User-Frage: wenn die Linie trotz Abprall-Berechnung bricht, waere ein
Neustart des Trades logisch. Der Fall ist kein Randfall - P(break)
liegt live bei 38,7 %, das Gate schliesst 94-97 % aller Beruehrungen.
Erst ein eigener Messfehler: der erste Lauf meldete 93 % Brueche bei
einer Basisrate von 38,7 %. Ursache - ich prueft nur EINE Barriere.
Das Training entscheidet per Rennen (Bestaetigung gegen Ablehnung, wer
zuerst kommt); eine 0,5xATR-Bewegung binnen 60 min passiert fast
immer. Mit dem Rennen: 33 % Brueche, praktisch die Basisrate. Die
Plausibilitaetspruefung hat den Fehler gefangen.
Ergebnis: n=14, Treffer 71 %, OeR +0,859, ~+501 EUR - aber das
95-%-KI ist [-0,084 ... +1,788] und enthaelt die Null. Und drei Trades
tragen alles: die drei groessten Gewinne stammen alle vom 04.08.
(TP-Deckel, zusammen +529,92 EUR), die uebrigen 11 ergeben -28,63 EUR.
Der 04.08. ist der dokumentierte Ausreisser-Tag.
Urteil: nicht bauen. Die vorab fixierte Regel ist verfehlt. Fairerweise
widerlegt der bestehende Wiedereinstiegs-Cooldown die Idee nicht - er
betraf den ungegateten Sofort-Wiedereinstieg, nicht den bestaetigten
Bruch. Sauberer naechster Schritt waere ein Backtest ueber 2
Halbjahre statt 43 Live-Closes.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>