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Commits
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2b498fc20e |
Pipeline Stufe E: Slot-Trennung und Attribut-Reihenfolge (tools/check_slots.py)
User: "Uebernehme die Logikpruefung auf allen Slots in die Deployment pipeline" -
nach dem Ausfall, bei dem der Serverstart komplett abbrach und zwei Minuten lang
kein Close moeglich war.
ZWEI FEHLERKLASSEN, beide binnen zwei Tagen real aufgetreten, beide von KEINER
bestehenden Stufe gefangen (py_compile, ruff F821, ty, pytest: alle gruen):
(A) ATTRIBUT VOR SEINER ZUWEISUNG. `self.trader_brk.history = self.history`
stand in `__init__` VOR `self.trader_brk = TradeManager(...)`.
AttributeError im Konstruktor -> Serverstart brach ab -> "Netzwerkfehler" am
Close-Knopf. Syntaktisch korrekt, und kein Test instanziiert die Engine (sie
braucht MT5). Gefunden hat es erst deploy.py Schritt 2 - also NACH dem Kill
des laufenden Servers. Derselbe Fehler am Vortag mit `_margin_brk` vor
`_load_runtime_state()`, dort sogar still.
Die Pruefung sammelt je `self.X` die ZEILE der ersten Zuweisung und meldet
jede Benutzung davor.
(B) SLOT-VERWECHSLUNG. BRK-Pfade (_check_auto_squeeze, _manage_squeeze_pending,
_check_pending_fill) duerfen den SLOT-ZUSTAND von `self.trader` nicht
anfassen (close/snapshot/open_*/set_open_context/refresh). ⚠ Bewusst eine
WEISSE Liste der Pfade - eine schwarze wuerde jede neue Funktion still
durchlassen. `pending_orders`/`cancel_pending`/`place_stop` sind ausdruecklich
ERLAUBT: magic-basierte Broker-Abfragen ohne Slot-Zustand (geprueft).
Dazu die Invariante, dass `TradingEngine.close` beide Slots erwaehnen muss -
sonst waere eine BRK-Position per Dashboard nicht schliessbar.
DREI RICHTUNGEN VERIFIZIERT: sauber -> gruen; Reihenfolge-Fehler zurueckgebaut ->
"self.trader_brk benutzt, aber erst in Zeile 270 zugewiesen"; Slot-Verwechslung
zurueckgebaut -> "self.trader.close im BRK-Pfad". Danach wieder gruen.
Statisch (AST), kein MT5, Millisekunden. Werkzeugfehler gilt NICHT als sauber.
Laeuft ueber check_nfalle.py im pre-commit-Hook mit.
⚠ Was diese Stufe NICHT kann: ein Startfehler AUSSERHALB von __init__. Dafuer
bliebe ein echter Rauchtest mit gestubbtem MT5 - der ist nicht gebaut.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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0fe51dea48 |
Pipeline: zwei neue Pruefstufen vor dem Commit (Typaritaet + JS-Render)
User: "baue alle und integriere in die pipeline vor dem commit". Beide Stufen
schliessen Luecken, die HEUTE real zugeschlagen haben.
A3) TYPPRUEFUNG (ty 0.0.73, Konfiguration in ty.toml)
Anlass: `paarweise(d)` wurde mit 1 von 2 Pflichtargumenten gerufen. py_compile
sah nichts (Syntax ok), ruff F821 auch nicht (der Name IST definiert), kein Test
deckte den Pfad ab - der Fehler schlug erst zur Laufzeit zu.
⚠ BEWUSST ENGES REGELSET: der volle ty-Lauf meldet 172 Befunde, davon 97
`unresolved-attribute` aus fehlenden MetaTrader5-Stubs. Eine Stufe mit
Dauer-Treffern wird ignoriert, und mit ihr die eine echte Meldung (die Lehre vom
07.08.). Aktiv sind nur die Aritaets-Regeln. `call-non-callable` und
`not-iterable` sind AUS - beide melden hier ausschliesslich Falsch-Positive aus
heterogenen dicts (`c["have"]()`, `"up" in c`); geprueft, nicht angenommen.
⚠ Der dokumentierte Einwand "Pruefumgebung != Laufumgebung" greift NICHT: ein
Typchecker fuehrt nichts aus, er kann also nicht divergieren. Er braucht auch
kein MT5.
⚠ Nebenbefund: die CLAUDE.md-Begruendung gegen mypy ("kaum Annotationen
vorhanden") ist veraltet - gemessen sind 305 von 443 Funktionen annotiert (69 %).
B2) RENDER-PROBE (tools/render_check.mjs gegen tests/fixtures/snapshot.json)
Anlass: `node --check` prueft nur SYNTAX. Der ReferenceError von heute Abend
(RSI-Zeile griff in renderM15(s) auf d.market zu) war syntaktisch einwandfrei
und brach im Browser den GESAMTEN Render ab - sechs leere Zeilen und eine leere
Breakout-Karte. Fuer Python gibt es ruff F821, fuer JS gab es nichts.
⚠ Laeuft gegen einen GESPEICHERTEN Snapshot, nicht gegen den laufenden Server -
der Hook darf nicht davon abhaengen, ob gerade ein Server laeuft.
⚠ KEIN ESLint: das braeuchte npm und node_modules, gegen die dokumentierte
Entscheidung ("kein npm, keine package.json").
BEIDE RICHTUNGEN VERIFIZIERT, je Stufe:
A3 Aritaetsfehler eingebaut -> "FEHLER too-many-positional-arguments",
1 Befund; zurueck -> gruen
B2 d.market zurueckgebaut -> "❌ EXCEPTION: d is not defined",
1 Befund; zurueck -> gruen
Beide haengen an tools/check_nfalle.py und laufen damit im pre-commit-Hook mit.
Fehlt das Werkzeug (ty nicht installiert, node nicht im PATH, Fixture fehlt),
wird die Stufe uebersprungen statt zu blockieren - eine frische Maschine darf am
Hook nicht haengenbleiben. Ein WERKZEUGFEHLER (Exit != 0/1) gilt dagegen
ausdruecklich NICHT als sauber.
ty in requirements-dev.txt gepinnt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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95b22e2add |
FIX: Render brach ab - RSI-Zeile griff im falschen Scope zu (Dashboard kaputt)
User-Screenshot: sechs leere "—"-Zeilen in der M15-Karte unter Gate ④ und eine
komplett leere Breakout-Karte.
URSACHE, mein Fehler von heute Abend: `renderM15(s)` bekommt NUR `m15_setup`.
Meine RSI-Zeile griff aber auf `d.market.rsi_m15` zu - `d` existiert in diesem
Scope nicht. ReferenceError mitten im Render: alles ab der Fehlerstelle blieb
auf dem Initialwert "—", und die danach gerufenen Renderer (u.a. renderBrk)
liefen gar nicht mehr. Genau die Signatur im Screenshot.
⚠⚠ WARUM DIE PIPELINE ES DURCHGELASSEN HAT: `node --check` prueft nur SYNTAX.
Ein ReferenceError ist syntaktisch einwandfrei. Python hat dafuer ruff F821 -
fuer JS gab es nichts Vergleichbares. Das ist die Luecke, nicht ein
Einzelversehen: es ist der ZWEITE Fall derselben Klasse heute (vorhin `d5.m5`
statt `s.m5`, den hatte ich beim Bauen selbst bemerkt).
BEHOBEN: renderM15(s, snap) bekommt den vollen Snapshot mit, Aufrufer angepasst,
Zugriff auf ((snap||{}).market||{}).rsi_m15. Ein Kommentar an der Signatur haelt
fest, warum `d.` dort verboten ist.
NEU: tools/render_check.mjs - laesst renderM15 und renderBrk gegen ein
Minimal-DOM mit einem ECHTEN Snapshot laufen und meldet jede Exception.
Mutationsprobe bestanden: Fehler zurueckgebaut -> "❌ d is not defined",
zurueck -> gruen. Alle vier Zeilen rendern wieder korrekt (RSI, M5-Kontext,
Gate ③b, BRK-Position).
v=188, damit der Browser das Update sicher zieht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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792355e8f9 |
Sieben Verbesserungen umgesetzt: Breaker scharf, B5 entschieden, 5 Werkzeuge
1) CIRCUIT-BREAKER SCHARF -- daily_loss_limit_pct 0 -> 8. Live verifiziert:
enabled=True, limit_eur 89,44. Steht nicht in runtime_state.json, die ini
greift direkt. Begruendung: MaxDD 82,8 % auf dem gemessenen IST-Pfad,
schlechtester Einzeltrade -381 EUR.
2) B5-DEADLOCK RECHNERISCH AUFGELOEST -- die Regel ist ENTSCHIEDEN, nicht
vertagt. Stand 11/20: Verhaeltnis 0,14 (Latte 1,0), PF 0,39 (Latte 1,0).
Was die 9 Rest-Trades leisten muessten:
9/0 Gewinner -> 165,72 EUR je Trade = 12,2x der bisherige Schnitt
7/2 -> 186,17 EUR
5/4 -> 222,99 EUR
Der groesste Squeeze-Gewinn des Zeitraums war 77,34 EUR -- selbst der beste
Fall verlangt 2,1x den Rekord, neunmal in Folge. Latte nicht mehr erreichbar.
auto_squeeze bleibt FALSE. Wiederaufnahme waere eine NEUE Entscheidung mit
NEUER, vorab fixierter Latte.
3) core/kontrolle.py -- Kontroll-Fixture mit den Referenzwerten. Bricht bewusst
NICHT ab: ein Backtest darf abweichen, er muss es nur wissen und sagen.
4) core/live_config.py -- EINE Quelle der Live-Parameter (ini + runtime_state in
der Vorrangfolge des Engine-Starts). Dritte Instanz derselben Fehlerklasse:
ATRMIN_STD 0,12 statt 0,06, fehlendes set_entry_room, nachgebauter Cluster.
5) stichprobe.paarweise()/zeig_paarweise() -- gepaarter Vergleich. Anlass:
trail_start sah sequentiell besser aus, gepaart kippte das Vorzeichen
(Selektions- statt Exit-Effekt). Selbsttest in drei Richtungen bestanden.
6) tools/check_konstanten.py -- Waechter fuer veraltete Zahlen.
Erster Lauf: zwei Befunde, BEIDE Fehler in meiner eigenen Ableitung (Margin
aus Balance geschaetzt statt vom Broker gelesen; Elliott ohne
Gueltigkeitsfenster gezaehlt). Beide korrigiert.
Danach ein ECHTER Fund: meine am 13.08. notierten "~405 EUR/Lot" sind falsch,
der exakte Broker-Wert ist 712,84 -- die urspruenglich notierten 670 lagen
naeher als meine Korrektur. Lehre: eine abgeleitete Zahl ist keine gemessene.
Stand jetzt 0 Befunde.
7) Puls-Waechter bedingungs-bewusst: PULS traegt je Zeile die Vorbedingung,
bedingte Tabellen erscheinen als Hinweis statt als Ausfall. 0 Zeilen bleibt
IMMER ein Befund (der rec_outcomes-Fall). Grund: ein Waechter mit
Fehlalarmen wird ignoriert -- so ist der Divergenz-Waechter verstummt.
Pipeline gruen (85 Tests), Deployment ueber deploy.py --feld circuit_breaker
verifiziert, genau eine Instanz je Port.
Nicht angefasst: Sizing (User-Entscheidung) und die 44 Backtests mit eigener
Exit-Kopie (Migrations-Regel).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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d8839ef7c5 |
Tag P/L war falsch: Fehlbuchungen beim Schliessen behoben + repariert
User-Frage "ueberpruefe ob Tag P/L richtig berechnet wird". Die Formel (realisiert + offen) war bitgenau richtig - die Datenbasis nicht: Anzeige +14,26 EUR gegen -74,08 EUR realisiert beim Broker. Ursache, im Log im Sekundentakt (#49926460): 20:04:10 eroeffnet -> 20:04:10 "extern geschlossen" -> "kein OUT-Deal in 1 Deals" -> Fallback bucht 0,00 -> 20:11:42 der echte Close lief ins Leere. Drei Defekte: (1) positions_get sieht die frische Position einen Tick lang nicht, (2) _log_external_close buchte TROTZ "kein OUT-Deal" einen Close - dabei ist genau das der Beweis, dass sie noch offen ist, (3) log_trade_close fasste nur exit_time IS NULL an, die Fehlbuchung blockierte den echten Close dauerhaft. Bei #49852362 kostete das +5,87 statt -95,38 EUR und den falschen Tag. Behoben: (1) Abbruch statt Fallback bei "kein OUT-Deal"; (2) eine erkennbare Fehlbuchung (closed_by='unknown') darf von einem echten Close korrigiert werden - eng gefasst, gute Zeilen bleiben unberuehrt. 4 Tests inkl. Gegenprobe. Altlast: tools/repair_closes.py (Trockenlauf Standard, Backup automatisch). 18 Zeilen ueber 60 Tage korrigiert. Heute von +7,63 auf -72,67 (Restfehler 1,41). Gesamt-P&L von -282,78 auf +169,98. Zeitfalle zweimal getroffen: history_deals_get filtert nach Broker-Wallclock, und fromtimestamp(d.time, BROKER) rendert 3 h zu spaet. Aufgefallen nur, weil eine Deal-Zeit 23:11 lautete, das Log aber 20:11:42 sagte. Statistik-Modul separat geprueft: Arithmetik in allen drei Zeitraeumen bitgenau korrekt (Abweichung 0,00). Der Netto-Defekt vom 05.08. besteht weiter und ist groesser als damals: angezeigt -2.449,95 EUR, real verblieben -17,06 (99 % der Steuer werden erstattet). Nicht gebaut - die Loesung ist dokumentiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5474c2be61 |
Gate 4 der M15-Karte: Ziel nur noch in der ERLAUBTEN Richtung
User-Fund: Karte zeigte "verboten SHORT" (= LONG erlaubt) UND ein Ziel 0,15 $ UNTER dem Kurs. Die Arithmetik war korrekt - aber fuer die verbotene Richtung. Ursache: das Ziel war schlicht das entferntere der beiden Level (max nach gap), ohne Richtungspruefung. Strukturell steckte dahinter ein Fade-Trade (Gegenlevel als Ziel = Mean Reversion) in einer Kette, deren Gate 2 ein Trendfilter ist - zwei unvereinbare Konzepte. Damit derselbe Fehler, wegen dem die Gesamtempfehlung entfernt wurde: aus einem VERBOT wird ueber die Hintertuer wieder eine RICHTUNG. Fix nach der gemessenen Population (backtest_m15_gates.py): Einstieg am naechstgelegenen Level, Richtung = die vom HTF erlaubte. Ein Ziel nur, wenn es jenseits dieses Einstiegs in der erlaubten Richtung liegt; sonst "kein Ziel" mit Grund statt einer erfundenen Zahl. Richtung steht jetzt im Anzeigetext. - tests/test_m15_ziel.py (6 Tests, Invariante ueber 32 Konstellationen) - Mutationsprobe: alte Zeile zurueck -> 4 von 6 Tests fallen - deploy.py --feld unterstuetzt jetzt Punktpfade (m15_setup.ziel_grund) - v=159 Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0ab79f1876 |
Code-Pruefung ans Deployment haengen, nicht nur an den Commit
User-Frage "wird die Pipeline bei jedem Deployment ausgefuehrt?". Antwort war NEIN: git commit check_nfalle + pytest (Hook installiert) tools/deploy.py prueft nur den LAUFENDEN Server, nicht den Code restart_server.bat gar nichts Aufgabe OilTradingServer -> start_server_hidden.vbs gar nichts Commit und Deployment sind zwei Ereignisse und fallen beliebig auseinander: eine geaenderte, nie committete Datei ging ueber restart_server.bat ungeprueft live; nach einem Reboot startet die Aufgabe, was auf der Platte liegt. "Der Server kommt hoch" ist kein Ersatz: die beiden log.-NameError in core/trader.py sassen MONATE in except-Zweigen (einer seit dem Initial-Commit), und der Server startete jedes Mal sauber. deploy.py bekommt Schritt 0: check_nfalle + pytest VOR dem Kill, bei Rot Abbruch mit Rueckgabecode 1. Die Reihenfolge ist der Punkt - ein laufender, funktionierender Server darf fuer kaputten Code nicht abgeschossen werden. Notausgang --ohne-pruefung. Beide Richtungen verifiziert: mit eingebautem F821-Fehler -> ABBRUCH, Exit 1, Server-PID vorher/nachher identisch (20892), der Prozess wurde nachweislich nicht angefasst. Ohne Fehler laeuft es durch. BEWUSST NICHT in restart_server.bat und die Aufgabenplanung - das sind WIEDERANLAUF-Pfade. Wuerde ein fehlschlagender Test dort den Start verhindern, staende eine offene Position ohne Trailing, Time-Stop und Notfall-Stop da, nur mit dem Broker-SL. Eine Pruefung, die den Bot offline laesst, ist schlimmer als der Fehler, den sie sucht. Der Batch gibt stattdessen einen Hinweis aus und verweist auf deploy.py. Regel: absichtliches Deployment blockieren, Wiederanlauf niemals. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e7112e1ab6 |
JS-Syntaxpruefung: node --check als Stufe B in check_nfalle
CLAUDE.md behauptete "kein node im Env" - das stimmte nicht mehr, Node
v24.18.0 ist installiert. Die Zeile hat die Frage jahrelang falsch
beantwortet.
Gemessen an 5 realistischen Fehlern findet die alte Klammern-Balance 1,
node --check findet 5 (86 ms):
Klammer zu viel Balance ok node ok
const x = ; Balance blind
let doppelt Balance blind
const doppelt Balance blind
return ausserhalb Fkt. Balance blind
Ein Syntaxfehler in app.js bricht den GESAMTEN Render - das Dashboard
friert auf Altwerten ein. Bei 95 direkt dereferenzierten $("id")-Zugriffen
(0 davon mit ?.) ist das kein theoretisches Risiko.
Geprueft wird als MODUL (.mjs), nicht als CommonJS: als CJS haelt Node ein
top-level return fuer legal, der Browser laedt app.js aber als klassisches
Script, wo es ein Syntaxfehler ist. Verifiziert, dass das echte app.js den
strengeren Modus ohne Anpassung besteht.
Kein npm, keine package.json, kein node_modules - node --check ist die
Laufzeit selbst. Damit entsteht NICHT die Divergenz "Pruefumgebung ist nicht
die Laufumgebung" (der .ps1-BOM-Fehler, das pre-commit-Framework): Node und
Chrome benutzen denselben Parser (V8).
Drei Richtungen verifiziert:
sauber -> gruen
mit eingebautem Fehler-> Exit 1, Commit gestoppt
ohne node im PATH -> Rueckfall auf alte Pruefung, Exit 0
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a35a0e7006 |
Pipeline-Stufe 1 automatisiert: requirements, pre-commit-Hook, ruff
Nach Web-Recherche zum 2026er-Python-Standard umgesetzt, aber gefiltert: von
uv/Ruff/pyproject/CI passt hier nur, was zu einer Einzelmaschine mit
GUI-gebundenem MT5 und Live-Geld passt.
(1) requirements.txt (Laufzeit) + requirements-dev.txt (Werkzeuge/Messung),
Versionen gepinnt. Bis dahin gab es GAR KEINE Liste — nach einem
Maschinenausfall waere die Rekonstruktion Raten gewesen. Per AST ueber
core/, server.py, tools/ ermittelt statt geraten.
(2) tools/pre_commit.py faehrt vor jedem Commit check_nfalle + pytest (~5 s).
Einrichten: python tools/pre_commit.py --install. Notausgang
'git commit --no-verify' ist Absicht.
Bewusst OHNE das pre-commit-Framework: dessen Nutzen ist
Werkzeug-Versionierung ueber mehrere Maschinen. Hier gibt es eine, und es
wuerde eine ZWEITE ruff-Version in einer isolierten Umgebung installieren —
genau die Divergenz 'Pruefumgebung != Laufumgebung', die heute schon einmal
zugeschlagen hat.
(3) Ruff statt pyflakes (--select F821), ganzer Scan in 2,1 s. KEIN
ruff format — das wuerde 161 Dateien umformatieren, darunter alle
Backtests, und die Migrations-Regel verletzen.
⚠ VIERTER Fall der Klasse 'Erfolg melden, wo nichts geprueft wurde', und nur
durch den Test aufgefallen: --select F821,E999 laesst ruff 0.16 komplett
abbrechen (E999 wurde entfernt, Exit 2); die Meldung geht nach stderr, und weil
ich den Rueckgabecode nicht pruefte, meldete die Stufe 'keine undefinierten
Namen' — ohne irgendetwas geprueft zu haben. Ein absichtlich eingebauter
F821-Fehler kam glatt durch den Hook. Behoben: nur F821, und Exit 2 loest jetzt
den pyflakes-Rueckfall aus.
Beide Richtungen verifiziert: mit Fehler stoppt der Hook den Commit, ohne ist
er gruen. Der Test-Commit wurde zurueckgenommen (war nur lokal, ahead 1).
Nicht umgesetzt: Gitea Actions (Runner auf derselben Maschine wie der Live-Bot,
kein Mehrwert bei 5 s Pruefzeit), Container/Blue-Green (MT5 braucht eine
Desktop-Sitzung, EINE Broker-Verbindung), mypy/ty (kaum Annotationen).
Struktureller Fund: core/engine.py importiert backtest_breakout_squeeze — ein
Backtest ist Teil des LIVE-Abhaengigkeitsgraphen.
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41e527c492 |
Auto-Logon aktiv — Registry-Weg, sicherer Weg blieb wirkungslos
Endstand verifiziert: AutoAdminLogon=1, DefaultUserName=ah, DefaultDomainName=HOMEBASE, Aufgabe OilAutoLogonLock Bereit und auf autologon_lock.ps1 zeigend. Die Boot-Luecke ist damit konfiguratorisch geschlossen. ⚠ Der SICHERE Weg hat nicht funktioniert: Sysinternals Autologon beendete sich mit ExitCode 0, schrieb aber nichts — weder ueber den Dialog noch ueber die Argument-Form. Ausgeschlossen: DevicePasswordLessBuildVersion (nicht gesetzt), fehlende Elevation, haengender Prozess. Ursache ungeklaert. Aktiv ist deshalb der Registry-Weg, und damit steht das Passwort im KLARTEXT unter HKLM\...\Winlogon\DefaultPassword — lesbar fuer jeden lokalen Admin und jedes Backup-Image. Entfernen-Kommando in CLAUDE.md. ⚠ Dritter Fall derselben Fehlerklasse in diesem Skript, jetzt behoben: die Speicherart wurde aus einer stale Variable gelesen, die VOR dem Registry-Schreiben gefuellt war. Die Ausgabe widersprach sich direkt — erst korrekt 'steht jetzt im KLARTEXT', zwei Zeilen spaeter 'nicht im Klartext ✅'. Der Zustand wird jetzt nach jedem Schreibvorgang frisch gelesen. Lehre aus allen drei Faellen: eine Erfolgsmeldung muss den Zustand NACH der Aktion pruefen, nicht den davor. Offen: die Wirkung ist erst beim naechsten Reboot belegt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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bdff39a278 |
Autologon: Rueckmeldung nicht mehr verschlucken, Registry-Weg als Ausweg
Zwei Fehler in meinem Direkt-Zweig, beide behoben:
(a) '& $exe ...' WARTET bei GUI-Anwendungen NICHT — das Skript las die
Registry, bevor Autologon fertig war. Jetzt Start-Process -Wait -PassThru.
(b) '$null = ... 2>&1' hat die Rueckmeldung verschluckt — genau die
Information, die zur Diagnose noetig war, wurde weggeworfen. Jetzt werden
ExitCode und Ausgabe gezeigt.
Zusaetzlich diagnostiziert: Autologon64.exe startet nur elevated (direkter
Aufruf aus einer normalen Sitzung scheitert mit 'erfordert erhoehte Rechte').
Der Windows-11-Blocker DevicePasswordLessBuildVersion ist NICHT gesetzt, war
also nicht die Ursache.
Neu als letzter Ausweg: der Registry-Weg, aber nur nach ausdruecklicher
Zustimmung und mit klarer Warnung — dort landet das Passwort im KLARTEXT unter
HKLM\...\Winlogon\DefaultPassword. Er funktioniert dafuer immer. Die
Entscheidung gehoert dem Nutzer, nicht dem Skript; das Entfernen-Kommando wird
gleich mit ausgegeben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b35f27541f |
Autologon: Rueckfall auf den Direkt-Weg statt Sackgasse
Der Dialog-Weg ist zweimal ohne Ergebnis geblieben, weil er mit ENABLE bestaetigt werden muss. Statt den Nutzer ein drittes Mal tippen zu lassen, bietet das Skript nach einem abgebrochenen Dialog jetzt direkt an, es ohne Dialog zu erledigen (j/n) — die Aktivierung steckt dafuer in einer Funktion, die von beiden Wegen aufgerufen wird. Ausserdem ehrlicher in der Fehlerursache: ein falsches Passwort meldet Autologon nicht zurueck, das Ergebnis sieht dann genauso aus wie ein abgebrochener Dialog. Beides wird jetzt genannt statt nur eines. Mit dem echten 5.1-Parser geprueft, BOM gesetzt, Scan sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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4c8ce18a9f |
Autologon: -Direkt-Weg ohne GUI-Dialog
Der GUI-Weg fuehrte zweimal zu nichts. Diagnostiziert: der Dialog OEFFNET sich (Fenstertitel 'Autologon - Sysinternals', Prozess verifiziert), muss aber mit ENABLE bestaetigt werden — nur schliessen tut nichts. Neu: -Direkt. Autologon 3.10 nimmt Benutzer/Domaene/Passwort als Argumente; das Skript fragt es per Read-Host -AsSecureString ab (unsichtbar, nicht in der History) und ruft ohne Dialog auf. Schlaegt es fehl, nennt das Skript jetzt den wahrscheinlichen Grund je nach Weg (Dialog nicht bestaetigt vs. falsches Passwort). Abwaegung dokumentiert: bei -Direkt steht das Passwort fuer den Moment des Aufrufs in der Kommandozeile des Kindprozesses (fuer Admins kurz sichtbar). Es landet nicht in einer Datei, nicht in der Shell-History — und anschliessend als verschluesseltes LSA-Secret statt im Klartext in der Registry. Mit dem echten 5.1-Parser geprueft (0 Fehler), -Direkt als Parameter erkannt, BOM gesetzt, n-Falle-Scan sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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eccc13f2cf |
Autologon-Skript: zwei Fehler behoben, die Erfolg meldeten wo keiner war
Der erste Lauf hat NICHTS eingerichtet — weder Auto-Logon noch die
Sperr-Aufgabe. Nachgeprueft: AutoAdminLogon, DefaultUserName und
OilAutoLogonLock allesamt nicht vorhanden.
(1) $ErrorActionPreference = 'Stop' PLUS schtasks /Delete auf eine noch nicht
existierende Aufgabe: native Programme schreiben nach stderr, PowerShell
macht daraus unter 'Stop' einen Abbruch. Das Skript endete, BEVOR /Create
lief. Jetzt wird vorher per /Query geprueft.
(2) Die Erfolgsmeldung log: ein fehlendes DefaultPassword wurde als
"LSA-Secret ✅" ausgegeben — dabei war gar nichts gesetzt, weil der
Autologon-Dialog ohne Enable geschlossen wurde. Abwesenheit eines
Klartext-Passworts beweist nicht, dass der sichere Weg genommen wurde; sie
ist auch mit "nichts passiert" vereinbar. Jetzt ist AutoAdminLogon = 1 die
Bedingung, und erst danach wird ueber die Speicherart geurteilt. Ohne
aktives Auto-Logon bricht das Skript mit Code 1 ab und ueberspringt
Schritt 2.
Dazu ein Design-Fehler, der erst beim Nachdenken auffiel: die Sperre haette bei
JEDER Anmeldung gefeuert — ein ONLOGON-Trigger unterscheidet nicht zwischen
Auto-Logon und manuellem Login. 30 s nach jedem normalen Anmelden waere der
Bildschirm zugefallen. Neu: tools/autologon_lock.ps1 prueft die Systemlaufzeit
und sperrt nur, wenn der Rechner < 3 min laeuft (= Auto-Logon nach Boot).
Trocken getestet: bei 1088 min Laufzeit -> sperrt nicht.
Beide .ps1 mit BOM geschrieben und mit dem echten 5.1-Parser gegengeprueft
(0 Fehler). check_nfalle.py Stufe C2 deckt alle drei Skripte ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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da863371d3 |
.ps1 braucht ein BOM: Autologon-Skript brach unter powershell.exe 5.1
Das Skript liess sich nicht ausfuehren — "Schliessende ) fehlt", "Zeichenfolge hat kein Abschlusszeichen". Es war KEIN Syntaxfehler: Windows PowerShell 5.1 liest .ps1 als CP1252, wenn kein BOM da ist. Aus dem Gedankenstrich werden drei Zeichen, das darin enthaltene Anfuehrungszeichen schliesst den String vorzeitig, und der Fehler kaskadiert bis zum Dateiende. Der eigentliche Punkt ist, warum es beim Schreiben nicht auffiel: das hiesige PowerShell-Werkzeug ist pwsh 7, und das liest UTF-8 ohne BOM klaglos. Die Datei war in meiner Umgebung fehlerfrei und beim Nutzer kaputt — dieselbe Divergenz-Klasse wie der Deployment-Drift, nur eine Ebene tiefer: die Pruefumgebung war nicht die Laufumgebung. Behoben (UTF-8 MIT BOM) und mit dem ECHTEN 5.1-Parser gegengeprueft (Parser::ParseFile, 0 Fehler) — nicht mit pwsh 7, das den Fehler ja gerade nicht zeigt. Dabei ein zweiter Fall gefunden und mitbehoben: scripts/send_daily_report.ps1 (Umlaute, kein BOM). Der ist zwar dormant (Microsoft.Graph-Modul fehlt), haette aber genauso gebrochen. Dauerhaft abgesichert: tools/check_nfalle.py prueft es als Stufe C2 — .ps1 mit Nicht-ASCII und ohne BOM ist ab jetzt ein Befund. .bat ist nicht betroffen: cmd.exe verzeiht das in echo/Kommentaren (restart_server.bat enthaelt Sonderzeichen, bricht aber nicht). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Auto-Logon vorbereitet — verschluesselt statt Klartext, mit Bildschirmsperre
Schliesst die letzte Luecke der Boot-Pipeline: OilTradingServer und HyperliquidDashboard haengen an einem Logon-Trigger, nach einem Update-Reboot laeuft nichts bis zur Anmeldung (real 20.07.: Reboot 01:30, Server bis 07:42 tot, -95,48 EUR). Ein Task "ohne angemeldete Sitzung" hilft NICHT: der Bot braucht das laufende MT5-Terminal, und das ist eine GUI-Anwendung — es braucht eine echte Desktop-Sitzung. Auto-Logon ist hier also das richtige Mittel, nicht nur das bequeme. BEWUSST NICHT der Registry-Weg: der legt das Passwort als DefaultPassword im KLARTEXT unter HKLM\...\Winlogon ab, lesbar fuer jeden lokalen Admin und in jedem Backup-Image. Stattdessen Sysinternals Autologon — verschluesseltes LSA-Secret. Die EXE ist Microsoft-signiert (Signatur geprueft: Status Valid). Das Skript verifiziert danach, dass DefaultPassword NICHT im Klartext steht. Das eigentliche Restrisiko ist nicht das Passwort, sondern die offene Sitzung: nach dem Reboot steht ein angemeldeter Desktop mit MT5 und Live-Broker- Verbindung da. Deshalb legt das Skript zusaetzlich die Aufgabe OilAutoLogonLock an — 30 s nach Anmeldung LockWorkStation. Die Sitzung laeuft weiter (MT5 und beide Server arbeiten), der Bildschirm ist gesperrt. NICHT ABGESCHLOSSEN: HKLM ist aus einer normalen Sitzung nicht schreibbar (getestet: "Requested registry access is not allowed"). Der letzte Schritt braucht ein Administrator-Fenster. Das Passwort steht NICHT im Skript, nicht in der Doku und nicht im Repo — es wird im Autologon-Dialog eingegeben. tools/autologon/ ist gitignored (Binaries, gleiche Regel wie tools/piper/). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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tools/deploy.py: Stufe 5 der Pipeline ist jetzt ein pruefbares Skript
Ersetzt das von Hand zusammengesetzte "killen, starten, warten, nachsehen" —
und macht die dokumentierte Schwachstelle der Pipeline pruefbar.
Fuenf Schritte, Rueckgabecode 0 nur wenn alle durchlaufen (verkettbar):
1. Prozess GEZIELT AM PORT beenden — nicht per *server.py*-Muster wie
restart_server.bat, das trifft auch das HL-Dashboard auf 8001 (real: es
wurde bei jedem MT5-Neustart still mit-erschlagen und riss die Luecken in
die Lead-Lag- und Order-Flow-Datensammlung).
2. starten und warten, bis /api/snapshot WIRKLICH antwortet.
3. genau EINE Instanz je Port.
4. --feld <name> pruefen.
5. Log AB DER STARTPOSITION auf ERROR/Traceback.
Schritt 4 ist der Kern: restart_server.bat hat zweimal still nicht neu
gestartet, und weil statische Dateien je Request frisch von der Platte gelesen
werden, belegt eine korrekt ausgelieferte app.js?v=N gar nichts ueber den
geladenen Python-Code. Ein neues Snapshot-Feld ist der einzige belastbare
Beweis — genau daran fiel der Fehler am 02.08. auf (hl_live.basis_stale). Ohne
--feld sagt das Skript ausdruecklich, dass der Beweis fehlt.
Beide Richtungen geprueft:
--feld rec_track -> "Python-Code ist neu", Exit 0
--feld dieses_feld_gibt_es_nicht -> "FEHLT - der alte Code laeuft weiter!",
Exit 1
Eine Pruefung, die nicht scheitern kann, waere wertlos.
Aufrufe:
python tools/deploy.py --feld <snapshot_feld>
python tools/deploy.py --nur-pruefen
python tools/deploy.py --hl
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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pyflakes eingebunden — zwei echte Fehler in core/trader.py gefunden
Auf die Frage nach einem Lint-Modul: pyflakes installiert und als Stufe A2 in tools/check_nfalle.py eingebunden. py_compile prueft nur die SYNTAX; ein Tippfehler in einem NAMEN ist syntaktisch einwandfrei — und dieses Projekt hat sehr viele breite except-Exception-Bloecke, in denen ein NameError unsichtbar bleibt. Beim ERSTEN Lauf zwei echte Fehler, beide in core/trader.py, beide nutzten log. (den Namen gibt es dort nicht, nur log_trade/log_hist): · _broker_offset_s(): der NameError lief in das except-pass UND nahm die darunter stehende Zuweisung self._boff = int(off) mit -> ein echter Broker-Zeitzonen-Wechsel waere nie uebernommen worden, dauerhaft und lautlos. Ausgerechnet der Zweig, der als Deployment-Drift Fall 4 gebaut wurde (falscher Offset -> Time-Stop-Alter negativ). · modify_sltp(): steht NICHT in einem try -> der Fehler lief bis in /api/sltp. Der Broker hatte SL/TP bereits geaendert, der User bekam trotzdem eine Fehlermeldung, und set_sltp kam nie bis trail.deactivate() — das Trailing blieb an und haette die Handeingabe zurueckgezogen. Seit dem Initial-Commit drin. Beide behoben (log_trade). Zusaetzlich die Annotation 'HistoryLogger | None' ueber if TYPE_CHECKING sauber importiert (String-Annotation, kein Laufzeit-Import, kein Zirkel). Projektweit jetzt 0 undefinierte Namen. Schweregrad-Trennung ist Absicht: nur undefined name / syntax error werden gemeldet, die ~105 kosmetischen Hinweise unterdrueckt. Auch 'redefinition of unused' bleibt draussen — es trifft das legitime Muster hook = None + bedingtes def hook (in zwei Backtests geprueft, beide korrekt). Eine Pruefung mit Dauer-Treffern wird ignoriert, und mit ihr die eine echte. Backtest-Dateien nicht angefasst (Zahlen). Neustart verifiziert, Log sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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tools/check_nfalle.py: Scan gegen die \n-Falle — Projekt ist sauber
Auftrag "ueberpruefe alle dateien auf \n-Falle". Die Falle: ueber ein
Shell-Heredoc geschriebener Code macht aus einem gemeinten \n einen ECHTEN
Zeilenumbruch mitten im String-Literal. Heute zweimal passiert (Telegram-Text
in engine.py, Reminder-Eintrag in measurement_reminder.py).
Der Scan prueft in beide Richtungen:
A) kompiliert alle .py (161 Dateien) — sauber
B) JS: unabgeschlossene String-Literale — app.js sauber
C) UMGEKEHRT: literales \n als sichtbarer Text in HTML-title= und Markdown
— alle sauber
D) Signatur der beiden heutigen Faelle (Zeile endet offen, naechste besteht
nur aus einem Quote) — keine
⚠ Fehlalarm im Scanner selbst gefunden und behoben: Quotes zu ZAEHLEN meldet
'"' als offenes Literal (gueltiges JS mit einem Anfuehrungszeichen darin, real
in app.js). Der Scan verfolgt jetzt zeichenweise den AKTIVEN Quote-Typ.
Die betroffene app.js-Stelle trotzdem aufgeraeumt: schliessendes
Anfuehrungszeichen jetzt als U+201C statt ueber eine Konkatenation mit '"'.
Regel in CLAUDE.md ergaenzt: mehrzeilige Strings mit \n nicht per Heredoc
schreiben, sondern ueber den Edit-Weg.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Gesamtempfehlung: nur noch Module mit Stimmrecht · Tooltips ueberall (v=147)
· Modul-Chips: neues `used`-Flag in _verdict.add(). used=False = dauerhaft entmachtet (Elliott, Orderbuch — beide heute gemessen ohne Inhalt), das Frontend filtert sie aus. ⚠ Sie bleiben im Snapshot und in verdict_votes: log_verdict_votes speist daraus die Telemetrie und die 25.000-Verdict-Messung braucht die Reihe weiter. Ausgeblendet wird die Anzeige, nicht die Messung. Module mit weight=0 aus SITUATIVER Stille (Welle bei WARTEN, Squeeze ohne Ausbruch) bleiben sichtbar. · #vd-note (Muenzwurf-Hinweistext) entfernt, samt CSS. Die Aussage steht weiter im Karten-Tooltip. · Tooltips auf allen Dashboard-Anzeigen (59 title-Attribute): Karten, Header-Boxen, Trade-Leiste, Anzeige-Elemente. Wo eine Messung existiert, steht sie drin. Gesetzt ueber set_tooltips.py — idempotent, ergaenzt nur fehlende title=. Verifiziert: keine Anzeige mehr ohne Tooltip, keine doppelten IDs, Tag-Balance ok, v=147 ausgeliefert, Elliott/Orderbuch used=False, eine Instanz auf 8000. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Feste Einsatz-Margin (UI-Feld) + lokale Sprachausgabe via Piper
EINSATZ-FELD (User-Wunsch): Laufzeitwert MANUAL_MARGIN in core/config.py (set/get_manual_margin, Muster wie set_margin_buffer). 0 = automatisch wie bisher (margin_buffer_pct % der freien Margin), > 0 = Position wird auf genau diesen Margin-Einsatz gerechnet. - calc_lots setzt es um und DECKELT auf freie Margin x Buffer; ein zu hoher Wunschwert wird begrenzt und geloggt statt an den Broker durchgereicht. Reicht der Betrag nicht fuers Mindestlot -> 0.0 + Warnung, Trade sauber abgelehnt. - Vorrang vor dem Risiko-Modus in trader._send_locked: eine ausdrueckliche Groessenvorgabe schlaegt die Rechenregel. - Wirkt auf ALLE neuen Positionen, auch die autonomen. - UI-Feld "Einsatz" in der ORDER-Leiste (nicht in der Trade-Leiste: die ist nur bei offener Position sichtbar, der Einsatz muss vorher einstellbar sein), bernstein umrandet solange gesetzt. Enter blurrt nur, change sendet einmal. - POST /api/manualmargin, Snapshot manual_margin, neustart-fest ueber runtime_state.json. Ende-zu-Ende getestet (250 -> Snapshot -> 0 -> persistiert). - Lot-Logik isoliert geprueft: 200 EUR -> 0,58 Lots; 5000 EUR -> gedeckelt. SPRACHAUSGABE: Piper lokal (tools/speak.py). Windows-TTS funktioniert zwar, aber es ist KEINE deutsche Stimme installiert - weder SAPI5 noch OneCore (nur David/Zira/Mark, en-US); deutscher Text kaeme mit englischer Aussprache. Add-WindowsCapability scheitert ohne Adminrechte. Piper gewaehlt: laeuft lokal (passt zum Rest - WireGuard-only, Secrets in der ini, keine Cloud), kostet nichts, aus PowerShell/Python aufrufbar. Stimme thorsten-medium (de_DE), Real-Time-Faktor 0,08 (4,3 s Audio in 0,36 s). Das ZIP entpackt eine Ebene tiefer als erwartet (tools/piper/piper/piper.exe) - speak.py SUCHT Binary und Modell statt Pfade fest zu verdrahten. Der erste Entwurf scheiterte daran; der Fail-safe meldete die Pfade sauber statt stumm zu bleiben. Drei Modi getestet (Argument, Pipe, --wav). tools/piper/ ist gitignored (Binaries + 60-MB-Modell), speak.py versioniert. v=136. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |