0fe51dea487c5cb5eb4bb9788835e2ab4ad65dc0
100
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
0fe51dea48 |
Pipeline: zwei neue Pruefstufen vor dem Commit (Typaritaet + JS-Render)
User: "baue alle und integriere in die pipeline vor dem commit". Beide Stufen
schliessen Luecken, die HEUTE real zugeschlagen haben.
A3) TYPPRUEFUNG (ty 0.0.73, Konfiguration in ty.toml)
Anlass: `paarweise(d)` wurde mit 1 von 2 Pflichtargumenten gerufen. py_compile
sah nichts (Syntax ok), ruff F821 auch nicht (der Name IST definiert), kein Test
deckte den Pfad ab - der Fehler schlug erst zur Laufzeit zu.
⚠ BEWUSST ENGES REGELSET: der volle ty-Lauf meldet 172 Befunde, davon 97
`unresolved-attribute` aus fehlenden MetaTrader5-Stubs. Eine Stufe mit
Dauer-Treffern wird ignoriert, und mit ihr die eine echte Meldung (die Lehre vom
07.08.). Aktiv sind nur die Aritaets-Regeln. `call-non-callable` und
`not-iterable` sind AUS - beide melden hier ausschliesslich Falsch-Positive aus
heterogenen dicts (`c["have"]()`, `"up" in c`); geprueft, nicht angenommen.
⚠ Der dokumentierte Einwand "Pruefumgebung != Laufumgebung" greift NICHT: ein
Typchecker fuehrt nichts aus, er kann also nicht divergieren. Er braucht auch
kein MT5.
⚠ Nebenbefund: die CLAUDE.md-Begruendung gegen mypy ("kaum Annotationen
vorhanden") ist veraltet - gemessen sind 305 von 443 Funktionen annotiert (69 %).
B2) RENDER-PROBE (tools/render_check.mjs gegen tests/fixtures/snapshot.json)
Anlass: `node --check` prueft nur SYNTAX. Der ReferenceError von heute Abend
(RSI-Zeile griff in renderM15(s) auf d.market zu) war syntaktisch einwandfrei
und brach im Browser den GESAMTEN Render ab - sechs leere Zeilen und eine leere
Breakout-Karte. Fuer Python gibt es ruff F821, fuer JS gab es nichts.
⚠ Laeuft gegen einen GESPEICHERTEN Snapshot, nicht gegen den laufenden Server -
der Hook darf nicht davon abhaengen, ob gerade ein Server laeuft.
⚠ KEIN ESLint: das braeuchte npm und node_modules, gegen die dokumentierte
Entscheidung ("kein npm, keine package.json").
BEIDE RICHTUNGEN VERIFIZIERT, je Stufe:
A3 Aritaetsfehler eingebaut -> "FEHLER too-many-positional-arguments",
1 Befund; zurueck -> gruen
B2 d.market zurueckgebaut -> "❌ EXCEPTION: d is not defined",
1 Befund; zurueck -> gruen
Beide haengen an tools/check_nfalle.py und laufen damit im pre-commit-Hook mit.
Fehlt das Werkzeug (ty nicht installiert, node nicht im PATH, Fixture fehlt),
wird die Stufe uebersprungen statt zu blockieren - eine frische Maschine darf am
Hook nicht haengenbleiben. Ein WERKZEUGFEHLER (Exit != 0/1) gilt dagegen
ausdruecklich NICHT als sauber.
ty in requirements-dev.txt gepinnt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
95b22e2add |
FIX: Render brach ab - RSI-Zeile griff im falschen Scope zu (Dashboard kaputt)
User-Screenshot: sechs leere "—"-Zeilen in der M15-Karte unter Gate ④ und eine
komplett leere Breakout-Karte.
URSACHE, mein Fehler von heute Abend: `renderM15(s)` bekommt NUR `m15_setup`.
Meine RSI-Zeile griff aber auf `d.market.rsi_m15` zu - `d` existiert in diesem
Scope nicht. ReferenceError mitten im Render: alles ab der Fehlerstelle blieb
auf dem Initialwert "—", und die danach gerufenen Renderer (u.a. renderBrk)
liefen gar nicht mehr. Genau die Signatur im Screenshot.
⚠⚠ WARUM DIE PIPELINE ES DURCHGELASSEN HAT: `node --check` prueft nur SYNTAX.
Ein ReferenceError ist syntaktisch einwandfrei. Python hat dafuer ruff F821 -
fuer JS gab es nichts Vergleichbares. Das ist die Luecke, nicht ein
Einzelversehen: es ist der ZWEITE Fall derselben Klasse heute (vorhin `d5.m5`
statt `s.m5`, den hatte ich beim Bauen selbst bemerkt).
BEHOBEN: renderM15(s, snap) bekommt den vollen Snapshot mit, Aufrufer angepasst,
Zugriff auf ((snap||{}).market||{}).rsi_m15. Ein Kommentar an der Signatur haelt
fest, warum `d.` dort verboten ist.
NEU: tools/render_check.mjs - laesst renderM15 und renderBrk gegen ein
Minimal-DOM mit einem ECHTEN Snapshot laufen und meldet jede Exception.
Mutationsprobe bestanden: Fehler zurueckgebaut -> "❌ d is not defined",
zurueck -> gruen. Alle vier Zeilen rendern wieder korrekt (RSI, M5-Kontext,
Gate ③b, BRK-Position).
v=188, damit der Browser das Update sicher zieht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
621c82bab8 |
Walk-Forward auf dem Live-Trail: 1,0 gegen 1,5 stabil, gegen 0,8 unentschieden
Zweite der drei benannten offenen Messungen. Der Trail betrifft JEDEN Trade - nach dem Walk-Forward-Befund vom selben Tag (Squeeze nur 4 von 8 Bloecken positiv, obwohl "beidhaelftig positiv") war offen, ob LIVE.mult = 1,0 ueber die Zeitachse haelt oder nur ueber zwei Haelften. GEPAART gerechnet: alle Multiplikatoren auf DENSELBEN Einstiegen, verglichen wird die Differenz je Trade. Der sequentielle Vergleich waere ungueltig - ein anderer Exit laesst ANDERE Trades in den einen Slot, das ist ein Selektions- und kein Exit-Effekt (die Falle vom 14.08. beim trail_start-Sweep). ERGEBNIS ueber 8 Bloecke (~35 Tage je Block): 1,5 gegen 1,0 Vorzeichen - - + + - - - - nur 2 von 8 fuer 1,5 0,8 gegen 1,0 Vorzeichen - + + + + - + - 5 von 8 fuer 0,8 ✅ Gegen den WEITEREN Trail ist 1,0 stabil bestaetigt: 6 von 8 Bloecken, und die beiden Gegenbloecke liegen beieinander (3 und 4). Die Entscheidung vom 31.07. haelt also nicht nur ueber zwei Haelften, sondern ueber die Zeitachse. ⚠ Gegen den ENGEREN Trail ist es unentschieden - 5:3 fuer 0,8, aber das Vorzeichen kippt dreimal, und ALLE Deltas liegen zwischen -0,026 und +0,097 R. Damit ist die dokumentierte Aussage "enger ist monoton besser" (backtest_trailmult.py) als Blocksicht NICHT bestaetigt: sie beschreibt zwei Regime, keine Stabilitaet. Eine Umstellung auf 0,8 waere nicht gedeckt. ⚠ Effektgroesse: typisch ±0,03 R je Trade. Der Trail ist damit keine Stellschraube mit Hebel, sondern eine, die man richtig stehen lassen sollte. Keine Aenderung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
e3e8a6b9fd |
RSI als Filter auf dem GEGATETEN Signal - die neue Achse traegt auch nicht
User: "neue achse" -> "messe". Das war die einzige nie gepruefte RSI-Population: alle bisherigen Laeufe massen RSI als EIGENSTAENDIGEN Einstieg (backtest_rsi_v2.py heute) oder als Konfluenz-Beitrag auf dem UNGEGATETEN _build-Signal mit altem Exit (backtest_confluence.py). Hier laeuft er auf den Signalen, die den VOLLEN Live-Gate-Stack passieren - 1344/2038 statt ~1700/2500. AUFBAU: echte Gate-Pipeline aus backtest_entryroom_level.sammle (kein Nachbau, inkl. set_entry_room - die Lehre vom 05.08.), RSI-Serie gegen calc_rsi verifiziert, kanonischer Exit, Echtkosten, 2 Halbjahre, 95-%-KI, beide Ausfuehrungen, 3 Schwellen als Nachbar-Robustheit. ERGEBNIS: KEINE der 12 Zellen erfuellt die vorab fixierte Regel. Die Effekte sind winzig - alle Deltas gegen die Basis liegen bei ±0,06 R, ausser in den Extrem-Baendern, und die haben n=10 bis 50 (Rauschen). ⚠ Die Projekt-Hypothese "RSI GEGEN die Richtung = doppelter Edge" reproduziert NICHT: am Markt +0,040 in H2 aber -0,021 in H1, an der Order genau umgekehrt (+0,010 / -0,041). Vorzeichen kippt in beiden Ausfuehrungen. Der Pullback-Effekt existiert, aber der RSI ist nicht das Werkzeug, ihn zu greifen - im Bot laeuft er ueber die EMA-Distanz. ✅ EIN robuster Befund bleibt, und er ist die Bestaetigung einer vorhandenen Regel: MIT RSI>70 an der ruhenden Order ist in H2 OeR -0,683 mit KI [-1,041 .. -0,310], also signifikant NEGATIV. In eine Richtung einzusteigen, waehrend der RSI dort schon extrem steht, ist messbar schaedlich - genau das, was die Anti-Ueberdehnung (_STRETCH_MAX 3,5) bereits abfaengt. Kein neuer Filter noetig, die Wirkung ist schon da. 30. verworfener Signal-Eingriff. RSI bleibt reine Anzeige. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
3839fd5dc0 |
RSI-Zeile im Dashboard - reine Anzeige, bewusst ohne Ampel
User-Wunsch nach der Messung. `market.rsi_m15` stand bereits im Snapshot (core/mt5data.py:246 ruft calc_rsi), es ist also eine reine Frontend-Aenderung (v=187), kein Neustart, die offene Position unberuehrt. ⚠⚠ BEWUSST NEUTRAL und OHNE gruen/rot: die Lehrbuch-Lesart ist am selben Tag gemessen und durchgefallen (backtest_rsi_v2.py: 24 Zellen ueber 80k M5-Bars und 2 Halbjahre, KEINE besteht, vier sind signifikant negativ; auch die Umkehrung traegt standalone nicht). Eine Ampel wuerde hier systematisch falsch stupsen - dieselbe Korrektur wie bei der Kerzen-Anatomie (Lehrbuch-Lesart invertiert) und bei der Ueberdehnungs-Anzeige, die aus genau diesem Grund "Ueberdehnung" heisst und nicht "Bounce". Die Zeile NENNT die Zone (hoch / mittleres Band / tief), bewertet sie aber nicht. Der Tooltip traegt die Messung samt Skriptnamen und den Hinweis, dass der WIRKSAME Teil - der Pullback-Effekt - im Bot bereits ueber die EMA-Distanz laeuft (Konfidenz-Bonus "tiefer Pullback" +15) und ueber die Ueberdehnung. RSI waere dort eine zweite Verpackung derselben Aussage. Kein Verdict-Gewicht, kein Trade-Trigger. Verifiziert: div ausgeglichen, keine doppelten IDs, node --check gruen, v=187 ausgeliefert, Live-Wert 38,2 -> "mittleres Band". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
de801e5f40 |
S/R-Auto-Close aus: ini nachgezogen und Waechter-Anker gedreht
User hat SR ueber das Dashboard abgeschaltet. Snapshot und runtime_state standen danach auf false, die INI aber noch auf true - verhalten korrekt (runtime gewinnt beim Start), aber genau die latente Inkonsistenz, durch die auto_squeeze am 11.08. unbemerkt aus und auto_m15 am 19.08. unbemerkt AN war. Ein geloeschtes runtime_state.json haette SR zurueckgeholt. Jetzt alle drei konsistent false (Backup oil_widget_config.ini.bak-2026-08-19-srclose-aus). Zusaetzlich der Config-Waechter-Anker gedreht: auto_sr_close validiert jetzt gegen false statt true. Begruendung ist der Inversions-Befund vom selben Tag - solange P(break) live rueckwaerts rankt (AUC 0,452, Klassen monoton invertiert), ist der gegatete S/R-Close faktisch ein pauschaler, und der ist 2x gemessen und verworfen. Ein Wiedereinschalten ist damit eine Abweichung von der Messung und soll auffallen. ⚠ Die P(break)-Anzeigen (Chart-Linien, #pos-srhint, stop_approach, Copilot-Kontext) bleiben aktiv und tragen dieselbe Inversion - sie sind Kontext, kein Urteil. Das Live-Tracking laeuft weiter, damit ein Neubau eine Messgrundlage hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
a7a024aa20 |
BEFUND: P(break) ist live INVERTIERT - und steuert per S/R-Auto-Close echtes Geld
Die faellige Messung ist entscheidbar geworden (n=530 entkoppelt gegen Latte 350).
AUC live 0,452, 95-%-KI [0,405 .. 0,504]. Die Messlatte aus dem Nachtrainieren
vom 31.07. war 0,654 - sie liegt weit ausserhalb des Intervalls.
Die Klassentabelle zeigt eine MONOTONE UMKEHRUNG: die Klasse 0-19 (Modell sagt
8,3 % Bruch) bricht real zu 45,2 %, die Klasse 65-100 (sagt 72,5 %) nur zu
37,9 %. Das ist kein Kalibrierungsfehler mehr - das Modell rankt rueckwaerts.
OPERATIV BRISANT: die Entwarnung in CLAUDE.md ("kein Notfall, auto_sr_close ist
aus seit 06.08.") ist STALE - er wurde am 11.08. wieder eingeschaltet. Das Gate
feuert bei p_break < 0,35 ("Level haelt, Gewinn mitnehmen"), und genau diese
Klassen haben die HOECHSTE reale Bruchrate. Damit ist der S/R-Auto-Close
faktisch ungegatet, und der pauschale S/R-Close ist 2x gemessen und verworfen.
Die Live-Bilanz (13 sr_close seit 11.08., +226,71 EUR) ist KEIN Gegenbeleg:
_check_sr_close schliesst konstruktiv nur im Plus, die Zahl ist per Bauart
positiv.
Ein dritter Fit waere nicht die Loesung: am 07.08. wurde die Niveau-Hypothese
gemessen und widerlegt (Roll-Achse faellt live durch, Regime-Merkmal ebenso).
Eine Inversion laesst sich durch Niveau-Verschiebung nicht beheben.
Nichts geschaltet - das ist eine User-Entscheidung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
d7dc997eee |
RSI zum vierten Mal gemessen - faellt in allen 24 Zellen durch
User: "messe ihn nochmal". Kein blosses Wiederholen: die drei alten RSI-Laeufe
stiegen alle am Bar-Close zum MARKTPREIS ein. Genau diese Annahme hat am
05./06.08. Squeeze und Auto-Signal von negativ auf positiv gedreht (+0,32 bzw.
+0,61 R - mehr als alle Signal-Ideen zusammen). Fuer RSI war die
Ausfuehrungs-Achse nie geprueft.
AUFBAU: 80k M5, 2 Halbjahre, kanonischer Exit, Echtkosten, 95-%-Bootstrap.
2 Lesarten (Lehrbuch-Reversion und die Umkehrung) x 3 Schwellenpaare
(70/30, 75/25, 80/20) x 2 Ausfuehrungen (Markt / ruhende Order am Extrem mit
Fill bei Beruehrung) = 24 Zellen.
⚠ KEIN NACHBAU des Indikators: `calc_rsi` ist ein Wilder-RSI mit Rekursion ueber
die GANZE Reihe, ein Slice waere also nicht dasselbe. Die Serie wird inkrementell
gerechnet und an 200 Zufallsstichproben gegen die echte Funktion verifiziert;
bei Abweichung bricht das Skript ab. Groesste gemessene Abweichung: unter 1e-6.
ERGEBNIS: KEINE einzige Zelle erfuellt die vorab fixierte Regel (beidhaelftig
OeR > 0 UND PF > 1 UND KI ohne die Null UND Nachbarn gleichgerichtet). Vier
Zellen sind sogar beidseitig SIGNIFIKANT NEGATIV (KI komplett unter null):
REV 70/30 am Markt und MOM 75/25 an der Order.
⚠⚠ DIE AUSFUEHRUNGS-ACHSE HILFT HIER NICHT - und das war vorab so vorhergesagt.
Bei REV 75/25 hebt die ruhende Order zwar von -0,107/-0,014 auf +0,006/+0,075,
aber beide Intervalle enthalten weiter die Null, und die Nachbarn kippen
(80/20: H1 -0,181). Das bestaetigt den Mechanismus aus
`backtest_candle_fade2.py`: eine ruhende Order hilft bei MOMENTUM-Entries und
schadet bei REVERSIONS-Entries, weil eine Limit-Order am Extrem nur fuellt, wenn
sich die Bewegung weiter ausdehnt - also genau dann, wenn man falsch liegt.
⚠ Auch die im Projekt dokumentierte Umkehrung ("RSI gegen die Richtung =
doppelter Edge") traegt STANDALONE nicht: die MOM-Zeilen sind ueberwiegend
schlechter als die REV-Zeilen. Der Pullback-Effekt existiert, aber als
Konfidenz-Beitrag im gegateten Signal, nicht als eigenstaendiger Einstieg.
29. verworfener Signal-Eingriff. RSI bleibt draussen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
33cc451e52 |
Globales Einsatz-Feld zurueck - es steuert die MANUELLEN Trades
User: "der einsatz wird immer noch nicht uebernommen, siehe aktueller trade", danach Wahl von Variante A. DIAGNOSE - kein Defekt, sondern eine Luecke, die ich selbst gerissen habe. Der laufende Trade war setup=WAVE, also MANUELL; Slot 2 leer; und die Logzeile "Einsatz fuer <pfad>" existierte kein einziges Mal. Die Pfad-Felder wirken ausschliesslich auf die beiden AUTONOMEN Pfade - M15 ist aus, BRK hat seit dem Einbau nicht gefeuert (Circuit-Breaker hat heute dreimal ausgeloest). Das Feld hatte also nie eine Gelegenheit zu greifen. Manuelle Trades laufen bewusst auf dem GLOBALEN Wert (der Mensch ist die gemessen bessere Population, +1,56 gegen -4,71 EUR/Lot - seine Groesse gehoert ihm). Nur: das globale Feld war am 19.08. auf Wunsch entfernt worden, und danach kamen die Pfad-Felder dazu. Damit hatte ausgerechnet die Schraube, die die eigenen Eroeffnungen steuert, keine UI mehr - erreichbar nur noch ueber die ini plus Neustart. Das habe ich beim Bau der Pfad-Felder nicht mitgedacht. Behoben: Feld "Einsatz global %" als drittes in derselben Zeile. Endpoint /api/marginpct, set_margin_pct und die Persistenz existierten bereits - reine Frontend-Aenderung (v=186), kein Neustart, die offene Position unberuehrt. ⚠ Semantik bewusst ANDERS als bei den Pfad-Feldern: dort heisst leer/0 ausdruecklich "globaler Wert", hier gibt es kein "aus" - ein Einsatz MUSS gelten. Deshalb echte Untergrenze 1 statt der 0-Semantik. Verifiziert: 45 gesetzt -> Snapshot -> persistiert -> zurueck auf 40; span 51/51 ausgeglichen, keine doppelten IDs, node --check gruen, v=186 ausgeliefert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
5593f270cc |
Dashboard-Zeile fuer Slot 2 + Doku des Zwei-Slot-Umbaus
Die vom Breakout-Trader gehaltene Position ist jetzt sichtbar (#brk-pos in der Breakout-Karte): Richtung, Lots, Einstieg, P&L - und vor allem der Trailing-Zustand. ⚠ Der Trailing-Hinweis ist der wichtigste Teil der Zeile: steht er auf "⚠ TRAILING AUS - nur Broker-SL!", laeuft der Trade in der gemessen DURCHGEFALLENEN SL-only-Variante (backtest_brk_slonly.py: alle zehn Konfidenzintervalle enthalten die Null, Trefferquote faellt 40 -> 21 %). Ohne diese Anzeige waere das im Betrieb nicht bemerkbar - genau Deployment-Drift Fall 8 (nicht die Strategie driftet, sondern ihre Beobachtbarkeit). Richtung wird aus SL/TP abgeleitet statt ein weiteres Snapshot-Feld zu bauen - place_stop setzt immer einen SL. Damit bleibt es eine reine Frontend-Aenderung (v=185), kein Neustart noetig, die offene Position unberuehrt. Verifiziert: v=185 wird ausgeliefert, div 85/85 ausgeglichen, keine doppelten IDs, keine verwaisten JS-Referenzen, node --check gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
a9a6c487d2 |
Circuit-Breaker und Tages-P&L summieren jetzt BEIDE Positions-Slots
Letzte offene Luecke des Zwei-Slot-Umbaus (User: "ja"). WARUM ES ZWINGEND IST: nach dem Umbau kann BRK parallel zu einer manuellen oder M15-Position laufen. Haette der Tages-P&L weiter nur den ersten Slot gesehen, waere eine offene BRK-Position unsichtbar geblieben - der Breaker griffe also genau dann zu spaet, wenn zwei Positionen gleichzeitig laufen und das Risiko doppelt ist. Bei 40 % Einsatz je Position sind 80 % der Margin gebunden. GEAENDERT: - snapshot(): day_pl["open"] summiert beide Slots - _check_circuit_breaker(): dieselbe Summe als Ausloeser - und der Breaker schliesst jetzt BEIDE Positionen - eine Notbremse, die nur die Haelfte schliesst, ist keine. Fehlschlag am zweiten Slot wird geloggt, nicht verschluckt. 91 Tests gruen, Deploy ueber tools/deploy.py --feld position_brk. ⚠ NEBENBEFUND beim Verifizieren, NICHT von dieser Aenderung verursacht: der Circuit-Breaker steht auf 8 % (runtime_state cb_limit_pct = 8.0) und hat heute dreimal ausgeloest (19:17, 20:03, 20:07). Der Tages-P&L liegt bei -178,89 EUR gegen ein Limit von -55,89 EUR. Damit sind fuer heute KEINE autonomen Trades mehr moeglich - auch BRK nicht. Manuelle Orders bleiben frei (so gebaut). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
f04ae4d9d9 |
Fix: Einsatz je Pfad ueberlebte keinen Neustart (Reihenfolge-Fehler)
User: "Einsatz BRK % / Einsatz M15 % hat keine Auswirkung, die Eingabe bleibt wirkungslos, in den Feldern erscheint 'global'". URSACHE - mein Fehler beim Bau: die Default-Initialisierung (self._margin_brk = 0.0) stand in Zeile 631, `_load_runtime_state()` laeuft aber in Zeile 553. Der geladene Wert wurde also unmittelbar danach mit 0 ueberschrieben. Die Eingabe WIRKTE (POST kam an, Wert stand im Snapshot, wurde auf Platte geschrieben) - sie war nach dem naechsten Neustart weg, und das Feld zeigte wieder den Platzhalter "global". Real am 19.08.: BRK 10 / M15 85 gesetzt, nach dem Deploy beide 0. Behoben: Defaults stehen jetzt VOR dem Laden. Reihenfolge ist immer Default setzen -> runtime_state laedt darueber. ⚠ EIGENER FEHLALARM beim Verifizieren, dokumentiert weil er lehrreich ist: mein Persistenz-Test setzte 55/30, und nach dem Neustart standen 85/10 - ich habe das als "VERLOREN" und sogar als Vertauschung gelesen. Die Logzeitstempel zeigen etwas anderes: um 20:06:04 und 20:06:06 hat der Browser des Users zwei weitere POSTs geschickt (85/30, dann 85/10), waehrend mein Test lief. Persistiert wurde also korrekt der ZULETZT gesetzte Wert. Lehre: bei einer Live-Verifikation gegen ein System, das der Nutzer gleichzeitig bedient, gehoert die Logspur mitgelesen - sonst hält man fremde Eingaben fuer einen Defekt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
9b5b20e713 |
BRK bekommt einen EIGENEN Positions-Slot - unabhaengig von manuell und M15
User-Vorgabe: "der brk trade soll komplett unabhaengig von m15 oder manuellen
trades laufen". Entwurf: docs/brk-eigener-slot.md
DER BEFUND, DER DEN UMBAU KLEIN MACHT: TrailingManager.__init__ nimmt bereits
SEINEN Trader entgegen und liest ausschliesslich ueber dessen snapshot() - es
haengt also nicht an einer globalen Position. Damit entfaellt der
29-Stellen-Umbau in engine.py. Stattdessen:
engine.trader - TradeManager() - trail - manuell + M15
engine.trader_brk - TradeManager(nur_ticket=True) - trail_brk - nur BRK
Der validierte Pfad bleibt damit vollstaendig unangetastet - kein
Regressionsrisiko auf der gemessen besseren Population (+1,56 gegen -4,71/Lot).
DIE ZWEI KRITISCHEN STELLEN, beide gebaut:
(1) ADOPTION. TradeManager.refresh() greift per Default jede Position auf dem
Symbol (gewollt: ein von Hand eroeffneter Trade bekommt so den Schutz-Stack).
Mit zwei Managern wuerden sich BEIDE dieselbe Position schnappen. Neu:
`nur_ticket=True` sucht sich nichts, und der adoptierende Manager bekommt
ueber `fremde_tickets` eine Sperrliste (BRK-Ticket + liegende Pendings).
(2) DER FILL. Eine ruhende Order fuellt IM BROKER; der ticket-gebundene Slot
kann sie nicht finden. Neu `TradeManager.bind(ticket, sym)`, aufgerufen aus
_check_pending_fill - es sieht direkt am Broker nach, welches der liegenden
Tickets zu einer Position geworden ist.
WEITER GEAENDERT: _check_auto_squeeze und _manage_squeeze_pending lesen den
EIGENEN Slot (eine manuelle oder M15-Position storniert die Pendings nicht mehr
- real am 19.08. waren es 5 Fenster mit zusammen ~2 min am Markt, 3 davon vom
M15-Trader); trail_brk wird in _price_loop mit Preisen versorgt (ohne das liefe
BRK in der gemessen DURCHGEFALLENEN SL-only-Variante); Snapshot-Feld
`position_brk` macht den zweiten Slot sichtbar - ohne das waere es
Deployment-Drift Fall 8 in neuer Form (nicht die Strategie driftet, sondern
ihre Beobachtbarkeit).
TESTS: 91 gruen. tests/test_pending_fill.py auf den BRK-Slot umgestellt - die
Aussagen bleiben unveraendert (fremde Quelle wird NICHT getaggt, derselbe Fill
zaehlt nur einmal), nur der Slot ist ein anderer. Die Tests wurden NICHT
abgeschwaecht; sie sichern weiter Deployment-Drift Fall 8.
LIVE VERIFIZIERT: Slot 1 fuehrt die offene Position (T=50349215) unveraendert
weiter, Slot 2 ist leer und wartet auf einen Squeeze. Deploy ueber
tools/deploy.py --feld position_brk, alle 5 Schritte.
⚠ OFFEN und bewusst NICHT in diesem Zug: Circuit-Breaker und Tages-P&L summieren
noch nicht BEIDE Slots, und die Dashboard-Zeile fuer den zweiten Slot fehlt. Mit
zwei Positionen sind bei 40 % je Position 80 % der Margin gebunden - der Breaker
(aktuell AUS) waere dann keine Kuer mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
815b6a77b8 |
Entwurf: BRK mit eigenem Positions-Slot (docs/brk-eigener-slot.md)
User: "der brk trade soll komplett unabhaengig von m15 oder manuellen trades laufen". Der Entwurf ist am echten Code verifiziert, aber NICHT gebaut - Umsetzung gehoert in eine eigene Sitzung mit flachem Konto. DER ENTSCHEIDENDE BEFUND macht den Umbau viel kleiner als gedacht: TrailingManager.__init__ nimmt BEREITS einen Trader entgegen (trailing.py:146) und liest ausschliesslich ueber self.trader.snapshot(). Es haengt also nicht an einer globalen Position, sondern an SEINEM Trader. Damit ist die Loesung ein ZWEITER, ticket-gebundener TradeManager fuer BRK samt eigenem Trailing - statt 29 Stellen in engine.py umzubauen. Der validierte Pfad (manuell + M15) bleibt dabei vollstaendig unangetastet, also kein Regressionsrisiko auf der gemessen besseren Population. DER KRITISCHE PUNKT ist die Adoption: TradeManager.refresh() greift heute jede Position auf dem Symbol (positions_get(symbol=sym) mit Fallback auf alle). Mit zwei Managern wuerden sich beide dieselbe Position schnappen. Der BRK-Manager muss deshalb STRIKT ticket-gebunden sein - das ist die eine Aenderung, an der der ganze Entwurf haengt. Dokumentiert sind ausserdem die sieben Bauschritte in Reihenfolge, vier Vorbedingungen (flaches Konto, RETAIL_HEDGING bestaetigt, doppeltes Risiko und damit die Breaker-Frage, Margin-Semantik des Feldes "Einsatz je Pfad") und die Erfolgskontrolle. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
5f4d66bcaf |
Doku: auto_m15 aus, und die Messung die den kleinen Umbau ausschliesst
Zwei Eintraege. (1) Warum kein BRK-Trade zustande kam: fuenf Pending-Fenster, zusammen rund 2 Minuten am Markt, drei davon vom M15-Trader storniert - einmal in derselben Sekunde. (2) Die Messung, ob BRK ohne Trailing laufen koennte (backtest_brk_slonly.py): keine der fuenf Varianten erfuellt die vorab fixierte Regel, alle zehn KI enthalten die Null. Festgehalten sind ausdruecklich auch die beiden Grenzen: die Kontrolle reproduziert NICHT (Absolutwerte unbrauchbar, nur der interne Vergleich zaehlt), und das scheinbar bessere SL-only ist ein Varianz-Befund (WR 40 -> 21 %, KI-Breite vervierfacht). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
3e4a181c00 |
Messung: was bleibt vom BRK-Edge ohne Trailing? Ergebnis: kleiner Umbau faellt aus
User-Wunsch "BRK soll auch eroeffnen wenn M15 aktiv ist" + Entscheidung fuer
Variante 1+3 (erst messen, dann grosser Umbau in eigener Sitzung).
WARUM DIESE MESSUNG DIE BAUWEISE ENTSCHEIDET. Der KLEINE Umbau (Pendings nicht
mehr stornieren, open_* nicht mehr bei self.ticket abweisen) waere an einem
Abend gemacht - aber der zweite Trade haette dann nur den Broker-SL. `trader`
haelt EIN Ticket, und Trailing, Breakeven, Time-Stop, Notfall-Stop und
S/R-Close haengen alle daran (29 Stellen in engine.py). Die dokumentierten
Squeeze-Zahlen sind MIT dem kanonischen Exit gemessen; SL-only ist eine andere,
nie gemessene Konfiguration - Deployment-Drift per Konstruktion.
AUFBAU. Echte core.squeeze_scan-Regel, LIVE-Parameter (⚠ ATR-Floor 0,06, nicht
der Modul-Default 0,12), ruhende Stop-Order mit Fill bei BERUEHRUNG, Echtkosten,
80k M5, 2 Halbjahre, 95-%-Bootstrap, feste GETEILTE Einstiegsliste (alle
Varianten auf DENSELBEN Trades - sonst vergleicht man Populationen statt Exits).
⚠ KEINE Exit-Kopie: SL-only entsteht aus LIVE.with_(trail_start=999, be=999) -
der Trade bleibt in Phase "Init" und verlaesst sie nur ueber SL oder max_hold.
Es laeuft derselbe kanonische Code. Eine eigene Schleife waere das fuenfte
Exit-Modell gewesen.
ERGEBNIS (H1 / H2, OeR):
A) kanonisch (heute) -0,145 / +0,036 PF 0,76 / 1,07 WR 40 / 44 %
B) SL only -0,132 / +0,464 PF 0,92 / 1,27 WR 21 / 19 %
C) SL + Time-Stop -0,157 / +0,138 PF 0,87 / 1,12
D) SL + TP -0,188 / +0,073 PF 0,86 / 1,06
E) SL + Time + TP -0,212 / +0,064 PF 0,81 / 1,06
KEINE Variante erfuellt die vorab fixierte Regel (beidhaelftig OeR > 0 UND
PF > 1 UND 95-%-KI ohne die Null). H1 ist durchgehend negativ, und ALLE zehn
Intervalle enthalten die Null. Die vorab fixierte Antwort lautet damit:
GROSSER Umbau, nicht kleiner. Das deckt sich mit der Entscheidung des Users.
⚠⚠ GRENZE, die nicht ueberspielt werden darf: die KONTROLLE reproduziert NICHT.
Variante A liefert -0,145/+0,036, dokumentiert sind +0,124/+0,292
(backtest_squeeze_touchfill.py), und meine Einstiegszahl ist 362/559 gegen
1092/1807. Meine Auswahl ist also deutlich strenger. Damit sind die
ABSOLUTWERTE unbrauchbar; belastbar ist allein der INTERNE Vergleich, weil alle
Varianten auf derselben Entry-Liste laufen und sich nur im Exit unterscheiden.
Derselbe Vorbehalt wie am 13.08. bei backtest_squeeze_srclose2.py.
⚠⚠ UND DER INTERNE VERGLEICH IST KONTRAINTUITIV: SL-only sieht im OeR NICHT
schlechter aus (H1 -0,132 gegen -0,145, H2 +0,464 gegen +0,036). Das ist aber
kein Argument fuer den kleinen Umbau, sondern ein Varianz-Befund:
- Trefferquote faellt 40 -> 21 % bzw. 44 -> 19 %. Vier von fuenf Trades laufen
in den vollen -2R-Stop.
- Die KI-Breite explodiert: [-0,108 .. +1,115] gegen [-0,081 .. +0,148] beim
kanonischen Exit - rund das Vierfache.
Der Ertrag haengt an wenigen sehr langen Laeufern (max_hold 200 Bars = 16,7 h
ohne jede Absicherung). Unter 40-%-Margin-Sizing ist "81 % der Trades verlieren
volle 2R" eine ganz andere Risikoklasse als die gemessene - und statistisch
nicht von null zu unterscheiden.
FAZIT: nichts gebaut, nichts umgeschaltet. Der grosse Umbau (Trailing je Ticket)
bleibt der Weg, und er gehoert in eine eigene Sitzung mit FLACHEM Konto - ein
halb fertiger Ticket-Umbau laesst den Schutz-Stack an der falschen der beiden
Positionen haengen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
a07ad942c1 |
Gesamtpruefung: drei echte Fehler behoben, alle drei aus meinem eigenen Code
Dritter vollstaendiger Durchlauf nach docs/review-prompt.md (nach 02.08. und
11.08.). Bemerkenswert: alle drei Funde stammen aus Aenderungen der letzten zwei
Tage, und alle drei sind DIESELBE Klasse - ein vorhandenes Muster nicht kopiert,
sondern ein eigenes erfunden.
FUND 1 (kritisch) - DER CONFIG-WAECHTER WAR TOT.
Mein CONFIG_DEPS-Eintrag fuer auto_m15 vom 19.08. trug das Feld "soll", die
anderen 15 Eintraege tragen "validated". config_drift() lief in einen KeyError
und warf - damit meldeten ALLE 16 Anker nichts mehr, seit gestern. Der Waechter,
der die auto_m15-Abweichung haette melden sollen, war durch genau diesen
Eintrag erledigt.
Behoben: Feldname angeglichen UND config_drift gehaertet - ein defekter Eintrag
wird jetzt uebersprungen und als eigener Befund GEMELDET statt den ganzen
Waechter zu toeten. Ein Waechter, der still stirbt, ist schlimmer als keiner
(dieselbe Klasse wie der ruff-Exit-2-Fall vom 07.08.).
Der Waechter meldet seitdem wieder: margin_buffer_pct 40 gegen 95,
auto_m15 true gegen false, auto_squeeze true gegen false - alle drei sind
dokumentierte User-Entscheidungen, aber sie waren unsichtbar geworden.
FUND 2 (Geld) - DER EINSATZ JE PFAD WAR FUER BRK WIRKUNGSLOS.
engine._open setzt den Einsatz je Pfad - aber _manage_squeeze_pending legt
ruhende Stop-Orders ueber trader.place_stop -> calc_lots, also NICHT ueber
_open. Gemessen fuellen 7 von 8 BRK-Trades per ruhender Order (seit dem
Pending-Umbau 05.08.). Das Feld haette also genau an der Stelle nicht gegriffen,
fuer die es gebaut wurde - und das faellt im Betrieb nur auf, wenn jemand die
Lots nachrechnet.
FUND 3 (Geld, Race) - GLOBALE MUTATION UEBER EINE LOCK-GRENZE.
Der erste Entwurf setzte config.MARGIN_BUFFER temporaer. Der Global wirkt
prozessweit, und zwischen dem Setzen in _open und dem mt5_lock in trader._send
liegt ein Fenster von bis zu 15 s (Lock-Timeout). Eine gleichzeitige MANUELLE
Order haette darin mit dem Prozentsatz des AUTONOMEN Pfads gesized.
FUND 2 und 3 gemeinsam behoben: calc_lots bekommt einen EXPLIZITEN Parameter
buffer_pct (Default None = global), durchgereicht ueber _send/_send_locked/
open_long/open_short/place_stop. Keine Mutation mehr, und beide Bestellwege
tragen denselben Wert.
TESTS - und eine Luecke in meinem eigenen Test, die erst die Mutationsprobe zeigte:
tests/test_buffer_pct.py, 6 Tests. Die erste Fassung bildete die Regel NACH
(_buf) statt die echte Funktion zu pruefen - die Mutation "calc_lots ignoriert
den Parameter wieder" lief damit GRUEN durch. Das ist die dokumentierte
Nachbau-Falle, diesmal in einem TEST. Ergaenzt um eine AST-Pruefung, dass
calc_lots den Parameter im Rumpf wirklich benutzt. Beide Mutationen werden jetzt
gefangen (Parameter aus place_stop entfernt -> rot; calc_lots ignoriert ihn ->
rot).
OHNE BEFUND (geprueft, sauber): check_nfalle, ruff F821, 91 Tests, node --check;
100 JS-Zugriffe gegen 124 HTML-IDs -> 0 fehlend (die 4 gemeldeten waren
Falsch-Positive meiner Regex: zwei stehen in Kommentaren, raum-* wird dynamisch
als $("raum-" + st) gebaut, tb-dur ueber getElementById); 2 Config-Schluessel
ohne Leser (beide [zones], dokumentiert schlafend); 14 Snapshot-Felder ohne
app.js-Leser (dokumentiert als Diagnose-Oberflaeche, deploy.py --feld braucht
sie); Snapshot-Median 15,7 ms bei p90 25,7 ms - unveraendert zum 11.08. und weit
unter dem 1-s-Budget, keine Massnahme.
TELEMETRIE-PULS: alle 7 Logger schreiben. rec_outcomes steht bei 72 Zeilen -
beim Review am 11.08. stand es auf "hat NIE geschrieben", der Fix vom 12.08. hat
also gewirkt.
DIVERGENZ-WAECHTER: A) WARTEN +16,6 Pp ueber der Erwartung (bekannt, wird von
den Live-only-Gates getragen); D) mom3 -0,55 Sigma - knapp ueber der bewusst
tiefen 0,5-Sigma-Schwelle, beobachten.
⚠ NICHT ANGEFASST (User-Entscheidungen, nur berichtet): auto_m15 laeuft live
ueber runtime_state.json gegen die ini; Circuit Breaker aus (cb_limit_pct 0
gegen ini 8); BRK an trotz gefallener B5-Regel.
Deploy ueber tools/deploy.py --feld margin_brk, alle 5 Schritte gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
027267063d |
Einsatz-je-Pfad-Feld war nicht bedienbar - auf das bewaehrte Muster umgebaut
User: "Einsatz je Pfad kann ich nichts eingeben".
URSACHE - mein erster Entwurf hat ein EIGENES Markup erfunden, statt das zu
nehmen, das im Projekt nachweislich funktioniert. Zwei Fehler darin:
(1) KEIN `inputmode`. Alle funktionierenden Felder des Projekts (SL, TP,
Gewinn-Close, Notfall-Close) tragen `inputmode="decimal"` - am Handy
erscheint sonst keine brauchbare Zahlentastatur. Das allein macht ein Feld
praktisch unbedienbar, obwohl es sichtbar und technisch "aktiv" ist.
(2) Die Inputs steckten in einem <b> innerhalb einer `.kv`-Zeile. `.kv` ist
`display:flex; align-items:baseline` und fuer das Muster
<span>Label</span><b>Wert</b> gebaut - also fuer TEXT, nicht fuer
Formularelemente.
BEHOBEN: identisches Markup wie die Trade-Leiste (`.tb-row` > `.tb-field` mit
<label> ueber <input>), plus `inputmode="decimal"` und `placeholder="global"`
statt "BRK"/"M15" - das macht zugleich sichtbar, was LEER bedeutet.
Zusaetzlich den Render gehaertet, damit der 1-s-Snapshot die Eingabe nicht
fressen kann: Feld mit Fokus wird gar nicht angefasst, und geschrieben wird nur
bei tatsaechlicher Aenderung (eine Zuweisung setzt sonst auch bei identischem
Text die Cursorposition zurueck).
⚠ LEHRE, die ueber diesen Fall hinausgeht: es gab in derselben Datei vier
funktionierende Vorbilder, und ich habe keines davon angesehen, bevor ich ein
neues Muster erfunden habe. Beim Hinzufuegen eines Bedienelements gehoert das
vorhandene Muster kopiert - dieselbe Klasse wie die dokumentierte Regel, beim
Wiederverwenden eines Backtest-Kerns die Live-KONFIGURATION mitzukopieren.
Reine Frontend-Aenderung (HTML/CSS/JS + v=184) - kein Neustart noetig, statische
Dateien werden je Request frisch von der Platte gelesen. Verifiziert: Tags
ausgeglichen (div 84/84, span 49/49), keine doppelten IDs, node --check gruen,
beide Felder mit inputmode im ausgelieferten HTML, v=184 wird ausgeliefert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
8bbc58f336 | Doku: M5-Kontextzeile und die vorab fixierte Bedingung, die sie ersetzt hat | ||
|
|
7915e171d0 |
M5-Kontextzeile in der M15-Karte statt einer eigenen M5-Setup-Karte
User fragte nach einer M1- oder M5-Setup-Karte und hat der hier gebauten
Variante zugestimmt: eine reine ZUSTANDS-Zeile, ohne Richtung und ohne Banner.
WARUM KEINE ZWEITE KARTE - und diesmal entscheidet eine frische Messung, nicht
eine Meinung. Die entkoppelte Selbstmessung der BESTEHENDEN Karte steht bei
n=342 (gruen + gerichtet, ab dem Hysterese-Stichtag 12.08.):
30 min 53,5 % KI [48,2 .. 58,8] -> enthaelt 50 %
60 min 49,3 % KI [44,0 .. 54,5] -> enthaelt 50 %, liegt DARUNTER
Am 12.08. war die Bedingung fuer ein Ja VORAB fixiert worden: ">=350 Faelle,
Trefferquote ueber 50 %, KI ohne die 50". Die Stichprobe ist jetzt da, die
Bedingung ist NICHT erfuellt. Das ist kein "noch zu wenig Daten" mehr.
Dazu die Messung vom 13.08.: als Handelsregel faellt die Karte durch
(backtest_m15_auto.py, OeR -0,162/-0,094, beide KI ohne Null, schlechter als
die HTF-Richtung UND schlechter als ihr eigenes Gegenteil).
M1 scheitert zusaetzlich an der Arithmetik: Spread/ATR Median 0,319 gegen 0,193
(M5) und 0,104 (M15). Feiner aufloesen macht die EINZIGE gemessene Staerke der
M15-Karte - die Kosten - monoton schlechter. Um 01:00 ist der Spread
1,051xATR_M1, also groesser als die mittlere Kerze; und die M1-Historie ist bei
80 Tagen gedeckelt, zwei Stichproben laegen im selben Regime.
GEBAUT ist deshalb Zustand ohne Urteil: Squeeze-Lage (armiert/Ausbruch/keine
Kompression + Box), Kosten in xATR_M5 mit den Schwellen aus
backtest_realcosts.py (Median 0,193, ab 0,32 Kostenfalle) und der ATR.
Der M5-RAUM wird bewusst NICHT wiederholt - Gate 3b rechnet ohnehin auf M5.
⚠ NUR ZUSAMMENGESETZT, nichts neu gerechnet: wave.squeeze und bid/ask/ATR_M5
stehen im Snapshot ohnehin. Ein zweiter Rechenweg war der Fehler des
Konsens-Pfeils (komplettes zweites _verdict im 5-s-Takt) und ist die Quelle
jeder Divergenz zwischen Karte und Chart.
⚠ Kein Verdict-Gewicht, kein Trade-Trigger, keine Farbampel - dieselbe
Zurueckhaltung wie bei der Kerzen-Anatomie und der Ueberdehnungs-Anzeige.
Live verifiziert: "M5 · keine Kompression (Box 3.52xATR) · Kosten 0.15xATR_M5
guenstig · ATR 0.165". Deploy ueber tools/deploy.py --feld m15_setup.m5
(Punktpfad), alle 5 Schritte gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
618f3a4bee |
Doku: Einsatz je Pfad, MQL5 v1.44 und drei neue Fehlerklassen
Pflege-Regel. Festgehalten sind neben den beiden Features vor allem drei Fallen, die heute real zugeschlagen haben: 1. Ein fehlgeschlagener MQL5-Compile LOESCHT die .ex5 - und der Default-Log des Terminals wird dabei nicht ueberschrieben. Ich habe daraufhin "0 errors" aus einem stale Log gemeldet, waehrend der Chart gar keinen Indikator hatte. Regel: eigener Logpfad je Compile, Pruefung auf "Result: N errors" PLUS .ex5-Zeitstempel. 2. Backticks in einer Bash-Commit-Nachricht werden als Kommando ausgefuehrt. 3. "git commit --amend -F <fehlende Datei>" nimmt eine stale COMMIT_EDITMSG, also die Nachricht eines fremden Commits. Asset-Version auf v=182 nachgezogen (stand noch auf 169). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
0a465f9258 |
Einsatz-Prozentsatz je autonomem Pfad (BRK / M15) + Dashboard-Feld
User: "Baue ein Eingabefeld im Dashboard ein in welchem ich das Margin Verhaeltnis von M15 / BRK manuell setzen kann". ⚠⚠ EHRLICHE EINORDNUNG, weil die Umsetzung NICHT ist, wonach es klingt: eine GLEICHZEITIGE Aufteilung (z.B. 40 % manuell / 50 % reserviert fuer BRK) ist heute nicht baubar. Der Bot haelt EINE Position - _check_auto_squeeze feuert "nur FLAT", und Trailing, Notfall-Stop, S/R-Close, Time-Stop und Breaker verwalten je EINE Position (42 Einzel-Positions-Annahmen in engine.py, 25 in trader.py). Mit zwei Positionen auf demselben Symbol haengt der GESAMTE Schutz-Stack an einer davon, die andere liefe ungeschuetzt. Das ist kein Aufwands-, sondern ein Sicherheitsargument. GEBAUT ist deshalb das, was heute wirkt und dieselbe Frage beantwortet: je Pfad ein eigener Einsatz-Prozentsatz. 0 = globaler Wert (bisheriges Verhalten). Quellen-abhaengig verdrahtet wie die SL-Zeitebene seit 05.08.: _open() setzt config.MARGIN_BUFFER fuer die Dauer des einen Aufrufs und stellt ihn im finally-Zweig zurueck. Manuelle Trades bleiben beim globalen Wert (der Mensch ist die gemessen bessere Population, +1,56 gegen -4,71 EUR/Lot). ⚠ Direkt gesetzt statt ueber set_margin_buffer(): das loggt je Trade eine Zeile UND wuerde den globalen Wert dauerhaft ueberschreiben. ⚠⚠ ZWEI ECHTE FEHLER VOM LINTER GEFANGEN, die py_compile durchgewinkt hat: "config" war in engine.py gar nicht importiert (nur Einzelnamen via "from core.config import ..."), und in server.py hiess die Engine "eng" statt "app.state.engine". Beide sassen in Pfaden, die erst beim ERSTEN autonomen Trade bzw. beim ersten Klick gefeuert haetten - also genau die Klasse, fuer die ruff F821 am 07.08. eingebaut wurde. ⚠ Frontend: $streng statt $, weil LEER hier ausdruecklich 0 = "global" bedeutet und nicht "unveraendert"; mit dem Auffang-Element waere .value undefined -> NaN -> null. Der Render ueberschreibt das Feld nicht, solange es den Fokus hat (sonst frisst der 1-s-Snapshot die laufende Eingabe). ⚠ Beim Committen selbst zweimal danebengegriffen, beides dokumentiert weil es Fehlerklassen sind: (a) Backticks in einer Bash-Commit-Nachricht werden als Kommando-Substitution ausgefuehrt und loeschen die eingeklammerten Namen aus dem Text; (b) ein Bash-Pfad (/c/Users/...) an Python uebergeben schlaegt fehl, und "git commit --amend -F <fehlende Datei>" nahm daraufhin eine STALE COMMIT_EDITMSG - die Nachricht eines fremden Commits. Der Code war davon nie betroffen (Arbeitsbaum sauber, Remote synchron), nur die Beschriftung. Ende-zu-Ende geprueft: 50/25 gesetzt -> Snapshot -> persistiert; 150 abgelehnt; 0/0 zurueck. Deploy ueber tools/deploy.py --feld margin_brk, alle 5 Schritte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
8e7223f6ce |
MQL5 v1.44: Zeilenhoehe der Meldungen MESSEN statt schaetzen
User: 'die zeilenabstaende sind immer noch zu gering' (nach v1.43).
ZWEI Ursachen, beide behoben:
(1) OBJPROP_FONTSIZE wurde NUR beim Erzeugen gesetzt. Ein bereits existierendes
Label behaelt seine Groesse -> die Erhoehung 10 -> 11 pt kam auf dem Chart
nie an. Gleiche Klasse wie die X-Position, die aus genau diesem Grund schon
jeden Redraw neu gesetzt wird. Jetzt auch die Schriftgroesse.
(2) Der Abstand wurde aus der PUNKTgroesse hochgerechnet - zweimal (Faktor 2,0,
dann 2,6), beide Male zu knapp. Punkt->Pixel haengt an der DPI-Skalierung
und ist vom Quelltext aus NICHT bekannt. Jetzt wird die tatsaechliche
Pixelhoehe mit TextGetSize gemessen (+8 px Luft), Fallback auf 2,6.
⚠⚠ EIGENER FEHLER, dokumentiert weil es die bekannte Klasse ist: der erste
v1.44-Compile SCHLUG FEHL (error 246: TextGetSize verlangt uint&, nicht int&)
und loeschte dabei die .ex5 - der Chart hatte kurzzeitig GAR KEINEN Indikator.
Ich habe trotzdem '0 errors' gemeldet, weil ich einen STALE Logfile gelesen
habe (erkennbar an identischen 894 ms). Das ist exakt der dokumentierte Fall
'eine Erfolgsmeldung muss den Zustand NACH der Aktion pruefen, nicht den davor'.
Aufgefallen nur, weil die .ex5-Zeitstempelpruefung danebenstand.
Jetzt: eigener Logpfad je Compile + Pruefung auf 'Result: N errors' + .ex5-Alter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
1b5bdf98e4 |
MQL5 v1.43: Meldungen groesser (10->11 pt) und Zeilenabstand 2.0 -> 2.6
User: 'die meldungen sind eine schriftgroesse zu klein und ueberlagern sich im MT5'. Zwei Aenderungen an derselben Stelle, weil beide Symptome dieselbe Ursache haben: OBJPROP_FONTSIZE ist in PUNKT, nicht Pixel. 11 pt rendern je nach DPI 18-24 px hoch - mit Faktor 2.0 (=22 px) beruehren sich zwei Zeilen bereits. Faktor 2.6 (=28 px bei 11 pt) traegt auch 125 % DPI. ⚠ Die Schriftgroesse zu erhoehen OHNE den Abstand mitzuziehen haette die Ueberlagerung VERSCHLIMMERT - der Abstand haengt am Faktor, nicht am Absolutwert. Kompiliert ins RICHTIGE Terminal (D0E8209F.., das mit sr_levels.csv - der dokumentierte Fallstrick): 0 errors, 0 warnings. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
444ed27ade |
Nachtrag: die drei falschen M15-Trades liefen alle ueber den alten Code
Zeitachse: 18:03:25 / 18:11:04 / 18:13:18 alle SHORT, Engine erst 18:13:31 neu
gestartet. Beweis ist das Log-Format der 18:13:17-Zeile ('Lesart ab, Level ...'
statt des neuen 'erlaubt, verboten=...'). Der Neustart kam 14 Sekunden zu spaet.
Zwei Fehler, beide meine: (1) der erste Bau nahm die Lesart statt des Vetos;
(2) ich habe den Schalter testbereit stehen lassen, waehrend der Fix noch nicht
deployt war -- der User schaltete ein und der alte Code feuerte sofort. Regel:
ein autonomer Pfad mit bekanntem Defekt gehoert hart aus, nicht nur 'nicht
eingeschaltet'.
Noch nicht live belegt: dass die neue Richtung korrekt eroeffnet. Der erste
echte Entry ist die Verifikation -- die Logzeile muss 'erlaubt, verboten=...'
enthalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
c5190e77fd |
M15-Auto-Entry: Richtung aus dem Veto + Abbruchregel verankert
(1) Der Auto-Entry nimmt die Richtung jetzt aus bias.verboten (= die ERLAUBTE Richtung), also genau das, was die Karte anzeigt (app.js:504 nimmt erl). Kein Veto -> kein Entry, weil die Karte dort ausdruecklich keine Richtung gibt. Gegenprobe an der Live-Lage: verboten=SHORT, lesart=ab -> alt SHORT (die verbotene!), neu LONG = identisch zur Anzeige. Damit entspricht der Pfad der gemessenen Kontrolle C (-0,085/-0,030), der am wenigsten schlechten Variante -- aber weiterhin negativ. Die Korrektur behebt den Widerspruch, nicht den fehlenden Edge. (2) measurement_reminder.py: neue Messung m15_abbruch (>=20 AUTOM15_*-Trades, Latte Verhaeltnis < 1,0 ODER PF < 1) und Config-Anker auto_m15 (validiert false), dazu der Helfer _zaehle_setup(). Der Zaehler zaehlt nur geschlossene Trades. Damit kann die vorab fixierte Regel nicht mehr unbemerkt verfallen -- genau das war bei B5 wochenlang der Fall. Aktivierung steht aus: Backend-Aenderung, braucht einen Neustart. auto_m15 ist aus, also keine Eile -- der Neustart wartet, bis das Konto flat ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
412aab706d |
M15-Auto-Entry handelte die VERBOTENE Richtung -- abgeschaltet
User: 'der auto trader hat short eroeffnet obwohl long angezeigt wurde'. Bestaetigt. auto_m15 = false, auch in runtime_state. Ein Trade betroffen (18:03:24, SHORT 0,39 Lot @ 86,266). Widerspruch: die Anzeige (app.js:504) nimmt bias.verboten -> die ERLAUBTE Richtung (LONG), mein _check_auto_m15 nahm die P(break)-lesart (SHORT). Damit hat der Bot die VERBOTENE Richtung eroeffnet -- und das Veto ist die einzige beidhaelftig robuste Aussage der Karte (-6,60 EUR/Lot gegen das Signal). Ursache: ich habe die Richtung gegen backtest_m15_auto.py geprueft und damit dessen Variante A gebaut. Uebersehen: derselbe Backtest hat eine Variante B (Lesart + veto-konform, -0,104/-0,051), und die Karte zeigt B. A gebaut, B angezeigt. Geprueft hatte ich nur gegen den Backtest, nicht gegen die Anzeige. Lehre: bei einem Auto-Entry auf eine ANGEZEIGTE Empfehlung ist die Anzeige die zu pruefende Referenz. Position laeuft auf User-Entscheidung weiter (Trailing an). Offen: ob der Trader auf die angezeigte Richtung (Variante B) umgebaut wird. Zweiter offener Punkt: die vorab fixierte M15-Abbruchregel ist noch nicht in measurement_reminder.py verankert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
bd65bdaad0 |
M15-Auto-Entry gebaut (Default AUS) -- gegen die Messung, auf User-Wunsch
User wollte den Auto-Trade testen, nach vollstaendiger Information ueber die
Beleglage. backtest_m15_auto.py (13.08.): die gehandelte Lesart ist in BEIDEN
Halbjahren negativ (OeR -0,162/-0,094, PF 0,72/0,84), beide KI schliessen die
Null aus, Nachbarn monoton schlechter, und sie ist schlechter als die
HTF-Richtung UND als ihr eigenes Gegenteil. Live entkoppelt 46,8 % Treffer.
_check_auto_m15 im _pos_loop: Ausloeser gruen + gerichtet, Richtung exakt wie im
Backtest (auf->LONG, ab->SHORT), Dedup 1x je Episode ueber (Richtung, Level),
nur FLAT, Setup-Tag AUTOM15_*. Erbt die VOLLE Guard-Kette ueber
_auto_guard('m15') -- der Parameter war laut Docstring genau dafuer vorgesehen,
nachgebaut wurde nichts.
Abweichung ausdruecklich benannt: gemessen wurde der Einstieg AM Level mit Fill
bei Beruehrung, gebaut ist der Markt-Einstieg. Der ist hier mehrfach als der
schlechtere gemessen -- die Live-Zahlen sind eher noch unter -0,16/-0,09 zu
erwarten.
Abbruchregel VORAB fixiert: nach >=20 AUTOM15_*-Trades Verhaeltnis < 1,0 ODER
PF < 1 -> auto_m15 = false. Dieselbe Latte wie B5, damit sie nicht nachtraeglich
wandert.
Verifiziert: Toggle, Snapshot-Felder, Deploy mit --feld auto_m15, ruff F821
(neuer Code sitzt in einem except -- der dokumentierte blinde Fleck), 85 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
cc3a710752 |
Praezisierung: der Squeeze-Backtest unterstellt keinen Flat-Entry
User bat um Ueberpruefung der Aussage 'Reverse nie validiert -- der Squeeze-Backtest unterstellt Flat-Entry'. Die Sache stimmt, die Begruendung war ungenau. squeeze_scan.scan hat ueberhaupt keinen Positions-Zustand: nach jedem Ausbruch springt i = j + cooldown (3 Bars), nicht bis zum Exit. Jeder Ausbruch ist ein isolierter Trade, Trades duerfen sich ueberlappen. Der Backtest unterstellt also nicht Flatness -- die Lage 'Gegen-Position offen, wird gedreht' kann darin schlicht nicht vorkommen. Gegengeprueft: kein einziger backtest_squeeze*.py enthaelt das Wort 'reverse'; gemessen wurde nur die Exit-only-Halbvariante (3x, alle negativ). Zweite Folge, wichtiger: weil kein Slot modelliert wird, unterstellen die dokumentierten Squeeze-Zahlen, dass man jeden Ausbruch nehmen kann -- live gibt es EINEN Slot (die Sim ueberhandelt um das 2,4-fache, Befund vom 11.08.). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
eedef26673 |
Close-Alarm hoerbar vom Empfehlungston getrennt (v=180)
User: 'beim akustischen Signal blinkt der Close-Button nicht'. Code und CSS sind korrekt -- Blinken und Close-Ton haengen an derselben Variablen (closeAlert) und koennen nicht auseinanderlaufen. Der gehoerte Ton war der EMPFEHLUNGSton, der nur bei FLAT spielt und sich alle 30 s wiederholt; CLOSE blieb dabei korrekt dunkel, weil es nichts zu schliessen gibt. Der eigentliche Fehler ist die Aehnlichkeit: SHORT-Empfehlung 780->520 Hz und Close-Alarm 880->620 Hz sind beide fallende Zweiklaenge, nur ~100 Hz auseinander. Der Close-Alarm ist jetzt DREI kurze Pulse auf gleicher Tonhoehe (1046 Hz) -- Rhythmus unterscheidet zuverlaessiger als Tonhoehe. Keine Logikaenderung, nur die Klangfarbe. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
602d8978dd |
Circuit Breaker bleibt aus (User) + .tmp aus dem Repo
Zustand festgehalten: runtime_state cb_limit_pct=0 (gewinnt beim Start), cb_remember=8, ini 8. Der Config-Waechter wird die Abweichung melden -- korrekt. Betriebszustand: BRK an, S/R-Auto-Close an, Einsatz 40 %, Tagesstopp aus. Dritter Encoding-Abbruch desselben Musters heute, diesmal OHNE Schaden: die .tmp+os.replace-Regel hat gehalten, CLAUDE.md blieb unversehrt. Uebrig blieb nur eine leere .tmp-Leiche, die mitcommittet wurde -- *.tmp steht jetzt in .gitignore. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
8733f3957b |
Circuit Breaker bleibt aus (User-Entscheidung)
Auf den Hinweis, dass BRK an und die Notbremse aus ist, kam ein ausdrueckliches 'nein'. Zustand festgehalten: runtime_state cb_limit_pct=0 (gewinnt beim Start), cb_remember=8, ini daily_loss_limit_pct=8. Der Config-Waechter wird die Abweichung melden -- das ist korrekt und keine Stoerung. Betriebszustand: BRK an, S/R-Auto-Close an, Einsatz 40 %, Tagesverlust-Stopp aus. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
a1ca9cfc33 |
Zehntes Buch per OCR geprueft + Umfang der 50-%-Reserve vermessen
(1) '[Main title here].pdf' war ein reiner Scan ohne Textebene. OCR aufgesetzt (Tesseract 5.4.0 via winget, pymupdf + pytesseract; deutsche Sprachdaten in ein schreibbares Verzeichnis, weil Program Files ohne Elevation gesperrt ist). Identifiziert als 'TRADING 1X1 -- Der komplette Leitfaden fuer ANFAENGER' (Kozalla). Stichprobe 38 Seiten OCR: Psychologie 14x, Steuern/Broker/Depot 8x, Risiko-je-Trade 5x -- kein potenziell neuer Begriff. Zehn Buecher, keine neue pruefbare Idee. Damit ist es geprueft statt ungeprueft. (2) Die 50-%-Breakout-Reserve exakt vermessen, aber NICHT gebaut: 42 Einzel-Positions-Zustaende in engine.py, 25 Zugriffe in trader.py, 21 Aufrufe von trader.snapshot/pnl/close. Der entscheidende Punkt ist kein Aufwand, sondern eine Gefahr: trader._refresh_locked bestimmt ueber positions_get(symbol=sym) 'die eine' Position. Bei ZWEI Positionen auf demselben Symbol haengen Trailing, Notfall-Stop, S/R-Close, Time-Stop und Circuit-Breaker an genau einer davon -- der Bot koennte sein Trailing auf die manuelle Position legen und seine eigene Squeeze-Position ungeschuetzt laufen lassen. Die richtige Reihenfolge ist daher erst 'die Position mit Ticket X' statt 'DIE Position', dann die FLAT-Bedingung. Gehoert in eine eigene Sitzung mit flachem Konto. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
71e85ca37c |
Drei weitere ebooks ausgewertet: nichts Neues, eines ohne Textebene
Drei PDFs kamen um 16:32-16:35 dazu, gleiches Vorgehen (Text extrahiert, gegen das Gemessene gescannt). - 'Trading - Dein sicherer Weg' (149 S.): Einsteiger-Einfuehrung, Psychologie 166x, Risiko-je-Trade 9x, CRV 10x -- alles gemessen oder User-Entscheidung. - 'Trading Strategien' (281 S.): Fibonacci 77x, Swing-Trading 40x, RSI/MACD 33x. Fibonacci ist hier gemessen schlechter als eine Zufallslinie; Swing-Trading ist bei 12-18 min Haltedauer strukturell gegenstandslos. - '[Main title here].pdf': 230 Seiten, aber nur 2.530 extrahierbare Woerter -- ein Bild-PDF ohne Textebene. Ohne OCR ungeprueft; das wird ausdruecklich als 'ungeprueft' vermerkt, nicht als 'geprueft und nichts gefunden'. Keine neue pruefbare Idee. Damit sind neun Buecher ausgewertet und der Bestand als Ideenquelle erschoepft. Nichts am Trader geaendert -- eine 'Optimierung' aus einer Quelle ohne neuen Inhalt abzuleiten waere genau der Fehler, gegen den die 2-Stichproben-Regel gebaut ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
d9ff48b5be |
Knopf 'STOPP' in 'CIRCUIT BREAKER' umbenannt (v=179)
Nur Beschriftung: Button-Label, Toast-Text und die beiden Tooltip-Varianten. Funktion, Endpunkt und Persistenz unveraendert. Dazu eine CSS-Zeile, damit das laengere Label auf schmalen Displays umbricht statt ueberzulaufen -- sechs Knoepfe teilen sich die Leistenbreite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
c0293ece01 |
S/R-Auto-Close-Schalter in die Aktionsleiste + Doku nachgetragen (v=178)
Den S/R-Schalter gab es nur in der Trade-Leiste -- die ist aber nur bei OFFENER Position sichtbar, also genau dann nicht, wenn man ihn VOR einem Trade setzen will. Jetzt zusaetzlich in der Aktionsleiste neben STOPP. Der alte Knopf bleibt; beide lesen auto_sr_close aus demselben Snapshot und koennen nicht auseinanderlaufen. Live getestet: aus -> an, Endzustand AN. Ausserdem die Doku zu den heutigen UI-/Telegram-Aenderungen nachgetragen, die beim vorigen Versuch am Encoding-Fehler gescheitert war -- inklusive der Lehre: Emoji nie als getrennte Unicode-Escapes, immer erst nach .tmp schreiben und die Groesse gegen das Original pruefen, und eine Syntaxpruefung ersetzt die Groessenpruefung nicht (eine leere Datei besteht node --check und jeden Hook). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
880bf1075e |
CLAUDE.md wiederhergestellt + UI/Telegram-Aenderungen dokumentiert
Der vorige Commit hat CLAUDE.md mit 0 Bytes eingecheckt: ein Emoji als zwei getrennte \u-Escapes erzeugt in Python lone surrogates, die sich nicht nach UTF-8 kodieren lassen -- und io.open(p,'w') kuerzt die Datei VOR dem Schreiben. Der pre-commit-Hook prueft Python und JS, nicht die Doku, also ging der Commit gruen durch. Inhalt aus HEAD~1 wiederhergestellt. Zweiter Totalverlust derselben Ursache am selben Tag (vorher web/app.js). Regel ab hier ausnahmslos: keine Emoji als getrennte \u-Surrogate; immer erst nach .tmp schreiben, Groesse gegen das Original pruefen, dann os.replace. Eine Syntaxpruefung ersetzt die Groessenpruefung nicht -- eine leere Datei besteht node --check und jeden Hook. Inhaltlich dokumentiert: Einsatz-Felder entfernt, BRK-Schalter durch Circuit-Breaker-Schalter ersetzt, Telegram auf 'Trade geschlossen' reduziert (eine Filterstelle, ein Bypass fuer die FEHLGESCHLAGEN-Meldung). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
e48ad80c0a |
UI aufgeraeumt + Telegram auf Closes reduziert (v=177)
Vier User-Vorgaben:
1. Einsatz-Felder entfernt. Backend bleibt vollstaendig -- Folge: der
Prozentsatz ist ohne UI nur ueber ini + Neustart aenderbar.
2. BRK-Schalter entfernt, dafuer STOPP (Circuit-Breaker). Bewusster Tausch mit
Konsequenz: der An/Aus-Schalter des AUTONOMEN Pfads ist aus der App weg (nur
noch POST bzw. ini), sein Zustand bleibt in der Breakout-Karte sichtbar.
Dafuer ist die Notbremse bedienbar, die am 17.08. real ausgeloest hat.
set_circuit_breaker + POST /api/circuit + runtime_state (cb_limit_pct,
cb_remember -- ohne das Gedaechtnis waere die Prozentzahl nach einmal
Ausschalten fuer immer weg).
3. Telegram nur noch bei geschlossenen Trades: EINE Filterstelle vor
_send_telegram_roh statt 17 Einzeleingriffe, _TG_ERLAUBT = ('Trade
geschlossen',). Umkehren = Liste erweitern. Tages-/Wochenreport wird nur auf
dem Telegram-Weg still, die E-Mail laeuft weiter.
EINE Ausnahme mit Bypass: '<ok_word> FEHLGESCHLAGEN' beim Notfall-Close --
dort ist die Position NICHT zu und es braucht eine Handeingabe.
Verifiziert: /api/circuit vorher 405, nachher 200; Toggle aus->an->8 %/57,94 EUR
persistiert; 85 Tests, node --check, check_nfalle gruen; 0 verwaiste
JS-Referenzen; genau eine Instanz je Port.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
32c064a1a6 |
Einsatz 95 % -> 40 % + Breakout-Karte aktiv (v=176)
Nach dem Schliessen der Position ausgefuehrt. Der Trade schloss mit rund -152 EUR (Equity 877 -> 725) -- genau die Groessenordnung, die diese Aenderung adressiert. margin_buffer_pct in ini UND runtime_state auf 40. Bei 725 EUR freier Margin sind das ~0,41 statt ~0,97 Lot, Risiko je 2xATR-Stop ~20 statt ~46 EUR. Gilt fuer alle neuen Positionen, auch die autonomen. Beide Stellen angeglichen: set_margin_pct persistiert als 'margin_pct' (nicht 'margin_buffer_pct'), _load_runtime_state (Z.487) laeuft nach dem ini-Lesen (Z.176) und gewinnt. Die ini wurde mitgezogen, damit ein geloeschtes runtime_state.json nicht still auf 95 % zurueckfaellt. Karte #card-brk live: squeeze_b5 liefert n=11/20, ratio 0,14, PF 0,39, -173,46 EUR. Deploy ueber tools/deploy.py --feld squeeze_b5, alle fuenf Schritte gruen. Offen bleibt Punkt 2 der User-Idee (50 % Reserve): technisch moeglich, aber Kern-Umbau und gegen die Messung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
30cb77b795 |
Breakout-Karte vorbereitet (inaktiv bis Neustart) + Bewertung der Margin-Idee
User-Idee: 40 % Margin manuell, 50 % fuer Breakout reservieren, neue Karte. Bewertung: (1) 40 % ist der groesste gemessene Hebel (MaxDD 82,8 %) und ein Schalter ohne Neustart. (2) Reserve ist technisch moeglich (Konto ist RETAIL_HEDGING), aber _check_auto_squeeze feuert 'nur FLAT' und engine.py hat 17 Einzel-Positions-Annahmen -- Kern-Umbau, kein Parameter. Zudem steht die Zuteilung gegen die Messung: autonom -4,71 EUR/Lot gegen Mensch +1,56 EUR/Lot. Live-Befund macht (1) dringlich: freie Margin -6,21 EUR, Margin-Level 99,3 %. Es gibt derzeit nichts zu reservieren. Gebaut (inaktiv): history.fetch_squeeze_since, engine._squeeze_b5_cached (120 s gecacht), Snapshot-Feld squeeze_b5, Karte #card-brk. Eigenes Fenster ab 01.08. -- squeeze_monitor.live rechnet ueber alle 42 Trades, B5 zaehlt 11. Die Karte zeigt beide Zahlen, weil der Monitor 'ontrack' aus der MECHANIK meldet, waehrend live Verhaeltnis 0,14 / PF 0,39 steht. Live aendert sich nichts: Karte ist hidden, renderBrk blendet sie aus solange squeeze_b5 fehlt. Aktiv nach dem naechsten Neustart (wartet auf den Trade). BEINAHE-SCHADEN: ein UnicodeEncodeError liess web/app.js mit 0 Bytes zurueck. node --check bestand trotzdem -- eine leere Datei ist gueltiges JS. Gefangen hat es erst der Groessenvergleich. Neue Regel: erst .tmp schreiben, Groesse pruefen, dann os.replace. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
3affe51030 |
BRK bleibt an (User): Zustand konsistent, 13-Tage-Flaute war kein Defekt
User-Auftrag: Breakout-Squeeze an lassen, neu rechnen und pruefen.
Zustand: ini / runtime_state.json / Snapshot stehen alle drei auf true --
nichts umzuschalten. Die Doku-Zeile vom 17.08. ('bleibt FALSE') war stale.
Auffaellig war: seit 06.08. kein Squeeze-Trade. Drei Hypothesen geprueft:
- Markt? Nein: die echte squeeze_scan liefert 57 Ausbrueche in 19,5 Tagen,
53 ausserhalb des Nachtfensters (~19/Woche), zuletzt 14./17./18.08.
- Slot belegt? Nein: flat zu 57,8 %.
- Pending-Pfad defekt? Nein: SQZ-STOP 0, 'nicht platzierbar' 0, 0 ERROR.
Die Logzeile loest es: '2026-08-19 11:03:18 [WEB] Auto-Squeeze-Entry AN' --
er war vom 11.08. 14:10 bis heute schlicht AUS.
Nebenbefund: der Circuit-Breaker hat am 17.08. 18:35 zum ersten Mal ausgeloest
(-82,42 <= -81,45 EUR, Position geschlossen), zwei Tage nach dem Scharfstellen.
B5 unveraendert 11/20: Verhaeltnis 0,14, PF 0,39, Summe -173,46 EUR. Die Latte
ist rechnerisch unerreichbar (12,2x den Oe-Gewinn bzw. 2,1x den Rekord, neunmal
in Folge). Die -173 EUR kommen aus drei planmaessigen 2xATR_M15-Stops mal
Positionsgroesse, nicht aus dem Exit -- sr_close trug +15,98 EUR bei.
B5 wird NICHT nachtraeglich gesenkt, sondern als durch User-Entscheidung
ueberstimmt vermerkt. Eine Ersatzregel muesste vorab und auf einem neuen
Zaehlfenster fixiert werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
496d65aab5 |
Vier weitere ebooks ausgewertet: drei ohne Ertrag, das vierte widerlegt eine Projekt-Regel
Sechs PDFs in ebooks/, zwei davon heute schon ausgewertet. Die vier neuen als Text extrahiert (346k Woerter) und gegen das Gemessene gescannt statt gelesen. - 'Day-Trading Attention' ist KEIN Trading-Buch: Vaynerchuks Social-Media- Marketing-Titel, ein Wortspiel. Null TA-Begriffe im ganzen Text. - 'Die Kunst des technischen und algorithmischen Tradings' (656 S.): RSI/MACD/ ADX 165x, Elliott 35x, Kerzen 37x, Fibonacci 18x, Bollinger 17x -- alles hier bereits gemessen und verworfen. Keine pruefbare Regel, kein CRV-Kapitel. - 'KDP968 4 in 1': ausdruecklich fuer Einsteiger, unter dem Projektstand. - 'Ein Fuchs namens Risiko': das einzige mit pruefbaren Aussagen, weil seine Kapitel ueber REIHENFOLGE und ABSTAND von Trades sprechen. Gemessen auf 1.318 eigenen Trades (analyze_verhalten.py, je Lot, Bootstrap-KI): keine der vier Behauptungen reproduziert. Revenge-Trading und Overtrading zeigen sogar in die Gegenrichtung (< 5 min nach Verlust -1,53 gegen > 2 h -16,16; 3.-5. Trade -7,23 gegen 11.+ +1,00). DER EIGENTLICHE BEFUND: die Projekt-eigene Checklisten-Regel 'nach 2 Losses Session beenden' (seit 30.07. Punkt 6) ist auf den eigenen Trades NICHT gestuetzt -- keine monotone Verschlechterung, der 3.-Verlust-Bucket ist wieder positiv, alle vier KI enthalten die Null. Uebernommen aus der Literatur, nie geprueft. Nicht ueberinterpretieren: ~20 Zellen getestet, ~1 Fehlalarm erwartbar, zwei schliessen die Null aus. Beobachtungsdaten, keine Zuweisung. Nichts gebaut. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
af5190cf9e |
Raum je Richtung auf die Order-Knoepfe (v=175)
Gemessen auf 27 eigenen manuellen Trades: Raum < 0,6xATR zum naechsten Level in Trade-Richtung = 79 % Trefferquote und trotzdem -7,57 bzw. -11,51 EUR/Lot. Das ist die Klein-Close-Falle (Gewinn am Level gedeckelt, Verlust laeuft bis zum Stop), ueber 80k Bars als PF 0,42/0,66 belegt. Die Zahl stand nur in Gate 3b der M15-Karte -- seit dem Entfernen des Entry-Dialogs am 11.08. war sie im Moment des Klicks unsichtbar. Jetzt als zweite Zeile auf dem LONG-/SHORT-Knopf, bernstein unter dem Gate. REINE ANZEIGE: kein Block, keine Sperre, kein Dialog -- Uebersteuerungen laufen gemessen 68 % WR. Kein Backend, kein Neustart: die Daten lagen bereits im Snapshot (m15_setup.motor.raum) und werden NICHT neu gerechnet. Bewusst kein eigener Layout-Block, weil #actions ein flex ohne wrap ist. Verifiziert: node --check als Modul, check_nfalle sauber, beide IDs im ausgelieferten HTML, live LONG 0,07xATR (unter Gate) / SHORT 1,49xATR. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
5eec4517f8 |
KI-Buch (Illab) ausgewertet: Workflow statt Signale, echte Luecke ist die Validierungsmethode
Zweites eingereichtes Buch, anderes Genre: Co-Piloten, No-Code-Bots, Scanner, Agenten-Pipelines. Triage gegen den Projektstand: 10 von 12 Kapitel-Konzepten sind gebaut (Copilot, Circuit-Breaker, Logs, Slippage-Messung, Dedup, Tagesreport, Provider-Fallback) oder gemessen verworfen (Muster, Momentum, Sentiment). Alt-Daten und Rebalancing sind fuer einen WTI-CFD gegenstandslos. DIE EINE ECHTE LUECKE: Kap. 9.2 empfiehlt WALK-FORWARD, dieses Projekt prueft mit ZWEI STICHPROBEN -- das Wort kommt in CLAUDE.md nie vor. Zwei Haelften haben genau zwei Vorzeichen; ein Setup, das in der Haelfte aller Zeitbloecke negativ ist, kann trotzdem 'beidhaelftig positiv' aussehen. Genau so ist das P(break)-Modell ausgefallen (H1->H2 AUC 0,715, live 0,368). Gemessen am Squeeze, gleiche Daten/Regel/Exit, variiert nur die Zeitaufteilung: 2 Haelften: H1 -0,134 / H2 +0,036 8 Bloecke: - - - + + + - + = 4 von 8 positiv, Spanne -0,301 .. +0,214 Die einzigen zwei Bloecke mit KI ohne Null sind BEIDE negativ. Kein Block ist gesichert positiv. Die Haelften-Sicht verdeckt nichts, zeigt aber auch nichts. Keine Code-Aenderung: die 2-Stichproben-Regel bleibt die Mindesthuerde (sie hat 28 Eingriffe korrekt abgewiesen), ist aber eine Aussage ueber zwei Regime, nicht ueber Stabilitaet ueber die Zeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
adda5b0ccc |
Trading-Buch ausgewertet: 17/20 schon gemessen, die 3 Luecken fallen durch
User reichte 'Praktisches Trading 2.0' (Risueno Gomez) ein. Triage statt alles nachmessen: 17 der ~20 Konzepte sind im Projekt bereits gemessen und ueberwiegend verworfen. Ungemessen waren genau drei -- Bollinger, RSI-Divergenz, Drei Soldaten/Kraehen. Alle drei mit Kontrollgruppe gemessen, keines besteht. 1 Bollinger-Squeeze ist SCHLECHTER als die live laufende ATR-Box (H2 -0,133 gegen -0,031, bei halb so vielen Trades). Der wertvollste Test, weil es kein neues Signal ist, sondern eine Variante des einzigen validierten Setups. 2 RSI-Divergenz kippt; die Gegenrichtung schlaegt sie in H1 mit KI ohne Null. 3 Drei Soldaten/Kraehen beidhaelftig negativ, Gegenrichtung besser. In ALLEN DREI ist die Kontrollgruppe besser als die Buch-Lesart -- fuenfte Bestaetigung derselben Inversion (Kerzen 4x, Winkel, Reversal). Die Erfolgsraten-Tabelle S. 203 (Kopf-Schulter 83 %) ist unbelegt und widerspricht der eigenen Messung (Ziel-Trefferquote 13-38 %). Was das Buch BESTAETIGT ist sein Risikomanagement-Kapitel: nicht die Trefferquote entscheidet, sondern OeGewinn/OeVerlust und 1-2 % Risiko je Trade. Genau das misst dieses Projekt unabhaengig (Squeeze 73 % Treffer, PF 0,39, Verhaeltnis 0,14; MaxDD 82,8 % gegen 22,2 % bei 0,5 % Risiko) -- und es ist der einzige Punkt, an dem noch nichts umgesetzt ist. 26., 27. und 28. verworfener Signal-Eingriff. 40k Bars = Ausschluss-Urteil. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
71bd836f56 |
Klein-Close-Falle auf eigenen Trades belegt + Breaker-Korrektur
Suche nach weiteren Optimierungen. Zwei Befunde: 1 ctx_*-Telemetrie erstmals auf der Ausfuehrungs-Achse ausgewertet (121 manuelle Trades, je Lot). Die beiden entry_room-Zonen (<0,6xATR) sind die einzigen mit zweistellig negativem Ertrag: -7,57 und -11,51 EUR/Lot -- bei 79 % bzw. 54 % Trefferquote. Das ist die ueber 80k Bars gemessene Klein-Close-Falle, jetzt auf eigenem Geld. Kontrolle auf der Gegen-Seite zeigt das Muster NICHT, es ist also spezifisch die Ziel-Seite. n=14/13, Intervalle breit -> Bestaetigung, kein Beleg. Die Zahl ist seit dem Entfernen des Entry-Dialogs (11.08.) im Moment der Entscheidung unsichtbar. Vorschlag (nicht gebaut): Raum je Richtung in die Order-Leiste -- sichtbar machen, nicht bevormunden. 2 KORREKTUR zu meinem Eintrag vom 17.08.: die zitierten +739 EUR stammen aus einer Simulation, die nach dem Ausloesen ALLE Trades des Tages sperrt. Live sperrt der Breaker nur die autonomen -- und die sind 36 von 461 (7,8 %). Die sperrende Haelfte ist damit praktisch inert. Das SCHLIESSEN der offenen Position wirkt weiter und war der groesste Posten der Simulation. 8 % bleiben gesetzt, die erwartete Wirkung ist kleiner als zitiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
f15a36138f |
Konfidenz-Schwelle und M15-Selektivitaet gemessen: keine Aenderung
(2) conf_pct trennt im Markt-Modus NICHT: der Bandverlauf ist nicht gleichgerichtet (H1 bestes Band 0-44, schlechtestes 55-64), und die Schwelle bewegt nichts -- >=0 liefert H1 -0,189, >=55 liefert -0,197. 11,4 % Signalmenge fuer 0,017 R. Mit ruhender Order trennt die obere Haelfte: >=75 schlaegt die Live-Schwelle im OeR beidhaelftig (-0,001/+0,147 gegen -0,070/+0,081), aber die Summe faellt (+82,8 gegen +146,1). Regel verlangte beides -> nicht geaendert, Regel NICHT nachtraeglich gelockert. 27. verworfener Signal-Eingriff. Dritte unabhaengige Bestaetigung des Ausfuehrungs-Hebels am selben Tag: Level gegen Markt +0,127/+0,096 R, groessengleich zu backtest_entryroom_level. (3) M15-Karte steht 37,8 % der ZEIT gruen (in Wechseln gerechnet waeren es 49 % -- gruene Phasen sind kuerzer). Handlungsrelevanter Zustand entkoppelt 54,1 % / 51,5 %, beide KI enthalten die 50 %. 205 von 350 unabhaengigen Faellen, also in gut zwei Wochen entscheidbar. Die Hysterese vom 12.08. wirkt (53 -> 54,1 %). Gate 3b ins Banner zu ziehen ist durch den Entry-Raum-Lauf schon beantwortet: diese Dimension trennt nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
be9f444507 |
Entry-Raum-Gate gegen Ausfuehrung gemessen: nicht gebaut
User fragte nach Verbesserungen der Empfehlung. entry_room blockt 60,6 % (gerichtet nur 2,7 %) und ist damit der groesste Blocker -- kalibriert aber 2026-07-16 mit MARKT-Einstieg. Seit 05./06.08. ist belegt, dass eine ruhende Order AM Level etwas Gegenteiliges ist (in die Wand kaufen vs. aus ihr ausbrechen). Das Gate blockt beide. Regel vorab fixiert, verfehlt: H1 bleibt in allen Varianten und ueber alle vier Nachbarn negativ. Nichts gebaut. 26. verworfener Signal-Eingriff. Drei Befunde, die mehr wiegen als die Ausgangsfrage: 1 Die ruhende Order ist auf DENSELBEN Signalen beidhaelftig besser als der Markt (+0,109 / +0,088 R). Der Ausfuehrungs-Hebel ist real, reicht aber nicht. 2 Das Gate ist in Wahrheit BINAER: von 4258 Signalen fallen 4 in 'Level vorhanden aber weit genug'. Es fragt praktisch nur, OB ein M5-Pivot existiert. 3 Was es durchlaesst, ist selbst beidhaelftig negativ (-0,145 / -0,071) und in H2 schlechter als die geblockte Gruppe. Das Gate sortiert Verluste um. Deckt sich mit rec_outcomes (49,2 % / 48,3 % Treffer, n=61), das den Muenzwurf-Befund jetzt live reproduziert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
5b01610634 |
Einsatz-Feld: feste Breiten durch mitwachsende ersetzt (v=174)
User: das Einsatz-Feld ist nicht breit genug. Die Trade-Leiste hatte width:88px fest, die Order-Leiste 74px. Der Einsatz zeigt Betraege wie '712.84 EUR' -- bei fett und 0,94rem passt das in 88px nicht (das sind ~9,7 Zeichen Platz bei 10 benoetigten). Jetzt in ch statt px: 1ch ist die Breite einer Ziffer und haengt damit an der Schriftgroesse -- skaliert also mit der fluiden Wurzel mit, was ein px-Wert nicht tut. Anzeige-Werte bekommen width:auto + min-width:7.5ch und duerfen bei laengeren Betraegen darueber hinaus wachsen statt abzuschneiden; Eingabefelder bleiben bei 8ch als feste, aber mitskalierende Basis. Order-Leiste 74px -> 7ch. Das war dieselbe Klasse wie die px-Abstaende von heute frueh: eine feste Pixelzahl in einem Layout, dessen Schrift skaliert. Verifiziert: min-width:7.5ch im ausgelieferten CSS, HTML zieht v=174. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
496713b396 |
Meldungen vor Marktkontext (v=173)
User-Wunsch. Reihenfolge im Dashboard war: Trade-Leiste -> M15 -> Marktkontext -> Meldungen. Jetzt: Trade-Leiste -> M15 -> Meldungen -> Marktkontext. Sachlich passend: die Meldungen sind der LIVE-Strom zum laufenden Trade (Squeeze, Ueberdehnung, S/R-Naehe, News-Konflikt), der Marktkontext dagegen Hintergrund ohne Handlungsbezug. Was handlungsrelevant ist, gehoert nach oben. Umgesetzt als reiner Markup-Umzug (kompletter <section>-Block inkl. passendem </section> ueber Tiefenzaehlung, nicht per Zeilennummer). Von hinten nach vorn ersetzt, sonst verschieben sich die Indizes. Verifiziert: Tag-Balance 18/18, 0 doppelte IDs, 0 verwaiste app.js-Referenzen, ausgeliefert steht card-pos jetzt vor card-kontext. Backup index.html.bak-2026-08-19-reihenfolge. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
3b5706c6bb |
Picos Formular-Hoehe zurueckgenommen (v=172)
User: die Textfelder des laufenden Trades sind viel zu hoch.
ZWEI Pico-Regeln waren schuld:
(1) input{height:calc(1rem*line-height + spacing-vertical*2 + border*2)} --
mit --pico-form-element-spacing-vertical:0.75rem sind das ~3rem = 48px.
Unsere .tb-field-Regel setzt nur padding, KEINE Hoehe -- also gewann Pico.
(2) input{margin-bottom:var(--pico-spacing)} -- nochmal 0,7rem darunter.
height:auto laesst wieder das eigene Padding die Hoehe bestimmen; margin-bottom:0
entfernt den Formular-Abstand. Checkbox/Radio/Range ausgenommen (eigene
Groessenlogik).
Rechnerisch am Handy (Wurzel 16px): vorher ~50px, jetzt ~30px.
Das ist die erste Stelle, an der Pico sichtbar durchgeschlagen hat -- genau der
Fall, den ich beim Einbau angekuendigt habe. Die Bruecke im Kopf von style.css
ist der Ort fuer weitere solche Ruecknahmen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
572c6c0253 |
PicoCSS v2.1.1 als Basisschicht eingebunden (v=171)
User-Wunsch "schreibe auf pico css um".
⚠ EHRLICH ZUM UMFANG: Pico ist KLASSENLOS -- es stylt semantisches HTML
(button, input, article, nav), nicht die ~60 Trading-Klassen (.card, .tb-field,
.m15-item, .px ...). Ein echtes "Umschreiben" ist damit gar nicht moeglich; was
geht, ist eine SCHICHT: Pico liefert Typografie, Formulare, Buttons und
Fokus-Ringe, style.css steht DANACH und gewinnt bei Konflikten.
LOKAL eingebunden (83 KB), kein CDN: die PWA laeuft ueber WireGuard und muss
offline funktionieren; ein CDN-Link waere zudem CSP-blockiert.
Damit Pico das Dashboard nicht in sein Standard-Blau umfaerbt, sind seine
Variablen auf die BESTEHENDE Palette gemappt (--pico-* -> --bg/--card/--accent
...). Zwei Pico-Defaults bewusst ausgeschaltet:
- --pico-font-size: 100% -- Picos eigene fluide Schrift wuerde sich mit
html{font-size:clamp(...)} vom 13.08. MULTIPLIZIEREN.
- Block-Abstaende auf 0,7rem gezaehmt; die Karten bringen ihre eigenen mit.
Dazu drei Ruecknahmen, wo Picos Container-Regeln mit dem Grid kollidieren.
Verifiziert am laufenden Server: pico.min.css HTTP 200 (83.319 Bytes),
style.css 200, data-theme=dark im ausgelieferten HTML, und die Reihenfolge
stimmt (Pico Zeile 14, style.css Zeile 15).
Nebenbefund: das CDN antwortete sofort -- das Netz ist in Ordnung, nur Gitea
ist weiterhin nicht erreichbar.
Backups: index.html.bak-2026-08-19-pico, style.css.bak-2026-08-19
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
d03d6a1a50 |
Dashboard wirklich responsive: Hauptgitter selbstregelnd, Abstaende in rem (v=170)
User: am Handy passen sich die Groessen nicht an.
HAUPTBEFUND: main hatte FESTE 2 Spalten und brach erst bei <=360px um --
moderne Handys haben 390-430 CSS-Pixel. Auf dem Geraet standen also zwei
Spalten a ~190px nebeneinander. Der Breakpoint war schlicht zu schmal geraten.
Jetzt selbstregelnd, ohne geratenen Breakpoint:
main{grid-template-columns:repeat(auto-fit,minmax(320px,1fr))}
360/390/430px -> 1 Spalte · 768 -> 2 · 1024 -> 3 · 1440 -> 4
ZWEITER BEFUND: 138 Abstaende in px, 0 in rem -- die Schrift skalierte seit dem
13.08., die Polster nicht. Damit sass der Text am Handy eng und auf dem Desktop
verloren. Jetzt 122 von 138 auf rem umgestellt (Basis 18px, passend zur fluiden
Wurzel); die verbleibenden 29 sind Werte < 4px, wo Rundung mehr schadet als
nuetzt. Rahmen, Radien und Punktgroessen bleiben BEWUSST px -- die sollen nicht
mitwachsen.
Auch .trades (5 feste Spalten, sprengte 390px) auf auto-fit umgestellt.
Ausgeliefert verifiziert: auto-fit im CSS, 122 rem-Abstaende, HTML zieht v=170.
Backup web/style.css.bak-2026-08-19.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
3a1d8f7687 |
Y-Stapel oben rechts: gemessen statt geschaetzt (Indikator v1.42)
User: oben rechts ueberlagern die Texte immer noch.
ZWEI Fehler in meinem eigenen v1.41-Fix:
(1) Die Y-Zuweisungen standen INNERHALB von if(ObjectFind < 0) -- sie griffen
also nur beim ERZEUGEN. Ein bereits vorhandenes Label behielt seine alte
Position. Denselben Fehler hatte ich bei der X-Zentrierung schon gefangen
und hier trotzdem wiederholt.
(2) Der Faktor 1,8 px je Punkt war nur die NAECHSTE Schaetzung. Bei anderer
DPI-Skalierung waere er wieder falsch gewesen.
Jetzt: LabelH() misst die TATSAECHLICHE Pixelhoehe ueber TextGetSize
(TextSetFont nimmt 1/10 Punkt bei negativer Groesse) und gibt sie +6 px Luft
zurueck; Rueckfall size*2, falls die Messung 0 liefert. Y wird bei JEDEM Redraw
gesetzt.
⚠ TextGetSize verlangt uint& -- mit int& kompiliert es nicht (error 246).
Kompiliert ins richtige Terminal: 0 errors, 0 warnings, .ex5 frisch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
e1a671a137 |
Y-Stapel oben rechts korrigiert (Indikator v1.41)
User: oben rechts die Texte ueberlagern sich. Dieselbe Punkt-statt-Pixel- Rechnung wie gestern links -- OBJPROP_FONTSIZE ist in PUNKT, die alten Formeln behandelten sie wie Pixel. Bei InpPriceSize=20 stand: Kurs y=14, 20 pt -> belegt 14..50 G/V y=44 -> lag MITTEN im Kurs HL y=56 -> lag MITTEN im G/V Jetzt gestapelt mit Faktor 1,8 px je Punkt (konservativ zwischen 1,6 und 2,0, traegt auch 125 % DPI): Kurs 14 · G/V 50 · HL 78 Die Positionen werden deterministisch aus den Schriftgroessen berechnet, nicht ueber eine laufende Variable -- die CSV-Zeilen kommen nicht in garantierter Reihenfolge, ein Akkumulator waere davon abhaengig. Kompiliert ins richtige Terminal: 0 errors, 0 warnings, .ex5 frisch. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
e471170b01 |
Meldungen zentriert statt oben links (Indikator v1.40)
User-Wunsch. MT5 kennt keine 'Mitte'-Ecke: der Bezugspunkt bleibt CORNER_LEFT_UPPER, aber der ANKER wird auf ANCHOR_UPPER (Text-Oberkante mittig) gesetzt und X auf die halbe Chartbreite. Damit waechst der Text nach beiden Seiten und bleibt bei jeder Fensterbreite zentriert. X wird bei JEDEM Redraw neu gesetzt, nicht nur beim Erzeugen -- sonst haengt die Zentrierung nach einer Fenster-Groessenaenderung auf der alten Breite fest. Startabstand von oben 40 -> 24, weil MT5s eigene Symbol-/Zeitrahmen-Zeile links steht und mittig nicht mehr im Weg ist. Weiterhin ueber InpMeldungY einstellbar, Zeilenabstand bleibt Faktor 2,0 der Schriftgroesse (v1.39). Kompiliert ins richtige Terminal: 0 errors, 0 warnings. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
046d9c6948 |
Meldungen oben links neu positioniert (Indikator v1.39)
User: die Anzeigetexte oben links ueberlagern sich. Zwei Fehler im alten
'16 + i*(size+6)':
(1) START zu hoch -- MT5 zeichnet oben links SELBST die Symbol-/Zeitrahmen-
Zeile; y=16 landete mitten darin. Beleg: es ueberlagerte sich, obwohl nur
EINE MS-Zeile aktiv war -- es konnten also gar nicht zwei Meldungen sein.
(2) ABSTAND zu knapp -- OBJPROP_FONTSIZE ist PUNKT, nicht Pixel; 10 pt rendern
je nach DPI 16-20 px. Bei 16 px Zeilenabstand ueberlappen mehrere
Meldungen zwangslaeufig.
Jetzt Startabstand ueber InpMeldungY (40) und Zeilenabstand Faktor 2,0.
Kompiliert ins richtige Terminal: 0 errors, 0 warnings.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
adcae09317 |
Ruhende Messungen als RUHT markieren statt als "sammelt"
Zwei Messungen brauchen SQUEEZE-Trades, und auto_squeeze ist seit dem 11.08.
aus -- seit dem 17.08. auch begruendet (B5-Regel gefallen). Ihre Zaehler stehen
seither still: Stop-Order-Umbau 8/12, Nacht-Fenster 3/15.
Als "sammelt (67 %)" angezeigt suggerierten sie einen Fortschritt, den es nicht
gibt: sie laufen NIE ab. Jetzt erscheinen sie als
⏸ ... [RUHT] 8/12 ... -- steht STILL
braucht SQUEEZE-Trades -- auto_squeeze ist AUS ...
RUHEND heisst: die Messung ist nicht langsam, sie ist BLOCKIERT -- und die
Blockade ist eine ENTSCHEIDUNG, keine Datenfrage. Wer den Trader wieder
einschaltet, laesst beide automatisch weiterlaufen; es ist nichts nachzuholen.
Umsetzung: RUHT-Tabelle mit je einer Pruef-Funktion; _auto_squeeze_an() liest
core.live_config (ini + runtime_state in der Vorrangfolge des Engine-Starts).
Faellt die Pruefung aus, gilt "nicht ruhend" -- lieber ein Zaehler zu viel als
eine still verschwundene Messung.
Die sechs uebrigen Messungen laufen unveraendert als "sammelt".
⚠ Beim Bau in die dokumentierte \n-Falle gelaufen: ein per Heredoc geschriebenes
f"\n..." wurde zum echten Umbruch im String-Literal (SyntaxError). CLAUDE.md
sagt genau das ("NIE per Heredoc -- den Edit-Weg nehmen"); ueber den Edit-Weg
behoben, check_nfalle laeuft sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
7a832c4f40 |
Zwei Waechter-Fehlalarme behoben (auto_squeeze-Erwartung, candles_m1-Vorbedingung)
Bei der Durchsicht offener Punkte gefunden -- beide derselben Klasse: ein
Waechter, der dauerhaft warnt, wird ignoriert, und mit ihm die eine echte
Meldung (so ist der Divergenz-Waechter verstummt).
(1) Config-Waechter erwartete auto_squeeze='true' und meldete deshalb seit dem
11.08. taeglich eine Abweichung -- obwohl FALSE inzwischen der begruendete
Zustand ist: die B5-Regel ist am 17.08. rechnerisch gefallen (Verhaeltnis
0,14 gegen Latte 1,0, PF 0,39, Latte unerreichbar). Erwartung auf 'false'
gedreht, mit dem Hinweis, dass ein Wiedereinschalten eine NEUE Entscheidung
mit NEUER Latte waere -- dann gehoert der Eintrag zurueckgedreht.
(2) Telemetrie-Puls meldete candles_m1 als Ausfall ("letzte Zeile vor 0,5 h").
Real war der Markt zu -- Pepperstone schliesst ~23:00 und das ganze
Wochenende. Der Logger hatte gestern erst die Vorbedingungs-Kennzeichnung
fuer pbreak_predictions/rec_outcomes bekommen; candles_m1 stand noch auf
"unbedingt". Jetzt mit Vorbedingung -> erscheint als Hinweis statt Ausfall.
0 Zeilen bleibt weiterhin IMMER ein Befund.
Verifiziert: Puls zeigt beide als Hinweis, Config-Waechter still.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
30ed913678 |
Beschriftung der Konsolidierungs-Box entfernt (Indikator v1.38)
User-Wunsch. Die sichtbare Beschriftung ("Konsolidierung (10-Bar-Spanne)" bzw.
"Konsolidierung - komprimiert, Ausbruch steht bevor") kam in v1.30 auf die Frage
"was bedeutet die graue Box" und stand seither dauerhaft im Chart.
Der erklaerende Text bleibt als TOOLTIP an der Box -- die Information geht also
nicht verloren, sie draengt sich nur nicht mehr auf. Die Box selbst und ihre
Farbgebung (komprimiert/normal) bleiben unveraendert.
Ein evtl. noch vorhandenes Alt-Objekt aus v1.30-v1.37 wird beim ersten Redraw
geloescht: ObjectsDeleteAll(0, PFX) raeumt zwar ohnehin, aber nur solange der
Indikator laeuft -- nach einem Versionswechsel ohne Redraw bliebe es sonst
stehen (dieselbe Alt-Objekt-Falle wie bei den HL-Pfeilen).
Kompiliert ins richtige Terminal: 0 errors, 0 warnings, .ex5 frisch, Version im
Terminal gegengeprueft, nur noch die Loeschzeile enthaelt TCONSOL.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
ca61cf1498 |
S/R als ZONE statt Linie (RZ/SZ, Indikator v1.37)
User-Wunsch nach einem TradingView-Bild: Resistance Zone und eine untere Zone
als farbige Baender. Neu RZ;lo;hi und SZ;lo;hi, im Indikator als OBJ_RECTANGLE
mit Beschriftung, nach rechts verlaengert.
DIE BREITE IST ECHT: sie ist die Spanne der M30-Pivots, die den Cluster gebildet
haben (sr_levels.zonen(), additiv -- cluster() bleibt unveraendert, weil es den
S/R-Auto-Close speist). Live verifiziert: R;82.786 liegt in RZ;82.776;82.797,
S;82.15 in SZ;82.14;82.16. Einzel-Pivot bekommt 0,10xATR Mindestbreite.
ZWEI ABWEICHUNGEN VOM VORBILD, beide begruendet:
(1) KEIN Fibonacci. Das Bild leitet seine Zone aus 0,618/0,658 ab. Fib ist hier
gemessen und verworfen (04.08.): 54,3/54,5 % Haltequote gegen 55,7/53,8 %
einer Zufallslinie gleicher Distanz, und schlechter als M30-Pivots.
(2) Die untere Zone heisst SUPPORT, nicht "Cumulative Long Liquidation". Echte
Liquidationsdaten hat das Projekt nicht; die HL-Waende sind am 17.08. als
reaktiv gemessen. Bricht die Support-Zone, liegen dort die Long-Stops --
dieselbe Stelle, ehrlich benannt.
Abschaltbar InpShowZonen. Kompiliert ins richtige Terminal (0/0), deployt,
verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
8d17cf08e0 |
Verdict-Module gemessen (2. Durchgang) + Faelligkeitsschwelle zaehlte die falsche Groesse
FAELLIGE MESSUNG (30.282 Zeilen). Horizont 60 min, gegen die Drift-Null, Episoden statt Rohzeilen: Welle 3,0 254 Ep. +0,158 / +0,419 61 % beide + Liq-Trend 0,5 297 Ep. +0,310 / +0,175 52 % beide + Squeeze 2,0 249 Ep. +0,110 / +0,254 48 % beide + Orderbuch 0,5 2.712 Ep. -0,039 / -0,100 49 % beide - Elliott 1,0 1.388 Ep. kippt 49 % M30/Muster/H1 kippen H1 1,5 50 Ep. -1,165 / +1,937 66 % kippt Meine Vermutung vom 07.08. war FALSCH: Liq-Trend besteht (+0,310/+0,175 ueber 297 Episoden). Ich hatte ihn verdaechtigt, weil er dieselbe HL-Quelle nutzt wie das entmachtete Orderbuch -- das war Analogie, keine Messung. Bleibt bei 0,5. Orderbuch bestaetigt: beidhaelftig negativ ueber 2.712 Episoden, die groesste Stichprobe und der einzige konsistent falsche Beitrag. Entmachtung war richtig. SCHAERFSTER BEFUND: H1 traegt 41,2 % des Nadel-Einflusses auf 50 Episoden, die das Vorzeichen kippen. Hoechster Einfluss, duennste Beleglage. Live folgenlos (die Nadel ist reine Anzeige), aber wer sie liest, sollte es wissen. FAELLIGKEITSSCHWELLE KORRIGIERT: stand auf 25.000 ZEILEN -- bei Minutentakt in 12 Tagen erreicht, waehrend die auswertbare Einheit Episoden sind (je Modul nur 50 bis 2.712). Dieselbe Klasse wie pbreak_accuracy_v2. Jetzt 400 Headline-Episoden als Proxy, mit dem ausdruecklichen Hinweis, dass es je Modul deutlich weniger sind. PUNKT 2 (Stop-Order-Umbau, 8/12): DERSELBE DEADLOCK wie B5. Alle acht Bot-Trades stammen vom 06.08.; seit auto_squeeze am 11.08. aus ist, kommt keiner mehr dazu. Was die 8 zeigen, bleibt gueltig und positiv: 7 von 8 fuellten per ruhender Order, Market-Fallback praktisch weg (n=1 bei +0,148xATR). Die formale Faelligkeit haengt an derselben Entscheidung wie B5, nicht an weiteren Daten. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
f3e7eeff6c |
Doku: Netto-Steuerrechnung war faelschlich als 'nicht gebaut' gefuehrt
Bei der Durchsicht offener Punkte gefunden: CLAUDE.md fuehrte die Umstellung auf die echten WHT-/Tax-settlement-Buchungen weiter als offen -- sie ist seit dem 12.08. gebaut (trader.steuer_buchungen + server._add_net + Feld wht_quelle, Ergebnis: all von -2.449,95 auf +181,00 EUR). Stelle korrigiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
204e80bb68 |
Meldungen oben links im MT5-Chart (MS;<text>, Indikator v1.36)
User-Wunsch. Neue CSV-Zeile MS;<text>, im Indikator als gestapelte OBJ_LABEL an CORNER_LEFT_UPPER (oben rechts sind Kurs, G/V und HL belegt). Inhalt = dieselben Zeilen wie die Dashboard-Karte "Meldungen": Squeeze, Ueberdehnung, S/R-Ziel mit P(break), Stop-Seite, News-Blackout. NUR ZUSAMMENGESETZT, NICHT NEU GERECHNET -- alles aus bereits berechneten Snapshot-Teilen bzw. _last_sr_close_hint/_last_stop_approach; calendar.blackout() ist ein reiner Speicher-Zugriff. Der Konsens-Pfeil hat im 5-s-Export-Takt einmal ein komplettes zweites _verdict() gezogen. Zwei Felder vorher geprueft statt angenommen: _last_calendar und _export_meldungen gab es NICHT -- ohne die Pruefung haette das umgebende except Exception es still verschluckt und die Meldungen waeren dauerhaft leer geblieben (dieselbe Klasse wie der wave_snap-Fallstrick vom 04.08.). ASCII-SICHER, real noetig: der erste Lauf lieferte "MS; Kompression Ausbruch steht bevor" -- Emoji und Gedankenstrich waren zu Leerzeichen geworden. Der Indikator liest die CSV nicht als UTF-8 (deshalb steht dort auch "Unterstuetzung"). Jetzt Ersetzung + Filter auf 32-126. Verifiziert: MS;Squeeze-Ausbruch LONG @ 82.413, 0 Nicht-ASCII-Zeichen. Deckel 5 Zeilen a 70 Zeichen; eigener Praefix SRB_MSG_*, damit die Labels beim Redraw verschwinden. Abschaltbar per [trading] export_meldungen=false oder InpShowMeldungen. Kompiliert ins richtige Terminal (0 errors, 0 warnings), deployt und am laufenden Server verifiziert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
55dc69ef42 |
Kerzenmuster fuer die Richtung der naechsten Kerze = nein (4. Messung der Klasse)
User-Anschlussfrage. Gemessen mit den ECHTEN Muster-Schwellen aus
core/candles.py (1:1 importiert, kein Nachbau), 80k M5-Bars, 2 Halbjahre,
unveraenderte Schlusskurse ausgeschlossen, 95-%-Intervall je Zelle. Bewertet
wird die Lehrbuch-Lesart, damit sichtbar wird, ob sie stimmt.
Marubozu 46,5 % / 45,2 % beide KI unter 50
Engulfing 47,4 % / 49,5 %
Outside Bar 47,3 % / 48,9 %
langer Koerper 48,5 % / 47,6 %
langer Docht OBEN 49,4 % / 47,8 %
langer Docht UNTEN 50,6 % / 50,6 % beide KI enthalten 50
KEIN Muster erfuellt die vorab fixierte Regel. Trefferquoten 45,2-50,6 %, fuenf
Zellen mit Intervall komplett unter 50 -- in der Lehrbuch-Lesart also
verlaesslich falsch. Die einzige beidhaelftig ueber 50 kippt beim Vorzeichen der
Bewegung (+0,0004 / -0,0037).
Das reproduziert den 60-Minuten-Befund vom 31.07. ("Lehrbuch-Lesart in beiden
Haelften invertiert") jetzt auf dem 1-Bar-Horizont, mit den echten Klassen statt
grober Proxys. Vierte Messung der Kerzen-Klasse.
Und selbst umgedreht zahlt es nicht: groesste Oe-Bewegung 0,0077 $, kippt in der
anderen Haelfte auf -0,0019; halber Spread 0,0100 $, Median-Kerze 0,0400 $.
URTEIL: der Pfeil bleibt bei der kalibrierten Level-Aussage. Nichts geaendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
eec28e3382 |
Pfeil "naechste Kerze" gemessen: Effekt existiert, ist aber 50-100x zu klein
User: der Pfeil an der aktuellen Kerze zeigt die Abprall-Wahrscheinlichkeit des S/R -- er soll stattdessen die Richtung der naechsten Kerze schaetzen. Die Beobachtung stimmt und ist Absicht: live steht AR;L;81.815;81.983;62% Abprall -- der L-Pfeil, seit v1.32 bewusst als BEDINGTE, kalibrierte Groesse gebaut (haelt DIESES Level, AUC 0,65 oos) statt als freie Prognose. Trotzdem neu gemessen statt abgelehnt: die bisherigen Richtungs-Messungen liefen ueber 60-360 Minuten, die naechste M5-Kerze ist ein kuerzerer Horizont mit eigener Mikrostruktur. 80k M5-Bars, 2 Halbjahre, 5 Praediktoren: EMA-Trend 49,6 % / 49,6 % Momentum 3 Bars 48,3 % / 48,3 % letzte Kerze fort 48,6 % / 48,8 % letzte Kerze UMKEHR 51,4 % / 51,2 % <- beide KI ueber 50 langer Docht 49,5 % / 49,3 % Es GIBT einen Effekt, und zwar den umgekehrten: 1-Bar-Mean-Reversion trifft beidhaelftig ueber 50 %. Trendfolge und Momentum liegen darunter. ABER die oekonomische Bedingung faellt katastrophal durch: die Oe-Bewegung in Vorhersagerichtung ist +-0,0002 $, der halbe Spread 0,0100 $ -- der Effekt ist 50-100x zu klein. Eine M5-Kerze bewegt sich im Median 0,0400 $, der Spread ist 0,0200 $ = 50 % davon. URTEIL: der Pfeil bleibt. Ein "naechste Kerze"-Pfeil waere technisch wahr und praktisch wertlos -- und muesste nach der Messung GEGEN die letzte Kerze zeigen, was jeder Mensch als Fehler lesen wuerde. EIGENER MESSFEHLER, dokumentiert weil er eine Klasse ist: der erste Lauf zaehlte unveraenderte Schlusskurse als Fehltreffer, wodurch ein Praediktor UND sein Gegenteil beide unter 50 % lagen (43,4 + 45,8 = 89,2) -- arithmetisch unmoeglich und damit der Verraeter. Real sind ~11 % der M5-Kerzen unveraendert. Merksatz: wenn A und Nicht-A sich nicht zu 100 % addieren, ist die Messung kaputt, nicht der Markt. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
792355e8f9 |
Sieben Verbesserungen umgesetzt: Breaker scharf, B5 entschieden, 5 Werkzeuge
1) CIRCUIT-BREAKER SCHARF -- daily_loss_limit_pct 0 -> 8. Live verifiziert:
enabled=True, limit_eur 89,44. Steht nicht in runtime_state.json, die ini
greift direkt. Begruendung: MaxDD 82,8 % auf dem gemessenen IST-Pfad,
schlechtester Einzeltrade -381 EUR.
2) B5-DEADLOCK RECHNERISCH AUFGELOEST -- die Regel ist ENTSCHIEDEN, nicht
vertagt. Stand 11/20: Verhaeltnis 0,14 (Latte 1,0), PF 0,39 (Latte 1,0).
Was die 9 Rest-Trades leisten muessten:
9/0 Gewinner -> 165,72 EUR je Trade = 12,2x der bisherige Schnitt
7/2 -> 186,17 EUR
5/4 -> 222,99 EUR
Der groesste Squeeze-Gewinn des Zeitraums war 77,34 EUR -- selbst der beste
Fall verlangt 2,1x den Rekord, neunmal in Folge. Latte nicht mehr erreichbar.
auto_squeeze bleibt FALSE. Wiederaufnahme waere eine NEUE Entscheidung mit
NEUER, vorab fixierter Latte.
3) core/kontrolle.py -- Kontroll-Fixture mit den Referenzwerten. Bricht bewusst
NICHT ab: ein Backtest darf abweichen, er muss es nur wissen und sagen.
4) core/live_config.py -- EINE Quelle der Live-Parameter (ini + runtime_state in
der Vorrangfolge des Engine-Starts). Dritte Instanz derselben Fehlerklasse:
ATRMIN_STD 0,12 statt 0,06, fehlendes set_entry_room, nachgebauter Cluster.
5) stichprobe.paarweise()/zeig_paarweise() -- gepaarter Vergleich. Anlass:
trail_start sah sequentiell besser aus, gepaart kippte das Vorzeichen
(Selektions- statt Exit-Effekt). Selbsttest in drei Richtungen bestanden.
6) tools/check_konstanten.py -- Waechter fuer veraltete Zahlen.
Erster Lauf: zwei Befunde, BEIDE Fehler in meiner eigenen Ableitung (Margin
aus Balance geschaetzt statt vom Broker gelesen; Elliott ohne
Gueltigkeitsfenster gezaehlt). Beide korrigiert.
Danach ein ECHTER Fund: meine am 13.08. notierten "~405 EUR/Lot" sind falsch,
der exakte Broker-Wert ist 712,84 -- die urspruenglich notierten 670 lagen
naeher als meine Korrektur. Lehre: eine abgeleitete Zahl ist keine gemessene.
Stand jetzt 0 Befunde.
7) Puls-Waechter bedingungs-bewusst: PULS traegt je Zeile die Vorbedingung,
bedingte Tabellen erscheinen als Hinweis statt als Ausfall. 0 Zeilen bleibt
IMMER ein Befund (der rec_outcomes-Fall). Grund: ein Waechter mit
Fehlalarmen wird ignoriert -- so ist der Divergenz-Waechter verstummt.
Pipeline gruen (85 Tests), Deployment ueber deploy.py --feld circuit_breaker
verifiziert, genau eine Instanz je Port.
Nicht angefasst: Sizing (User-Entscheidung) und die 44 Backtests mit eigener
Exit-Kopie (Migrations-Regel).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
9dbc5d0452 |
Recherche neue Datenquellen: keine empfohlen -- und eine Projektzahl korrigiert
User-Frage nach weiteren Quellen (Websites, Newsfeed, Telegram, X). DER ENTSCHEIDENDE FILTER IST DIE HALTEDAUER (12-18 min). Damit faellt die gesamte Fundamentaldaten-Welt weg, sie ist woechentlich: EIA-Lager / API-Bulletin woechentlich -> nur Event-Blackout (gebaut) CFTC COT woechentlich -> nein Baker-Hughes Rig Count woechentlich -> nein OPEC / IEA monatlich -> nein Tanker/Satellit taeglich -> zu grob UND Enterprise-Preis Als Event-Gate ist genau das bereits umgesetzt (EIA-Blackout + econ_calendar ueber Forex Factory). oilpriceapi.com (10k Anfragen gratis) buendelt EIA/Baker Hughes/OPEC bequem, liefert aber dieselben woechentlichen Zahlen. KORREKTUR EINER PROJEKTZAHL: die dokumentierten "X-API Basic 200 $/Monat, Pro 5.000 $" gelten nicht mehr. Seit Februar 2026 ist X auf pay-per-use umgestellt: 0,005 $ je gelesenem Post, Deckel 2 Mio./Monat, alte Abo-Stufen fuer Neukunden geschlossen. 300 Posts/Tag waeren ~45 $/Monat statt 200. Der KOSTEN-Einwand von damals ist damit hinfaellig -- der MESSUNGS-Einwand steht unveraendert: der vorhandene Textstrom (News-Sentiment) ist gemessen nicht robust praediktiv. Telegram-Kanaele bleiben verworfen (transportieren Screenshots; und das Orderbuch selbst ist am 17.08. als reaktiv gemessen). GESAMTURTEIL: keine neue Quelle empfohlen. 25 Signal-Eingriffe gescheitert, die HL-Quelle in allen drei Auspraegungen durchgemessen, und der einzige je gemessene grosse Hebel war die Ausfuehrung (+0,32 R). Diese Latte muesste eine neue Quelle schlagen. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
819b2277b8 |
Orderbuch fuer die Empfehlung? Nein -- es ist reaktiv, nicht praediktiv
User-Frage. Neu gerechnet auf 196.720 Buch-Schnappschuessen / 17,4 Tagen mit dem MT5-Kurs in derselben Zeile (64 % bei lebendem Broker verwertbar). Merkmale imb1/imb5/imb20, Horizonte 60 s und 300 s, Quintile je Haelfte, nicht ueberlappende Fenster, 95-%-Bootstrap. Ergebnis: alle 12 Zellen haben ein Intervall, das die Null enthaelt. DER AUFSCHLUSSREICHE TEIL IST DIE RUECKWAERTS-KONTROLLE. Neben der kuenftigen wird auch die VERGANGENE MT5-Bewegung je Quintil berichtet -- in 10 von 12 Zellen ist die RUECKWAERTS-Spanne groesser: imb1 · 60 s vorwaerts -0,05 / +0,08 bp rueckwaerts +0,72 / +0,50 imb1 · 300 s vorwaerts +0,06 / -0,91 rueckwaerts +1,31 / +1,73 imb5 · 60 s vorwaerts -0,09 / +0,10 rueckwaerts +0,53 / +0,78 imb20 · 60 s vorwaerts +0,05 / +0,06 rueckwaerts +0,63 / +0,65 Das Buch spiegelt die Bewegung, die auf Pepperstone schon passiert ist. Die zwei Ausnahmen (imb5/imb20 300 s H1) reproduzieren in H2 nicht. Das passt exakt zum Lead-Lag-Befund vom selben Tag: Pepperstone fuehrt HL um ~6 s. Ein Orderbuch, dessen Boerse hinterherlaeuft, kann den Broker nicht vorhersagen -- der Befund ist damit mechanistisch erklaert, nicht nur gemessen. Oekonomisch entscheidet es ohnehin: die groesste Vorwaerts-Spanne ueber alle Zellen ist +1,63 bp, der Pepperstone-Spread ~2,7 bp. URTEIL: nicht nutzbar. Bestaetigt unabhaengig die Entmachtung des Verdict-Moduls "Orderbuch" am 06.08. -- damals aus der Verdict-Telemetrie, jetzt aus den Rohdaten der Quelle selbst. Grenzen: nach der Entkopplung bleiben bei 300 s nur 1.252/1.254 Faelle; gemessen wurde die Imbalance, nicht die Waende (deren Preis-Zuordnung braeuchte die Basis-Korrektur und waere zirkulaer); 17,4 Tage = ein Regime. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
82ccf292ff |
Lead-Lag HL gegen Pepperstone neu gemessen: Pepperstone fuehrt, nicht HL
User-Frage, ob der Hyperliquid-Kurs dem Broker vorauslaeuft und den Trend
vorhersagen koennte. Im Projekt stand dazu ein Befund aus n=545; neu gerechnet
auf 245.073 Ticks / 20,4 Tagen -- er reproduziert, deutlich schaerfer.
KREUZKORRELATION der Renditen (k>0 = HL fuehrt, k<0 = Pepperstone fuehrt):
Lag GESAMT H1 H2
k=-1 (~6 s, Pepperstone voraus) +0,455 +0,460 +0,447
k=0 (gleichzeitig) +0,505 +0,507 +0,503
k=+1 (~6 s, HL voraus) +0,020 +0,029 +0,005
Die Asymmetrie ist die Antwort: +0,455 gegen +0,020, Faktor 23. Beidhaelftig
identisch. Kontrolle bestanden (k=0 bei +0,505 -- beide handeln erkennbar WTI).
RICHTUNGSTEST, entkoppelt (nicht ueberlappende Fenster): ueber 12 Zellen
(Vorlauf 6-30 s x Horizont 6-30 s x Schwelle 0,5-2,0 bp) liegt die Trefferquote
zwischen 47,6 und 49,8 % -- durchweg am oder unter dem Muenzwurf; fuenf Zellen
haben ein Intervall komplett unter 50 %.
Oekonomisch entscheidet es ohnehin: die Oe-Bewegung in HL-Richtung betraegt
+0,00 bis +0,14 bp (bei 30 s sogar -0,09), der Pepperstone-Spread ist ~2,7 bp --
20- bis 270-mal so gross.
URTEIL: HL taugt nicht als Vorlaufindikator. Deckt sich mit dem uebrigen Befund
zu dieser Quelle (Orderbuch-Druck 0,2-1,0 bp, Modul am 06.08. entmachtet,
Funding/Premium tragen nicht). Was HL bleibt: der 24/7-Kurs am Wochenende --
eine Verfuegbarkeits-, keine Vorhersage-Eigenschaft.
Drei methodische Punkte, ohne die es anders ausgefallen waere:
(1) 32 % der Zeit steht Pepperstone still (Wochenende) -- ein stehender Kurs
erzeugt zwangslaeufig den Eindruck, HL laufe voraus. Nur die 65 %
verwertbaren Ticks bei lebendem Broker gehen ein.
(2) Gerechnet auf ROHEN Kursen: hl_mid + basis ist bei stehendem Broker
zirkulaer (dokumentiert 02.08.).
(3) Nur Renditen, nie Niveaus -- kointegrierte Preisreihen korrelieren immer
nahe 1 und sagen nichts ueber Vorlauf.
Grenze: Abtastung ~6 s, ein Vorlauf darunter waere unsichtbar -- praktisch aber
nicht ausbeutbar (1-s-Poll, WireGuard, Market-Order).
Nichts am Live-System geaendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
276c8c7f07 |
trail_start gemessen: keine Aenderung -- und der gepaarte Test kippt das Ergebnis
User-Frage "warum wurden meine Trades automatisch geschlossen". Am Log und an der DB beantwortet: 9 von 11 sl-Closes seit dem 13.08. waren der NACHGEZOGENE Stop (-75,90 EUR), einer der echte Initial-SL (-113,94), und der groesste Verlust (-215,60) war eine MANUELLE SL-Aenderung, nach der sich das Trailing per Konstruktion abschaltet. Der Mechanismus ist Arithmetik: der Trail sitzt 1,0xATR hinter dem Bestkurs und erreicht den Einstieg damit erst bei 1,0xATR Gewinn -- aktiviert wird er aber schon bei 0,3xATR. Dazwischen liegt der Stop zwangslaeufig im Verlust. GEMESSEN (backtest_trail_start.py, 80k M5, Squeeze-Entries, nur trail_start): trail_start "war im Plus, schloss im Minus" H1 / H2 0,3 (live) 47,6 % / 38,2 % 0,8 27,7 % / 19,4 % 1,0 12,0 % / 6,9 % 1,3 0,0 % / 0,5 % Das beobachtete Verhalten ist damit bestaetigt und quantifiziert. ABER DER ERTRAG TRAEGT NICHT. Sequentiell sahen vier Werte in beiden Haelften besser aus (0,5/0,8/1,3/1,5, Delta bis +0,101). Der GEPAARTE Test dreht das: alle 12 Intervalle enthalten die Null, und in H2 kippt das Vorzeichen (0,8: -0,006 · 1,3: -0,023 · 1,5: -0,023). Grund: ein spaeterer Trail-Start haelt Trades laenger, also passen ANDERE Trades in den EINEN Slot. Der scheinbare Gewinn war ein SELEKTIONSEFFEKT, kein Exit-Effekt -- exakt die Falle aus backtest_exit_combo.py (31.07.). Der gepaarte Vergleich ist hier der einzig gueltige Test und zugleich trennschaerfer als die Einzel-Intervalle. KEINE AENDERUNG. trail_start bleibt 0,3. Nichts am Live-System angefasst. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
44191947ac |
Telegram bei gruener M15-Karte (m15_alert) + Tests verschmutzen nicht mehr das Log
User: "wenn es eine Empfehlung gibt (gruen), schicke eine Telegram-Nachricht." engine._check_m15_alert, direkt hinter _log_m15_state -- dieselbe Quelle wie Anzeige und Selbstmessung, damit die drei nicht auseinanderlaufen koennen. DIE ENTPRELLUNG IST DER GANZE BAU. Roh springt die Karte 85x/Tag auf gruen (m15_states, 3 Tage nach der Hysterese vom 12.08.) -- das waere Spam. Alle Stufen an den echten Daten kalibriert, nicht geraten: nur Flanke 85,0/Tag + Level & Richtung als Schluessel 23,7/Tag + 30 min Mindestabstand 13,3/Tag + Fenster 8-20 Uhr (Default) 7,7/Tag (Vergleich: Close-Meldung ab 50 EUR 2,4-6,1/Tag) Nach 4 h darf dasselbe Level erneut melden, sonst verschweigt der Alert ein Setup, das den ganzen Tag wiederkommt. Der Text sagt ausdruecklich, dass es KEINE Prognose ist: die Karte automatisch zu handeln faellt gemessen durch (backtest_m15_auto.py: OeR -0,162/-0,094). Die Meldung ist ein Hinweis zum Hinsehen fuer den Menschen (+3,20 EUR/Lot ueber 146 Trades). Die P(break)-Formulierung ist wortgleich zu Karte und Chart (v1.35). 13 Tests, Schwerpunkt auf dem was NICHT gesendet werden darf. Mutationsprobe in vier Zweige, alle gefangen. DIE PROBE HAT EIN TESTLOCH AUFGEDECKT: das Entfernen der Flankenerkennung liess zunaechst ALLE Tests gruen, weil Cooldown und 4-h-Schluessel dasselbe abfangen. Zwei Schutzschichten, die sich maskieren -- dasselbe Muster wie beim Fill-Dedup. Geschlossen durch test_flankenerkennung_ISOLIERT. NEBENBEFUND, behoben: Tests schrieben ins Produktions-Log (ueber 150 M15-Alert-Zeilen + Close-Push #4711 aus test_close_buchung). Ich hielt die Entprellung deshalb zuerst fuer live defekt. conftest.py entfernt den FileHandler des oil-Loggers jetzt fuer die Sitzung -- vierte Grundregel der Suite. Verifiziert: Log-Groesse vor und nach einem Komplettlauf identisch. Live verifiziert: seit dem Serverstart genau 1 Alert trotz mehrfachem gruen/gelb-Wechsel. 85 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
c251652d33 |
Enger Stop fuer die ersten N Bars: keine Aenderung (backtest_sl_staged.py)
User-Idee: SL beim Eroeffnen sehr eng, damit falsch laufende Trades frueh geschlossen werden; laeuft er richtig, etappenweise nachziehen. Der zweite Teil ist laengst gebaut (Phasen-Ratsche); neu war allein der zeitlich befristete enge Stop. Ohne Exit-Nachbau gerechnet: Lauf A (sl_atr=eng) und B (sl_atr=weit) laufen auf DEMSELBEN Pfad; innerhalb der ersten N Bars ist der einzige Unterschied der SL-Abstand, jeder Nicht-SL-Ausstieg faellt identisch aus. Also exakt R = R_A wenn A vor/bei Bar N aussteigt, sonst R_B. Keine fuenfte Exit-Kopie. 80k M5, Squeeze-Entries, ruhende Order am Level, kanonischer Exit, Echtkosten, ein Slot. Basis = durchgehend 3,4xATR_M5 (der Live-Stop, aus 121 echten Trades als Median gegengerechnet): Basis H1 -0,248 / WR 37,0 % / worst -3,73 H2 -0,107 / 44,4 % / -3,74 N=3, eng 0,5 H1 -0,263 / WR 23,3 % H2 -0,043 / 30,4 % N=6, eng 0,5 H1 -0,242 / WR 22,9 % / worst -0,89 H2 -0,045 / 30,1 % / -0,96 N=12, eng 0,5 H1 -0,240 H2 -0,044 DER ENTSCHEIDENDE BEFUND IST STRUKTURELL: die Staffelung hat keinen Raum. Bei N=12 steigen 269 von 279 Trades schon in Phase 1 aus (96 %) -- die mittlere Haltedauer ist 12-18 min, "die ersten 30-60 Minuten" sind der ganze Trade. Wo die Staffelung ueberhaupt etwas anderes tut als ein dauerhaft enger Stop (N=3), ist sie in H1 bei allen vier eng-Werten schlechter. Wo sie gewinnt (N=6/12), ist sie kein gestaffelter Stop mehr, sondern ein permanent enger. Regel verfehlt: die zwei nominell besseren Kombinationen liegen in H1 bei +0,007/+0,008, also weit unter einem Standardfehler (~0,055 bei n=279), die Nachbarn kippen, und alle Werte sind negativ (Verlustgrade, kein Edge). WAS ECHT IST: der Tail. Worst-Case -3,73 -> -0,83/-0,96 = Faktor 4. Bezahlt mit der Trefferquote (37,0 -> 22,9 %). Aber die Bar-Sim ueberschaetzt enge Stops systematisch (Kipp ~0,3xATR) -- die Verzerrung geht zugunsten der Idee, das Nein ist damit umso belastbarer. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
02bec8fbb2 |
Sizing auf der echten Historie gerechnet (analyze_sizing_live.py)
Folge der S/R-Widerlegung: der Hebel zeigt auf die GROESSE. Pfad-Simulation ueber 1.278 geschlossene Trades (08.05.-13.08.), pnl/lots als groessenunabhaengiges Ergebnis, Lots aus der simulierten Equity abgeleitet. Zwei dokumentierte Zahlen stimmten nicht mehr und wurden aus den Daten neu geschaetzt: EUR je $ und Lot = 86,90 (notiert 87,6), Margin je Lot ~405 EUR (notiert 670). DER IST-PFAD IST DIE BOTSCHAFT: Start 1.115,70 · Hoch 2.724,16 (05.08.) · Tief 261,36 (30.07.) · Ende 1.279,04 Max-Drawdown 82,8 % · schlechtester Einzeltrade -381,16 EUR 42 von 71 Tagen negativ; getragen von wenigen Tagen (04.08. +1.297). Das Konto hat zweimal den Grossteil seines Werts verloren. Fuer unbeaufsichtigten Betrieb ist das die entscheidende Zahl, nicht der Endstand. VARIANTEN (Ende / MaxDD / schlechtester Trade): IST 1.279 / 82,8 % / -381 Lot-Deckel 1,5 1.362 / 82,8 % / -345 -> bringt fast nichts Risiko 1,5 %/Trade 680 / 54,4 % / -77 Risiko 0,5 %/Trade 960 / 22,2 % / -27 IST + Breaker 8 %/Tag 2.018 / 59,2 % / -381 -> verbessert BEIDES ABER: ein Tag traegt 70 % des Breaker-Vorteils (07.08. +556,82 von +800,19), und an drei Tagen kostet er (-106,85 / -96,00 / -50,77). Ohne den 07.08. bleiben +243 EUR ueber 10 Tage. Das ist kein Makel der Messung, sondern das Wesen einer Versicherung -- ihr Wert sitzt im Tail. Die +739 sind eine Realisierung, keine Erwartung. GRENZEN: die Sim sperrt nach dem Ausloesen ALLE Trades des Tages; live sperrt der Breaker nur die autonomen. Bei einem zu 94 % manuell gehandelten Konto misst sie damit eher eine Disziplin-Regel -- fuer das Ziel Autotrading ist sie dagegen das richtige Modell. Confounder bei Risiko-Sizing: laeuft auf 1.118 von 1.278 Trades (nur die mit sl_at_entry). Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
1e8d700f46 |
"S/R-Close kappt die Squeeze-Laeufer" = widerlegt (backtest_squeeze_srclose2.py)
Meine eigene Hypothese vom selben Tag -- gemessen falsch, und zwar doppelt. (1) BACKTEST (80k M5, 2 Halbjahre, Einstiege ueber den geteilten squeeze_scan.scan(on_entry=...), ruhende Order am Level mit Fill bei Beruehrung, kanonischer Exit, Echtkosten, ein Slot; identische Entry-Liste ueber alle Varianten, variiert wird NUR der Exit): A) ohne S/R-Close H1 -0,151 / PF 0,72 H2 -0,079 / PF 0,86 B) mit p<0,35 (LIVE) H1 -0,119 / PF 0,76 H2 -0,049 / PF 0,91 D +0,032/+0,030 B) mit p<0,45 H1 -0,088 H2 -0,046 D +0,063/+0,033 Der S/R-Close ist in BEIDEN Haelften besser als ohne -- die vorab fixierte Regel sagt: anlassen. Und die von mir vorgeschlagene "Abhilfe" (Close erst ab Mindestgewinn) macht H1 schlechter (D -0,006 / -0,011). (2) LIVE, 11 Squeeze-Trades ab 01.08.: sl 5 Trades -198,17 EUR sr_close 4 Trades +15,98 EUR <- der verdaechtigte Exit hat BEIGETRAGEN manual 2 Trades +8,73 EUR Der groesste Gewinner (+77,34) kam ebenfalls ueber sl, also ueber das Trailing. Die Groesse steckt allein auf der Verlustseite: -175,21 EUR bei 2,91 Lots = 0,695 $ = der planmaessige 2xATR-Stop. Der Hebel zeigt auf SIZING, nicht Exit. GRENZE, nicht ueberspielt: die ABSOLUTEN Werte reproduzieren den dokumentierten Kontrollwert NICHT (backtest_squeeze_touchfill.py: +0,124/+0,292 bei 1.092/1.807 Trades gegen -0,151/-0,079 bei 273/422). Belastbar ist allein der RELATIVE Vergleich; "der Squeeze ist negativ" ist hier NICHT belegt. Zwei eigene Fehler dokumentiert, weil es Fehlerklassen sind: - erster Lauf nahm den Modul-Default ATRMIN_STD=0,12 statt des Live-Werts 0,06 -> H1 127 gegen H2 483 Einstiege, voellig andere Population. Dieselbe Klasse wie das fehlende set_entry_room(0.6): ein aufgerufenes Gate ist nicht dasselbe wie ein aktives Gate. - erster Entwurf haengte den Close an stop_when (prueft den BAR-CLOSE gegen ein 0,018-$-Fenster) -> feuerte fast nie. Live prueft den laufenden Kurs im Sekundentakt; das Analogon ist die Bar-SPANNE. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
03329c44b5 |
Zwischenstand Autotrading: Entry repariert, Defekt in den Exit gewandert
Erhebung auf die Frage "wie erreiche ich das Ziel Autotrading?". Nichts am Live-System geaendert -- aber die Diagnose verschiebt sich. Der Pending-Umbau vom 05.08. hat gewirkt: von 8 Bot-Trades seit dem Umbau fuellten 7 per ruhender Order; der Market-Fallback ist praktisch weg (n=1 bei +0,148xATR, innerhalb der Nachjagd-Bremse). Vorher lag der Live-Median bei +0,275xATR ueber dem Level. Deployment-Drift Fall 7 ist damit geschlossen. Und trotzdem verliert der Squeeze -- die Ursache ist also eine andere geworden. B5 (ab 01.08., n=11/20): Trefferquote 73 %, aber OeGewinn 13,62 gegen OeVerlust 94,15 = Verhaeltnis 0,14 (Latte 1,0), PF 0,39 (Latte 1,0), Summe -173,46 EUR. Die Signatur steht im Trade-Protokoll: drei der sieben Pending-Trades wurden per sr_close bei +0,26 / +2,88 / +0,28 EUR geschlossen, waehrend die Verlierer bis zum vollen Stop liefen (-43 / -64 / -175). Der Squeeze lebt gemessen von Laeufern (43 % Treffer, Ertrag im Tail) -- genau die werden gekappt. Die alte Entlastung des S/R-Closes ist nicht mehr bindend: backtest_squeeze_srclose.py (24.07.) mass einen Wash, aber mit dem ALTEN P(break)-Modell und Schwelle 0,55/0,60. Heute laeuft das nachtrainierte Modell mit 0,35, das 94-97 % aller Beruehrungen schliesst. Gemessen unter X, betrieben unter Y -- dasselbe Muster wie die acht dokumentierten Faelle. NAECHSTE MESSUNG: Squeeze mit gegen ohne S/R-Close unter dem heutigen Stand. Kontext, je Lot normiert: AUTONOM n=11 -5,85 EUR/Lot · MENSCH n=146 +3,20/Lot. Die setup-Spalte taugt NICHT als Bot/Mensch-Trennung (engine._open schreibt die Wellenlage auch bei manuellen Trades mit) -- ein erster Auswertungsversuch hat genau das verwechselt und dem Bot 152 Trades mit +730 EUR zugeschrieben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
354a57ef5f |
M15-Karte automatisch handeln = faellt durch (backtest_m15_auto.py)
User: "messe ob wir den Autotrader bei M15-Empfehlung automatisch traden lassen
koennen." Track-B-Frage, Regel VORAB fixiert (OeR>0 & PF>1 & KI ohne Null in
beiden Haelften, n>=100, schlaegt die Kontrolle, Nachbarn kippen nicht).
Neu gemessen wurde genau EIN Zusatz: die Karte hat bewusst keine Richtung, die
entsteht erst aus der `lesart` (aus P(break)). backtest_m15_gates.py handelt die
vom HTF ERLAUBTE Richtung, nicht die Lesart -- die war nie geprueft.
80k M5-Bars, 2 Halbjahre, echte core.sr_levels/_p_break-Gewichte, Status+Lesart
inkl. Hysterese, kanonischer Exit, Echtkosten, Fill bei BERUEHRUNG, ein Slot:
A) Karte (Lesart) H1 -0,162 / PF 0,72 H2 -0,094 / PF 0,84
B) Lesart + Veto-konform H1 -0,104 / PF 0,81 H2 -0,051 / PF 0,91
C) KONTROLLE HTF-Richtung H1 -0,085 / PF 0,85 H2 -0,030 / PF 0,95
D) KONTROLLE Gegenrichtung H1 -0,070 / PF 0,87 H2 +0,007 / PF 1,01
Alle vier laufen auf DENSELBEN gruenen, gerichteten Momenten -- variiert wird nur
die Richtung. Die Lesart ist damit in BEIDEN Haelften schlechter als die
HTF-Richtung UND schlechter als ihr eigenes Gegenteil; sie kostet -0,077 bzw.
-0,064 OeR gegenueber C.
A ist nicht "unbelegt", sondern belegt NEGATIV: das 95-%-KI schliesst in beiden
Haelften die Null aus ([-0,222 … -0,099] und [-0,152 … -0,038]).
Nachbarn 0,40/0,50/0,60 alle beidhaelftig negativ und monoton schlechter.
Unabhaengige LIVE-Gegenprobe (m15_states, 3.678 Zustaende): der handelbare
Zustand trifft entkoppelt 46,8 % (30 min) und 42,6 % (60 min) -- beide unter dem
Muenzwurf. Roh saehe es mit 51,5 % besser aus; die Entkopplung (1.793 -> 124
unabhaengige Faelle) ist der ganze Unterschied.
MECHANISMUS: zum vierten Mal derselbe Fehler dieser Karte -- aus einer Aussage
ueber die STRUKTUR ("haelt dieses Level?") wird eine RICHTUNGSprognose. Das ist
Mean Reversion am Extrem, und P(break) taugt gemessen zum EXIT, nicht zum ENTRY.
URTEIL: nicht bauen. Auch kein Umschwenken auf C oder D -- die sind nur weniger
schlecht, ebenfalls negativ. Nichts am Live-System geaendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
77ed1d5572 |
S/R-Beschriftung: Chart und M15-Karte nannten verschiedene Zahlen (v1.35, v=169)
User: "die Beschriftung fuer S/R im Chart stimmt nicht mit der Analyse in der M15-Karte ueberein." Die LEVEL stimmten -- nur die Zahl daneben nicht. Live gegengeprueft: die CSV enthielt R;82.069;69, Gate 3 der Karte meldete res 82.069 / p_break 69. Beide kommen aus _draw_levels(), sind also per Konstruktion identisch; auch die Distanzen sind exakt (0,477~0,48 / 0,909~0,91 / 0,455~0,45). DER DEFEKT: das Chart schrieb die NACKTE Zahl = P(Bruch), die Karte klappte unter 45 % still auf P(Abprall) um und nennt 45-55 % "unentschieden". P(Bruch) 33 % -> Chart "33%" Karte "67 % Abprall" P(Bruch) 46 % -> Chart "46%" Karte "unentschieden" P(Bruch) 72 % -> Chart "72%" Karte "72 % Bruch" Beide Zahlen richtig, aber die Chart-Zahl sagte nicht, WAS sie ist. GEMESSEN in 88,1 % der Zeit verschieden (1.797 Vorhersagen / 14 Tage: 66,3 % unter 45 %, 21,9 % im unentschiedenen Band). Behoben im Indikator v1.35, wortgleich zu app.js. Ueber 1.678 echte P(break)-Werte gegengeprueft: Uebereinstimmung 0 % -> 100 %. Ins RICHTIGE Terminal kompiliert (es gibt real zwei Ordner, nur D0E8209F... bekommt die sr_levels.csv): 0 errors, 0 warnings, .ex5 frisch, Version im Terminal gegengeprueft. Zwei Verdachtsmomente ausgeschlossen statt vermutet: eine stehengebliebene Alt-Linie (der Indikator ruft ObjectsDeleteAll bei jedem Redraw) und ein falsch einsortiertes Level (_draw_levels waehlt seit 23.07. nach Lage zum Kurs). ZWEITER Befund derselben Klasse, ebenfalls behoben: Gate 3 und 3b nannten Level aus VERSCHIEDENEN Zeitebenen, beide nur als "xATR" -- 3 M30-Pivots, ATR_M15, im Chart gezeichnet 3b M5-Pivots, ATR_M5, NICHT gezeichnet Real standen "0,48xATR" und "0,45xATR" nebeneinander, die nicht vergleichbar sind, und die Karte nannte einen "Support 81,78", den man im Chart vergeblich sucht (alle 10 M30-Pivots lagen ueber dem Kurs). Die Quellen-Trennung BLEIBT -- entry_room_atr=0,6 ist ueber 80k Bars auf M5 kalibriert. Geaendert wurde nur die Beschriftung plus Tooltips. Reine Anzeige: an Gates, Gewichten und Order-Logik nichts geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
95521d041c |
Schrift eine Stufe kleiner: -2px an der fluiden Wurzel (v=168)
User: "verkleinere alle Schriftarten um 1em".
Woertlich waere 1em = 100 % der Schriftgroesse, also null. Gemeint ist eine
Stufe -- genommen wurden -2px, exakt der Schritt, in dem die Groesse am 24.07.
zweimal HOCHgesetzt wurde. Das Handy landet damit auf dem Zwischenstand von
damals (~16px statt ~18px).
html { font-size: clamp(15px, 14px + 0.5vw, 22px); } (war 17/16/24)
Fenster v=167 v=168
390px 17,95px 15,95px
768px 19,84px 17,84px
1440px 23,20px 21,20px
ab 1600 24,00px 22,00px
Das war eine EINZIGE Zeile. Die 96 rem-Werte bleiben unberuehrt, alle
Groessenverhaeltnisse untereinander auch -- genau dafuer wurde heute frueh
umgestellt. Der Bump am 24.07. musste noch 96 Einzelwerte anfassen und
uebersah dabei drei Shorthands.
Ausgeliefert verifiziert: Wurzel = clamp(15px, 14px + 0.5vw, 22px),
93 rem-Werte, 0 px-Schriftgroessen, HTML zieht v=168, Klammern ausgeglichen.
Zurueck auf die 18er-Basis: clamp(17px, 16px + 0.5vw, 24px) -- eine Stufe
entspricht 2px in Minimum und Steigungs-Basis, der Deckel wandert mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
01916134be |
Schrift skaliert mit dem Fenster: 96 px-Werte -> rem + fluide Wurzel (v=167)
User-Wunsch: "Schriftarten im Dashboard auf em einstellen, damit auf jedem
Geraet oder je nach Fenstergroesse die Schriftgroesse automatisch angepasst
wird."
Umgesetzt mit rem + fluider Wurzel, NICHT mit em. Der Wunsch war richtig,
die genannte Einheit nicht: `em` ist relativ zum ELTERNelement und reagiert
auf die Fenstergroesse gar nicht -- verschachtelt multipliziert es sich sogar
(h2 mit 1,2em in einer Karte mit 1,1em landet bei 1,32x).
html { font-size: clamp(17px, 16px + 0.5vw, 24px); }
390px Handy -> 17,95px (bisher 18,00 -- bewusst kein Rueckschritt)
768px -> 19,84px
1440px -> 23,20px
ab 1600px -> 24,00px (Deckel)
Der Anker ist so gesetzt, dass am Handy NICHTS kleiner wird -- der User hat
die Groesse am 24.07. zweimal von Hand hochgesetzt; eine Responsive-Umstellung,
die sie wieder eindampft, waere eine stille Ruecknahme seiner Entscheidung.
Verifiziert statt behauptet:
- alle 96 Deklarationen gegen die 18px-Referenz zurueckgerechnet,
groesster Fehler 0,0008 px
- 93 font-size + 3 font:<weight> Npx/...-Shorthand (.ms-chip/.ms-bos-lbl/
.sqm-badge -- die waren beim Bump am 24.07. zuerst uebersehen worden)
- ausgeliefert: 0 px-Schriftgroessen, fluide Wurzel da, HTML zieht v=167
Zwei Vorbedingungen geprueft, nicht angenommen:
- viewport-Meta ist gesetzt (sonst wuerde vw am Handy ~980px messen)
- beide Media-Queries stehen in px, verschieben sich also nicht mit der
Schrift (die klassische em-Falle bei Breakpoints)
Abstaende bleiben in px -- sie mitzuskalieren waere ein weit groesserer
Eingriff mit Layout-Risiko; die Anfrage betraf die Schrift.
Groesse global aendern = jetzt EINE Zeile statt 96 Einzelwerten.
Zurueck: web/style.css.bak-2026-08-13
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
5819a9df21 |
Netto-Rechnung aus den ECHTEN Steuer-Buchungen statt geschaetzt
Der seit 05.08. dokumentierte Defekt ist behoben. _add_net rechnete net_pnl = total_pnl - gross_win * 26,375 % und unterstellte, die Quellensteuer sei endgueltig verloren. Sie wird aber taeglich per "Tax settlement" erstattet - real zu 99 %. all: vorher net_pnl -2.449,95 EUR, jetzt +181,00 (total +209,93, echte Steuerlast +28,93). Verzerrung rund 2.630 EUR - sie machte aus einem profitablen Konto ein verlustreiches. Die Schaetzung der EINBEHALTENEN Summe war fast exakt; falsch war allein die Annahme, sie bleibe weg. trader.steuer_buchungen() liest die WHT-/Tax-Deals direkt (position_id == 0, sauber von Trade-Deals getrennt), unter mt5_lock, 5 min gecacht. Fail-safe: ohne MT5 Rueckfall auf die Schaetzung, das Feld wht_quelle sagt welche Zahl drinsteht. Kurze Zeitraeume bleiben verzerrt, in BEIDE Richtungen - die Erstattung kommt am Folgetag. Bei "today" ist wht sogar negativ, weil die Erstattung von gestern heute einging. Ehrlich benannt, nicht kaschiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
d8839ef7c5 |
Tag P/L war falsch: Fehlbuchungen beim Schliessen behoben + repariert
User-Frage "ueberpruefe ob Tag P/L richtig berechnet wird". Die Formel (realisiert + offen) war bitgenau richtig - die Datenbasis nicht: Anzeige +14,26 EUR gegen -74,08 EUR realisiert beim Broker. Ursache, im Log im Sekundentakt (#49926460): 20:04:10 eroeffnet -> 20:04:10 "extern geschlossen" -> "kein OUT-Deal in 1 Deals" -> Fallback bucht 0,00 -> 20:11:42 der echte Close lief ins Leere. Drei Defekte: (1) positions_get sieht die frische Position einen Tick lang nicht, (2) _log_external_close buchte TROTZ "kein OUT-Deal" einen Close - dabei ist genau das der Beweis, dass sie noch offen ist, (3) log_trade_close fasste nur exit_time IS NULL an, die Fehlbuchung blockierte den echten Close dauerhaft. Bei #49852362 kostete das +5,87 statt -95,38 EUR und den falschen Tag. Behoben: (1) Abbruch statt Fallback bei "kein OUT-Deal"; (2) eine erkennbare Fehlbuchung (closed_by='unknown') darf von einem echten Close korrigiert werden - eng gefasst, gute Zeilen bleiben unberuehrt. 4 Tests inkl. Gegenprobe. Altlast: tools/repair_closes.py (Trockenlauf Standard, Backup automatisch). 18 Zeilen ueber 60 Tage korrigiert. Heute von +7,63 auf -72,67 (Restfehler 1,41). Gesamt-P&L von -282,78 auf +169,98. Zeitfalle zweimal getroffen: history_deals_get filtert nach Broker-Wallclock, und fromtimestamp(d.time, BROKER) rendert 3 h zu spaet. Aufgefallen nur, weil eine Deal-Zeit 23:11 lautete, das Log aber 20:11:42 sagte. Statistik-Modul separat geprueft: Arithmetik in allen drei Zeitraeumen bitgenau korrekt (Abweichung 0,00). Der Netto-Defekt vom 05.08. besteht weiter und ist groesser als damals: angezeigt -2.449,95 EUR, real verblieben -17,06 (99 % der Steuer werden erstattet). Nicht gebaut - die Loesung ist dokumentiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
19ee379f20 |
rec_outcomes: zweiter Bug gefunden und behoben (timeframe_name)
Der Log verriet die wahre Ursache: 'WaveRecommender' object has no attribute 'timeframe_name'. rec["tf"] ist leer, also lief der Aufruf immer in diesen Fallback - AttributeError, im except auf DEBUG verschluckt. Der pb_feats-Fix vom 11.08. war damit RICHTIG: er kam an der ersten Sperre vorbei und legte diese zweite frei. Vorher wurde log_rec_outcome nie aufgerufen (atr immer 0), deshalb konnte der zweite Bug gar nicht auftreten. Richtig ist self._wave_tf_label (die Engine haelt das Label). Lehre: nach einem Fix nicht nur pruefen, ob die Tabelle jetzt schreibt, sondern das LOG lesen. Die Zeilen standen seit Stunden da - ich hatte nur auf INFO gefiltert und daraus geschlossen, es gaebe keine. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
bf7e382818 |
Auto-Signal-Entry (SIG) komplett entfernt inkl. Button (v=166)
User-Entscheidung. Der Pfad war seit 01.08. aus und auf BEIDEN Ausfuehrungs-Achsen gemessen negativ: Markt-Einstieg in allen 8 Feldern, ruhende Order mit Touch-Fill -0,392/-0,338 in allen 6 und damit sogar schlechter als Markt. Die +0,35/+0,32 aus backtest_auto_signal_v3.py galten in Variante B (Fill beim Close-Bruch) und waren Look-ahead - Aufschlag 0,77-0,85 R. Ursache strukturell: das Bestaetigungs-Level _pend WANDERT. Nebenbei entfaellt der offene Churn-Defekt (4x setzen/stornieren in 76 s bei identischem Level, gefunden 06.08., nie behoben). Entfernt: _check_auto_signal, set_auto_signal, der Signal-Zweig in _pending_ziel, /api/autosignal, Button + Handler, vier Snapshot-Felder, die auto_signal*/signal_pending_entry-Leser. Geblieben: AUTOSIG_*-Trades in der DB, die Backtests, wave_rec.breakout (speist block_reason) und _confirm_breakout selbst. Sicherung: .removed_backup/auto_signal_2026-08-12.py + Git. Das Risiko war nicht SIG, sondern der GETEILTE Pending-Manager (zwei getrennte Manager wuerden sich gegenseitig stornieren). Deshalb wurde das Squeeze-Verhalten VOR dem Eingriff in tests/test_pending_ziel.py festgenagelt - 7 Tests, vorher gruen, laufen unveraendert weiter. Zwei Folgefehler fing die Pruefkette sofort: ruff F821 ein verwaistes _t, py_compile ein dangling if. Zwei Tests wurden mitgezogen statt geloescht - test_signal_fill_long ist jetzt umgedreht (unbekannte Quelle darf NICHT als Squeeze durchgehen). Live verifiziert: alle vier Snapshot-Felder weg, Endpunkt tot, auto_squeeze/squeeze_pending unveraendert, 67 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
b85dd010ab |
Wiedervorlage fuer den S/R-Wiedereinstieg als pruefbare Bedingung
User fragte "Wiedervorlage fuer wann?" - "irgendwann" ist keine. Jetzt als CHECKS-Eintrag im Reminder mit automatisch pruefbarer Bedingung: 500 entkoppelte Faelle "Gate schliesst, Level bricht doch" aus pbreak_predictions (predicted=bounce, outcome=break) ab dem Nachtrainieren. Stand 55/500, ~4,9/Tag -> faellig um den 10.11.2026. Schwelle bewusst bei 500: loest einen wahren OeR ab ~0,118 auf und deckt damit die UNTERE Backtest-Schaetzung (+0,12) ab. Bei n=175 (~25 Tage) waere nur OeR >= 0,20 aufloesbar - die Bedingung liefe ab, ohne entscheiden zu koennen. Genau dieser Fehler steckte in pbreak_accuracy_v2 (Faktor 10 zu frueh faellig). ⚠ Eigener Fehler beim Aufsetzen, dokumentiert: ich hatte "roh 193 = entkoppelt 193" gemessen und daraus ~17 Faelle/Tag geschlossen. schluessel_level_stunde ist eine FABRIK und muss aufgerufen werden - uebergibt man sie selbst, ist jeder Schluessel ein neues Funktionsobjekt und es wird nichts dedupliziert. Richtig sind 55 = ~4,9/Tag, also 3 Monate statt 3 Wochen. Projektweit geprueft: die zwei echten Verwendungen in analyze_divergence.py rufen sie korrekt auf (mit Spaltennummern) - nur die Ad-hoc-Auswertung war betroffen, die D0-Zahlen stehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
2b668b8fa2 |
CLAUDE.md: 2-Halbjahres-Ergebnis zum Wiedereinstieg nachgetragen
Der vorige Commit hat das Skript gepusht, die Doku aber nicht - der Python-Heredoc scheiterte an der Anfuehrungszeichen-Falle (ASCII-Quote als deutsches Schlusszitat). Genau davor warnt die Projektregel: keine mehrzeiligen Strings mit Zitaten per Heredoc, den Edit-Weg nehmen. Inhalt: die vorab fixierte Regel ist in keiner Zeile erfuellt. Bei 0,3xATR beidhaelftig positiv (+0,119/+0,196), aber H1s KI enthaelt die Null und der Nachbar 0,5 dreht H1 negativ. Bruchquote 32-45 % nahe der Basisrate - die Plausibilitaetspruefung besteht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
3ee2b4114a |
Wiedereinstieg nach S/R-Close: 2-Halbjahres-Backtest faellt durch
Nachfolger des Live-Laufs (n=14, von einem Crash-Tag getragen). 80k M5-Bars, live-treu: Level ueber core.sr_levels.linien (ph/pl getrennt geclustert), P(break) mit den echten _PB_*-Gewichten aus core.engine, Bruch als Barrieren-Rennen, Wiedereinstieg als ruhende Stop-Order mit Fill bei Beruehrung, kanonischer Exit. Bruchquote 32-45 % - nahe der Basisrate ~38 %, die Plausibilitaetspruefung besteht. Ergebnis: die vorab fixierte Regel ist in keiner Zeile erfuellt. Bei 0,3xATR ist der OeR beidhaelftig positiv (+0,119/+0,196), aber H1s Intervall enthaelt die Null und der Nachbar 0,5 dreht H1 ins Negative. Keine Parameter-Robustheit. Fairerweise: zwei gleichgerichtete Haelften sind mehr als eine - "KI enthaelt 0" heisst nicht widerlegt, sondern nicht belegt. H1 ist duenn (285 Closes gegen 1.168), der ATR-Floor filtert die Niedrig-Vola- Periode staerker. Kohaerenter Nebenbefund: die ENGERE Bestaetigung ist besser als die weiteren - dieselbe Mechanik wie bei breakout_k (spaeterer Einstieg verschenkt den Anfang des Moves). Urteil: nicht bauen. Wiedervorlage, wenn 0,3 auch in H1 ein Intervall ueber null liefert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
9e5ea22e08 |
Wiedereinstieg nach falschem S/R-Close gemessen - nicht gebaut
User-Frage: wenn die Linie trotz Abprall-Berechnung bricht, waere ein Neustart des Trades logisch. Der Fall ist kein Randfall - P(break) liegt live bei 38,7 %, das Gate schliesst 94-97 % aller Beruehrungen. Erst ein eigener Messfehler: der erste Lauf meldete 93 % Brueche bei einer Basisrate von 38,7 %. Ursache - ich prueft nur EINE Barriere. Das Training entscheidet per Rennen (Bestaetigung gegen Ablehnung, wer zuerst kommt); eine 0,5xATR-Bewegung binnen 60 min passiert fast immer. Mit dem Rennen: 33 % Brueche, praktisch die Basisrate. Die Plausibilitaetspruefung hat den Fehler gefangen. Ergebnis: n=14, Treffer 71 %, OeR +0,859, ~+501 EUR - aber das 95-%-KI ist [-0,084 ... +1,788] und enthaelt die Null. Und drei Trades tragen alles: die drei groessten Gewinne stammen alle vom 04.08. (TP-Deckel, zusammen +529,92 EUR), die uebrigen 11 ergeben -28,63 EUR. Der 04.08. ist der dokumentierte Ausreisser-Tag. Urteil: nicht bauen. Die vorab fixierte Regel ist verfehlt. Fairerweise widerlegt der bestehende Wiedereinstiegs-Cooldown die Idee nicht - er betraf den ungegateten Sofort-Wiedereinstieg, nicht den bestaetigten Bruch. Sauberer naechster Schritt waere ein Backtest ueber 2 Halbjahre statt 43 Live-Closes. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
5fb1d7e268 |
M15-Karte: Flacker-Ursache gemessen, Hysterese + EINE Quelle (v=165)
Die Karte wechselte den Zustand alle 12 Sekunden (~1.030/Tag) - der Grund, warum ihre Selbstmessung so stark geclustert war. Mein erster Verdacht (das Level im Wechsel-Schluessel) war falsch. Ausgezaehlt ueber 3.525 Zeilen: status 32,9 %, lesart 32,7 %, level allein nur 7,6 %. Das Level zu entfernen braechte 3.525 -> 3.248, also nichts. Der Zustand selbst zappelt: gap <= 0,5 und das 45/55-Band von P(break) sind stetige Groessen um ihre Schwelle. Das Projekt hatte die Loesung schon (analyze_pbreak_flicker.py, 14.07.: Hysterese +-5 Pp) - die Karte umging sie, weil sie P(break) selbst neu rechnet. Jetzt dieselbe Hysterese auf beide Schwellen: Status gruen ab 0,50 / zurueck erst ueber 0,60; Lesart gerichtet ab 40/60 / zurueck erst innerhalb 45/55. Simuliert: 64 % weniger Wechsel. Zweiter, groesserer Befund: Status und Lesart wurden an DREI Stellen unabhaengig gebildet und wichen bereits ab - der Logger kannte den "kein Veto"-Fall des Frontends nicht, protokollierte also einen anderen Zustand als angezeigt wurde. Jetzt eine Quelle: _m15_setup liefert status/lesart/nah im Snapshot, Logger und Frontend lesen sie. Die alten 3.525 Zeilen sind mit den neuen nicht vergleichbar; die Selbstmessung beginnt faktisch neu (Stichtag 12.08.). Kein Verlust - sie liess vorher ohnehin kein Urteil zu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
e882d795a6 |
M15-Karte: Selbstmessung entkoppelt - 60 % waren 53 %
User fragte nach einer zweiten Karte auf M5. Die Antwort haengt daran, ob die bestehende traegt - und sie misst sich seit 08.08. selbst. Befund: die Karte zeigte 60 % Trefferquote. Zwei Gruende, warum das nichts belegt. (1) Geclustert: m15_accuracy nahm die letzten 200 Zeilen ohne Entkopplung, bei ~990 Zustandswechseln/Tag sind das fuenf Stunden derselben Marktlage. Aus 2.302 rohen bleiben 114 unabhaengige. (2) Regime: das Fenster lief +4,93 $, und roh liest die Karte "auf" zu 62 % richtig und "ab" zu 46 % - das ist der Trend. Entkoppelt: 53-54 %, KI [46 ... 63] - enthaelt die 50. Der handlungsrelevante Zustand (gruen + gerichtet) liegt bei 45,5 %. Behoben: m15_accuracy entkoppelt (Schluessel Level+Stunde) und meldet beide Zahlen. Anzeige jetzt 53 % statt 60 %. Antwort auf die M5-Frage: nein, jetzt nicht - die erste Karte hat kein Urteil, M5 waere teurer (0,193 gegen 0,104), die M5-Information ist grossenteils schon da (Gate 3b rechnet bereits auf M5), und eine zweite Karte verdoppelt die Drift-Flaeche. Offen benannt: die Karte flackert (~990 Wechsel/Tag). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
b2a1e35f5e |
rec_outcomes: Fix hat nicht gewirkt - jetzt instrumentiert
Korrektur meiner Behauptung vom 11.08. Nach dem Neustart um 22:45 gab
es bis 09:00 mindestens 10 gerichtete Episoden, und rec_outcomes stand
weiter bei 0 Zeilen. Die Praemisse (falsches dict: s.get("pb_feats")
auf dem MT5Data- statt dem Wave-Snapshot) ist live belegt - die
WIRKUNG des Fixes war es nicht. Ich habe "behoben" geschrieben, ohne
sie zu pruefen.
Warum es von aussen nicht feststellbar war: der except-Zweig loggte
auf DEBUG, der Logger steht auf INFO. Genau die Blindheit, die den
Ausfall fuenf Tage getragen hat.
Jetzt melden sich BEIDE Zweige sichtbar:
- Erfolg: "rec_outcome #<id>: LONG @ <px> atr=<atr>" (INFO)
- Fehlschlag: "rec_outcome NICHT geschrieben: atr=.. px=.. pb_feats=.."
- Exception: WARNING statt DEBUG, mit repr
Es feuert nur bei einem echten Richtungswechsel, also selten - kein
Laerm. Ursache offen bis zur naechsten Episode.
Der Telemetrie-Puls ist der Grund, dass die ausbleibende Wirkung
ueberhaupt auffiel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
b18b594639 |
Systemzustand in den Tagesreport - der fehlende letzte Meter
Selbstaendige Empfehlung nach der Gesamtpruefung, vom User beauftragt. Befund: die Erkennung funktioniert, die Zustellung nicht. Sieben Waechter, jeder nach einem eigenen Vorfall gebaut, jeder funktioniert - und trotzdem blieben diese Woche sechs Zustaende tagelang unbemerkt, vier davon waren bereits erkannt. Belegt an den Marker-Dateien: cfg_auto_sr_close traegt 06.08. 18:10, cfg_auto_squeeze sogar 02.08. Der Config-Waechter meldet je Schluessel genau einmal und schweigt danach fuer immer. auto_sr_close war damit fuenf Tage aus - gemessen +350,81 EUR ueber 43 Trades. Ursache ist ein Kategorienfehler: die Marker-Logik behandelt einen Dauerzustand wie ein Einmal-Ereignis. Gebaut: engine._system_status() als Block im Tagesreport (07:30, Telegram + E-Mail) - der einzige Kanal, der nachweislich jeden Tag ankommt. Saubere Trennung: Popup = "etwas Neues", Report = "so steht es gerade". Reine Anzeige. - telemetrie_puls() liegt in core/history.py, beide Nutzer rufen dieselbe Funktion (Skripte importieren core, nie umgekehrt) - measurement_reminder wird lazy und gekapselt importiert; ein Fehlschlag wird sichtbar gemeldet statt still verschluckt - tests/test_system_status.py: 7 Tests, Schwerpunkt Ausfallpfade - der Report darf an dieser Zeile nie scheitern Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
dca3c11bbd |
Gesamtpruefung 2026-08-11: drei Defekte behoben
Zweiter vollstaendiger Durchlauf nach docs/review-prompt.md.
BEFUND 1: rec_outcomes war seit dem Einbau (06.08.) still tot - 0
Zeilen in 5 Tagen. _run_analysis las s.get("pb_feats"), aber s ist der
MT5Data-Snapshot; pb_feats lebt im Wave-Snapshot. _atr also immer 0,0
und die Schreibbedingung nie erfuellt. Kein NameError (ruff sieht
nichts), und das umgebende except loggt auf DEBUG. Aufgefallen nur,
weil die Tabelle mit 0 Zeilen neben ihren Schwestern stand.
Generalisiert als measurement_reminder.telemetrie_puls(): jede
Telemetrie-Tabelle muss einen Puls haben. Erster Lauf meldet genau
diesen Fund, alle uebrigen gruen.
BEFUND 2: der Divergenz-Waechter war selbst driftend. Abschnitt A
verglich gegen 43 % WARTEN - seit 05.08. ausdruecklich ungueltig (das
misst _build allein); richtig sind 80,5 %. Und entry_room galt als
"live-only", obwohl es seit 04./05.08. modelliert wird.
A: +50,8 Pp Warnung -> +13,3 Pp OK. B: 63,9 % -> 5,0 %.
BEFUND 3: P(break) ist wieder kalibriert (Delta -1,7 Pp nach +14,3 Pp
am 07.08.) - stuetzt den Schluss, dass die gewanderte Basisrate ein
Zeitraum-Effekt war.
Sauber: alle Standardpruefungen, 0 fehlende Frontend-IDs, mt5_lock,
Broker-Zeit, Race-Klasse. Performance: Snapshot-Median 15,9 ms, alle
heissen Abfragen ueber Index - keine Optimierung noetig.
Kein toter Code geloescht: die vermeintlich verwaisten Snapshot-Felder
sind Diagnose-Oberflaeche (vier davon heute zur Deploy-Verifikation
benutzt).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
a866c9cec7 |
S/R-Auto-Close wieder an (User-Entscheidung)
Die Funktion existierte und stand seit 06.08. auf false; der Config-Waechter flaggte das durchgehend. Entscheidend ist die Unterscheidung: der PAUSCHALE S/R-Close ist 2x verworfen (Gewinner-Kappen), der P(break)-GEGATETE ist positiv (H1 +357 R, H2 +1.418 R gegen reines Trailing). Live kontrafaktisch nachgerechnet ueber 43 Trades ab dem Nachtrainieren (31.07.): IST +2.171,72 EUR gegen HALTEN mit dem kanonischen Exit +1.820,91 EUR = +350,81 EUR zugunsten sr_close, besser in 27 von 43 Faellen. Das kehrt analyze_manual_close.py (04.08., -530 EUR) um - jene Messung lief auf dem alten Modell. Die 100 % Trefferquote der sr_close-Statistik ist keine Leistung, sondern Konstruktion: geschlossen wird nur im Plus. Vorbehalte: n=43 in einem Regime, EUR-Faktor geschaetzt, das P(break)-Modell ist live fehlkalibriert (14,3 Pp) und das Gate gatet kaum (94-97 % aller Beruehrungen). Alle drei Stellen angeglichen (Snapshot, runtime_state.json, ini) - sonst bliebe dieselbe latente Inkonsistenz, durch die auto_squeeze unbemerkt aus war. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
8584b2b776 |
Entry-Dialog beim Eroeffnen entfernt (v=163)
User-Vorgabe: "entferne auch die Warnung beim Eroeffnen von Trades". LONG/SHORT feuern jetzt sofort. Was wegfaellt: die 7-Punkte-Checkliste und der Ausrichtungs-Split im Moment der Entscheidung - letzterer zeigte die einzige beidhaelftig robuste Zahl des Projekts (gegen das Signal -6,60 EUR je Lot ueber 1.216 Trades). Bewusste User-Entscheidung, kein Messergebnis; liegt aber auf der Linie "sichtbar machen, nicht bevormunden" (harte Blocks waren nie eingebaut, Uebersteuerungen liefen 68 % Trefferquote). Backend unberuehrt: _entry_checklist rechnet weiter und steht im Snapshot, die Zahlen bleiben auswertbar. Die Verlust-Close-Abfrage bleibt - sie schuetzt vor einem Fehlklick, nicht vor einer Entscheidung. Zurueck: const ENTRY_DIALOG = true. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
e8de83143c |
M15-Karte: Klartext-Kopfzeile (v=162)
User: "kannst du die M15-Empfehlung vereinfachen, wie: jetzt long/short
zu xxx Prozent". Der Wunsch ist berechtigt - die Karte war sieben
Zeilen Technik. Die Form nicht: eine Richtungs-Prognose ist ueber 1.071
Live-Episoden mit 48-51 % Trefferquote gemessen (frei AUC 0,52
IN-sample), und die Prozentzahl war als conf_pct nicht kalibriert, in
H2 invertiert. Genau daran ist die Gesamtempfehlung gescheitert und
wurde entfernt - es waere der vierte Rueckfall dieser Karte in die
Veto->Richtung-Falle gewesen.
Gebaut ist stattdessen eine Zeile, die sagt WAS ZU TUN IST, mit der
einen kalibrierten Prozentzahl: P(break) des Einstiegs-Levels (AUC
0,65 oos) - eine Aussage ueber die Struktur, nicht ueber den Trade.
gruen JETZT: LONG-Order bei 78,768 (Abpraller) - haelt zu 75 %
- Ziel 79,033 - SHORT meiden
gelb JETZT: warten auf das Level - erlaubt waere LONG
gelb JETZT: kein Trend-Veto - die Karte gibt hier keine Richtung
rot JETZT: nicht handeln - Spread frisst den Edge
"Erlaubt" heisst nicht "empfohlen"; belegt ist nur, dass die
Gegenrichtung kostet (-6,60 EUR/Lot). 45-55 % bleibt ohne Richtung.
Reine Formulierung, keine Aenderung der Gate-Semantik. Frontend-only,
kein Neustart noetig.
Beim Bau in die Anfuehrungszeichen-Falle gelaufen (ASCII-Quote als
deutsches Schlusszitat -> Unexpected token). node --check hat es
gefangen - genau dafuer wurde es eingebaut.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
661b99cc88 |
Trailing breiter (Richtung M15) gemessen: faellt durch
User-Frage nach einem Trade, der bei Trail 1,0xATR_M5 nach rund einer
ATR Ruecklauf auf Einstand ausgestoppt wurde.
Die Frage war nicht schon beantwortet: backtest_exit_atr_tf.py (08.08.)
stellte den GESAMTEN Exit auf ATR_M15 (simulate nimmt EINEN atr fuer
SL, Trail, TP und Breakeven - daher das verdreifachte Tail), und
backtest_trailmult.py (31.07.) traf die Frage, lief aber auf M5-Bars.
Genau davor warnt analyze_trail_resolution.py: eine Bar-Simulation
ueberschaetzt enge Trails und unterschaetzt weite - bei 1,5xATR kippte
dort sogar das Vorzeichen. Der Sweep war also mit einer Verzerrung
GEGEN weite Trails gemessen.
Diese Messung kontrolliert das: gleiche Einstiege, gleicher ATR (M5),
Trail-Abstand in Dollar identisch, nur die Exit-Aufloesung variiert;
Zeitgrenzen wall-clock gleich (200 M5-Bars = 1000 M1-Bars, Time-Stop
24 = 120 - der Altbestand kappte M1-Trades nach 200 statt 1000 min).
Ergebnis: 1,86 ("M15") faellt in H1 auf BEIDEN Populationen und BEIDEN
Aufloesungen klar durch (Treffer 25-30 %, PF 0,52-0,64).
Wichtiger Nebenertrag: der Aufloesungs-Einwand ist entkraeftet. Die
Differenz M1-M5 ist bei ENGEN Trails gross und verschwindet bei
weiten. Die feinere Aufloesung bestraft enge Trails, sie belohnt weite
nicht. Der Vorzeichenwechsel vom 05.08. kam aus willkuerlichen
Einstiegen und reproduziert mit echten nicht.
Grenzen: Squeeze n=46/47 je Haelfte, M1-Historie ~55 Tage - die zwei
Haelften sind zwei Haelften EINES Regimes. Keine Aenderung, Trail
bleibt 1,0xATR_M5.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
4eb92bf192 |
Telegram: Close-Benachrichtigung ab Schwelle + Auto-Squeeze wieder an
Diagnose zu "ich bekomme keine Telegram-Nachrichten mehr": der Kanal war intakt (getMe/getChat ok, Testnachricht zugestellt, keine einzige Fehlermeldung im Log, Tagesreport kam taeglich). Ursache war, dass ALLE NEUN sendenden Ausloeser aus waren - Auto-Squeeze (ueber runtime_state.json, unbemerkt), Auto-Signal, S/R-Close, Flip-Close, 15-Minuten-Regel, Circuit-Breaker und die drei Notfall-Stop-Modi. Jede Abschaltung war fuer sich begruendet; zusammen ergaben sie eine Stille, die niemand beschlossen hatte. Gebaut: engine._check_close_notify - Telegram bei JEDEM geschlossenen Trade ab close_notify_min_eur (50, 0 = aus). Haengt an keiner Automatik, feuert also auch bei manuellem Close und Broker-SL. Der -87-EUR-SL vom 10.08. kam bisher wortlos. Schwelle aus den Daten: bei ~17 Trades/Tag rund 2,4-6,1 Meldungen/Tag, erfasst 54-80 % des bewegten Geldes. Absolute Euro-Schwelle altert mit der Positionsgroesse - bewusst so, ein Mensch denkt in Euro. Der Unterschied zum frueher entfernten Push ist die Schwelle, und sie liegt in der Engine statt in der DB-Schicht. Vorgemerkt statt sofort gesendet, weil der Flat-Zustand dem DB-Schreiber einen Tick voraus sein kann (exit_time IS NULL heisst "noch nicht fertig"). - tests/test_close_notify.py: 7 Tests, Netz abgefangen - Mutationsprobe in beide kritischen Zweige, beide gefangen - Snapshot-Feld close_notify_min (belegt die Schwelle im Prozess) - Auto-Squeeze wieder AN ueber /api/autosqueeze (ini + runtime_state) - v=161 Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
35e91474e8 |
Auto-Squeeze Zuverlaessigkeitspruefung + Wochen-Simulation
Befund 0 beantwortet die Frage vorweg: der Trader ist AUS.
runtime_state.json enthaelt "auto_squeeze": false und ueberschreibt
die ini (true) beim Start - dieselbe Falle wie am 31.07. bei
auto_signal, nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Letzter Squeeze-Trade
06.08. 13:52, entry_count 0. Der Config-Waechter meldet es korrekt.
Befund 1: die Mechanik arbeitet. Die Simulation nutzt die echte
_squeeze_one und reproduziert 10 von 11 Live-Trades binnen 10 min
auf wenige Cent genau.
Befund 2: Woche n=47, Treffer 57 %, OeR +0,196, PF 1,37, SumR +9,20
(~+610 EUR bei 2,5 Lots) - im validierten Band. ABER: die Sim
ueberhandelt um das 2,4-fache (kein Live-Dedup/Cooldown), der Edge
stirbt bei 0,20xATR Fill-Slippage, und eine Woche ist Rauschen -
die Phase mit AUSgeschaltetem Trader war sogar die bessere.
Befund 3: auf denselben 10 Einstiegen war der LIVE-Exit 70 EUR
BESSER als der kanonische (-109,52 gegen -179,27). Das widerspricht
dem B4-Befund vom 01.08. ("die Luecke entsteht im Exit"). Der
S/R-Close rettete drei Trades. n=10, gemischt - kein Urteil, aber
ein Warnschild gegen den umgekehrten Schluss.
Befund 4: B5 bei 11/20 Trades, beide Bedingungen weit verletzt
(Verhaeltnis 0,17, PF 0,45 bei 73 % Trefferquote). Formal nicht
faellig.
Offen: zwei Live-BUYs am 06.08. 13:51/13:52 zum identischen Preis
auf einen Ausbruch - moeglicher Doppel-Einstieg, ungeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
06ebb014be |
Eroeffnungsluecken (close_open) gemessen: auch kein Magnet
User-Frage "vielleicht will der Kurs erst die Kursluecke schliessen?" war berechtigt offen: der vorhandene Gap-Befund (backtest_gaps.py) beruht auf der vacuum-Definition, und core/gaps.py sagt ausdruecklich, dass nur die gemessen wurde. Die Klasse, die ein Mensch "Kursluecke" nennt (Schluss -> Eroeffnung, Wochenendluecke), war nie geprueft. 124 Luecken >= 0,50 $ ueber 4.359 D1-Bars, 2 Haelften, Bootstrap-KI. Fuellquote sieht stark aus (75-89 % in 10 Tagen) - die Kontrolle (gleiche Distanz, gleiche Bar, GEGENrichtung) liegt praktisch gleich auf, in H2 bei 3/5/10 Tagen exakt identisch. Alle 24 Differenz-KI enthalten die Null. Kontrolle B: an Nicht-Luecken-Tagen laeuft der Kurs dieselbe Strecke in 10 Tagen zu 73,5 % nach unten und 75,5 % nach oben - die ~75-80 % sind die Basisrate, keine Gap-Eigenschaft. Grosse Luecken >= 1,0 $ kippen zusaetzlich das Vorzeichen zwischen den Haelften (n=22/23). Dritte Bestaetigung derselben Lehre nach Vakuum-Gaps und Fibonacci: die Frage ist nie "faellt/haelt es?", sondern "haeufiger als eine willkuerliche Linie gleicher Distanz?". Keine Aenderung - close_open bleibt reine Anzeige, fliesst weiter NICHT in zone_lines(). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |