading] auto_emergency_pct=2.0` → bei jeder neuen Position wird die Schwelle auf **pct% × Balance** gesetzt (`_emergency_pct`, skaliert mit dem Konto; z. B. 2 % von 831 € = −16,62 € ≈ 0,4×ATR; 1× auf 1 % getestet, war zu eng → 2 %). UI-Feld zeigt im Flat-Zustand den dynamischen Wert (Frontend rechnet `pct%×balance`, Snapshot `emergency_pct`). (c) **Fixwert (Fallback, wenn beide %-Modi aus):** Schwelle = **zuletzt genutzter Wert** (`_emergency_remember`, Startwert `[trading] auto_emergency_loss` Default **10**, 0 = aus). Setzt der User im UI einen neuen Wert, wird der gemerkt und ab dem nächsten Trade übernommen. Aktiver Stop verfällt nach Auslösen UND bei Positions-Close, der gemerkte Wert bleibt. **Neustart-fest (Fix 2026-07-17, `emergency_state.json`):** Der aktive Notfall-Stop/TP wird mit dem **Ticket** persistiert (`_save/_load_emergency_ state`, atomarer Write; bei Auto-Arm UND manuellem Set). Erkennt der Server dieselbe offene Position nach einem `restart_server.bat` wieder, **stellt er den persistierten Wert wieder her** (`_check_auto_close`: `ticket == _emergency_state_ticket` → restore, Log „Auto-Close wiederhergestellt") statt auf die pct-Automatik zurückzuarmieren. Grund: real am 2026-07-17 14:30 setzte ein Neustart bei offenem Trade die von Hand gesetzten −25 € auf −19,42 € (2 %) zurück → Notfall-Close bei −19,64 statt bei −25. Eine echt neue Position (anderes Ticket) armiert normal aus pct/Merkwert und persistiert neu. ⚠ **Trailing-Zustand ebenfalls neustart-fest (Fix 2026-07-29):** `emergency_state.json` persistiert jetzt zusätzlich `trail` (= `trail.enabled`) per-Ticket. Erkennt der Server dieselbe Position wieder und war das Trailing vor dem Neustart AN, **reaktiviert er es automatisch** (`_check_auto_close`-Restore-Zweig → `trail.toggle`, Log „Trailing wiederhergestellt … nach Neustart"). Grund: real am 2026-07-29 lief eine Auto-Squeeze- Position nach mehreren Server-Neustarts nur mit dem **Broker-SL** (Trailing/Breakeven/ Time-Stop weg), weil `trail.enabled` nur im Speicher lebte und die Wiedererkennung (magic-match) es NIE reaktivierte — der User musste es von Hand einschalten. War das Trailing AUS (z. B. nach manuellem SL/TP via `/api/sltp` → `trail.deactivate`), bleibt es aus (der persistierte Zustand entscheidet — kein Überschreiben eines manuellen TP). Der Zustand wird bei **jeder Änderung** persistiert (Change-Detection im `_pos_loop`, fängt auch die Selbst-Deaktivierung des Trailings bei manueller SL/TP-Erkennung). **„aus"-Button schaltet auch den Auto-Arm ab** (setzt `_emergency_remember=0` — vorher blieb der gemerkte Wert und re-armte beim nächsten Trade, „aus" wirkte nur bis dahin; Bug gefixt 2026-07-07). Gilt genauso fürs Gewinn-Ziel. (Auto-Arm 1× auf manuell-only gestellt, nach Fehl-Trade wieder reaktiviert — echter Schutz gegen falsche Empfehlungen; Signal-Filter dagegen 4× gemessen wirkungslos/schädlich, s. `backtest_rev_htf.py`.) `engine.set_emergency()` · `POST /api/emergency {value}` · `snapshot.emergency_loss`. Das ist KEIN automatischer Circuit-Breaker, sondern ein manueller Hard-Stop (vom User gewünscht). **Benachrichtigung IMMER** (Ausnahme vom „Close-Push nur im Plus"): bei Erfolg „🚨 Notfall-Close", bei **Fehlschlag** „⚠ Notfall-Close FEHLGESCHLAGEN — manuell schließen!" (Schwelle bleibt dann aktiv, nächster Tick versucht erneut). Eigener `send_telegram`, **nicht** vom `pnl>0`-Gate (`history`) noch vom 5-Min-Cooldown betroffen. ## Mobile-UI (web/) & Alarme - Aufbau: **Tab-Navigation ganz oben** (sticky: Dashboard/Logs/Statistik/**Charts**/News), darunter Header. - **Design-System (`style.css`, Pass 2026-07-15, KEIN Framework — Tailwind bewusst verworfen wegen WireGuard/Offline + kein Node):** Tokens in `:root` — Flächen-Leiter `--bg < --surface-2 < --card`, `--border`/`--line`, Text `--dim`/`--bright` (+`--text-*`-Aliasse, waren undefiniert = Bug gefixt), Radien `--r-sm/-r/-r-lg`, `--shadow(-sm)`, `--mono`. **Font:** UI = System-Sans + `tabular-nums`; Zahlen-Werte (Kurs/PnL/Felder/Logs) = `--mono`. Karten mit Elevation-Schatten, Fokus-Ringe auf Feldern, Transitions auf Tabs/Buttons. Neutrale Hex-Literale → Tokens (Konsistenz). - **Trade-Leiste** (`#trade-bar`, über der Gesamtempfehlung, nur bei offener Position, 2026-07-15): **Laufzeit-Uhr** (2026-07-30, User-Wunsch „Uhr … wie lange diese schon läuft"): `trader.snapshot()` liefert `open_time` = Öffnungszeit als **echte Epoch** (Broker-Offset korrigiert, aus `position.time`); Frontend zeigt sie als Feld `#tb-dur` **und** kompakt im Kachel-Titel (`#tb-runtime`, „⏱ 1:23:45"). Der Ticker läuft **eigenständig 1×/s** (`_tickTradeDuration`), zählt also flüssig zwischen den Snapshots; ab **2 h** bernstein (Time-Stop-Nähe: 120 min in Phase „Init"). ⚠ Zwei Fallen beim Bau: (1) `_broker_offset_s()` liest `self.symbol`, die beim **Adoptieren** einer Position noch NICHT gesetzt ist → Offset 0 → Zeit lag 3 h in der Zukunft; die Funktion nimmt jetzt `sym` als Parameter (`_broker_offset_s(pos_sym)`). (2) Selbst- heilung: liegt `open_time` >60 s in der Zukunft, wird sie neu berechnet; beim Close auf 0 zurückgesetzt (kein stale Wert für den Folge-Trade). Berechnung nur 1× je Position (nicht je 1-s-Refresh). Weiter in der Zeile: Richtung (▲LONG/▼SHORT) · Lots · Einsatz · **3 Eingabefelder `.tb-field` (Label über Feld, rot=`.stop`/grün=`.gain`): SL · TP · Gewinn-Close (`#srmin-input`)** (Notfall-Close-Feld **2026-07-17 entfernt** — Notfall-Stop ganz aus). SL/TP: Enter/Verlassen → `POST /api/sltp` → setzt am Broker **und schaltet Trailing ab** (`trail.deactivate`); Vorbefüllung aus `position.sl/tp`, Broker-Ablehnung → Toast. Gewinn-Close (2026-07-15 aus der Position-Kachel hierher verschoben, User-Vorgabe — gleiches Design) behält ID/Handler (`/api/srclose_min`). **Auch der Auto-Close-Schalter** (`#srclose-btn`, jetzt `.tb-btn`-Box, AN/AUS grün/grau) sitzt in der Zeile. Titel „aktueller Trade läuft"; Richtung/Lots/Einsatz = Anzeige-Boxen (`.tb-val`), Rest editierbar — alle im selben `.tb-field`-Look. Position-Kachel hält nur noch `cur-near`-Warnung + `pos-srhint`. (`.emg*`/`.sr-toggle`-CSS entfernt.) - **Charts-Tab** (`#view-charts`): **M1/M5/M15/M30/H1 untereinander**, je ein Candlestick-Chart mit **EMA12 (blau) + EMA50 (amber)**-Overlay und Trend-Header (▲/▼/→ nach EMA12-vs-EMA50 mit Totband). Framework **TradingView Lightweight Charts v4.2.3 — lokal vendored** (`web/lightweight-charts.standalone.production.js`, KEIN CDN wegen WireGuard/Offline). Daten via `GET /api/bars?tf=&n=` → `engine.get_bars` (OHLC+EMA+Trend unter `mt5_lock`). `app.js`: `loadCharts`/ `renderChart`, Charts nur bei sichtbarem Tab geladen + Auto-Refresh 20 s (schont den Lock). Broker-Zeit (UTC+3) → UTC via `broker_utc_offset`. **Gitternetz dezent** (2026-07-27, User „dunkler/unauffälliger": `grid`-Farbe `#161b22`→`#10151c`, näher am Hintergrund `#0d1117`). **Chartmuster-Overlay (nur M30)** — s. Chartmuster- Kachel: die 2 stärksten M30-Muster als Trigger-/Ziel-Preislinien. **Regressionskanal-Overlay (nur M30, 2026-07-20):** `get_bars` liefert bei M30 `channel {dir, mid[], upper[], lower[]}` (Arrays deckungsgleich mit den Bars, `structure.channel_series` — Regression über 60 abgeschl. Bars, linear über die volle Breite extrapoliert). Frontend zeichnet 3 LineSeries (oben/unten gestrichelt, Mitte gepunktet, grau). Dieselbe Kanal-Definition wie die Marktstruktur-Kachel — REINE Anzeige (Signalvariante gemessen verworfen, s. `backtest_structure.py`). **S/R-Overlay & Dashboard-Kachel = EINE Quelle** (`_draw_levels`; die Position-Kachel `sr-res`/`sr-sup` speist jetzt via `_dash_sr` daraus statt aus dem Misch-Set `_sr_levels` — vorher wichen Chart und Kachel ab, User-Feedback 2026-07-15). `_sr_levels` bleibt intern für Strategie/Konfidenz. **„Klebrige" Hysterese** in `_draw_levels` (`_draw_last`, verschärft 2026-07-21): die gezeichnete Linie **bleibt stehen, bis der Kurs sie WIRKLICH durchbricht** (bid > R+0,1×ATR bzw. bid < S−0,1×ATR) — ein neuer, näherer M5-Pivot löst KEINEN Wechsel mehr aus (das war die Zitter-Quelle: auf M5 bilden sich laufend neue Pivots, die alte 0,25×ATR-Regel sprang darauf an). Ausnahme: ist die alte Linie >1,5×ATR weit weg UND ein deutlich näheres Level existiert, wird refresht (sonst bliebe sie irrelevant hängen). Gilt für PWA-Chart UND MQL5-CSV (eine Quelle). **Level-Auswahl nach Kursposition statt Entstehungstyp (Fix 2026-07-23, User-Frage „Widerstand/Support-Retest von der falschen Seite"):** vorher kam Widerstand NUR aus `ph` (Swing-Hochs) und Support NUR aus `pl` (Swing-Tiefs) — ein gebrochenes Level blieb für IMMER im falschen Topf hängen. 2 von 4 Retest-Varianten hatten dadurch NIE eine Durchbruchwahrscheinlichkeit: (1) Widerstand von unten ✓ funktionierte, (2) **Support- Retest von unten** (Kurs unter einem gebrochenen Support, nähert sich von unten wieder) ✗ kein Hinweis, (3) Support von oben ✓ funktionierte, (4) **Widerstand-Retest von oben** (Kurs über einem gebrochenen Widerstand, nähert sich von oben wieder) ✗ kein Hinweis. Fix: `ph`/`pl` bleiben GETRENNT geclustert (unverändert granular — ein erster Versuch, beide Rohpools VOR dem Clustern zusammenzulegen, erzeugte in dichten Zonen Ketten-Mega- Cluster durch die verdoppelte Punktdichte, >1×ATR breit, verworfen), aber NACH dem Clustern werden beide fertigen Linien-Listen zusammengeführt und die Wahl erfolgt rein per `min/max` relativ zu `bid` — nicht mehr nach Topf-Zugehörigkeit. Verifiziert: Fall 1 bei Live-Daten (bid 90,951) und ein dichter Kontrollfall liefern exakt dieselben Level wie vorher (keine Regression); Fälle 2+4 (synthetische Retest-Szenarien) finden jetzt das nahe, vorher übersehene Level statt eines weit entfernten Ersatzlevels. Betrifft `_draw_levels` direkt und damit ALLE Konsumenten (PWA-Chart, MQL5-CSV, Dashboard- Kachel, `_sr_close_hint`/Auto-Close) — eine Quelle, ein Fix. **S/R-Overlay:** `get_bars` liefert `levels {res, sup}` aus **`engine._draw_levels`** = echte Kursstruktur (rohe M5-Pivots aus `wave.pb_levels`, geclustert ~0,5×ATR, **nur die NÄCHSTE je Seite = 2 Linien total, deckungsgleich mit Dashboard sr-res/sr-sup** — mehr Linien tauchten beim Kurslauf laufend auf/ab, User-Feedback 2026-07-14; identisch zur Auto-Close-Logik). ⚠ Bugfix 2026-07-14: vorher kamen die Linien aus `_sr_levels` (stale [zones]-Config + Tageslevel + Gaps) — gezeichnet wurden Uralt-Level (81,24/82,64) statt aktueller Struktur. Farben **blau** (User-Wunsch): Widerstand #1f6feb, Support #58a6ff. **Beschriftung** (2026-07-14): PWA-Achsenlabel „Widerstand"/„Unterstützung" (+Nummer ab 2); MQL5 zusätzlich sichtbares OBJ_TEXT-Label je Linie („Widerstand 78.65", ~8 Kerzen vor dem rechten Rand, in Linienfarbe). ⚠ **Kein MT5-Terminal-Zeichnen aus Python:** das `MetaTrader5`-Paket hat KEINE `object_create`/`OBJ_HLINE`/`chart_*`-Funktionen (nur MQL5). S/R-Linien daher im PWA-Chart. **Für das Desktop-Terminal: Datei-Bridge** — `engine._write_levels_file` (im `_run_analysis`, ~5 s, `[trading] export_mql5_levels=true`) schreibt atomar `\MQL5\Files\sr_levels.csv` (`SYM;…` / `R;preis` / `S;preis` / **`CH;; t1;p1;t2;p2`** = Regressionskanal-Anker / **`PT;name;dir;trigger;target;status`** = erkanntes Chartmuster (2026-07-27, top 2 aus `patterns.snapshot`); Quelle **`_draw_levels`** (S/R) + **`structure.channel_line`** (Kanal) + **`self.patterns`** (Muster), Indikator-Farben blau DodgerBlue/DeepSkyBlue, Muster rot/grün); der Indikator **`mql5/SR_Levels.mq5`** (**v1.11** — zeichnet jetzt auch die Muster: Trigger-/Nackenlinie kräftig + gepunktete Ziel-Linie + Label; in `MQL5\Indicators\`, **braucht `OnCalculate` als No-op** sonst Compile-Error, F7-kompilieren, auf den Chart ziehen) liest die S/R-Linien per Timer (OBJ_HLINE) UND den **M30-Regressionskanal als 3 diagonale Trendlinien** (OBJ_TREND, nach rechts verlängert, oben/unten gestrichelt/ Mitte gepunktet grau; `InpShowChannel`/`InpChanColor`, Default an) — Anker in Broker-Zeit (= Server-Zeit im Terminal), zeichnet **nur bei Datei-Änderung neu** (Inhalts-Cache `g_last` gegen Flackern). Der Kanal ist dieselbe M30-Definition wie PWA-Overlay + Marktstruktur-Kachel; ⚠ nach dem Update den Indikator **neu F7- kompilieren** (v1.10). Die dynamische Handels-Range (`DrawRange`, Hoch/Tief der letzten `InpRangeBars` Kerzen) ist **per Default AUS** (`InpShowRange=false`, User-Wunsch 2026-07-14) — bei Bedarf über die Indikator-Eingaben aktivierbar. (Die statischen `[zones]`-Config werden NICHT mehr in die CSV geschrieben — waren stale WTI-Level, füllten den Chart.) **Architektur bewusst: Python = Gehirn (Analyse/Strategie/PWA/News/LLM/Reports), MQL5 = nur dünne Zeichen-Schicht.** Kein Full-Rewrite in MQL5 (PWA/Backtests/ Integrationen wären dort nicht/kaum machbar). **Sym-Zeile:** Symbol links · rechts `hdr-clock` (**Srv = Broker-Wallclock** aus `market.server_time` via `getUTC*`, **Lok** = Browser) + **Session** (`#session`; zeigt 21–22 Uhr lokal „🕘 PRIME-TIME" — gemessen die stärksten Stunden — und bei Headline-Burst „📰 NEWS-STURM"/„viele News" aus `news.storm_state()` → Snapshot `news_storm` {level: normal/elevated/ storm, fresh, base_per_h}; Headline-Rate letzte Stunde vs Basisrate, Basis-Fenster min. 6 h verankert. Beides reine Anzeige) + Verbindungspunkt. Darunter Balance · **Tag P/L** · Equity. **Kein** Bid/Ask/Spread (Kurs steht in der Position-Kachel, färbt sich nahe S/R). **Tag P/L** (`day-pl`) = realisiert heute (`stats_overview("today")`) + offene Position; grün/rot (`day_pl{realized,open,total}` im Snapshot). - **Gesamtempfehlung** (`#card-verdict`, ganz oben): grafische Aggregation aller Module — Konfidenz-Ring (conic-gradient = `conf_pct`), Bias-Balken mit Nadel (SHORT↔LONG) und Modul-Chips (Welle/M30/H1/KI/Elliott/**Squeeze**, je grün/rot/grau; **TU entfernt**). ⚠ **Bias-Fix 2026-07-15:** stimmberechtigt nur Module MIT Aussage — Squeeze (nur `active`), Elliott (nur mit Ziel), KI (nur mit Bias) haben sonst **Gewicht 0** (vorher dämpfte das fast immer neutrale Squeeze-w=2,0 die Nadel permanent ~×0,8); `agree/total` zählt nur noch die ANDEREN stimmberechtigten Module (Welle zählte sich selbst mit). Formel/Details: `docs/gesamtempfehlung.md`. Headline = **validierte Welle** (steuert Order) + **Zeitebene** (`verdict.tf`, z. B. „▲ LONG · M5" — TF, für die die Empfehlung gilt); Rest = nur Konsens-Anzeige. Backend `engine._verdict` → `verdict` im Snapshot; Render `renderVerdict` (`app.js`). Details: `docs/gesamtempfehlung.md`. **⚠ Konfidenz ist NICHT kalibriert (gemessen `analyze_verdict_calibration.py`, 2026-07-24, „Gesamtempfehlung verbessern"-Paket):** conf_pct gegen Forward-Return (2 h, ×ATR, 1604 gesampelte Signale aus `recommendations`, 2 Hälften) — H1 (Mai–Jun) perfekt monoton (conf 85–100: WR 68 %/ØR +1,13; <55 klar negativ), **H2 (Jun–Jul) komplett INVERTIERT** (conf 85–100: WR 40 %/ØR −0,90; mittlere Bins besser). Hohe Konf = starker Trend + Konfluenz — im Chop-/Hochvola-Regime sind genau das die Überdehnungen vor der Wende. **Konsequenzen:** conf-Anzeige NICHT als P(Erfolg) aufwerten; **Konfidenz-Sizing-Idee VERWORFEN** (hätte in H2 die schlechtesten Signale am größten gesized); Ring bleibt, was er ist (Score-Aggregat). Copilot-Bias in derselben Messung nicht robust prädiktiv (n klein bzw. ØR ~0) — für die datenbasierte Entscheidung (behalten/Gewicht/raus wie TU) loggt jetzt **`verdict_votes`** (neue DB-Tabelle, `history.log_verdict_votes`, 1×/60 s aus `_run_analysis`: headline/conf/bias/tf + Modul-Votes Welle/M30/H1/KI(+w)/ Elliott(+w)/Squeeze + news_score) — Auswertung nach ein paar Wochen analog `analyze_verdict_calibration.py`. **Live-Kosten-Chip (2026-07-24):** Snapshot `cost_ratio` = (ask−bid)/ATR_M5 (`pb_feats.atr`, Floor 0,06) → in der `vd-consensus`-Zeile „Kosten 0,14×ATR ✅ günstig / · normal / ⚠ teuer" (Schwellen 0,20/0,32 aus `backtest_realcosts.py`: Ø 0,265, Nacht 0,32–0,50 = Falle, 15–17 Uhr ~0,13). Reine Info — die ehrliche Alternative zum abgeschalteten Dead-Hours-Gate. **Ausrichtungs-Split im Order-Dialog (2026-07-24, Verhaltens-Hebel/B0):** Der „trotzdem eröffnen?"-Dialog zeigt jetzt die EIGENEN Zahlen aus der DB (`history.alignment_stats(40)` → Snapshot `alignment`, Engine-Cache ~120 s): „📊 Deine Trades OHNE Signal: 42 % Trefferquote · −423 € (n36) / Mit Signal: …" (Gruppen <5 Trades werden ausgeblendet). Real bei Einbau: 36 der letzten 40 Trades liefen OHNE Signal-Deckung mit −423 € — exakt die dokumentierte Kern-Leckage, jetzt im Moment der Entscheidung sichtbar. **News-Konflikt-Chip (2026-07-24, Auslöser 23.07.: zwei Shorts gegen einen +0,98-Sentiment-Burst):** Snapshot `news_sentiment` (Score −1..+1 aus `news.sentiment`); Frontend `#news-conflict` (Meldungen-Karte, bernstein) warnt bei |Score|≥0,5 gegen offene Position bzw. aktives Signal („📰 News-Flow stark bullisch (+0,98) — steht gegen deine SHORT-Position"). Reiner Kontext — Prädiktivität unbelegt (Kalibrier-Messung: H2 nur n=4/6); dafür wird `recommendations.news_score` seit 2026-07-24 wieder BEFÜLLT (war auf None degradiert) → in ein paar Monaten messbar. - **Karten** (Dashboard, von oben): Gesamtempfehlung · **Meldungen** · Marktstruktur · KI-Copilot · Letzte Trades · Kurslücken · **Statistik (live) ganz unten**. (Tagesziele-Kachel **entfernt** 2026-07-13. **Welle-Karte komplett entfernt 2026-07-15** — TF-Ampel wanderte in die Gesamtempfehlung, die Wellen-Meldungen [Squeeze/Überdehnung/Setup/Lauf/Gründe] in die **„Meldungen"-Karte** (`#card-pos`, ex-„Position"); das Wave-Signal ist eh die Verdict-Headline. **Trailing-Karte ausgeblendet 2026-07-22** — `#card-trail.hidden` per CSS, User-Vorgabe; Backend/ Trailing-Logik + Snapshot-Felder `trail.*` unverändert aktiv, nur die Anzeige raus, wieder einblendbar durch Entfernen der `hidden`-Klasse in `index.html`.) - **Auto-Squeeze-Monitor (B4)** (`#sqm-box`, oben im **Statistik-Tab**, 2026-07-20): zwei Blöcke — **Entry-Edge · Mechanik** (`engine.squeeze_monitor` rechnet die Squeeze- Regel mit Live-Params auf ~30 Tagen M5 NEU, Backtest-Exit → **isoliert den Einstieg**, ØR/PF gegen Erwartung **+0,14…+0,23 · PF>1**) und **Live-Trades · echt** (SQUEEZE_*- Trades aus der DB, Gesamtsystem inkl. realer Exits: n/WR/Ø-Gew/-Verl/Verhältnis/ΣEUR/ Tag-Nacht; ØR-Näherung via SL-Distanz). Verdict-Badge (trägt/dünn/**driftet→B5**) aus der Mechanik. **Kernaussage der Ansicht:** klaffen Mechanik (Edge lebt) und Live (echtes Geld) auseinander → es liegt am **Exit/Verhalten, nicht am Signal** (real 2026-07-20: Mechanik ØR **+0,414**/PF 1,64, Live ØR −0,07/−2,41 € — der alte Notfall- Stop + Nacht-Trades fraßen den Edge, jetzt behoben → sollte konvergieren). Endpoint `/api/squeeze_monitor` (Cache 60 s), lädt beim Öffnen des Statistik-Tabs (`loadStats`). - **Statistik-live-Kachel** (`#card-stats-live`): kompakt Woche + Gesamt — Trades, WR, PF, Ø-Gewinn/-Verlust, **Verhältnis** (Øgew/Øverl, <1 = Verlust- Schiefe), PnL. Quelle `engine._compact_stats` → `snapshot.stats_compact`. Zum objektiven Verfolgen der Stichprobe (statt Bauchgefühl pro Einzeltrade). **TradersUnion- und Elliott/FVG- Einzelkacheln ausgeblendet.** Elliott/FVG fließt weiter in die Gesamtempfehlung (`_verdict`); **TU ist ganz raus aus Empfehlung, Verdict UND KI-Copilot-Kontext** (`agent._tool_market` ohne `tradersunion`/`tu_consensus` — war die letzte Hintertür, da der Copilot eine Verdict-Stimme ist; nur noch Snapshot-Anzeige). - **TF-Wende-Ampel** (`#wave-turns`, jetzt IN der Gesamtempfehlung): Chips **M1/M5/M15/M30/H1** (H1 neu 2026-07-15 — im `turn_data`-Fetch, aber NICHT im Bounce-Scan, der bleibt M1–M30), je grün(auf)/rot(ab) nach **EMA12/50-Stand**; **frische Kreuzung (≤3 Bars)** blinkt + zeigt ⟳ + Richtungspfeil + Bars-seit-Wende. Quelle: `wave.tf_turns` (Backend `WaveRecommender._turn_state` mit **Totband** `_TREND_DEADBAND×ATR` → kein Geblinke bei seitwärts laufenden EMAs). 4-TF-Fetch ist **gedrosselt (~15 s)** via `_turn_due` (spart Lock-Zeit; letzter Stand in `_last_tf_turns` gehalten). REINE Anzeige — ändert die Empfehlung NICHT. - **Marktstruktur-Kachel** (`#card-structure`, 2026-07-20, User-Idee „Pro-Chart- Setup-Erkennung"): zeigt die Price-Action-Struktur auf **M30** — Swing-Folge **HH/HL/LH/LL** (Chips grün=bullisch/rot=bärisch), letzter **BOS** (Break of Structure, Richtung + gebrochenes Level + Bars her) und den **Regressionskanal** (Richtung + Position des Kurses im Kanal 0–100 % als Balken+Punkt). Quelle `core/structure.py` (`MarketStructure`, Pivots k=3, Kanal = LS-Regression über 60 Bars ± max. Abweichung, ~30 s gedrosselt im Trend-Loop unter `mt5_lock`), Snapshot `structure`. **REINE ANZEIGE — kein Trade-Trigger, kein Verdict-Gewicht, KEINE Prognose/Pfeil.** **Signalvariante DIREKT gemessen & VERWORFEN (`backtest_structure.py`, 2026-07-20, 60k M30-Bars/5 J, 2 Halbjahre, dieselbe structure.py-Logik kausal):** ALLE Varianten in BEIDEN Hälften negativ — (A) Kanal-Pullback „Kauf am unteren Kanaldrittel/Demand-Zone" = der orange Pfeil: ØR −0,05…−0,11, PF<1, WR 40–43 % (der Kanalrand HÄLT nicht zuverlässig — antizyklisch am Extrem = Münzwurf, P(break)- Klasse); (A2) +Swing-Filter (HH/HL) macht es nicht besser (−0,06/−0,07); (B) BOS- Continuation = breakeven-negativ (−0,011/−0,005, Momentum-Klasse). Damit ist auch die Struktur-Idee empirisch durch — die Kachel bleibt Ist-Zustand-Anzeige (wie TF-Ampel/Squeeze), steuert nichts. - **Chart-Muster (Doppeltop/-boden) als Signal = VERWORFEN (gemessen `backtest_doubletop.py`, 2026-07-20, User-Idee „Mustererkennung SKS/Doppeltop"):** das am saubersten mechanisch definierbare Umkehrmuster (2 ~gleiche Swing-Pivots + Nackenlinien-Bruch, aus derselben Pivot-Erkennung; Einstieg beim Bruch, Live-Exit, 60k M30-Bars, 2 Halbjahre). ALLE Toleranzen (0,3/0,6/1,0×ATR) fallen durch: WR nur 40–45 %, ØR −0,01…−0,15, PF<1; die einzige leicht positive Zelle (H1 tol 0,3 +0,044) kippt in H2 auf −0,150 = Rauschen/ Regime, kein Edge. Deckt sich mit der schwachen Empirie (Lo/Mamaysky/Wang 2000: Effekt klein & kaum handelbar; NY Fed: SKS nicht profitabel; out-of-sample schwach) UND der Struktur-Klasse (Muster = Swings+Trendlinien = die gerade verworfene Klasse). **11. verworfener Signal-Eingriff — am Signal ist nichts zu holen.** - **Volume Profile / „Liquiditätslinien" (POC/HVN/LVN, Value Area) = VERWORFEN (gemessen `backtest_volume_profile.py`, 2026-07-30, User-Frage „System zur besseren Vorhersage — Liquiditätsnachfragelinien / wahrsch. Verkaufslinie?"):** Getestet, WEIL es die einzige Klasse mit einer **anderen Datenquelle** war (nicht „wo war ein Docht" = Pivots/Swings, sondern **wo wurde tatsächlich gehandelt** = Volumen) — SMC/ICT- „Order Blocks"/Liquidity-Linien selbst sind strukturell Pivot-Zonen und damit dieselbe 5× verworfene Klasse. Aufbau: feste Preis-Bins 0,05 $, rollierendes 24-h-Fenster (288 M5-Bars), Bar-Volumen (`tick_volume` — CFD liefert `real_volume=0`) gleichmäßig über [low, high], Value Area 70 %; 80k M5-Bars, 2 Halbjahre, Live-Exit + Echtkosten. **Ergebnis: nichts trägt.** Am eindeutigsten fällt genau die *Kern-Idee* durch: **Reversion am POC („der Kurs prallt an der Liquiditätslinie ab") ist in BEIDEN Hälften negativ** (ØR −0,178/−0,121, PF 0,79/0,84, n≈400 je Hälfte) — der POC hält NICHT. HVN-Reversion kippt (−0,067/+0,044), LVN-Momentum ist Breakeven-Rauschen (−0,031/+0,003). **Informations-Test (Teil 1, Forward-Return 2 h ohne Exit/Kosten, relativ zur `mid`-Baseline gelesen — H1 war Abwärts-, H2 Aufwärts-Regime, absolute Werte sind daher Drift-verzerrt):** KEIN Bucket weicht konsistent ab — LVN H1 −0,11 / H2 +0,09 relativ, HVN H1 +0,08 / H2 −0,06 → beide kippen. **Tiefere Einsicht: die Volume-Profile-Position ist ein TREND-PROXY, keine unabhängige Information** („außerhalb Value Area" = Ausbruch läuft = folgt dem Regime: H2 +0,304 vs +0,092 in VA, H1 umgekehrt −0,122 vs −0,057) — sie erbt damit exakt die Regime-Anfälligkeit von Momentum/Struktur. **15. verworfener Signal-Eingriff.** ⚠ Was BLEIBT: das bereits validierte **P(break)-Modell** ist die einzige belegt-prädiktive „Liquiditäts"-Aussage im Projekt (AUC 0,71 out-of-sample, kalibriert; ~63 % der Level-Touches prallen ab) — und auch das trägt nur als **EXIT**, nicht als Entry. Einzige noch ungetestete Klasse wäre **echter Order-Flow/L2-Orderbuch** (Pepperstone = Market Maker, liefert keins; Hyperliquid hätte `l2Book` — bräuchte erst wochenlange Datensammlung UND einen Beleg, dass HL-Orderbuch-Signale auf den CFD übertragbar sind). - **Chartmuster-Kachel `#card-patterns` (`core/patterns.py`, 2026-07-27, User-Idee „Visuelle Muster-Erkennung"): REINE ANZEIGE, KEIN Signal.** Erkennt mechanisch aus den M30-Swing-Pivots (k=3, wie `structure.py`): **Doppeltop/-boden, Kopf-Schulter/ inverse SKS, Tasse+Henkel/invers (heuristisch), auf-/absteigendes + symmetrisches Dreieck.** Je Muster: Richtung (bull/bear/neutral), Nackenlinie/Trigger, Measured- Move-Ziel, Status (bildet sich / bestätigt / ungültig→raus), Güte (Extrem-Symmetrie), Bars-her. Refresh ~30 s im Trend-Loop unter `mt5_lock`; Snapshot `patterns {patterns[], atr, cur}`. **Nur AKTIVE, kursnahe Muster** (2026-07-27, `_detect`-Filter): abgearbeitete Muster (Ziel bereits erreicht) UND zu weit entfernte (`_MAX_DIST_ATR=5,0`, Trigger >5×ATR vom Kurs) werden ausgeblendet — sonst zeigte die Kachel alte, nicht mehr handelbare Muster. **Grafische Darstellung (2026-07-27, User „grafisch darstellen"):** (a) Muster-Karte zeigt je Item eine **kompakte SVG-Skizze** der Form (`_patternSvg`, viewBox 56×32, farbcodiert grün/rot/grau) — Form auf einen Blick; (b) im **Charts-Tab (M30)** werden die **2 stärksten Muster als Preislinien** gezeichnet: Trigger = kräftige Linie (grün bull/rot bear, Label „▶ bestätigt"/„◌ bildet sich"), Ziel = gepunktete Linie gleicher Farbe. Dazu liefert `get_bars` bei M30 jetzt `patterns` (aus `patterns.snapshot`). Frontend zeigt Karte + Disclaimer „kein Signal". ⚠ **Signal- Einfluss ERST nach Backtest** (`backtest_patterns.py`, noch zu bauen) — die Muster-KLASSE ist bereits 2× als Signal verworfen (`backtest_doubletop.py` oben + `backtest_structure.py`), also **hohe Beweislast**; die Kachel macht das Muster nur sichtbar (was ein Kommentator meint), steuert nichts. v2-Kandidaten (Flags/Wimpel, Rechteck, Rundung) dokumentiert, noch nicht gebaut. Web-Recherche (strike.money, IG, Axi): Umkehr (Doppel-, SKS, Rundung) vs. Fortsetzung (Dreieck, Flag, Tasse); Kursziel stets = Muster-Höhe ab Ausbruch projiziert — überall mit dem Caveat „keine Garantie, nur Indikation". **Backtest gebaut & gemessen (`backtest_patterns.py`, 2026-07-27, 80k M30, 2 Halbjahre, Einstieg beim Trigger-Bruch, Live-Exit+Echtkosten):** Mehrere Typen sehen ØR-positiv in BEIDEN Hälften aus (Doppeltop +0,43/+0,23 · Tasse +0,35/+0,26 · inv. Tasse +0,36/+0,58 · aufst. Dreieck +0,16/+0,10). ⚠ **ABER das ist ein Exit-Artefakt, KEIN Muster-Edge:** die **Ziel-Trefferquote (Measured-Move vor SL) ist nur 13–38 %** — die eigene Muster-Prognose trifft also in ~⅔ der Fälle NICHT. Der positive ØR kommt vom **Trailing-Exit auf einem Momentum-Bruch** (Trigger-Bruch = Breakout, und Breakout+Trailing hat generisch Edge — s. Squeeze), nicht von der Muster-Vorhersage. Deckt sich mit `backtest_doubletop.py` (dort mit Ziel-/Fix-Exit → negativ) — der Unterschied ist NUR der Exit. **Fazit: NICHT reif für Signal-Einfluss** — es fehlt die Kontrolle „generischer Breakout + gleicher Exit" (isoliert den Muster-Beitrag, wie Squeeze vs. beliebige Box); ohne die ist „Muster wirkt" nicht belegt. Muster bleiben **reine Anzeige**. Ziel%-Spalte = der ehrliche Muster-Check (13–38 % = Muster sagen den Kursverlauf kaum voraus). - **Kurslücken-Kachel** (`#card-gaps`): offene D1-Gaps des laufenden Jahres (`gaps.GapAnalyzer`, Refresh ~10 min im Trend-Loop unter `mt5_lock`). Je Gap: Richtung, Zone, Fill-Level, Abstand zum Kurs. Die **Fill-Level fließen als S/R-Magnete in `_sr_levels`** → damit in die Wellen-Konfidenz (`set_sr_context`, `_SR_BONUS`/`_SR_PENALTY`), Close-Alarme und Verdict-Kontext — und so indirekt in den **Autotrader** (der auf die Welle hört). **Keine** eigene Handelsrichtung. Snapshot `gaps`. Mess-/Einzeltool: `find_gaps.py`. - **Gap-Magnet als Handelssignal = VERWORFEN (gemessen, `backtest_gaps.py`):** Signale WEG vom nächsten offenen Gap haben **+0,094** Ø-Edge, ZUM Gap nur **+0,014** — der Magnet zieht NICHT (das Gap blieb offen, weil der Trend von ihm weglief). „Richtung Gap handeln" wäre schädlich; „weg" ist nur Trendbestätigung (macht die Welle schon). Gaps bleiben reiner Kontext. - **Tagesziele — Dashboard-Kachel ENTFERNT (2026-07-13):** Das Frontend zeigt die Web-Prognose nicht mehr. Das Modul `daily_levels` läuft **unverändert weiter**: die Level fließen als **S/R-Kandidaten** in `_sr_levels` (Anzeige/Close/Verdict-Kontext) und in den 07:30-Tagesreport. `snapshot.daily_levels` bleibt befüllt (nur ohne UI). - **Täglicher Report** (07:30 Berlin, `engine._send_daily_report`): Web-Prognose + **Vortags-Bilanz** (`stats_overview("yesterday")`) → **Telegram-Push** + **E-Mail** (via `mailer.send_graph_mail`, `[graph]`-Creds, Absender `[graph] sender`= mailagent@hocks.eu). Empfänger: `[graph] report_to` (kommagetrennt, Default `trading@hocks.eu, axel@hocks.eu`). Ersetzt `scripts/send_daily_report.ps1` (das hier nie lief — Microsoft.Graph-PS-Modul fehlt; Python nutzt Graph-REST direkt). ⚠ Graph/Exchange-Zustellung kann **mehrere Minuten verzögert** sein (202 = nur angenommen). Fail-safe: kein Provider/Graph → Report übersprungen. **Versand-Status persistiert** (`report_state.json`, `_load/_save_report_state`) — vorher schickte jeder Server-Neustart nach 07:30 den Report ERNEUT (real 3× am 07.07.); gilt für Tages- UND Wochenreport. - **B4-Wochenreport (automatisch, `engine._send_weekly_report`):** **montags ab 07:30 Berlin, 1×/Woche** (gleicher `_daily_loop`, `_weekly_last_run`=(ISO-Jahr,KW)) → **E-Mail + Telegram**. Ruft `weekly_review.build_report(m5=…)` (Live-Stats vs. Backtest-Erwartung, Leckage-Flags — Track B/B4) und schickt es als `
` (Betreff
  „Oil Wochenreport (B4) — KW…", Empfänger = `[graph] report_to`). **Squeeze-Breakout-
  B4-Monitor** (`_squeeze_section`): rechnet die Squeeze-Regel mit den Live-Params auf
  den letzten ~30 Tagen M5 NEU (mechanischer Setup → Live-Perf. = Neuberechnung, keine
  Trade-Attribution nötig) und hält ØR/PF gegen +0,14…+0,23. M5-Bars holt die Engine
  unter `mt5_lock` und reicht sie durch (`build_report(m5=…)`; standalone lädt via
  `_fetch_m5`, schließt MT5 nur bei Eigen-Init). Fail-safe wie der Tagesreport.
  Manuell jederzeit: `python weekly_review.py`.
- **Position-Kachel zeigt SL/TP + Einsatz** (`pos-sl`/`pos-margin`;
  `trader.snapshot()` liefert `sl`/`tp`/`margin`). **Kopfzeile der Kachel**
  (`.pos-top`, 2026-07-15, User-Vorgabe): **Kurs · G/V** in EINER Zeile (18-px).
  Das G/V (`#pnl`) zeigt **NUR NETTO** (Brutto entfernt, kein „n."-Präfix): bei
  Gewinn P&L × (1 − `[trading] wht_pct`/100) = abzgl. WHT-Quellensteuer, bei Verlust
  unverändert (keine Steuer). Snapshot `wht_pct`; Tooltip nennt den Satz. Swap ist
  bereits im P&L (`trader.pnl = profit + swap`), Kommission beim Standard-Konto 0.
  Einsatz/SL/TP/Richtung stehen in der Trade-Leiste, S/R im Chart (aus der Kachel
  entfernt); `emg-lbl`-Beschriftungen ausgeblendet (Felder self-labeln via
  Platzhalter/Button-Text). Fehlender SL → rot „⚠ kein SL
  gesetzt!". „Einsatz" = gebundene Margin (`order_calc_margin`). **Notfall-Stop-
  Feld** (`#emg-input` + setzen/aus): manueller Verlust-Wert → Server schließt
  sofort (s. „Notfall-Stop"). Feld wird mit aktivem bzw. gemerktem Wert
  (`emergency_loss`/`emergency_remember`) **vorbefüllt** (außer beim Tippen);
  **Enter/„Go"** löst „setzen" wie der Button aus. Status `#emg-state`: „aktiv:
  schließt bei −…" (rot) bzw. „vorgemerkt −… (aktiv beim Öffnen)". **Gewinn-Feld
  („Gewinn mitnehmen bei") aus dem Dashboard ENTFERNT (User-Vorgabe 2026-07-14)** —
  das Backend bleibt vollständig erhalten (`engine.set_takeprofit`, kombinierter
  `_check_auto_close`, `POST /api/takeprofit`, Telegram „💰 Gewinn mitgenommen",
  Config `[trading] auto_takeprofit` Default 0=aus), ist ohne UI aber schlafend;
  der P(break)-S/R-Auto-Close übernimmt die Gewinnmitnahme-Rolle.
- **Blinken:** LONG/SHORT-Button blinkt bei jeder Richtungs-Empfehlung (nicht mehr
  an 70 % gekoppelt). **Ton bei Empfehlung** (`beepRecommendation`): **sofort beim
  Signal-Wechsel** (WARTEN→LONG/SHORT oder Flip, 3-s-Flacker-Schutz) **+ Erinnerungs-
  Ton alle 30 s** (`_REC_REBEEP_MS`), solange der Button blinkt — **nur wenn flat**
  (keine Position). LONG = aufsteigend, SHORT = absteigend (unterscheidbar vom
  Close-Alarm). Audio erst nach 1× Nutzer-Tap aktiv — ist es noch gesperrt, zeigt
  ein einmaliger Toast „🔇 Ton gesperrt — einmal tippen". Kein Ton bei offener
  Position. **Mute-Button** (`#mute-btn`, 🔊/🔇 rechts in der Tab-Leiste) schaltet
  ALLE Töne (Gate in `_tone` + beiden beep-Funktionen), persistiert via
  `localStorage("oil_muted")`. **CLOSE blinkt + Ton NUR wenn `pnl > sr_close_min_gain`**
  (Feld leer/0 → `pnl>0` wie bisher; deckt sich mit dem Auto-Close-Gate — unter der
  Schwelle schließt der Bot ohnehin nicht, also auch kein Alarm; Frontend `gainOK`,
  gilt für Flip-Close UND S/R-Close-Blink/Ton). Der Telegram-Flip-Push (`_check_close_
  alert`, Backend) bleibt bei `pnl>0`. **Flip-Close** = Signal-Flip gegen die Position.
  **S/R-Ziel-Close-Hinweis
  ENTFERNT** (stupste zum verfrühten Gewinner-Kappen → Verlust-Schiefe; Gewinner
  führt das Trailing). Bei Verlust-Trade: kein Close-Alarm. **Jeder echte Auslöser
  loggt** `🔔 Flip-Close-Alarm #N` + Zähler `snapshot.close_alert_count` (zum
  objektiven Nachzählen, statt aus Trades/Recs zu rekonstruieren). Engine: `_check_close_alert` (Telegram max.
  **1×/5 min**, `_CLOSE_ALERT_COOLDOWN_S` — kein Spam, wenn der Kurs ums Level
  pendelt). ⚠ Cooldown ist **ticket-basiert** (`_close_alert_ticket`): Reset NUR
  bei echter neuer Position; ein kurz flackerndes Ticket (transient leeres
  `positions_get`) setzt den Cooldown NICHT mehr zurück (war die Spam-Ursache).
  Frontend: `flipClose || srTarget`. Kein Auto-Close an S/R (Backtest).
- **Trade-Abschluss-Telegram ENTFERNT** (`history.log_trade_close` sendet kein
  Telegram mehr; Import bereinigt). Close-bezogene Telegrams kommen jetzt **nur
  noch** aus der Engine: **🔔 CLOSE-Signal** (echter Signal-Flip, `_check_close_
  alert`) + **🚨 Notfall-Close / 💰 Gewinn-Close** (armierter Auto-Close,
  `_check_auto_close`). Frontend-Blink/Ton weiterhin nur bei Flip im Plus.
- **Order-Bestätigungen:** Kein hartes Blockieren mehr. Eröffnen bei WARTEN/Gegen-
  Signal → **Hinweis-Dialog „trotzdem eröffnen?"** (überschreibbar). CLOSE bei
  **negativem** P&L → Sicherheitsabfrage; im Plus/Breakeven direkt. Sonst keine
  Token-Dialoge (`require_token=false`). Audio braucht 1× Nutzer-Tap.
- Asset-Version aktuell **v=119** (in `web/index.html` hochzählen, siehe Workflows).
  Schriftgrößen 2026-07-24 global **+4px** (2× je +2px auf User-Wunsch; Body-Basis
  14→18px). ⚠ Betrifft in `style.css` sowohl `font-size:Npx` (71×) ALS AUCH die
  `font: Npx/…`-**Shorthand** (3×: `.ms-chip`/`.ms-bos-lbl`/`.sqm-badge` —
  die wurden zuerst übersehen, weil das erste Bump-Skript nur `font-size` erfasste)
  + Chart-`fontSize` in `app.js`. Bei künftigen globalen Font-Änderungen die
  Shorthand nicht vergessen.

## Web-API (server.py)
`GET /api/snapshot` (inkl. `verdict`-Aggregat) `/api/health` `/api/logs` `/api/stats` `/api/news` `/api/bars?tf=&n=` (Charts, read-only) `/api/squeeze_monitor` (B4-Monitor, read-only, Engine-Cache 60 s) · `WS /ws` ·
`POST /api/order|auto|trail|emergency|takeprofit|sltp|srclose|srclose_min|autosqueeze|autosignal|auth/check`.
`/api/sltp {sl,tp}` = manuelles SL/TP der offenen Position → `engine.set_sltp` →
`trader.modify_sltp` (TRADE_ACTION_SLTP, prüft Seite/Mindestabstand) **und deaktiviert
das Trailing** (`trail.deactivate` — sonst zöge es SL/TP beim nächsten Tick zurück,
User-Vorgabe). ⚠ **Extern-Erkennung (Fix 2026-07-17):** Setzt der User SL/TP **direkt
im MT5-Terminal** (nicht über die App), greift `deactivate()` nicht — das Trailing
überschrieb die Handeingabe (real: TP 90,000 → 81,484). `trailing._do_modify` vergleicht
jetzt den Broker-SL/TP mit dem **zuletzt selbst gesetzten** (`_last_sl/_last_tp`, tol =
Modify-Schwellwert): weicht er ab → **Trailing schaltet sich ab, Handeingabe bleibt
stehen** (Log „Manuelle SL/TP-Änderung erkannt"). `_last_sl/_last_tp` werden bei
Aktivierung genullt (kein Altwert-Fehlalarm); Erkennung erst ab dem 2. Modify. Token via `[web] api_token`; bei
`require_token=false` ist die Token-Pflicht aus (Zugang nur via WireGuard).
- **Snapshot-Cache:** `/api/snapshot` UND `/ws` liefern `engine.snapshot_cached()`
  (TTL `_SNAP_TTL_S=0,8 s`) — EIN berechneter Snapshot wird über alle Geräte
  geteilt, SQLite/Verdict-Last bleibt unabhängig von der Client-Anzahl.
- **WS-Wakeup nach Sperrbildschirm/Hintergrund (Fix 2026-07-22, User-Meldung „G/V
  großer Lag"):** Backend-Pipeline ist schnell (`_pos_loop` 1 s · Snapshot-Cache
  0,8 s · WS-Push 1 s; gemessen: MT5-Lock-Last selbst im Worst-Case nur ~25 ms,
  0 Lock-Timeouts/`_pos_loop`-Fehler im Log) — die Ursache lag im **Frontend**:
  mobile Browser pausieren WS+Timer beim Sperren/Backgrounding, ohne
  `visibilitychange`-Handling zeigte die Seite bis zu einem zufälligen Reconnect
  den STALEN Stand (Minuten alt). Fix: `visibilitychange`/`pageshow`/`focus`-Listener
  (`_wakeRefresh` in `app.js`) holen beim Zurückkommen sofort einen frischen
  REST-Snapshot UND bauen die WS-Verbindung hart neu auf (statt auf den evtl.
  hängenden alten Socket zu warten).
  **REST-Polling als Sicherheitsnetz (2026-07-22, User-Wunsch „JSON-Feed"):**
  zusätzlich zum WS-Push pollt `app.js` alle `POLL_MS=4000` ms `/api/snapshot` —
  fängt den Fall auf, dass der WS still hängt (kein `onclose`, keine Zustellung
  mehr, z. B. schwaches WireGuard-Signal) OHNE auf einen Reconnect zu warten;
  pausiert bei `document.hidden` (Akku/Daten). **`lastTs`-Dedup** (`_applySnapshot`,
  vergleicht `engine.snapshot_cached().ts` — dieselbe Quelle für WS UND REST):
  nur die jeweils NEUERE Quelle rendert → kein Flackern/Doppel-Render, wenn beide
  fast gleichzeitig eintreffen. Alle Snapshot-Konsumenten (initialer Load,
  Wake-Refresh, Poll, WS) laufen jetzt über `_applySnapshot` statt direkt `render`.
  v=108. `GET /api/snapshot` ist ohnehin öffentlich/token-frei nutzbar — externe
  Tools (Shortcuts, Home Assistant, …) können ihn direkt pollen.

## Auch beachten
- **Startup-Schonfrist gegen Sofort-Close nach Neustart (User-Vorgabe 2026-07-20,
  `[trading] startup_close_grace_s=60`):** In den ersten 60 s nach Bot-Start schließt
  der Bot **keinen laufenden Trade selbst** — gilt für **S/R-Close** (`_check_sr_close`),
  **Notfall-Stop/Gewinn-Ziel** (`_check_auto_close`, Armieren läuft weiter, nur der Close
  ist gesperrt), **Time-Stop** (`trailing`, via `set_no_close_until`) und **Auto-Squeeze-
  Reverse**. Grund: nach `restart_server.bat` sind Preis/ATR/P(break)/Level für einen
  Moment instabil → ein adoptierter Trade, der gerade in S/R-Close- oder Notfall-Nähe
  liegt, würde sonst in der ersten Sekunde auf halb-initialisierten Daten gekappt.
  Engine setzt `_no_autoclose_until = start + grace`, `_in_startup_grace()` gated die
  drei `_pos_loop`-Checks; die Trailing-Instanz bekommt denselben Stichtag. ⚠ Der
  **Broker-SL (2×ATR) bleibt unberührt** — er läuft am Broker, kann NICHT verzögert
  werden (dort ist auch keine Verzögerung erwünscht: ein Stop-Loss muss greifen). 0 = aus.
- **Update-Reboot-Lücke (Root-Cause der Nacht 2026-07-20, −95,48 €):** Windows
  Update rebootete 01:30 (MoUsoCoreWorker/TrustedInstaller, 2×), der Server-Task
  `OilTradingServer` hat nur einen **Logon-Trigger** → Server+MT5 down bis zum
  Login 07:42; Time-Stop/S/R-Close/Notfall-Stop liefen nicht, nur der **Broker-SL**
  (broker-seitig!) schützte. **Fix:** WU-Policy `AUOptions=4, Tag=Sa, 03:00`
  (HKLM\...\WindowsUpdate\AU — Reboots nur noch Samstag früh, Markt zu); Standby/
  Hibernate AC+DC=0. ⚠ Offen: nach einem Sa-Reboot startet der Server erst beim
  nächsten Login — **Auto-Logon (netplwiz) wäre die letzte Lücke** (So-Nacht-Open),
  braucht das Windows-Passwort des Users. Server-seitige Schutzschichten sind nur
  so gut wie die PC-Laufzeit.
- **UI-Einstellungen neustart-fest (`runtime_state.json`, 2026-07-19):** App-gesetzte
  Werte — 🚀-BRK-Toggle (`auto_squeeze`), Auto-Close-Schalter (`auto_sr_close`),
  Gewinn-Close-Mindestgewinn (`sr_close_min_gain`) — werden bei jedem `set_*` atomar
  persistiert (`_load/_save_runtime_state`) und überschreiben beim Start die
  ini-Defaults (nur vorhandene Keys). ⚠ **`set_sr_close_min_gain` vergaß den `_save`
  bis 2026-07-22** (Bug, jetzt gefixt) — der am Handy gesetzte Mindestgewinn überlebte
  Änderungen nicht sauber; zusätzlich schickte Enter auf leerem Feld ungewollt 0
  (`change`+`keydown` doppelt → Enter blurrt jetzt nur, `srclose_min`-Endpoint loggt `[WEB]`).
- **Log-Hygiene:** Trail-DEBUG-Zeile (`Trail: profit=…`) auf **1×/30 s gedrosselt**
  (2026-07-19; vorher ~28k Zeilen je Rotation → 5×5 MB deckten nur ~2 Tage Forensik).
- **DB-Guard:** `history.log_trade_open` verwirft 0-Lot-/Preis-lose Einträge
  (Reconcile-Artefakte; 6 Alt-Zeilen am 2026-07-19 bereinigt, Backup
  `oil_widget_history.db.bak-2026-07-19`).
- Persönliches Auto-Memory unter `C:\Users\ah\.claude\projects\…\memory\`
  (Beobachtungen/Feedback) ergänzt diese Datei.
- `oil_widget_config.ini` enthält **Live-Secrets** (Keys/Token) — nicht ins
  Repo/Logs leaken.
- **DB** `oil_widget_history.db` (trades · intended_trades · recommendations · **candles_m1** · **pbreak_predictions** · **verdict_votes**).
  Vor jedem Eingriff Backup (`*.bak-`); Zeitspalten sind lokale Epoch
  (Broker-Offset bereits korrigiert) — **AUSNAHME `candles_m1.time` = ROHE Broker-Zeit
  (UTC+3)**, deckungsgleich mit `copy_rates`.
- **M1-Candle-Logger (`core/candle_logger.py`, 2026-07-21, Daten-Sammlung, kein
  Strategie-Eingriff):** schreibt abgeschlossene M1-Kerzen (OHLC + Spread-in-Preis +
  tick_volume + symbol) nach `candles_m1` (PK `time`, INSERT OR IGNORE = dedupliziert,
  self-healing). `engine.candles.log(sym)` im Trend-Loop, self-throttled ~55 s; erster
  Lauf backfillt ~3000 Bars, danach die letzten 180. **Warum:** Broker-M1-History rollt
  weg (kurz); M1 ist die Master-Auflösung → aus M1 jede höhere TF exakt aggregierbar.
  ⚠ Ticks/Echtzeit bewusst NICHT geloggt (~85k/Tag = 30M/Jahr, kein Bedarf — Strategien
  sind M5+, Slippage aus echten Fills gemessen). ~370k Bars/Jahr = vernachlässigbar.