Nach drei negativen M15-Messungen (Squeeze-Einstieg, VWAP-Baender, Exit-ATR)
steht fest: auf M15 traegt keine Richtungsquelle. Gebaut ist deshalb bewusst
KEINE Empfehlung, sondern eine sequenzielle Gate-Kette:
[1 HTF-BIAS M30/H1] -> [2 KOSTEN Spread/ATR_M15] -> [3 LEVEL & KEGEL]
-> Order AM LEVEL
Der Unterschied zur alten Karte ist grundsaetzlich: dort wurden Stimmen zu einem
Bias VERRECHNET (gemessen 48-51 % Treffer), hier muss jedes Gate EINZELN
passieren. Ein gefallenes Gate laesst sich nicht durch ein anderes ausgleichen.
Nur belegte Bausteine: HTF-Trend (einziger robuster Filter, Edge x2), Kosten
(M15 gemessen 0,104 gegen M5 0,193), naechstes stehendes Level + P(break),
Kegel (out-of-sample kalibriert, 80-%-Band trifft 77 %), Veto (-6,60 EUR/Lot).
Status-Banner: SETUP BEREIT / WARTEN AUF LEVEL / KEIN TRADE. Es bestaetigt
ausdruecklich auch das NICHT-Handeln - die gemessene Kern-Leckage sind
diskretionaere Abweichungen.
Die Order-Buttons werden BEWUSST NICHT gesperrt (gegen den Vorschlag
"ausgrauen"): hartes Blockieren wurde im Projekt verworfen, und
User-Uebersteuerungen liefen gemessen 68 % WR.
Umsetzung: engine._m15_setup() setzt nur zusammen, was der Snapshot ohnehin
erzeugt. Neu gerechnet wird allein das M15-Kosten-Verhaeltnis und P(break) fuer
das naechste Level. Dafuer veroeffentlicht wave_rec jetzt tf_atr (ADDITIV) - der
ATR je Zeitebene wurde im Turn-Fetch laengst berechnet, war aber nirgends
abrufbar.
P(break)-Merkmale bleiben auf M5 (Modell ist darauf trainiert, Fix 2026-07-13).
Mit 5 Szenarien getestet (alles passt, Bias uneinig, Kosten teuer, Level zu
weit, Kaltstart ohne ATR_M15 -> kein Absturz), live verifiziert ueber
deploy.py --feld m15_setup.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>