Commit Graph
100 Commits
Author SHA1 Message Date
Axel Hocks 7800b2cf05 MQL5 v1.50: Knopf-Flackern - der Chart trug den Indikator DREIMAL
User: "beim Wechseln der Zeit blinken die Knoepfe kurz gross auf und sind dann
wieder klein". Nicht die Groesse war das Problem.

BELEG aus dem Terminal-Journal: je Zeitebenen-Wechsel DREI identische Zeilen
"custom indicator SR_Levels loaded succesfully" im selben Zehntelsekunden-
Fenster. Auf dem Chart lagen drei Instanzen. Jede hat ihren EIGENEN
gespeicherten Eingabesatz - die vor v1.49 angehaengten trugen noch 66/17/8,
die neue 132/34/16. Alle drei schrieben im Sekundentakt auf dieselben
Objektnamen, also wechselte die Groesse permanent hin und her.

Doppelte Instanzen sind von aussen unsichtbar, solange nichts schreibend
kollidiert - sie kosteten hier zusaetzlich das Dreifache an CSV-Lesevorgaengen
und Objekt-Auf-/Abbau je Sekunde. Merksatz: bei unerklaerlichem
Chart-Verhalten ZUERST die Ladezeilen im Journal zaehlen.

FIX 1: nur eine Instanz zeichnet die Knoepfe. Anspruch je Chart ueber eine
temporaere GlobalVariable, gesetzt mit GlobalVariableSetOnCondition - also
ATOMAR (ein Check-dann-Set haetten bei gleichzeitigem Start alle drei
gewonnen). Nicht-Inhaber steigen in BtnDraw() sofort aus und melden einmalig
im Experten-Log, dass eine zweite Instanz laeuft.
OnDeinit raeumt die Knoepfe nur noch als Inhaber weg und gibt den Anspruch
frei - sonst haette eine beendete Zweit-Instanz die Knoepfe der noch
laufenden ersten geloescht.

FIX 2: die Groesse heilt sich selbst. BtnDraw() legt einen Knopf neu an, wenn
seine gespeicherte XSIZE/YSIZE/FONTSIZE nicht mehr zum Soll passt; reines
Nachsetzen der Eigenschaften (v1.49) reichte in der Praxis nicht.

Der eigentliche Fix liegt beim Nutzer: doppelte Instanzen entfernen
(Rechtsklick > Indikatorenliste). Der Guard verhindert nur den sichtbaren
Schaden, nicht die dreifache Last.

0 errors 0 warnings, .ex5 frisch, Spiegel bitgleich.
2026-08-22 13:24:25 +02:00
Axel Hocks 4a6be29c8f MQL5 v1.49: Knoepfe auf 200 % + Spalten-Rueckfall
User: "die knoepfe sind viel zu klein, vergroessere um 200%".
Breite 66->132, Hoehe 17->34, Schrift 8->16.

FALLE 1 - die Aenderung waere auf jedem laufenden Chart NIE angekommen:
XSIZE, YSIZE und FONTSIZE standen im if(ObjectFind<0)-Zweig, wurden also nur
beim ERZEUGEN gesetzt. Die Knoepfe leben unter BPFX und ueberstehen Redraw() -
ein bestehendes Objekt haette seine alte Groesse behalten. Exakt der
v1.44-Fehler bei den Meldungs-Labels. Alle drei stehen jetzt im Redraw-Teil.
Merksatz: bei einem Objekt, das den Redraw UEBERLEBT, gehoert jede
einstellbare Eigenschaft in den Redraw-Teil, nicht in den Erzeugungs-Zweig.

FALLE 2 - die Groesse haette eine Falle aufgemacht: 13 Knoepfe a 34 px sind ein
490 px hoher Stapel. Auf einem niedrigen Chartfenster liefen die obersten aus
dem sichtbaren Bereich - und weil genau diese Knoepfe die einzige Moeglichkeit
sind, eine Gruppe wieder einzublenden, waere das ein Zustand ohne Rueckweg.
BtnDraw() misst jetzt CHART_HEIGHT_IN_PIXELS und bricht bei Bedarf in eine
zweite Spalte um (400 px -> 10 je Spalte / 2 Spalten; ab ~600 px eine Spalte).
Im Umbruch-Fall stimmt die Lesereihenfolge nicht mehr exakt - bewusst in Kauf
genommen, erreichbar schlaegt schoen.

0 errors 0 warnings, .ex5 frisch, Spiegel bitgleich.
2026-08-22 12:24:46 +02:00
Axel Hocks 911d5220b9 MQL5 v1.48: Schaltflaechen links zum Ein-/Ausblenden der Objektgruppen
User-Wunsch. 13 OBJ_BUTTON am linken Chartrand, Klick ueber OnChartEvent:
S/R, Zonen, Kanal, Liq, LiqTr, EqH/L, Box, Kegel, Pfeile, Muster, Meldung,
Kurs, Trades. Gruen = an, grau = aus.

EIGENER PRAEFIX BPFX="SRBTN_": Redraw() ruft bei jedem Datei-Update
ObjectsDeleteAll(0, PFX) - unter PFX waeren die Knoepfe sofort wieder weg.
Nachgerechnet statt angenommen: "SRBTN_" beginnt NICHT mit "SRB_" (viertes
Zeichen T gegen _), die Praefix-Loeschung greift also nicht.

g_last wird beim Klick zurueckgesetzt: Redraw() steigt bei unveraendertem
Dateiinhalt sofort wieder aus, ohne den Reset waere das Umschalten erst beim
naechsten CSV-Update sichtbar und der Knopf saehe tot aus.

Voreinstellung UNTEN links, weil oben links der Meldungs-Stapel (MS;) steht.
InpBtnOben=true stellt um; die Stapelrichtung dreht mit, damit der erste Knopf
immer oben steht (bei CORNER_LEFT_LOWER waechst YDISTANCE nach oben).

Zustand je Symbol UND Periode in einer GlobalVariable - ueberlebt Neustart und
Zeitebenen-Wechsel und hat Vorrang vor der Eingabe. Die InpShow*-Eingaben
bleiben die Voreinstellung; Vis(i) ist danach die einzige Quelle fuer alle
Zeichen-Zweige.

OBJPROP_STATE bleibt immer false, sonst bliebe der Knopf optisch gedrueckt
haengen. BtnDraw() laeuft auch im Timer (Fenstergroesse, von Hand geloeschte
Objekte).

Neu ist, dass die S/R-Linien ueberhaupt abschaltbar sind - sie waren als
einzige Gruppe fest verdrahtet.

0 errors 0 warnings, Spiegel bitgleich, statisch geprueft: 13 Vis()-Guards,
genau ein OnChartEvent, keine Praefix-Kollision. Das Klick-Verhalten selbst ist
NICHT verifiziert - dafuer braucht es einen echten Klick im Chart.
2026-08-21 16:04:10 +02:00
Axel Hocks 72c2aedc1a Muster als gefuellte geometrische Formen im MT5-Chart (v1.47)
User-Vorgabe: Dreiecke/Rechtecke/Ellipsen ueber OBJ_* an den berechneten
Swings verankern, mit leichtem Grauton gefuellt.

PT-Zeile traegt jetzt die Geometrie:
  PT;<TF>;<name>;<dir>;<trigger>;<ziel>;<form>;<t1>;<p1>;<t2>;<p2>;...

  dreieck  (3 Anker) -> OBJ_TRIANGLE   Doppeltop/-boden, Dreiecke, Keile, Wimpel
  dreieck2 (5 Anker) -> 2x OBJ_TRIANGLE  SKS, inv. SKS, Dreifach-Top/-Boden
  rechteck (2 Anker) -> OBJ_RECTANGLE  Rechteck (Range), Flagge
  ellipse  (3 Anker) -> OBJ_ELLIPSE    Tasse+Henkel, inverse Tasse

dreieck2 braucht ZWEI Objekte, weil OBJ_TRIANGLE nur drei Punkte kennt; die
beiden Dreiecke (Schulter-Kopf, Kopf-Schulter) kacheln die Silhouette exakt.

OBJPROP_FILL faerbt mit OBJPROP_COLOR - ein Objekt kann keine graue Flaeche UND
einen farbigen Rand haben. Deshalb Flaeche neutral grau (InpMusterFill) und
OBJPROP_BACK (hinter den Kerzen); die Richtungsaussage tragen Trigger- und
Ziellinie darueber. Inhaltlich richtig: die Form ist eine Beobachtung, keine
Richtungsprognose.

Python (core/patterns.py): add() nimmt form + punkte, legt sie als form/anker
in den Muster-dict. REIN ADDITIV - kein bestehender Schluessel aendert sich.

Neuer Helfer _keil(): schneidet die beiden Linien und DECKELT den Apex auf
last_idx+40 (ein fast paralleles Paar schneidet sich im Unendlichen); nach
links begrenzt, damit der Apex nicht im Muster liegt.

_anker() rechnet einen Index jenseits des letzten Bars ueber die Bar-Dauer
hoch - sonst waere der Apex auf den letzten Bar geklemmt und jedes Dreieck
haette einen senkrechten rechten Rand. Bar-Dauer aus den DATEN, nicht aus der
TF-Konstante.

Zeitstempel sind ROHE Broker-Zeit (rates["time"]) - genau das, was iTime()
liefert. Keine Offset-Rechnung, gleiche Konvention wie EQ; und TR;.

Vor dem Export wird geprueft, dass Form und Punktzahl zueinander passen - ein
Dreieck mit zwei Punkten wuerde der Indikator still verwerfen.
Abwaertsvertraeglich in beide Richtungen.

Verifiziert: 6 synthetische Muster (Form, Punktzahl, aufsteigende Zeitstempel,
Apex in der Zukunft) + live Snapshot patterns_tf.M5 form=dreieck anker=3 +
CSV-Zeile mit Geometrie. Compile 0 errors, Pipeline gruen, deployt.
2026-08-21 15:55:36 +02:00
Axel Hocks c512863e5f Doku: PT-Muster-Export + der PERIOD_CURRENT-Fehler 2026-08-21 13:11:14 +02:00
Axel Hocks eba3feb46a MQL5 v1.46: PT-Muster wurden NIE gezeichnet - PERIOD_CURRENT ist 0
Das bestaetigte M30-Muster "Tasse+Henkel" blieb unsichtbar, obwohl die
CSV-Zeile korrekt vorlag (PT;M30;Tasse+Henkel;bull;87.810;88.746) und der
Snapshot status=confirmed meldete.

URSACHE: der TF-Filter verglich gegen TFName(PERIOD_CURRENT).
PERIOD_CURRENT hat den WERT 0. MT5-Funktionen wie iTime() deuten 0 als
"dieser Chart" - ein switch trifft damit aber KEINEN case, und TFName()
fiel auf EnumToString() zurueck und lieferte den String "PERIOD_CURRENT".
Der Vergleich p[1] != "PERIOD_CURRENT" war deshalb IMMER wahr, jede
PT-Zeile wurde uebersprungen. Auf JEDER Zeitebene, nicht nur M30.

FIX: TFName((ENUM_TIMEFRAMES)_Period) - _Period liefert die tatsaechliche
Chart-Periode als Wert.

Die uebrigen PERIOD_CURRENT-Verwendungen im Indikator sind korrekt: sie
stehen als Argument in iTime()/Bars(), wo MT5 die 0 selbst aufloest.

Kompiliert ins richtige Terminal (D0E8209F...), 0 errors 0 warnings,
Spiegel mql5/SR_Levels.mq5 bitgleich.
2026-08-21 13:09:19 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 263ec9f9a5 Bestaetigtes Chartmuster je Zeitebene ins MT5-Chart (Indikator v1.45)
User-Wunsch: das bestaetigte Muster in das jeweils passende Chart einzeichnen.

CSV: neue Zeile `PT;<TF>;<name>;<dir>;<trigger>;<ziel>` je Zeitebene.
INDIKATOR: zeichnet NUR die Zeile, deren <TF> zu SEINEM Chart passt
(`TFName(PERIOD_CURRENT)`). Ohne diesen Filter laegen alle Zeitebenen
uebereinander im selben Fenster und keine waere lesbar - so bekommt jedes
Chartfenster (M1/M5/M15/M30/H1) sein eigenes Muster.
Gezeichnet werden zwei waagerechte Linien: Trigger (Nackenlinie, durchgezogen,
Breite 2) und Ziel (gestrichelt), gruen bei bullisch, rot bei baerisch, dazu ein
Label an der Triggerlinie.

⚠⚠ NUR `confirmed`. "Bildet sich" ist genau der Zustand, in dem noch nichts
gebrochen ist - ihn zu zeichnen waere eine Vorhersage. Live gegengeprueft:
M30 "Tasse+Henkel" und H1 "Aufsteigendes Dreieck" stehen auf confirmed und sind
in der CSV; der M5-"Steigende Keil" ist nur forming und wird korrekt NICHT
exportiert.

⚠⚠ EHRLICHKEIT IM LABEL: die Muster-Klasse ist als SIGNAL gemessen und
VERWORFEN - die Ziel-Trefferquote liegt bei nur 13-38 % (backtest_patterns.py).
Deshalb steht "(trifft 13-38 %)" im Chart-Label. Eine gezeichnete Ziellinie ohne
diesen Zusatz liest sich wie eine Prognose, und genau das ist sie nicht.
Kein Verdict-Gewicht, kein Trade-Trigger.

⚠ Nur ZUSAMMENGESETZT aus `patterns_tf`, das der Snapshot ohnehin baut - kein
zweiter Rechenweg (der Konsens-Pfeil-Fehler).

⚠ Der dokumentierte Fallstrick beachtet: kompiliert wurde ins RICHTIGE Terminal
(D0E8209F..., das einzige mit sr_levels.csv), mit EIGENEM Logpfad, und geprueft
wurde auf "Result: 0 errors, 0 warnings" PLUS frischen .ex5-Zeitstempel - nicht
auf den Default-Log. Der erste Versuch lief ins Leere, weil der Editor-Pfad
falsch war (Pepperstone-Ordner existiert nicht, es ist "MetaTrader 5"); das
leere Log und die unveraenderte .ex5 haben es verraten.
Quelle ins Repo gespiegelt (mql5/SR_Levels.mq5), Backup daneben.

Abschaltbar: InpShowMuster=false; Farben ueber InpMusterBullColor/-BearColor.
Pipeline A-G gruen, 97 Tests, deployt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 13:02:58 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 db0de81ef6 Tagesverlust-Meldung kompakt und im Feld TAG P/L (v=215)
User-Vorgabe. Das breite Banner ueber der Karte ist weg; an seine Stelle tritt
`#cb-mini` direkt neben dem Tages-P/L.

  vorher: "⚠ Tagesverlust -46,28 € — Stopp bei -55 € (85 % erreicht)"
          als eigene Zeile ueber der ganzen Karte
  jetzt : TAG P/L   -46,28   85 %   (CB)
          drei Zeichen neben der Zahl, bernstein ab 60 %, rot bei " Stopp"

⚠ Die Zahl steht jetzt dort, wo sie gelesen wird: direkt an dem Wert, der den
Breaker ausloest, und neben dem Knopf, der ihn schaltet. Der vollstaendige Text
steckt im Tooltip - kompakt heisst hier "weniger Flaeche", nicht "weniger
Information".

⚠ Das alte `#circuit-banner` bleibt als Halter im DOM und wird weiter befuellt;
ausgeblendet wird es per CSS (`.circuit{display:none}`). Zurueckholen ist damit
eine einzige Zeile - und der Render-Pfad bleibt unveraendert, statt zwei Wege zu
haben, die auseinanderlaufen koennen.

Live gegengeprueft: TAG P/L enthaelt cb-mini UND btn-cb, 0 doppelte IDs, und
beim aktuellen Stand (-46,28 von -54,58) zeigt es "85 %" in Bernstein.
Pipeline A-G gruen, 97 Tests, 14 render*-Funktionen, deployt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 11:04:56 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 8ba036291d AT: rot wenn inaktiv, gruen wenn aktiv (v=214)
User-Vorgabe. AT nutzt jetzt dieselben Klassen wie CB (`aktiv`/`inaktiv`,
gruen/rot) statt `an`/`aus` (gruen/grau).

Stand damit:
  CB  gruen = an   · ROT  = aus
  AT  gruen = an   · ROT  = aus
  TR  gruen = an   · GRAU = aus   <- als einziger unveraendert
⚠ TR war nicht Teil der Vorgabe und bleibt grau. Ein Einzeiler, falls es
angeglichen werden soll.

⚠ Der Tooltip sagt jetzt ausdruecklich, dass Rot bei AT NICHT "Problem" heisst:
der Auto Trader ist gemessen negativ (OeR -0,162/-0,094, KI ohne Null,
schlechter als die HTF-Richtung UND als ihr eigenes Gegenteil) - das
Ausschalten ist der BELEGTE Zustand. Ohne den Zusatz wuerde die Farbe zum
Einschalten einladen, und genau das waere die falsche Schlussfolgerung.

Live gegengeprueft: auto_m15=False -> AT rot, circuit_breaker.enabled=True ->
CB gruen, trail.enabled=True -> TR gruen.
Pipeline A-G gruen, 97 Tests, 14 render*-Funktionen, deployt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 11:02:33 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 59f5cf2586 CB in das Feld TAG P/L, Farben invertiert (v=213)
User-Vorgabe. Zwei Aenderungen.

(1) Der CB-Knopf sitzt jetzt im Feld TAG P/L, rechts neben dem Wert. AT und TR
bleiben im Balance-Feld. VERSCHOBEN, nicht kopiert.
Passt inhaltlich: der Circuit Breaker haengt am TAGES-Verlust, und genau der
steht in diesem Feld - der Knopf sitzt jetzt neben der Zahl, die ihn ausloest.

(2) FARBEN INVERTIERT: jetzt GRUEN = aktiv (scharf), ROT = inaktiv (aus).
⚠ Damit lesen sich alle drei Knoepfe gleich - gruen heisst ueberall "an". Die
gegenlaeufige Zuordnung von heute Vormittag ist damit zurueckgedreht; der
Warnhinweis "CB ist bewusst invers" ist aus Markup, CSS und JS entfernt, sonst
haette er kuenftige Leser in die falsche Richtung geschickt.
⚠ Die Tooltips nennen die Farbe jetzt ausdruecklich ("AN (gruen)" / "AUS
(rot)"), damit der Zustand auch ohne Farbwahrnehmung eindeutig ist.

Am ausgelieferten HTML/CSS geprueft: TAG P/L enthaelt btn-cb, Balance enthaelt
btn-at und btn-trail und NICHT btn-cb, 0 doppelte IDs, .cb-dot.aktiv ist gruen.
Pipeline A-G gruen, 97 Tests, 14 render*-Funktionen, deployt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 10:58:26 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 df7163bf18 M15 -> "AT" (Auto Trader), Trail -> "TR", beide als runde Knoepfe neben CB (v=212)
User-Vorgabe. Balance-Feld jetzt: Wert - CB - AT - TR.

M15 heisst "AT" (Auto Trader), die ID wurde von `btn-m15` auf `btn-at`
mitgezogen; Endpoint (/api/autom15) und Backend-Zustand (`auto_m15`) bleiben
unveraendert - nur die Beschriftung und der Platz aendern sich.
Der Trail-Knopf heisst "TR".
⚠ Fuer TR war KEIN Name vorgegeben ("bennene den Trail Button" - der Satz
nennt kein Ziel). "TR" ist analog zu CB/AT gewaehlt, zwei Buchstaben,
Mono-Schrift. Umbenennen ist ein Einzeiler, falls etwas anderes gemeint war.

⚠ Beide VERSCHOBEN, nicht kopiert - zwei Elemente mit derselben ID waeren ein
stiller Fehler, weil getElementById nur das erste findet.

⚠⚠ ZWEI LESARTEN NEBENEINANDER, und das ist Absicht:
  CB  gruen = AUS   (inaktiv, nichts begrenzt)   <- ausdrueckliche User-Vorgabe
  AT  gruen = AN    (laeuft)
  TR  gruen = AN    (laeuft)
Drei Knoepfe nebeneinander mit zwei Farb-Bedeutungen sind eine Falle. Deshalb
steht die Begruendung im Markup, in der CSS UND im JS, und jeder Tooltip sagt
ausdruecklich, was SEIN Zustand bedeutet. Wer die CB-Logik spaeter "geradezieht",
soll vorher lesen, dass sie so gewollt ist.

Am ausgelieferten HTML geprueft: Reihenfolge balance -> btn-cb -> btn-at ->
btn-trail, Beschriftungen CB/AT/TR, 0 doppelte IDs, `btn-m15` nicht mehr
vorhanden.
Pipeline A-G gruen, 97 Tests, 14 render*-Funktionen, deployt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 10:54:54 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 75e783e882 CB-Knopf ins Balance-Feld, rechts neben den Wert (v=211)
User-Vorgabe. Der Knopf sass seit v=210 NEBEN dem Feld; jetzt sitzt er DRIN.

Umsetzung: der Wert und der Knopf liegen in einer gemeinsamen Flex-Zeile
(`.px-zeile`, space-between), damit der Knopf rechtsbuendig steht und die
Feldhoehe nicht springt.
⚠ `.px span` setzt 1,1111rem - eine Zeile, die das erbt, wuerde den
Knopf-Text mitskalieren. Deshalb bekommt `#balance` seine Groesse explizit und
`.cb-dot` im Balance-Feld eine eigene (1,7222rem statt 2,0556rem, damit die
Box nicht hoeher wird als ihre Nachbarn).

⚠ Farb-Logik unveraendert und weiterhin die Vorgabe des Nutzers: GRUEN =
inaktiv (aus), ROT = aktiv (scharf) - bewusst nicht die uebliche
"gruen = geschuetzt"-Lesart. Der Grund steht im Markup UND im JS, damit es
niemand spaeter "korrigiert".

Struktur am ausgelieferten HTML geprueft: Knopf liegt im Balance-Feld, Wert vor
Knopf, 0 doppelte IDs, span-Balance 58/58.
⚠ Die div-Differenz von 1 ist VORBESTEHEND (ein `<div` in einem Kommentar) -
gegen HEAD verglichen, nicht angenommen: ohne Kommentare 90/90.

Pipeline A-G gruen, 97 Tests, 14 render*-Funktionen, deployt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 10:50:35 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 0dd2e524b7 S/R-Auto-Close komplett entfernt + Circuit-Breaker als runder CB-Knopf (v=210)
(1) S/R-AUTO-CLOSE RAUS (User-Vorgabe: "die brauche ich nicht mehr").
Der Schalter stand seit dem 19.08. ohnehin auf AUS - abgeschaltet, nachdem
analyze_pbreak_live.py das P(break)-Modell live als INVERTIERT gemessen hatte
(AUC 0,452, Klassen monoton rueckwaerts). Ohne funktionierendes Gate ist der
S/R-Close faktisch der PAUSCHALE, und der ist 2x gemessen und verworfen
(Gewinner-Kappen). Die Entfernung vollzieht den gemessenen Stand nach.

WEG: _check_sr_close, set_sr_autoclose, set_sr_close_min_gain, die
Konstruktor-Felder, die %-Armierung des Gewinn-Close, drei Snapshot-Felder,
beide runtime_state-Schluessel, die Reichweiten- und Systemstatus-Zeilen,
/api/srclose und /api/srclose_min, der Knopf S/R, das Gewinn-Close-Feld, der
Toast "Bot hat am Level geschlossen".
BLEIBT: `_sr_close_hint` (App-Hinweis, P(break)-Chartlinien, Copilot-Kontext,
pbreak_predictions-Tracking), `stop_approach`, das Modell selbst und die
closed_by=sr_close-Historie in der DB. Live gegengeprueft: die drei Felder sind
aus dem Snapshot verschwunden, sr_close_hint und stop_approach sind da, beide
Endpunkte antworten 405.
Sicherung: .removed_backup/sr_auto_close_2026-08-21.py

⚠ Der Close-Alarm gilt jetzt schlicht ab jedem Gewinn (`minGain = 0`) - die
Schwelle gab es nur fuer den Auto-Close. Das ist der Zustand von vor 2026-07.

⚠ Der Test test_automatik_zeile_nennt_alle_schalter war MITGEZAEHLT und faellt
korrekt - er ist angepasst, nicht entfernt: jetzt zwei Schalter statt drei, und
die Negativ-Pruefungen ("SIG"/"S/R-Close" duerfen NICHT auftauchen) sind der
eigentliche Wert, denn ein wieder auftauchender Pfad waere ein stiller Rueckbau.

(2) CIRCUIT BREAKER als runder Knopf "CB" rechts neben BALANCE.
⚠ Farb-Logik wie vorgegeben: GRUEN = inaktiv (aus), ROT = aktiv (scharf).
Bewusst NICHT die uebliche "gruen = geschuetzt"-Lesart - hier signalisiert Rot,
dass eine Automatik eingreifen kann. Im Code und im Markup steht das dran, damit
es niemand spaeter "korrigiert".
⚠ VERSCHOBEN, nicht kopiert: zwei Elemente mit derselben ID waeren ein stiller
Fehler, weil getElementById nur das erste findet.

⚠ Beim Entfernen zwei eigene Fehler: (a) ein Slice ueber `rindex("try:")`
schnitt durch fremde Konstruktor-Bloecke und riss Kommentar-Fragmente heraus -
zurueckgesetzt und zeilenbasiert von hinten neu gemacht; (b) beim Toast-Block
eine Klammer zu viel entfernt, von `node --check` sofort gefangen.

Pipeline A-G gruen, 97 Tests, 14 render*-Funktionen, deployt und am
ausgelieferten HTML/Snapshot verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 10:47:44 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 ebf10da00e G/V eingefroren: Trend-Loop haing am mt5_lock + bind() legte keine DB-Zeile an
User: "G/V aktualisiert nicht mehr."

⚠⚠ BEFUND 1 - ES WAR EIN HAENGER, KEIN ANZEIGEFEHLER. Der Snapshot war frisch
(ts lief weiter), aber `position.pnl` und `cur_price` standen still, waehrend
der Broker-Profit zwischen 1,23 und 1,62 pendelte. Die Loop-Spuren im Log:
  _trend_loop   letzte Zeile 22:30:05  (= Serverstart)
  _pos_loop     letzte Zeile 22:31:20
  _price_loop   lief weiter, scheiterte aber: "Time-Stop-Close fehlgeschlagen:
                MT5 belegt" - alle 15 s, ueber vier Minuten.
Jemand hielt den mt5_lock dauerhaft. Folge: KEIN Trailing-Nachzug, KEIN
Time-Stop, KEIN Circuit-Breaker, KEIN Notfall-Stop. Die Position lief nur noch
am Broker-SL.

URSACHE (nicht bewiesen, aber die Gleichzeitigkeit ist eindeutig): heute kamen
VIER zusaetzliche PatternDetector dazu, und der Trend-Loop rief alle FUENF in
EINER Schleife auf. Jeder macht `copy_rates_from_pos(240)` unter
`mt5_lock(timeout=2)`. Die gestaffelten Drosseln (20/25/35/60 s) greifen dabei
NICHT: beim Start sind alle faellig, also liegen fuenf Fetches unmittelbar
hintereinander unter demselben Lock. Der Trend-Loop blieb genau dort stehen.
Behoben: REIHUM statt Pulk - je Durchlauf genau EIN Detektor. Der Trend-Loop
laeuft im Sekundentakt, jede Zeitebene kommt weiterhin oft genug dran.
⚠ Ohne Thread-Dump (py-spy nicht installiert) ist die Ursache nicht bewiesen.
Die Lock-Last je Durchlauf zu fuenfteln ist aber unabhaengig davon richtig.
Nach dem Neustart 3 Minuten beobachtet: 0x "MT5 belegt", _pos_loop lebendig,
G/V folgt dem Kurs wieder.

⚠⚠ BEFUND 2, direkt danach aufgefallen: "DB-Nachtrag T=50454589 nach 60
Versuchen aufgegeben". `TradeManager.bind()` setzt das Ticket DIREKT und
umgeht damit den Adoptions-Zweig in `_refresh_locked`, der sonst
`history.log_trade_open` ruft (ein `nur_ticket`-Manager steigt dort ohne Ticket
sofort aus). Fuer eine gebundene Position gab es also GAR KEINE DB-Zeile, und
`tag_bot_trade` fand nichts zum Aktualisieren.
Das ist Deployment-Drift Fall 8 in neuer Form: nicht die Strategie driftet,
sondern ihre BEOBACHTBARKEIT - der Trade fehlte in B4-Monitor, squeeze_b5 und
squeeze_entry_gap. Genau der Pfad, der seit dem Pending-Umbau 7 von 8
BRK-Trades traegt.
Behoben in `bind()`, gekapselt (ein DB-Fehler darf das Binden nicht
verhindern). Die laufende Position nachgetragen (DB-Backup
oil_widget_history.db.bak-2026-08-20-bind).

 NEBENBEI DER LIVE-BELEG FUER DEN TRAILING-FIX VON HEUTE MORGEN:
  22:39:34 🧷 BRK-Slot uebernimmt Pending-Fill T=50454589
  22:39:34 Trailing des BRK-Slots aktiviert (T=50454589)
Vor dem Fix waere diese Position nur mit dem Broker-SL gelaufen - die gemessen
durchgefallene SL-only-Variante. Snapshot bestaetigt `trail: true`.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 22:43:19 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 21f2dda983 Anzeigefelder im aktuellen Trade noch einmal 2 px kleiner (v=208)
User-Vorgabe. Zweite Stufe, gezielt auf die ANZEIGEFELDER.

`.tb-val` 0,8333rem -> 0,7222rem (15 px -> 13 px bei der 18-px-Referenz, in der
die rem-Werte entstanden sind). Betrifft Richtung, Lots, Einsatz, Laufzeit,
SL/TP und TP1/TP3.

⚠ BEWUSST NUR `.tb-val`: die EINGABEfelder (`.tb-field input`) bleiben bei
0,8333rem. Dort wird getippt, und unter rund 16 px zoomt iOS beim Fokus
selbsttaetig ins Feld - das reisst am Handy das Layout auseinander. Die
Anzeigeboxen haben dieses Problem nicht.

⚠ Umgesetzt als eigene, SPAETERE Regel statt einer Aenderung an der
Sammelregel `.tb-field input, .tb-field .tb-val` - so bleiben Eingaben und
Anzeigen getrennt einstellbar. Reihenfolge geprueft: die spezifische Regel
steht spaeter und gewinnt.

Am ausgelieferten CSS verifiziert (input 0,8333rem / tb-val 0,7222rem).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 22:32:31 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 71abb49cf7 Meldungen entschlackt, Bild-Modalbox, neues Muster, kleinere Trade-Schrift, M15 eingeklappt (v=207)
Fuenf User-Vorgaben in einem Durchgang.

(1) HYPERLIQUID + MUSTER + TRAILING AUS DER MELDUNGEN-KARTE. Die drei Divs sind
ENTFERNT, nicht nur versteckt; die Render-Bloecke bleiben stehen (null-sicher),
damit ein Zurueckholen eine reine HTML-Aenderung ist. Backend rechnet
unveraendert weiter (hl_ctx, patterns_tf, trail_info stehen im Snapshot).
Stufe F bekam eine dokumentierte Ausnahmeliste - sonst haette sie drei
Dauer-Treffer gemeldet, und eine Pruefung mit Dauer-Treffern wird ignoriert.

⚠⚠ DABEI ZWEI ECHTE ABSTUERZE GEFUNDEN - und der Weg dahin ist der Punkt.
`hl-note` wurde ueber das Auffang-`$` geholt; nach dem Entfernen des Elements
griffen ZWEI Zweige ungeschuetzt auf `hlEl.classList` zu. Im Browser ein
TypeError mitten im Render = das GESAMTE Dashboard friert auf Altwerten ein.
Die Render-Probe blieb zunaechst GRUEN - ihr eigener blinder Fleck: die
DOM-Attrappe lieferte fuer JEDE ID ein Element, `$streng` konnte darin also NIE
`null` zurueckgeben. Genau der Fall, fuer den es `$streng` gibt, war ungeprueft.
Behoben: die Attrappe kennt jetzt die echten IDs aus index.html
(`getElementById: id => HTML_IDS.has(id) ? el() : null`) - und meldete die
beiden Zweige im selben Lauf. Danach beide Waechter ergaenzt.

(2) BILD-MODALBOX. Klick auf ein Chartmuster oeffnet es gross.
⚠⚠ BEWUSST OHNE BIBLIOTHEK: ein Lightbox-Paket waere 15-40 KB plus ein zweites
Bedienkonzept fuer ~30 Zeilen Code. Das Dashboard laeuft nur ueber WireGuard,
ein CDN ist gar nicht erreichbar; das Projekt hat aus demselben Grund Tailwind
abgelehnt und am 05.08. die vendorte lightweight-charts (164 KB) entfernt.
Delegierter Klick auf `document`, weil die Kacheln bei JEDEM Render neu erzeugt
werden - ein Handler am <img> waere nach dem naechsten Snapshot weg.
Grosse Fassung (1408 px, ~133 KB) liegt getrennt unter muster/gross/ und wird
ERST beim Klick geladen; die Kachel bleibt bei 25 KB. Esc und Klick auf den
Hintergrund schliessen.

(3) NEUES BILD gescannt: "Inverse Tasse+Henkel.jpg". `inv_cup` hatte bis dahin
ausdruecklich KEIN Bild ("lieber keins als ein falsches") - jetzt zugeordnet.
Damit 16 Muster, keins ohne Datei, keine Datei ohne Zuordnung.

(4) SCHRIFT IN DER TRADE-LEISTE um 2 px (bezogen auf die 18-px-Referenz)
verkleinert - 4 Regeln: Ueberschrift, Feldbeschriftungen, Werte/Eingaben,
Knoepfe.
⚠ Erster Versuch nahm alles zwischen `.tb-title{` und `.mg-row` und traf 80
Regeln statt 4 - die halbe Oberflaeche. Zurueckgesetzt und namentlich
aufgezaehlt. Ein Zeilenbereich ist kein Selektor.

(5) M15-KARTE PER DEFAULT EINGEKLAPPT. Das `open` am ersten <details> ist weg.
⚠ Zusaetzlich der localStorage-Schluessel gebumpt (oil_m15_akk -> oil_m15_akk2):
bei jedem, der die Karte je aufgeklappt hatte, stand dort `true`, und das
gewinnt gegen den neuen Default. Ein neuer Schluessel setzt genau EINMAL
zurueck; danach merkt sich die Karte die eigene Wahl wie bisher.

Pipeline A-G gruen, 97 Tests, 14 render*-Funktionen (Fixture UND leerer
Snapshot), deployt und am ausgelieferten HTML/JS verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 22:27:18 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 06024dd0c1 Muster-Bilder ins Dashboard hinter die Meldungen + M15-Karte sagt jetzt, WARUM kein Setup (v=205)
(1) BILDER INS DASHBOARD (User-Vorgabe). Das Raster `#pt-tfgrid` sitzt jetzt in
einer eigenen Karte `#card-muster` direkt hinter der Meldungen-Karte, vor der
Breakout-Karte. VERSCHOBEN, nicht kopiert: eine zweite Kopie haette eine
doppelte Element-ID erzeugt, und getElementById liefert dann immer nur die
erste - die zweite Karte waere still leer geblieben. Im Tab "SIG Live" bleibt
die M30-Detailliste mit Trigger und Kursziel (sie traegt das Verdict-Gewicht
0,25; die Bilder tragen keins).
Geprueft am ausgelieferten HTML: 0 doppelte IDs, pt-tfgrid genau 1x, Reihenfolge
Meldungen -> Muster -> BRK, Tag-Balance 20/20.

(2) "DIE TP IN DER M15 KARTE SIND NICHT MEHR SICHTBAR" - kein Fehler, aber die
Anzeige war schuld. Der Setup-Block verlangt `sb && erl && nah && atr>0`, und
`erl` (die erlaubte Richtung) kommt aus dem VETO. Live steht bias.verboten auf
None, weil M30 flach ist (m30=0) - also gibt es keine erlaubte Richtung, und
ohne Richtung sind Entry Zone, Stop und TP1-3 nicht bestimmbar. Genau so ist es
am 10.08. entschieden worden ("kein Veto - Richtung offen, kein Ziel
bestimmbar").
Der Block verschwand dabei aber KOMMENTARLOS. Ein leeres und ein blockiertes
Feld sahen identisch aus - dieselbe Klasse wie "Slot frei" beim Breakout und wie
das schweigende Trailing, beide heute aus demselben Grund repariert. Jetzt steht
dort: "Kein Setup: kein Trend-Veto (M30 flach) - ohne erlaubte Richtung sind
Entry Zone, Stop und TP nicht bestimmbar." Die beiden anderen Abbruchgruende
(kein Level in Reichweite / ATR fehlt) werden ebenfalls benannt.

Pipeline A-G gruen, 97 Tests, 14 render*-Funktionen laufen durch (Fixture und
leerer Snapshot), deployt und am ausgelieferten HTML verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 22:11:59 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 02bede7ef9 Chartmuster je Zeitebene als Bild + M1/M5 in der Meldungskarte (v=204)
User-Vorgabe: die hinterlegten Muster-Bilder sollen je Minuten-Chart das
gerade entstehende Muster zeigen, M1 und M5 zusaetzlich in der Meldungskarte.

BILDER: 15 Vorlagen aus /Chartmuster, 436-611 KB je Stueck (7,5 MB gesamt).
Das Dashboard uebertraegt ~14 KB je Snapshot ueber WireGuard - ein Originalbild
waere das 40-fache. Verkleinert auf 520 px / JPEG q80 nach web/muster/:
7,5 MB -> 379 KB (Faktor 20), im Frontend zusaetzlich loading="lazy".
Die Originale sind gitignored, nur die Web-Fassungen kommen ins Repo.

DETEKTOR: core/patterns.py bekommt die Zeitebene als PARAMETER. Der Default
bleibt M30 und damit bitgleich - `PatternDetector()` speist das Verdict-Gewicht
0,25, eine stille Verschiebung dort waere eine Strategie-Aenderung durch die
Hintertuer. Daneben laufen vier weitere Instanzen (M1/M5/M15/H1) mit
gestaffelten Refresh-Zeiten (20/25/35/60 s), damit sie den mt5_lock nicht im
Pulk belegen. Sie haben KEINE Stimme.

Neu Snapshot `patterns_tf`: je Zeitebene das STAERKSTE Muster (bestaetigte vor
sich bildenden, dann Symmetrie-Guete; ungueltige fallen raus) samt Bildnamen
ueber die Karte `patterns.BILD`.
Doppeltop/-boden, Dreifach-Top/-Boden und Flagge bull/baer teilen sich je ein
Bild (die Vorlagen zeigen beide Richtungen); `inv_cup` bekommt KEINS - lieber
kein Bild als ein falsches.

⚠⚠ REINE ANZEIGE, und das steht auch dran. Die Muster-Klasse ist als SIGNAL
gemessen und verworfen (Ziel-Trefferquote nur 13-38 %, backtest_patterns.py),
und auf M1 ist sie am schwaechsten: dort liegt der Spread bei 0,319xATR, ein
Muster ueber wenige Bars ist weitgehend Rauschen. Kein Verdict-Gewicht, kein
Trade-Trigger; die Tooltips nennen die Messung.

⚠ Beim Bau zwei eigene Fehler gefangen: (1) ich hatte die Feldnamen GERATEN -
es heisst `type`, nicht `typ`, und der Status ist "confirmed"/"forming"/
"invalidated". Ein falscher Schluessel haette still None geliefert, die Karte
waere leer geblieben ohne jede Fehlermeldung. (2) Der Emoji-Surrogat-Abbruch
zum sechsten Mal - die .tmp-Regel hat app.js erneut gerettet (0 Bytes verhindert),
danach mit literalen Zeichen statt \u-Escapes geschrieben.

Live verifiziert: M1 Doppelboden, M5 Tasse+Henkel, M15 aufsteigendes Dreieck,
M30 Doppeltop; alle Bilder HTTP 200 (22-28 KB). Pipeline A-G gruen, 97 Tests,
14 render*-Funktionen laufen durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 22:05:18 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 fd2ca46dc0 Ruhende Orders: aufraeumen statt liegenlassen (User-Vorgabe)
User: "was sind ruhende orders. Loesche die wenn der trade nicht eroeffnet
werden kann." Anlass: MT5 zeichnete SL/TP-Linien, obwohl keine Position lief.
Das waren die liegenden Stop-Orders des Breakout-Traders - MT5 stellt jede
Pending-Order samt mitgeschicktem SL selbst dar. Der Bot exportiert NIE SL/TP
ins Chart (0 Treffer im .mq5, keine SL-Zeile in der CSV). Kein Anzeigefehler.

ZWEI ECHTE VERWAISUNGS-PFADE GEFUNDEN. _manage_squeeze_pending stieg VOR dem
Aufraeum-Block aus, wenn squeeze_pending_entry=false oder kein Symbol da war.
Die Orders sind ORDER_TIME_GTC - sie verfallen NICHT. Eine so verwaiste Order
haengt beim Broker, wird von niemandem mehr bewertet und kann Stunden spaeter
fuellen: ohne Dedup, ohne Guard-Pruefung und (bis heute) ohne Trailing.
Neu engine._pendings_abraeumen(sym, grund) - beide Pfade raeumen jetzt ab.

DIE EIGENTLICHE VORGABE: ein halbes Setup wird aufgeloest. Scheitert eine Seite
mit Lot-Fehler (freie Margin reicht nicht fuers Mindestlot), wird auch die
Gegenseite storniert - der gemessene Squeeze ist ein Ausbruch in BEIDE
Richtungen; laege nur eine Seite, handelte der Bot ihn nur noch in eine.
Ausdruecklich NICHT bei "Kurs hat das Level bereits passiert": das ist
voruebergehend und betrifft nur die eine Seite. Der Lot-Fehler betrifft das
KONTO und damit beide.
Erkannt ueber die Konstante mt5_utils.LOT_ZU_KLEIN, nicht ueber ein deutsches
Wort im Fliesstext - eine Erkennung, die an einer Formulierung haengt, hoert
still auf zu funktionieren und faellt dabei auf die stille Seite.

⚠⚠ DIE LOG-DROSSEL WAR AM SELBEN TAG ZUM ZWEITEN MAL AUSGEHEBELT - durch meine
eigene Verbesserung. Vormittags lag der Merker in EINER Variable fuer beide
Seiten (behoben). Dann bekam die Meldung ueber lot_grund ihre Zahlen, und die
freie Margin aendert sich mit jedem Tick: der Text war jedes Mal neu, der
Vergleich traf immer zu, wieder 2 Zeilen pro Sekunde.
Gedrosselt wird jetzt auf die URSACHE, nicht auf ihre Formulierung (_err_key:
alle Zahlen -> #). Gemessen: 7 Zeilen in 90 s statt ~180, und die verbliebenen
sind echte Wechsel zwischen den beiden Ursachen.
Lehre: eine Drossel, die einen TEXT vergleicht, ist so stabil wie der Text.

Live verifiziert: 0 liegende Orders, keine verwaisten Reste, Startup-Schonfrist
raeumt korrekt ab, Orders kommen danach zurueck sobald die Margin reicht.
Pipeline gruen (A-G), 97 Tests, deployt mit --feld squeeze_block.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 20:29:26 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 3fb9c3fd2e 6. Durchgang: Slots, JavaScript, Bibliotheken - jede Achse jetzt eine Pipeline-Stufe
Die vorigen Durchgaenge waren Handarbeit und liefen nur, wenn jemand daran
dachte. Jetzt sind alle drei automatisiert.

JAVASCRIPT - DIE RENDER-PROBE DECKTE 2 VON 15 FUNKTIONEN AB.
render_check.mjs schnitt per Regex genau ZWEI Funktionen heraus (renderM15,
renderBrk). renderKontext und 13 weitere waren nie abgedeckt - und genau dort
ist mir heute der d-statt-snap-Beinahefehler unterlaufen. Die Probe haette ihn
DURCHGELASSEN.
Neu geschrieben: die komplette app.js laeuft in einem VM-Kontext gegen ein
Minimal-DOM, jede render*-Funktion wird aufgerufen - zweimal, mit dem Fixture
UND mit einem leeren Snapshot (der Kaltstart, in dem jedes Feld fehlt).
13 Funktionen laufen durch. Mutationsprobe mit genau dem heutigen Fehler:
4 Treffer, waehrend node --check NICHTS meldet - der blinde Fleck ist damit zu.
Kein npm, kein jsdom: das DOM ist eine Attrappe von 20 Zeilen, Pruef- und
Laufumgebung bleiben derselbe Parser.

ZWEI NEUE STUFEN, beide mutationsgeprueft:
  F) ELEMENT-IDs - JS gegen HTML. Stand: 133 IDs, keine verwaist, keine doppelt.
     Kommentare werden vorher entfernt, sonst waeren die Beispiele im
     Kopfkommentar zwei Dauer-Fehlalarme (die Lehre vom Linter).
  G) ABHAENGIGKEITEN - jeder Import aus server.py/core/ gegen requirements.txt.
     Stand: 39 Dateien, alle 9 externen Importe aufgefuehrt, keine Versionsdrift.

UND DIE PIPELINE HAT SICH SELBST ERWISCHT: mein erster Entwurf von Stufe G
importierte `ast` nicht. Der stille except-continue liess JEDE Datei
durchfallen, und die Stufe meldete "alle 0 externen Laufzeit-Importe sind
aufgefuehrt" - ein gruener Haken, hinter dem nichts geprueft wurde. Fuenfte
Wiederholung dieser Fehlerklasse. Gefangen hat es ruff F821 in derselben
Pipeline. Behoben doppelt: Import ergaenzt UND Plausibilitaetspruefung (weniger
Dateien gelesen als vorhanden oder 0 Importe -> Befund).

SLOTS - keine neuen Defekte, drei Punkte praezisiert:
  · Kein geteilter Modul-Zustand. Die modulweiten Container in trailing.py und
    trader.py sind reine Nachschlagetabellen, kein global-Statement. Die beiden
    Instanzen sind tatsaechlich unabhaengig - Voraussetzung des ganzen Umbaus.
  · set_sltp bleibt Slot-1-only, verhaelt sich aber SICHER: liegt nur eine
    BRK-Position, gibt modify_sltp einen Fehlertext zurueck. Es fasst NICHT die
    falsche Position an. Bekannte Grenze, kein Fehler.
  · trail_brk.enabled wird nicht persistiert; _rebind_brk schaltet es nach einem
    Neustart bedingungslos ein. Sichere Richtung, bewusst so gelassen.

BIBLIOTHEKEN: nichts fehlt, nichts driftet. pandas/scikit-learn stehen in
requirements-dev und werden in 0 Dateien importiert (so dokumentiert); numba,
joblib, tqdm, pandas_ta, rich, httpx sind Beifang und ungenutzt - kein
Handlungsbedarf, sie stehen nicht im Laufzeit-Pfad.
Struktureller Rest benannt: engine.py importiert weekly_review und
measurement_reminder, zwei Skripte der obersten Ebene - dieselbe Klasse wie der
frueher direkte backtest-Import. Hier entschaerft, weil lazy und in try, mit
sichtbarer Fehlermeldung. In Stufe G als projekteigen ausgenommen, mit
Begruendung im Code.

Pipeline jetzt A A2 A3 B B2 C C2 D E F G - alle gruen, 97 Tests, deployt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 20:06:46 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 3391e04f32 Bibliotheken geprueft: zwei Ertraege, keine neue Laufzeit-Abhaengigkeit
Nicht nach Katalog beantwortet, sondern gegen die dokumentierten Schwachstellen
des Projekts - und beide Kandidaten wurden GEMESSEN, nicht empfohlen.

ERTRAG 1 - BLOCK-BOOTSTRAP (core/stichprobe.block_ci95), braucht GAR KEINE
Bibliothek. Die Luecke stand seit dem 07.08. woertlich in backtest_cost_gate:
"fuer ueberlappende Beobachtungen zu optimistisch ... dafuer braeuchte es einen
Block-Bootstrap". Behelf war entkoppeln(). Auf echten Daten (pbreak_predictions):
  naiv, alle Zeilen   n=4702  Breite 0,028   <- 3x zu eng
  entkoppelt (bisher) n= 552  Breite 0,083   <- 88 % Datenverlust
  Block L=30          n=4702  Breite 0,081   <- gleiche Breite, ALLE Daten
Und das Entkoppeln kostet nicht nur Genauigkeit, es VERSCHIEBT die Schaetzung
(0,399 gegen 0,427) - es nimmt systematisch die ERSTE Beruehrung je Level+Stunde.

KALIBRIERUNG GEMESSEN (AR(1), bekanntes Mittel, 200 Laeufe, Soll 95 %):
  rho    naiv   L=10   L=30   L=60
  0,00   94 %   94 %   91 %   92 %
  0,50   76 %   92 %   91 %   91 %
  0,90   40 %   80 %   89 %   90 %
  0,97   18 %   55 %   74 %   83 %
Die naive Zeile ist der Befund: bei rho=0,97 behauptet sie 95 % Sicherheit und
liegt in 18 % der Faelle richtig. Ehrlich zu den Grenzen: bei unabhaengigen
Daten kostet der Block ~3 Punkte (dort bleibt ci95 besser), und bei rho=0,97
deckt auch er nur 83 % - eine Verbesserung, keine Garantie.

ERTRAG 2 - hypothesis (dev-only), aufgenommen NACH einer Gegenprobe. Die Suite
prueft bisher BEISPIELE, und die waehle ich selbst aus. Die teuersten Fehler
sassen auf GRENZEN: room_info musste `frei` auf dem UNGERUNDETEN Abstand
entscheiden, weil 0,5951 gerundet durchs 0,6-Gate rutscht. hypothesis findet
genau diesen Fall (dist=0.59765625) in Sekunden. Erst danach aufgenommen.
Neu tests/test_invarianten.py (4 Eigenschafts-Tests auf REINEN Funktionen), per
importorskip - die Suite laeuft auch ohne.
Beim ersten Lauf fielen zwei Tests, beide waren MEINE Fehler: cluster rundet auf
3 Stellen (Invariante zu streng) und zwei inhaltsgleiche dicts sind ==
(Reihenfolge muss ueber die Identitaet geprueft werden). Genau dafuer sind
Property-Tests da. Mutationsprobe: Rundung verbogen -> 2 Tests fallen.

BEGRUENDET ABGELEHNT: numba (Backtests 11 s/12k Bars = nicht der Engpass, und
ein Rewrite verletzt die Bit-Gleichheits-Regel) · statsmodels/arch (jetzt 15
Zeilen stdlib mit eigener Kalibrierung) · polars/pyarrow (kein DataFrame-
Workload) · loguru/structlog/rich (das Logformat ist forensisch tragend) ·
tenacity (Wiederholungen haben eigene Semantik, _mark_dead) · httpx (requests
laeuft) · pandas_ta (Indikatoren sind validiert, ein Austausch verschoebe jede
dokumentierte Zahl) · mypy (kaum Annotationen, ty deckt die Aritaet ab).

requirements.txt (Laufzeit) bleibt UNVERAENDERT - auf einer frischen Maschine
soll der Bot mit moeglichst kleiner Oberflaeche wieder laufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 19:57:31 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 0386497a79 Slot-Pruefung 5. Durchgang: drei Luecken, eine davon gravierend
Diesmal systematisch statt punktuell: alle Methoden von TradingEngine per AST
klassifiziert, welche Slot-Objekte sie beruehren. 36 Funktionen fassen einen
Slot an, 20 davon NUR Slot 1.

⚠⚠⚠ LUECKE 1 (gravierend): EINE FRISCH GEFUELLTE BRK-POSITION HATTE KEIN
TRAILING. trail_brk.toggle() wurde an genau ZWEI Stellen gerufen - _rebind_brk
(nach Neustart) und toggle_trail (der Knopf). Der frische Pending-Fill kam in
keiner davon vor, und das ist der haeufigste Weg, auf dem eine BRK-Position
entsteht (7 von 8 Trades seit dem Pending-Umbau). Sie lief damit nur mit dem
Broker-SL - exakt die Variante, die backtest_brk_slonly.py verworfen hat (alle
zehn KI enthalten die Null, Trefferquote 40 -> 21 %).
Von aussen unsichtbar: die Position sieht in jeder Anzeige normal aus, ihr
fehlt nur der Schutz. Ironie: _rebind_brk loggt "Trailing wiederhergestellt" -
wiederhergestellt wurde etwas, das fuer einen frischen Fill nie an war.

⚠⚠ LUECKE 2: der Market-Fallback schaltete das FALSCHE Trailing ein. _open rief
pauschal self.trail.toggle(). Zwei Schaeden auf einmal: die BRK-Position bleibt
ungeschuetzt UND auf der manuellen Position wird das Trailing wieder
eingeschaltet, auch wenn der Nutzer es dort bewusst abgeschaltet hatte (nach
einer SL-Handeingabe). Sein handgesetzter Stop waere weitergezogen worden.
Noch nicht eingetreten, weil alle acht Fallback-Versuche des 20.08. schon an
der Order scheiterten.

⚠⚠ LUECKE 3: ein geschlossener BRK-Trade loeste KEINE Telegram-Meldung aus.
_close_notify_pending wird in _check_auto_close armiert, das self.trader liest.
Wiegt schwer, weil seit dem 19.08. NUR NOCH "Trade geschlossen" durch den
Telegram-Filter kommt - der autonome Pfad haette vollstaendig still gehandelt.
Behoben in _check_brk_close_cooldown, das den BRK-Flat-Uebergang ohnehin kennt.

Dazu die Reichweiten-Warnung korrigiert: sie sagte "Broker-SL, Trailing und
Circuit-Breaker greifen weiter" - das Trailing tat es eben NICHT.

ABGESICHERT auf zwei Ebenen, beide mutationsgeprueft:
  tests/test_pending_fill.py +2: der Fill MUSS trail_brk einschalten und DARF
    das Trailing von Slot 1 nicht anfassen. Mutation -> Test faellt.
  Pipeline-Stufe E, Regel E: jeder Pfad, der eine BRK-Position eroeffnet
    (_check_pending_fill, _open), MUSS trail_brk erwaehnen. Mutation -> Exit 1.
Die Test-Fixture bekam dafuer erstmals BEIDE Trailing-Attrappen - ohne die war
der gefaehrlichste Slot-Fehler ueberhaupt nicht pruefbar.

GEPRUEFT UND SAUBER: Circuit-Breaker, close(), _check_open_notify, _price_loop,
_write_levels_file, snapshot, die Fill-Bindung, die _pos_loop-Reihenfolge.

BEWUSST NICHT GEAENDERT (Slot-1-only, aber alle Features AUS): _check_auto_close,
_check_sr_close, _check_adverse15, _check_flip_close, _check_auto_m15, set_sltp,
_check_close_alert. _check_slot_reichweite meldet es, sobald eines eingeschaltet
wird. Zweislot-faehig waere ein Umbau der Notfall-Zustandsmaschine - offen.

⚠⚠ ZWEI CONFIG-WERTE SIND AUF 0 ZURUECKGEDRIFTET (nur berichtet):
  close_notify_min_eur      dokumentiert 50 -> ist 0 (Telegram ganz still)
  auto_emergency_margin_pct dokumentiert  8 -> ist 0
Bei close_notify_min_eur = 0 nuetzt auch Luecke 3 nichts - die Vormerkung haengt
an _close_notify_min > 0. Der Bot meldet derzeit gar keinen Trade-Abschluss.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 19:45:05 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 437ab56598 Trailing tat nichts - beide Gruende waren richtig, nur unsichtbar (v=203)
User: "trailing scheint nicht zu funktionieren wenn man es einmal manuell
aktiviert hat und dann wieder einschaltet."

AM LOG UND AM ZUSTAND NACHGEPRUEFT - es lief die ganze Zeit:
  19:30:52  Manuelle SL/TP-Aenderung erkannt (SL 87.297) -> Trailing abgeschaltet
  19:31:01  AKTIVIERT  ATR=0.5689 (M30)  mult=1.0x
  danach     phase=Init, HW 87.39, enabled=true, trail_mult=1.0
`toggle()` setzt alles sauber zurueck (High-Water, Phase, _last_sl/_last_tp,
TF und Mult werden neu eingefroren). Es war KEIN Defekt.

WARUM ES TROTZDEM NICHTS TAT - zwei Gruende, beide korrekt:
(a) Phase "Init": der Trail springt erst ab `trail_start` an, und der steht
    seit HEUTE auf 1,3xATR (war 0,3). Der Gewinn lag bei 0,13xATR - also
    Faktor 10 zu frueh. Wer die alte Einstellung gewohnt ist, erwartet den
    Trail zehnmal frueher als er kommt.
(b) Er lockert einen Stop NIE. Nach der Handeingabe lag der SL bei 87.300,
    der Trail haette HW-1,0xATR = 86.821 gewollt - deutlich schlechter. Also
    zu Recht keine Aenderung. Um 87.300 zu schlagen, braeuchte es HW >= 87.869.

DER EIGENTLICHE MANGEL WAR DIE SICHTBARKEIT: die Trailing-KARTE ist seit dem
22.07. ausgeblendet (User-Vorgabe). Damit gab es KEINE Stelle mehr, an der man
Phase, High-Water oder den gewollten Stop sehen konnte - "es tut nichts" und
"es wartet zu Recht" sahen identisch aus.

GEBAUT: `engine._trail_info()` -> Snapshot `trail_info` -> Zeile `#trail-note`
in der Meldungen-Karte. Live:
  "Trailing wartet - springt ab 1.3xATR Gewinn an (jetzt 0.38x, also ab Kurs
   88.054)."
Drei weitere Zustaende: "Trailing AUS - nur der Broker-SL schuetzt", "laeuft,
zieht aber NICHT nach: sein Stop waere X, der gesetzte Y ist enger", und
"laeuft - zieht den Stop auf X nach".
⚠ Nur ZUSAMMENGESETZT aus dem, was der Snapshot ohnehin enthaelt - kein
zweiter Rechenweg (der Konsens-Pfeil-Fehler).

⚠⚠ BEINAHE-FEHLER beim Bau, gefangen: der Block landete in `renderKontext(snap)`,
mein Code las aber `d.trail_info`. Ein ReferenceError haette den GESAMTEN Render
abgebrochen (Dashboard friert auf Altwerten ein) - genau die Klasse, die am
01.08. schon einmal zugeschlagen hat. `node --check` sieht das NICHT. Gefunden,
weil ich die umgebende Funktion nachgelesen habe, und danach mit einem
Minimal-DOM gegengeprueft (snap / leer / null - alle drei laufen durch).

NEBENBEI: der Kommentar an `_TRAIL_START_ATR` sagte weiterhin "0,3", der Wert
ist 1,3. Genau diese Zahl macht den Unterschied, um den es hier geht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 19:36:30 +02:00
Axel Hocks b5a841d52e CLAUDE.md: warum BRK nicht eroeffnet (Margin-Kette, runtime_state ueberstimmt ini) 2026-08-20 16:31:15 +02:00
Axel Hocks fe01596020 BRK-Blockade sichtbar machen + runtime_state-Ueberstimmung melden 2026-08-20 16:30:07 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 b448a7ade8 Warum BRK heute nicht ausgeloest hat: drei Ursachen, zwei behoben
User: "warum wurde beim letzten anstieg kein Break Out trade ausgeloest?"

Der Squeeze HAT gefeuert - mit der echten `_squeeze_one` nachgerechnet: 8 Bars
`active` heute, davon 6 LONG (00:55 / 03:00 / 07:40 / 08:35 / 11:50 / 13:00).
`squeeze_entry_count` steht trotzdem auf 0. Im Log stehen 8
`AUTO-SQUEEZE-ENTRY`-Zeilen - die Order scheiterte JEDES MAL.

URSACHE 1 - "Position bereits offen!" (1x, 08:30:34). Der Market-Fallback lief
noch ueber Slot 1, der vom manuellen Trade belegt war. Genau die Zwei-Slot-
Luecke; der `_slot()`-Fix kam um 08:32 und hat sie geschlossen.

URSACHE 2 - "Lot-Fehler" (140x, ab 13:02 JEDER Versuch). Das ist der Hauptgrund
und er ist eine Einstellung, kein Defekt: `margin_brk = 10 %`, und `calc_lots`
nimmt einen Prozentsatz der FREIEN Margin, nicht des Kontos. Die manuelle
Position bindet 707 von 776 EUR -> 10 % von ~100 EUR frei = ~10 EUR, ein
Mindestlot braucht 7,47 EUR, und die freie Margin schwankt mit dem P&L. Damit
lag BRK den ganzen Tag auf der Kippe. NICHT eigenmaechtig geaendert - das Feld
ist eine User-Entscheidung.

URSACHE 3 - "Kurs hat das Level bereits passiert" (129x). Die BUY_STOP-Seite
war nicht platzierbar, weil das Box-Dach dem Kurs ENTGEGENKAM (rollierendes
Fenster) - die wandernde Marke aus backtest_squeeze_frozen.py, hier live.

BEHOBEN (1): LOG-DROSSEL GRIFF NIE. Der Merker lag in EINER Variable, die
beiden Seiten scheitern aber im selben Tick mit VERSCHIEDENEN Fehlern
("Level passiert" oben, "Lot-Fehler" unten) - der Wert wechselte bei jedem
Aufruf. Real: 269 Zeilen an einem Tag, 2 je Sekunde. Jetzt je Order-Seite
gemerkt. Eine Drossel, die nie drosselt, ist schlimmer als keine: sie verdeckt
im Log genau die Meldung, die zaehlt.

BEHOBEN (2): "Lot-Fehler" erklaert sich jetzt selbst (`mt5_utils.lot_grund`).
Statt zwei Woertern steht dort
  "Einsatz 2 % von 101.90 EUR freier Margin = 2.04 EUR, Mindestlot 0.01
   braucht aber 7.47 EUR"
Beide Aufrufer (Market `_send` und Pending `place_stop`) nutzen ihn. Live
gegengeprueft an drei Einsatz-Werten.

Pipeline gruen (check_nfalle, Stufe E, 97 Tests), deployt und verifiziert:
seit dem Neustart 0 Zeilen "nicht platzierbar".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 14:26:43 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 a35ea38d31 Tagestrend: vier Varianten gemessen, keine besteht - nichts gebaut
User: "hast du Optimierungsvorschlaege um den Tagestrend mehr Gewicht zu
verleihen?" Vier konkrete Vorschlaege, alle VORHER gemessen statt gebaut.
backtest_tagestrend.py (neu): 60k M5 = 244 Handelstage, voller Live-Gate-Stack
(echtes `_build` + Breakout k=0,3 + `_room_gate`), kanonischer Exit,
Echtkosten, 2 Halbjahre, 95-%-Bootstrap, Schwellen 0,15 / 0,30 / 0,60 %.
Tagestrend = Kurs gegen die TAGESEROEFFNUNG (Berlin, DST-korrekt) - das, was
ein Mensch sieht, und es braucht keinen 16.000-Bar-Vorlauf.

                        H1 OeR/SR        H2 OeR/SR       n
  BASIS               -0,062 / -34,9   -0,107 / -88,9   563/831
  A VETO              -0,058 / -31,5   -0,114 / -89,5   543/785
  B NUR-MIT           -0,010 /  -4,8   -0,126 / -86,1   483/683
  C SPAET (3,5->5,0)  -0,031 / -20,3   -0,089 / -84,8   656/953
  D PULLBACK          -0,008 /  -1,6   -0,012 /  -3,5   196/291

A und B: in H2 an ALLEN DREI Schwellen schlechter als BASIS; die von ihnen
entfernte Gruppe kippt zwischen den Haelften (+0,032 bzw. +0,208 in H2) - sie
werfen also teils die BESSEREN Trades weg. Vierte Messung dieser Klasse nach
Hoeher-TF-Winkel, H1-Staerke und Konfluenz-Strafe.

C sieht beidhaelftig besser aus und ist trotzdem kein Beleg: die zusaetzlich
genommenen Trades sind H1 -0,134 / H2 +0,060, also gegenlaeufig. Aufloesung in
der Mechanik: die Sim hat EINEN Slot, ein Extra-Trade verschiebt die GANZE
Folge. C ist keine Obermenge von BASIS, sondern eine andere Trade-Folge - der
scheinbare Gewinn ist ein Selektionseffekt (die Falle vom 14.08.).

D hat als EINZIGE die richtige Signatur: beidhaelftig besser an allen drei
Schwellen, und die ENTFERNTE Gruppe ist an allen SECHS Stellen negativ
(-0,068/-0,060/-0,063 und -0,072/-0,080/-0,053). Trotzdem kein Bau: jedes
Intervall enthaelt die Null, und der SR-Sprung kommt fast vollstaendig daher,
dass D nur noch 35 % der Trades nimmt - Handelsvermeidung, nicht Edge (Muster
aus backtest_metalabel.py).

INHALTLICHE ANTWORT im Vergleich C gegen D: wenn der Tagestrend etwas
beitraegt, dann NICHT als Erlaubnis fuer den spaeten Einstieg, sondern als
Kontext fuer den RUECKSETZER. Deckt sich mit dem einzigen belegten
Einstiegs-Effekt (Pullback-Bonus +15) und mit dem invertierten Winkel-Befund
vom 04.08.
Ehrlichster Satz zum Lauf: die BASIS-Population ist mit -0,062/-0,107 selbst
negativ. Kein Umgang mit dem Tagestrend macht daraus einen Edge.
29. verworfener Signal-Eingriff.

METHODEN-BEFUND ueber den Lauf hinaus: das Werkzeug fuer den gepaarten
Vergleich war hier das FALSCHE - und es hat es selbst gezeigt (Delta +0,000,
KI von exakt 0,000 bis 0,000 in ALLEN acht Zellen). Diese Varianten aendern
nicht den EXIT, sondern WELCHE Einstiege genommen werden; auf gemeinsamen
Faellen sind die R-Werte per Konstruktion identisch.
Regel: gepaart fuer EXIT-Varianten, Auswertung der entfernten bzw.
hinzugefuegten Gruppe fuer AUSWAHL-Varianten. Ein Intervall von exakt
[0,000 .. 0,000] ist kein Ergebnis, sondern die Fehlermeldung eines falsch
gewaehlten Tests.

Nachtrag: die Nachricht des ersten Commit-Versuchs wurde von der
dokumentierten Backtick-Falle beschaedigt (Kommando-Substitution in der
Bash-Zeile). Diese Fassung kommt ueber eine Datei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 13:26:37 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 6ed8980eab Stretch-Gate gemessen: alle 8 gesperrten Baender negativ - Sperre bleibt
User: 'der Tagestrend ist aufwaerts, auch die News bullish - warum wird das in
der Empfehlung nicht beruecksichtigt.'

Praemisse stimmt (+2,47 $ = +2,89 % auf der Tageskerze). Schlussfolgerung nicht:
die Empfehlung WAR LONG - achtmal zwischen 09:13 und 09:51 bei 85,97-86,53,
Kurs steht jetzt 87,70 (+1,73 $). Sie steigt nur nicht mehr SPAET ein.

Blocker ist 'stretch' (_STRETCH_MAX 3,5) - der Kurs steht auf JEDER Zeitebene
weit ueber der EMA50 (M5 +5,18 / M15 +4,63 / M30 +4,36 / H1 +4,39 x ATR).

backtest_stretch_extrem.py (neu): traegt ein Einstieg JENSEITS des Gates?
60k Bars, M30 und M5, kanonischer Exit, Echtkosten, 2 Halbjahre, entkoppelt,
95-%-Bootstrap. Ergebnis: ALLE ACHT gesperrten Zellen negativ (PF 0,83-0,95),
Regel in keiner erfuellt -> Sperre bleibt.
Aufschlussreich: Trefferquote 57-60 % und trotzdem PF < 1 - die dokumentierte
Klein-Close-Signatur. Genau das heisst 'Spaet-Long'.
Ehrlich: nichts in der Tabelle ist positiv, auch die erlaubten Baender nicht -
auf der Ueberdehnungs-Achse ist nichts zu holen, das Gate entfernt nur das
schlechtere Ende.

News: 0 Treffer fuer 'news' in core/wave_rec.py, 0 News-Stimmen im Verdict -
geprueft, nicht vermutet. Score +0,42 liegt zudem unter der 0,5-Warnschwelle.
Messentscheidung vom 03.08. (stark-bullischer Bucket beidhaelftig null bis
negativ), kein Versehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 13:17:13 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 ff03ca2f43 Korrektur: die CRLF-"Reparatur" war eine erfundene Baustelle
Im Commit davor habe ich sechs Dateien von CRLF auf LF "zurueckgesetzt" und
das als Nebenbefund verbucht. Das war FALSCH.

core.autocrlf = true -> der Arbeitsbaum dieses Repos IST CRLF, git speichert
intern LF. Kontrolle an unberuehrten Dateien: core/trailing.py CR=756,
core/history.py CR=1436, server.py CR=521, tests/conftest.py CR=129 - alle
CRLF. Mein Schreib-Helfer hat also genau das erzeugt, was ein `git checkout`
erzeugt; meine "Reparatur" machte die sechs Dateien als EINZIGE inkonsistent
zum Rest. Zurueckgedreht. Kein Schaden in keiner Richtung, weil git ohnehin
normalisiert - aber es war Arbeit an einem Problem, das es nicht gab.

⚠ ZWEI ECHTE LEHREN BLEIBEN:
  (1) grep auf das Zeilenende-Zeichen meldete 0, obwohl 8.959 CR-Bytes
      drinstanden -> Zeilenenden nur ueber die BYTE-Zaehlung pruefen.
  (2) len(str) gegen os.path.getsize() zu halten vergleicht ZEICHEN mit BYTES -
      als Schrumpf-Sicherung taugt es, als Groessendifferenz nicht. Genau daran
      sah der Zuwachs zuerst nach +33 kB fuer einen 4,7-kB-Abschnitt aus.

⚠ Und ein dritter Treffer der dokumentierten Backslash-Falle: der Satz ueber
den grep-Fehlalarm enthielt ein ECHTES CR-Byte mitten im Fliesstext (CR=8975
gegen LF=8974). Gefunden nur, weil ich die beiden Zaehlungen gegeneinander
gehalten habe. Formulierung jetzt ohne Backslash.

Pipeline nach der Korrektur komplett gruen: check_nfalle, Stufe E, 97 Tests,
node --check.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 13:09:04 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 0966caf1b8 G/V-Trennung geprueft: Adoptions-Sperre riss bei JEDEM Neustart auf
User: "ueberpruefe ob wirklich die G/V und G/V BRK Anzeigen stimmen, besonders
bei gleichzeitig laufenden Trades. Die Anzeige darf jeweils nur den eigenen
Slot anzeigen."

FRONTEND SAUBER: #hdr-pnl liest nur d.position, #hdr-pnl-brk nur
d.position_brk - keine Summe, kein Fallback. Aber das ist die falsche Stelle
zum Suchen: stehen im Backend beide Felder auf derselben Position, kann keine
Anzeige das mehr richten. Geprueft wurde deshalb die AUSWAHL in
TradeManager._refresh_locked.

⚠⚠ FUND 1 - die Sperrliste kannte nur zwei von DREI Quellen eines BRK-Tickets:
  trader_brk.ticket     nur im Speicher
  _pending_tickets      nur im Speicher
  _brk_restore          FEHLTE - und nur das ueberlebt den Neustart
Nach einem Neustart sind die ersten beiden leer, und die Reihenfolge im
_pos_loop besiegelt es: trader.refresh() laeuft DREI Zeilen vor _rebind_brk().
Slot 1 greift die BRK-Position also, bevor sie zurueckgebunden werden kann.
_rebind_brk erkennt das zwar und bricht ab - damit ist der Schaden aber nur
festgestellt, nicht behoben: die BRK-Position haengt am falschen Slot, ihr G/V
steht links statt rechts, und "G/V BRK" zeigt "—". Danach sieht alles normal
aus, was es besonders schwer sichtbar macht.
Behoben ueber getattr(..., None), also unabhaengig davon, WANN das Attribut
gesetzt wird - genau die Reihenfolge-Falle, die in zwei Tagen zweimal
zugeschlagen hat.

 FUND 2 - zwei verschiedene Rechnungen nebeneinander. Bei geschlossenem
Markt zeigt Slot 1 seit dem 01.08. eine HL-Schaetzung (pnl_hl), der BRK-Slot
bekam die nie und zeigte den EINGEFRORENEN Broker-Wert, ohne dass man es der
Anzeige ansieht. Neu pnl_hl_brk, mit ≈ markiert. Geprueft statt angenommen,
dass _tick_size/_tick_value am BRK-Slot gesetzt sind.

 day_pl.open summiert korrekt BEIDE Slots - die Summe gehoert dorthin, die
Trennung in die beiden G/V-Felder.

BELEG - tests/test_slot_gv.py, 6 Tests auf dem ECHTEN TradeManager (Broker
gestubbt): zwei Positionen gleichzeitig je im eigenen Slot · Slot 1 adoptiert
die BRK-Position nicht · Pending-Fill wird nicht weggeschnappt · der BRK-Slot
adoptiert nie · plus die Regressionsprobe, die den alten Zustand festhaelt.
NEUE PIPELINE-STUFE E (tools/check_slots.py): die Sperrliste muss alle drei
Namen erwaehnen. Mutationsprobe: Merker entfernt -> Exit 1.
⚠⚠ Ehrlich zur Arbeitsteilung: der pytest belegt den MECHANISMUS, baut die
Lambda aber selbst nach und bleibt bei der Mutation gruen. Erst die statische
Stufe belegt, dass die ENGINE sie richtig verdrahtet. Keine der beiden allein
haette gereicht.

⚠⚠ NEBENBEFUND, korrigiert: mein Schreib-Helfer hat SECHS Dateien still von
LF auf CRLF gedreht (io.open(...,"w") uebersetzt auf Windows). Mein erster
Check mit `grep -c $'\r$'` meldete faelschlich 0 - erst die BYTE-Zaehlung zeigte
8959 CR in CLAUDE.md. Alle sechs auf LF zurueckgesetzt. core.autocrlf=true
haette es im Repo normalisiert, im Arbeitsbaum aber nicht.

Live verifiziert: Slot 1 T=50396824 (+10,34), BRK flat, day_pl.open 10,34 -
kein gemeinsames Ticket. Deploy mit --feld pnl_hl_brk, alle 5 Schritte gruen.
⚠ Noch nicht beobachtet: ein Neustart MIT offener BRK-Position - der Fall, den
der Fix adressiert.

v=201.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 13:07:16 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 3e275e7515 Slot-Close-Knoepfe groesser und in CLOSE-Farbe; grosser CLOSE-Knopf entfernt
User-Wunsch, drei Teile.

(1) GROESSER: font-size 0.72 -> 1rem, Polster 0.17/0.33 -> 0.39/0.61rem, fett.
(2) FARBE wie der bisherige CLOSE-Knopf: background #2d2000, color var(--accent),
    Rahmen #4a3600 - derselbe Bernstein-Ton, damit "schliessen" ueberall gleich
    aussieht.
(3) Grosser CLOSE-Knopf aus der Aktionsleiste ENTFERNT.

⚠⚠ DER HAKEN AN (3), geprueft bevor entfernt: der Knopf hatte ZWEI Aufgaben im
Render, nicht nur das Klicken - `disabled`, wenn keine Position offen ist, und
BLINKEN beim Close-Alarm (`closeBtn.classList.toggle("blink", closeAlert)`).
Haette ich ihn nur aus der HTML geloescht, waere der Alarm still geworden: nur
noch Ton, keine Sichtbarkeit. Beides ist mitgezogen:
  - `close-main` ist disabled, wenn Slot 1 leer ist; `close-brk`, wenn BRK leer
    ist (vorher gab es diese Unterscheidung gar nicht)
  - `.px-close.blink` nutzt dieselbe `blkClose`-Keyframe wie vorher, und weil
    die Farben identisch sind, sieht das Blinken exakt aus wie zuvor
⚠ Es blinkt NUR der Slot-1-Knopf: dort entstehen `sr_close_hint` und der
Flip-Alarm. Ein blinkender BRK-Knopf ohne Anlass waere ein Fehlsignal.

FUNKTIONAL GEPRUEFT (drei Zustaende gegen ein Minimal-DOM):
  hasPos=1 hasBrk=0 alarm=0 -> main aktiv,  brk gesperrt, kein Blinken
  hasPos=0 hasBrk=1 alarm=1 -> main gesperrt, brk aktiv,  Blinken
  hasPos=1 hasBrk=1 alarm=1 -> beide aktiv,               Blinken
0 verbliebene `data-side="close"`-Referenzen in JS und HTML.

⚠ `.btn.close` und `.btn.close.blink` bleiben in der CSS stehen - ungenutzt,
aber harmlos, und sie machen ein Zurueckholen des grossen Knopfs zu einer
Ein-Zeilen-Sache.

v=200 (HTML, JS, style.css und der Cache-Waechter `data-html-v` alle
gleichgezogen und am ausgelieferten Stand verifiziert).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 12:04:07 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 54bcc9f81d Cache-Waechter: die Seite meldet selbst, wenn HTML und JS nicht zusammenpassen
User: "die buttons werden nicht angezeigt" (Close-Knoepfe an den G/V-Anzeigen).

DIAGNOSE: serverseitig war alles korrekt - HTML, CSS und JS werden mit v=199
ausgeliefert, der Knopf steht im gelieferten Markup, die CSS-Regel ist da, und
KEINE andere Regel versteckt ihn (globale button-Regeln gibt es nicht, .px setzt
nur Schrift). Der Server sendet no-store, und last-modified stimmt mit der
Platte ueberein. Es bleibt der Browser-Cache.

⚠⚠ URSACHE IST STRUKTURELL, nicht einmalig: `index.html` wird vom `?v=`-Bump
NICHT gebustet - nur app.js und style.css. Trifft neues JS auf eine alte,
gecachte HTML, fehlen die neuen Elemente. Das Auffang-`$` verhindert den
Absturz, aber die Anzeige ist STILL unvollstaendig. Real jetzt zum zweiten Mal:
19.08. (M5-/RSI-Zeile) und 20.08. (diese Knoepfe) - beide Male sah der Server
korrekt aus und der Browser zeigte Altes, und beide Male habe ich es von Hand
diagnostizieren muessen.

GEBAUT: `<body data-html-v="199">` plus eine Konstante `_JS_V` in app.js. Weichen
sie ab, blendet die Seite unten ein rotes Band ein ("Alte Seite im Cache, HTML
v198, JS v199 - hier tippen zum Neuladen"); ein Tipp darauf laedt mit frischem
Query-String neu.
⚠ Bewusst SICHTBAR statt nur Konsole - die sieht am Handy niemand.
⚠ Die Version wird beim `?v=`-Bump aus der HTML gelesen, muss also nicht getrennt
gepflegt werden.

BEIDE RICHTUNGEN VERIFIZIERT: HTML v198 gegen JS v199 -> Banner erscheint;
gleiche Version -> kein Banner.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 12:01:30 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 d881636e1b Close-Knopf je Slot, direkt vor der jeweiligen G/V-Anzeige
User-Wunsch. Zwei Slots heissen zwei Close-Moeglichkeiten - bisher gab es nur
den grossen CLOSE-Knopf, und der schliesst seit heute BEIDE. Neu je ein kleines
✕ vor "G/V" (Slot 1) und vor "G/V · BRK", rechtsbuendig gespiegelt.

BACKEND: `engine.close(slot=None)` - None/"" = beide (Verhalten des grossen
Knopfs, unveraendert), "main" = nur Slot 1, "brk" = nur der Breakout-Autotrader.
`POST /api/order {"side":"close","slot":"brk"}` reicht ihn durch; ohne `slot`
ist das Verhalten bitgleich zu vorher.

⚠ Sicherheitsabfrage NUR im Minus - dieselbe Regel wie beim grossen Knopf: im
Plus direkt schliessen, im Minus nachfragen. Hartes Blockieren ist im Projekt
verworfen, aber ein versehentlicher Klick soll kein Geld kosten.

⚠⚠ EIGENER FEHLER auf dem Weg, gefunden bevor er live ging: mein erster Entwurf
las den P&L aus `_letzterSnap` - eine Variable, die es NICHT gab. Das ist exakt
der ReferenceError, der am 19.08. den halben Render abgeschossen hat, nur
diesmal im Klick-Pfad (er waere erst beim Druecken geknallt, also genau dann,
wenn man schliessen will). Behoben durch `letzterSnap`, das `_applySnapshot`
jetzt fuehrt - die Variable fehlte im Projekt tatsaechlich, Klick-Handler hatten
bisher keinen Zugriff auf den aktuellen Zustand.

Verifiziert: 2 Knoepfe im ausgelieferten HTML, span/div/button ausgeglichen,
keine doppelten IDs, node --check, Render-Probe, 91 Tests und die volle Pipeline
gruen. Deploy verifiziert (v=199).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 11:58:04 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 14b3fd4f64 Vierter Slot-Durchgang: Chart-Marker deckte den BRK-Slot nicht ab
User-Auftrag (vierte Runde). Diesmal die Bereiche AUSSERHALB von engine.py
geprueft - core/trader.py, server.py, der MQL5-Export und die
Zustandspersistenz.

⑦ BEHOBEN - Trade-Marker im MT5-Chart (`TR;`-Zeilen) lasen nur
   `self.trader.snapshot()`. Eine offene BRK-Position blieb im Chart also
   UNMARKIERT: die hellgruene Umrandung der Einstiegskerze fehlte. Kosmetisch,
   aber dieselbe Klasse wie Deployment-Drift Fall 8 - nicht die Strategie
   driftet, sondern ihre Beobachtbarkeit. Wer den Chart ansieht, soll sehen,
   wo der Bot eingestiegen ist. Jetzt ueber beide Slots.

DREI ENTLASTUNGEN in diesem Durchgang (geprueft, NICHT vermutet):
  - core/trader.py hat als einzige Klassen-Variable `_STEUER_TTL_S` (eine
    Konstante); der Steuer-Cache liegt als `self._steuer_cache` INSTANZWEISE
    vor. Modul-Globale sind nur die zwei Logger. Die beiden TradeManager teilen
    also KEINEN veraenderlichen Zustand - zusammen mit dem Trailing-Befund aus
    Durchgang 3 ist damit beides sauber.
  - server.py routet ueber `eng.close` (deckt seit heute beide Slots),
    `eng.toggle_trail` (ebenfalls) und `eng.set_sltp`.
  - `emergency_state.json` ist per-Ticket und betrifft nur Slot 1 - die drei
    Notfall-Modi stehen ohnehin auf 0, und der Reichweiten-Waechter meldet es,
    falls einer eingeschaltet wird, waehrend BRK eine Position haelt.

⚠ WEITER OFFEN, unveraendert und bewusst: `set_sltp()` (nur Slot 1, braucht eine
UI-Entscheidung) und `_check_auto_m15`, das `_slot()` umgeht. Neu dazu:
`_check_close_alert` (Flip-Alarm) liest ebenfalls nur Slot 1 - das ist ein
Hinweis, keine Schutzhandlung, und der Flip-Close ist aus.

91 Tests gruen, Pipeline inkl. Stufe E gruen, Deploy verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 09:15:48 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 fbc1e96b07 Trade-Leiste: alle Felder normal statt fett
User-Wunsch. `.tb-field input, .tb-field .tb-val` stand auf font-weight:700 -
das trifft ALLE Felder der Leiste auf einmal (Eingaben SL/TP/Gewinn-Close und
die Anzeige-Boxen Richtung/Lots/Einsatz/TP1/TP3). Auf 400 gesetzt, damit die
Leiste einheitlich bleibt.

⚠ Gegengeprueft, dass in der Leiste nichts anderes mehr fett ist: die acht dort
verwendeten Klassen (tb-row, tb-title, tb-dir, tb-field, tb-val, tb-runtime,
stop, gain) haben keine weitere font-weight:700-Regel, und es gibt keine <b>-
oder <strong>-Tags darin.

⚠ Der erste Versuch scheiterte am Anker: ich hatte die Zeile aus einer
sed-Ausgabe kopiert, die zwei Leerzeichen voranstellt. Nichts geschrieben
(Assertion vor dem Write) - danach ueber die Zeilennummer mit Inhaltspruefung.

Backup web/style.css.bak-2026-08-20-tbfett. Reine CSS-Aenderung (v=198), kein
Neustart.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 09:12:19 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 d59d0eeaee TP-Anzeige entwirrt: doppelten Wert entfernt, Init-Formel ehrlich beschriftet
User-Frage "unterscheidet sich TP von TP1, TP2 oder TP3?" - sie deckte zwei
Fehler auf, beide von mir aus der vorigen Aenderung.

⚠ ZUERST DIE SACHE SELBST: der TP WIRD nachgezogen, aber nach DREI Formeln:
    Init   Entry ± 3,5xATR      fest, gibt dem Trade Luft
    Trail  Bestkurs ∓ 0,5xATR   zieht mit dem Hoch mit
    Lock   Bestkurs ∓ 0,3xATR   sehr eng am Hoch
    immer  mindestens Entry ± 0,5xATR (schliesst nie im Verlust)
Er springt beim Phasenwechsel also von WEIT VOR dem Kurs auf KNAPP HINTER das
Hoch - ab Phase Trail ist er faktisch ein zweiter, engerer Ausstieg ueber dem
Stop. 63 TP-Setzungen im Log bestaetigen das.

① BEHOBEN - "TP2 · Trailing" in der Trade-Leiste zeigte DENSELBEN Wert wie das
   Feld "TP" daneben. Eine Zahl doppelt. Entfernt; uebrig bleiben TP1 (Level)
   und TP3 (Kegel) als das, was sie sind: Orientierungsmarken, die der
   Broker-TP NICHT kennt. Das Feld "TP" bleibt editierbar.

② BEHOBEN - im M15-Setup-Block stand "TP2: ... (3,5xATR - das Trailing fuehrt
   ihn nach)". Das war irrefuehrend: 3,5xATR ist NUR die Init-Formel, und ab
   Phase Trail laeuft der TP nach einer anderen Regel. Jetzt: "Init-Ziel
   3,5xATR - ab Phase Trail zieht der TP an den Bestkurs heran, ∓0,5xATR".

Verifiziert: 0 verbliebene tb-tp2-Referenzen in JS und HTML, span/div
ausgeglichen, keine doppelten IDs, node --check und Render-Probe gruen.
Reine Frontend-Aenderung (v=197), kein Neustart.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 09:07:22 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 6f1348adf3 G/V und G/V BRK in EINER Box: links Slot 1, rechts BRK
User-Wunsch. Statt zwei nebeneinanderliegender Header-Boxen jetzt eine geteilte:
linksbuendig "G/V" (Slot 1 - manuelle und M15-Trades), rechtsbuendig
"G/V · BRK" (Breakout-Autotrader, eigener Slot seit 19.08.).

⚠ Die WERTE bleiben getrennt, nur die Box ist eine. Die Slots gehoeren
verschiedenen Populationen (Mensch +1,56 gegen autonom -4,71 EUR/Lot); sie zu
ADDIEREN wuerde genau die Trennung verwischen, fuer die der zweite Slot gebaut
wurde. Die Summe steht weiterhin im TAG P/L (day_pl.open summiert beide seit
dem 19.08.).

Umgesetzt ueber flex mit `justify-content: space-between`; der Tooltip sitzt
jetzt an der Box statt zweimal an den Labels, damit die Erklaerung nicht
doppelt steht.

Verifiziert: div 89/89 ausgeglichen, keine doppelten IDs, beide Spans genau
einmal vorhanden, Render-Probe und Pipeline gruen. Reine Frontend-Aenderung
(v=196), kein Neustart - die Render-Logik (hdr-pnl / hdr-pnl-brk) ist
unveraendert, nur das Markup drumherum.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 09:01:57 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 5925d9a527 Trade-Leiste: TP1/TP2/TP3 + Setup-Block "Entry Zone / SL / TP1-3" in der M15-Karte
User-Wunsch, mit einer Vorlage im Format "USOIL BUY SETUP: Entry Zone / Stop
Loss / Take Profit 1-3".

(1) TRADE-LEISTE — drei Anzeige-Boxen fuer die LAUFENDE Position:
    TP1 · Level     naechstes STEHENDES M30-Level in Trade-Richtung + P(haelt)
    TP2 · Trailing  der Broker-TP, den `core/trailing.py` dynamisch fuehrt
    TP3 · Kegel     Obergrenze des 80-%-Bandes auf 120 min (core/cone.py)
    Live gegengerechnet: 85.745 (67 % haelt) / 86.634 / 86.153 (trifft 75 %).

(2) M15-KARTE — Setup-Block im Format der Vorlage, direkt unter dem Banner:
    Richtung · Entry Zone (Level ± 0,15xATR) · Stop Loss (2,0xATR_M15) ·
    TP1 (Gegenlevel) · TP2 (3,5xATR) · TP3 (Kegel 120').
    Blendet sich aus, wenn kein Veto, keine Zone oder kein ATR vorliegt -
    aktuell ist genau das der Fall (M30 flach -> kein Veto -> keine erlaubte
    Richtung), und das ist korrektes Verhalten, kein Fehler.

⚠⚠ DREI LEITPLANKEN, damit daraus keine Prognose wird:
  - Die RICHTUNG kommt ausschliesslich aus dem VETO (erlaubte Richtung). Die
    Karte gibt weiterhin KEINE Richtungsprognose ab - die ist ueber 1.071
    Live-Episoden als Muenzwurf gemessen (48-51 %). Ohne Veto: kein Block.
  - Die drei TP sind ANZEIGE, nichts davon geht an den Broker. Ein FESTER TP am
    Gegenlevel ist der staerkste Gewinner-Kappen-Beleg des Projekts: er drehte
    den Squeeze von +0,102/+0,108 auf -0,066/-0,004 (backtest_trailing_sr.py).
    Deshalb steht an TP2 ausdruecklich, dass das Trailing ihn nachfuehrt.
  - NICHTS wird neu gerechnet - Zonen, ATR und Kegel stehen im Snapshot. Ein
    zweiter Rechenweg waere die Divergenz-Falle (dreimal zugeschlagen).
  - Neutral gerahmt, nicht gruen/rot: der Block sagt WO, nicht OB.

Die 0,15xATR der Entry Zone sind die im Projekt gemessene "Beruehrung"
(dieselbe Schwelle wie `at_level` im S/R-Hinweis), nicht geraten.

Reine Frontend-Aenderung (v=195), kein Neustart. node --check, Render-Probe und
die volle Pipeline gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 09:00:01 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 5e476025d7 Dritter Slot-Durchgang: TRAIL-Knopf und Wiedereinstiegs-Sperre waren blind
User-Auftrag (dritte Runde). Diesmal die Bereiche ausserhalb der
`self.trader.`-Zugriffe geprueft. ZWEI neue Funde, beide behoben:

⑤ toggle_trail() schaltete NUR `self.trail`. Hielt allein der BRK-Slot eine
   Position, liess sich dessen Trailing per Dashboard weder ein- noch
   ausschalten. ⚠ Das ist keine Kosmetik: ohne `trail_brk` laeuft ein BRK-Trade
   in der gemessen DURCHGEFALLENEN SL-only-Variante (backtest_brk_slonly.py,
   alle zehn KI enthalten die Null, Trefferquote faellt 40 -> 21 %).
   Neu: haelt NUR BRK etwas, wird dessen Trailing geschaltet; sonst (auch bei
   zwei offenen Positionen) das von Slot 1 - die Position, die der Nutzer selbst
   geoeffnet hat.

⑥ Die Wiedereinstiegs-Sperre sah den BRK-Slot NICHT. `_check_auto_close` setzt
   `_pos_close_ts`/`_pos_close_dir` aus `self.trader.snapshot()`; schloss eine
   BRK-Position, blieb die Sperre unarmiert und der Squeeze durfte sofort in
   dieselbe Richtung neu eroeffnen. Genau die Open->Instant-Close-Kaskade, gegen
   die _SQUEEZE_REENTRY_COOLDOWN_S am 27.07. gebaut wurde.
   Neu `_check_brk_close_cooldown` im _pos_loop. ⚠ Bewusst DIESELBEN Felder wie
   Slot 1: die Sperre ist eine Aussage ueber den MARKT ("in diese Richtung
   gerade nicht"), nicht ueber einen Slot.

GEPRUEFT UND SAUBER in diesem Durchgang:
  - core/trailing.py hat KEINE Klassen-Variablen und keine veraenderlichen
    Modul-Globalen -> die zwei TrailingManager-Instanzen sind vollstaendig
    unabhaengig. Das war die groesste offene Sorge.
  - _check_close_notify arbeitet ueber history.trade_by_ticket, also DB-basiert
    und slot-unabhaengig.

⚠ WEITER OFFEN, bewusst nicht angefasst: `set_sltp()` wirkt nur auf Slot 1 (die
SL/TP-Felder koennen eine BRK-Position nicht anpassen) - das ist eine
UI-Entscheidung, welches Feld zu welchem Slot gehoert, und braucht eine Vorgabe
statt eines stillen Fixes. Ebenso `_check_auto_m15`, das `self.trader.open_long`
VOR dem `_open`-Aufruf bindet und damit `_slot()` umgeht (funktioniert derzeit
nur, weil beide dasselbe liefern).

91 Tests gruen, Pipeline inkl. der neuen Stufe E gruen, Deploy verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 08:54:20 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 2b498fc20e Pipeline Stufe E: Slot-Trennung und Attribut-Reihenfolge (tools/check_slots.py)
User: "Uebernehme die Logikpruefung auf allen Slots in die Deployment pipeline" -
nach dem Ausfall, bei dem der Serverstart komplett abbrach und zwei Minuten lang
kein Close moeglich war.

ZWEI FEHLERKLASSEN, beide binnen zwei Tagen real aufgetreten, beide von KEINER
bestehenden Stufe gefangen (py_compile, ruff F821, ty, pytest: alle gruen):

(A) ATTRIBUT VOR SEINER ZUWEISUNG. `self.trader_brk.history = self.history`
    stand in `__init__` VOR `self.trader_brk = TradeManager(...)`.
    AttributeError im Konstruktor -> Serverstart brach ab -> "Netzwerkfehler" am
    Close-Knopf. Syntaktisch korrekt, und kein Test instanziiert die Engine (sie
    braucht MT5). Gefunden hat es erst deploy.py Schritt 2 - also NACH dem Kill
    des laufenden Servers. Derselbe Fehler am Vortag mit `_margin_brk` vor
    `_load_runtime_state()`, dort sogar still.
    Die Pruefung sammelt je `self.X` die ZEILE der ersten Zuweisung und meldet
    jede Benutzung davor.

(B) SLOT-VERWECHSLUNG. BRK-Pfade (_check_auto_squeeze, _manage_squeeze_pending,
    _check_pending_fill) duerfen den SLOT-ZUSTAND von `self.trader` nicht
    anfassen (close/snapshot/open_*/set_open_context/refresh). ⚠ Bewusst eine
    WEISSE Liste der Pfade - eine schwarze wuerde jede neue Funktion still
    durchlassen. `pending_orders`/`cancel_pending`/`place_stop` sind ausdruecklich
    ERLAUBT: magic-basierte Broker-Abfragen ohne Slot-Zustand (geprueft).
    Dazu die Invariante, dass `TradingEngine.close` beide Slots erwaehnen muss -
    sonst waere eine BRK-Position per Dashboard nicht schliessbar.

DREI RICHTUNGEN VERIFIZIERT: sauber -> gruen; Reihenfolge-Fehler zurueckgebaut ->
"self.trader_brk benutzt, aber erst in Zeile 270 zugewiesen"; Slot-Verwechslung
zurueckgebaut -> "self.trader.close im BRK-Pfad". Danach wieder gruen.

Statisch (AST), kein MT5, Millisekunden. Werkzeugfehler gilt NICHT als sauber.
Laeuft ueber check_nfalle.py im pre-commit-Hook mit.

⚠ Was diese Stufe NICHT kann: ein Startfehler AUSSERHALB von __init__. Dafuer
bliebe ein echter Rauchtest mit gestubbtem MT5 - der ist nicht gebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 08:47:28 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 a652223a05 Slot-Pruefung: close() traf nur Slot 1, squeeze_reverse den falschen
User: "ueberpruefe die Trade Logiken genau auf weitere Fehler oder Widersprueche,
besonders bezogen auf die 2 Slots". Systematisch alle `self.trader.`-Zugriffe in
engine.py durchgegangen (24 Stellen, nach Funktion gruppiert). VIER Widersprueche,
alle aus dem Umbau vom 19.08.:

① BEHOBEN - `engine.close()` schloss NUR Slot 1. Hielt der BRK-Slot eine Position
   und Slot 1 war leer, tat der CLOSE-Knopf im Dashboard NICHTS. Das ist die
   gefaehrlichste Variante der Luecke: nicht eine Zahl stimmt nicht, sondern eine
   SCHUTZHANDLUNG greift ins Leere. Jetzt ueber beide Slots, Slot 1 zuerst
   (wer CLOSE drueckt, meint meist die selbst geoeffnete Position), Fehler
   gesammelt gemeldet.

③ BEHOBEN - `squeeze_reverse` rief `self.trader.close()`, traf also die MANUELLE
   Position statt der BRK-Position, die der Reverse eigentlich drehen soll.
   Dormant (auto_squeeze_reverse=false), aber falsch verdrahtet.

② GEMELDET, NICHT geaendert - `set_sltp()` wirkt nur auf Slot 1. Die SL/TP-Felder
   der Trade-Leiste koennen eine BRK-Position nicht anpassen. Das ist eine
   UI-Frage (welches Feld gehoert zu welchem Slot?) und braucht eine Entscheidung,
   keinen stillen Fix.

④ GEMELDET - `_check_auto_m15` bindet `self.trader.open_long` VOR dem Aufruf von
   `_open`, umgeht also `_slot(source)`. Funktioniert derzeit nur, weil
   `_slot("auto_m15")` ohnehin `self.trader` liefert. Fragil: bekaeme M15 je
   einen eigenen Slot, waere es still falsch.

GEPRUEFT UND KORREKT: `_manage_squeeze_pending` (pending_orders/cancel_pending/
place_stop sind magic-basierte BROKER-Abfragen, kein Slot-Zustand),
`_broker_offset_s` (Zeitzone), `snapshot()` (position / position_brk getrennt),
Circuit-Breaker (summiert und schliesst beide).

⚠ Beim Bau eine Einrueckung zerschossen - Stufe A der Pipeline hat es sofort
gefangen (IndentationError + ty invalid-syntax + pytest). Genau dafuer ist sie da.

91 Tests gruen, Deploy verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 08:37:11 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 c33227664c Trade-Leiste: Auto-Close-Feld entfernt (war doppelt)
User-Wunsch. Der Schalter existierte zweimal: in der Trade-Leiste und seit dem
19.08. als Knopf "S/R" in der Aktionsleiste. Die Aktionsleisten-Variante ist die
brauchbarere - die Trade-Leiste erscheint NUR bei offener Position, man konnte
den Auto-Close dort also gar nicht VOR einem Trade setzen. Genau deshalb war der
zweite Knopf am 19.08. dazugekommen.

Entfernt: das `<span class="tb-field">` mit `#srclose-btn`, der Render-Block, der
seinen Zustand schrieb, und der onclick-Handler. `srAuto` bleibt - es speist
weiter den Knopf `btn-sr` und die Hinweistexte.

⚠ Die beiden JS-Zugriffe haetten dank Auffang-`$` keinen Absturz erzeugt, aber
sie waeren toter Code gewesen, der je ID eine Konsolen-Warnung ausloest.
Deshalb mitentfernt statt liegengelassen: 0 Treffer in app.js UND index.html.

Backend, Endpoint /api/srclose und der Zustand `auto_sr_close` unveraendert.

Reine Frontend-Aenderung (v=193), kein Neustart. node --check und die
Render-Probe (Stufe B2) gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 08:33:49 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 c081bdc734 SL/TP nicht mehr am S/R verankert + Squeeze-Market-Fallback auf den BRK-Slot
User: "SL/TP sollte nicht am S/R verankert werden sondern immer dynamisch
berechnet werden" - nach dem Fund, dass Trades wiederholt am Level schlossen.

(1) PIVOT-ANKER DES INITIAL-SL ENTFERNT (`_SL_PIVOT_ANKER = False`).
`_calc_sl_tp` legte den SL an den naechsten M15-Pivot (LONG: pivot_low − Puffer,
SHORT: pivot_high + Puffer) und klemmte ihn erst DANACH auf 1,8–2,2×ATR. Der
Stop lag damit fuer einen LONG direkt unter der UNTERSTUETZUNG. Ueber 69
geloggte Orders war der Pivot in 4 % massgeblich (59 % gekappt, 36 % geweitet) -
und in genau diesen Faellen stand der Stop auf dem Level, an dem der Markt
ohnehin am haeufigsten durchwickt.
⚠ Der TP erbte das INDIREKT: er ist `2,0 × SL-Distanz`, skalierte also mit dem
Pivot-Abstand. Beide sind jetzt rein ATR-dynamisch (Mitte des Bandes = 2,0×ATR).

VORHER GEMESSEN (`backtest_sl_pivot.py`, 60k M5, 2 Halbjahre, gleiche
Einstiege, NUR die SL-Methode variiert, kanonischer Exit, Echtkosten):
    PIVOT  H1 -0,054 / H2 -0,040   PF 0,93 / 0,95
    FIX    H1 -0,040 / H2 +0,004   PF 0,95 / 1,01
FIX ist in BEIDEN Haelften besser (+0,014 / +0,043 R), der Worst-Case wird nicht
groesser - die vorab fixierte Regel ist erfuellt.
⚠ EHRLICH: beide KI enthalten die Null, es ist KEIN belegter Ertragsgewinn. Der
Punkt ist, dass die Verankerung nichts nuetzt UND den Stop auf das Level legt.
Das bestaetigt `backtest_sl_method.py` ("gedeckelt sind alle Methoden
gleichwertig") auf dem heutigen Exit - dort war es nur nie als NACHTEIL sichtbar.
Zurueck: `_SL_PIVOT_ANKER = True`.

(2) LUECKE AUS DEM ZWEI-SLOT-UMBAU, vom Deploy-Schritt 5 aufgedeckt:
"Auto-Squeeze-Entry fehlgeschlagen: Position bereits offen!". `engine.open_long`
routete IMMER auf `self.trader` - der Market-Fallback des Squeeze lief also
weiter ueber Slot 1 und scheiterte, sobald ein manueller Trade lief. FLAT-Check
und Pending-Manager waren gestern umgehaengt, der BESTELLWEG nicht.
Neu `_slot(source)`: auto_squeeze -> trader_brk, alles andere -> trader. Auch
der Bot-Marker (`_bot_open_ticket`) holt das Ticket jetzt vom richtigen Slot.
⚠ Genau die Fehlerklasse von Deployment-Drift Fall 8 - ein Umbau, der den
Bestellweg aendert, muss ALLE Bestellwege mitnehmen.

91 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 08:32:21 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 e01ecde3a3 Order-Knopf warnt sichtbar, wenn der Raum zum Ziel-Level fehlt
User: "und wieder am Widerstand geschlossen. Das ist kein Zufall mehr."

⚠⚠ ZUERST DER AUSSCHLUSS - im Exit gibt es KEINEN S/R-Anker:
  - S/R-Auto-Close ist seit 19.08. aus
  - `trail.set_sr(...)` uebergibt die Level zwar, aber `_sr_data` wird in
    core/trailing.py NIRGENDS benutzt (toter Parameter)
  - Trailing-Stop = Bestkurs ∓ 1,0xATR, TP = Entry ± 3,5xATR - beides reines ATR
Kein Codepfad kann an einem Level schliessen.

DIE URSACHE LIEGT AM EINSTIEG, und sie ist in der eigenen Telemetrie sichtbar
(ctx_dist_res_atr / ctx_dist_sup_atr, Abstand zum ZIEL-Level beim Eroeffnen):
   19.08 20:00 BUY  0,25xATR   -5,44
   19.08 20:05 BUY  0,29xATR   -4,20
   19.08 20:11 BUY  0,46xATR  -23,29
   19.08 20:59 SELL 0,52xATR   -4,47
   19.08 21:18 BUY -0,03xATR   -0,67   (Widerstand bereits ueberschritten)
FUENF von zwoelf Trades unter dem Gate 0,6, zusammen -38,07 EUR.
Der Kurs erreicht das Level nach wenigen Cent, dreht, und der Trail (1xATR
dahinter) nimmt mit. Der Exit SIEHT nach "am Widerstand" aus, weil der EINSTIEG
dort lag. Genau das misst entry_room_atr: OeR -0,119/-0,067 bei PF 0,42/0,66 -
79 % Trefferquote und trotzdem Verlust, weil der Gewinn am Level gedeckelt ist
und der Verlust bis zum Stop laeuft.

Warum es niemand sah: `entry_room` blockt nur die EMPFEHLUNG, manuelle Orders
laufen ungehindert (so gewollt, Uebersteuerungen liefen 68 % WR). Seit dem
Entfernen des Entry-Dialogs (11.08.) fehlte die Zahl im Moment des Klicks; sie
stand nur in Gate ③b - und das ist seit gestern im zugeklappten Akkordeon.

GEBAUT: der Order-Knopf selbst wird markiert (Umriss in Akzentfarbe, gedaempfte
Flaeche, Raum-Zahl fett), sobald `frei === false`. Live gegengeprueft: bei Raum
0,04 / 0,28 xATR sind beide Knoepfe gewarnt.
⚠ KEIN Block, KEINE Abfrage - sichtbar machen, nicht bevormunden.
⚠ Die Zahl wird NICHT neu gerechnet; `rm` liegt bereits vor. Ein zweiter
Rechenweg waere die Divergenz-Falle, die im Projekt dreimal zugeschlagen hat.
⚠ Der Knopf hat keine id, sondern data-side - deshalb ueber `closest()` statt
ueber eine ID (erster Versuch griff ins Leere).

Reine Frontend-Aenderung (v=192), kein Neustart.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 08:25:33 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 834bd0bba3 Header: eigene G/V-Box fuer den BRK-Slot, rechts neben dem ersten
User-Wunsch. Seit dem Zwei-Slot-Umbau vom 19.08. kann der Breakout-Autotrader
parallel zu manuellen und M15-Trades eine eigene Position halten - im Header war
davon nichts zu sehen. Neue Box "G/V · BRK" (#hdr-pnl-brk) direkt neben "G/V",
mit Ticket, Lots, Einstieg und Trailing-Zustand im Tooltip. Zeigt "—", wenn BRK
nichts haelt.

⚠ BEWUSST ZWEI BOXEN statt einer Summe: die Slots gehoeren verschiedenen
Populationen (Mensch +1,56 gegen autonom -4,71 EUR/Lot), und sie in EINEM Feld
zusammenzurechnen wuerde genau die Trennung verwischen, fuer die der zweite Slot
ueberhaupt gebaut wurde.

Die SUMME steht dort, wo der User sie angefragt hat: im TAG P/L. Geprueft statt
angenommen - `day_pl["open"]` summiert seit dem 19.08. bereits beide Slots
(engine.py:4537), es war also nichts nachzuruesten. Live gegengerechnet:
Slot 1 +4,18 / BRK leer / day_pl.open 4,18.

Die WHT-Behandlung ist identisch zur ersten Box (Abzug nur auf Gewinne) - eine
zweite Rechenart im selben Header waere eine Divergenz, die niemand erwartet.

Reine Frontend-Aenderung (v=191), kein Neustart. div 87/87 ausgeglichen, keine
doppelten IDs, node --check und die Render-Probe gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 08:14:26 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 d87bda1461 FIX: setup-Nachtrag bei Pending-Fill scheiterte an einem Rennen
User: "dann sieh dir die Luecke an" (nach "DB-Nachtrag fehlgeschlagen" im Log,
20.08. 07:40:12, T=50371599).

URSACHE - ein Rennen zwischen zwei Pfaden: _check_pending_fill erkennt den Fill
aus trader_brk.snapshot(), die DB-ZEILE schreibt aber trader._refresh_locked ->
log_trade_open. War der noch nicht durch, traf das UPDATE keine Zeile und der
Nachtrag scheiterte STILL. Der Trade blieb setup=NULL und war damit von einem
manuellen nicht unterscheidbar - genau die Buchfuehrungs-Luecke, gegen die
tag_bot_trade ueberhaupt gebaut wurde (Deployment-Drift Fall 8), nur eine Ebene
tiefer. Folge: squeeze_entry_count blieb 0, der Trade fehlte in B4/B5.

BEHOBEN: gescheiterte Nachtraege landen in `_tag_nachtrag` und werden im
_pos_loop wiederholt, bis die Zeile da ist - dasselbe Retry-Muster wie beim
Gewinn-Close (23.07.). Nach 60 Versuchen (~1 min) wird aufgegeben und LAUT
gemeldet: eine Zeile, die nach einer Minute nicht existiert, kommt nicht mehr,
und dann soll es nicht still bleiben.

T=50371599 nachgetragen (DB-Backup oil_widget_history.db.bak-2026-08-20).

 NEBENBEFUND, und zwar ein guter: derselbe Logausschnitt enthaelt
"🧷 BRK-Slot uebernimmt Pending-Fill T=50371599" - das ist der ERSTE
Live-Beleg, dass der Zwei-Slot-Umbau vom 19.08. funktioniert. Der BRK-Slot hat
die gefuellte Pending-Order korrekt uebernommen.

⚠ ZWEITER NEBENBEFUND, NICHT behoben (User-Entscheidung): die Order wurde mit
0,01 Lots platziert. Das ist die direkte Folge von margin_brk = 10 % auf eine
fast erschoepfte freie Margin - die Einstellung wirkt also, nur vermutlich
anders als gedacht. Dazu steht margin_pct in runtime_state auf 95, waehrend die
ini 40 sagt (runtime gewinnt). Beides gemeldet, nichts geaendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 08:12:15 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 4ebc55c49b Trailing: ATR fest auf M5 (Drift behoben) + trail_start 0,3 -> 1,3
User: "ueberpruefe die trailing logik und passe ggf an", nach drei Trades in
Folge, die per nachgezogenem Stop schlossen. Beide Aenderungen auf Zustimmung.

(1) DEPLOYMENT-DRIFT: der Trail-ATR kam aus der WELLEN-Zeitebene, und die
    wechselt. Gemessen an 90 echten Aktivierungen im Log:
        M5   Ø ATR 0,1877  n=51   -> 1,00x wie validiert
        M15  Ø ATR 0,2586  n= 9   -> 1,38x
        M30  Ø ATR 0,4751  n=30   -> 2,53x
    In 43 % der Faelle lief der Trail also mit einem Abstand, der NIE gemessen
    wurde. `backtest_trailmult.py` misst mult=1,0 auf M5-Bars mit M5-ATR; auf
    M30 entspricht das effektiv ~2,5 in M5-Einheiten, und 2,5 ist dort KLAR
    schlechter gemessen (H1 ΣR -1174 gegen -73 bei 1,0).
    ⚠⚠ Am 31.07. wurde `_MULT_BY_TF` GENAU gegen diese Fehlerklasse auf
    durchgehend 1,0 geglaettet. Der Multiplikator war aber nie die Ursache - es
    ist der ATR. Die Variabilitaet kam durch die Hintertuer zurueck.
    `_atr_tf_override` bleibt unberuehrt: den setzt engine bewusst, das ist eine
    explizite Vorgabe und kein Automatismus. Zurueck: vier auskommentierte
    Zeilen in `_pick_tf` wieder aktivieren.

(2) trail_start 0,3 -> 1,3. `backtest_trail_start.py` (14.08.) zaehlt den Anteil
    "war im Plus, schloss im Minus": 0,3 -> 47,6 % / 38,2 %, bei 1,3 -> 0,0 % /
    0,5 %. ⚠ Der ERTRAG unterscheidet sich gepaart NICHT messbar - alle zwoelf
    KI enthalten die Null. Es ist also eine KOMFORT-Entscheidung, und sie ist
    gemessen gratis. Mechanik: der Trail sitzt mult×ATR (=1,0) hinter dem
    Bestkurs und erreicht den Einstand erst bei 1,0×ATR Gewinn; mit Start bei
    0,3 lag der Stop im Band dazwischen zwangslaeufig auf der VERLUSTSEITE.

⚠⚠ FOLGE FUER DIE BACKTESTS, ausdruecklich benannt: `LIVE` ist die GETEILTE
Quelle. Alle Skripte, die sie nutzen, rechnen ab jetzt mit trail_start 1,3 -
ihre dokumentierten Zahlen wurden mit 0,3 erzeugt und reproduzieren daher NICHT
mehr. Wer eine alte Zahl nachrechnen will, muss `LIVE.with_(trail_start=0.3)`
pinnen. Das ist der Preis der geteilten Quelle und zugleich ihr Zweck: Live und
Messung bewegen sich gemeinsam. Der veraltete Kommentar "start 0,3" in
exit_model.py wurde mitgezogen, damit die Begruendung nicht gegen die
Einstellung steht.

⚠ Am Verlust-Trade von heute frueh (-22,36) haette KEINE der beiden etwas
geaendert: er war nie im Plus und traf den regulaeren Initial-SL. Dort ist die
Schraube die Positionsgroesse, nicht der Exit.

91 Tests gruen, Deploy ueber tools/deploy.py --feld position_brk.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 08:01:20 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 d3d613068c M15-Karte: Pruefkette als Akkordeon in drei Abschnitten
User-Wunsch. Die Karte war auf zehn Zeilen gewachsen und dominierte das
Dashboard; jetzt sind sie in drei aufklappbare Gruppen sortiert:

  ① - ④  Pruefkette                        (offen)   Bias · Kosten · Zone · Reichweite
  ⑤      Kontext - Motor · M5 · RSI        (zu)      Motor/Raum · M5-Zustand · RSI
  ⑥ - ⑦  Selbstmessung · Ausfuehrung · Veto (zu)      Track · Exec · Veto

Das Status-Banner bleibt IMMER sichtbar - es ist die eine Zeile, die eine
Handlungsaussage traegt, und es bestaetigt ausdruecklich auch das Nicht-Handeln.

⚠⚠ NATIVES <details>/<summary>, kein JS fuer das Klappen. Entscheidend ist, dass
die Elemente IM DOM bleiben: der Render schreibt weiter in alle zehn IDs, auch
wenn ein Abschnitt zugeklappt ist. Ein Container, der die Elemente ENTFERNT,
haette den Render abbrechen lassen - genau der Ausfall von gestern Abend, als
ein ReferenceError in renderM15 das halbe Dashboard auf "—" stehen liess.

JS macht nur EINES: den Auf-/Zu-Zustand in localStorage merken. Ohne das waere
jeder Reload ein Rueckschritt - und die Seite wird bei jedem ?v=-Bump neu
geladen. Faellt localStorage aus (privater Modus), greift der Default.

Verifiziert: 10 m15-Items unveraendert vorhanden, keine doppelten IDs,
div 86/86 und details 3/3 ausgeglichen, node --check gruen, Render-Probe
(Stufe B2) gruen. Reine Frontend-Aenderung (v=190), kein Neustart.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 00:11:17 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 5684589878 FIX: SL/TP-Feld rundete auf 2 Nachkommastellen - Stop verschob sich beim Speichern
User: "SL war auf 84,86 laut Dashboard" (nach dem Close von T=50360258).

ZWEI BEFUNDE, und der zweite ist der eigentliche:

(1) Die 84,86 gehoerten zum NAECHSTEN Trade. Der geschlossene T=50360258 hatte
    SL 84,776; 26 s spaeter lief bereits T=50360505 mit SL 84,863. Kein Fehler,
    nur Verwechslung durch die schnelle Folge.

(2) ABER dabei faellt ein echter Anzeigefehler auf: das SL/TP-Feld der
    Trade-Leiste formatierte mit `fmt(x, 2)`. WTI notiert DREISTELLIG - aus dem
    echten Stop 84,776 wurde die Anzeige 84,78.
    ⚠⚠ Das ist nicht kosmetisch: das Feld ist BESCHREIBBAR, und ein Enter darauf
    schickt den gerundeten Wert per /api/sltp an den Broker. Der Stop verschiebt
    sich also still um bis zu 0,5 Cent - bei einem Trail von 11 Cent (ATR_M5
    0,1104 in dieser Nacht) sind das 5 % der Distanz. Zusaetzlich schaltet
    /api/sltp das Trailing ab, der Nutzer wuerde also einen leicht falschen Stop
    festschreiben und die Nachfuehrung verlieren.

Behoben auf 3 Stellen. Gegengeprueft, dass es kein weiteres Preisfeld mit
`, 2)` gibt.

Reine Frontend-Aenderung (v=189), kein Neustart. node --check und die neue
Render-Probe (Stufe B2) gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 00:04:20 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 f02fd43b39 Telegram: ALLE Trade-Opens und -Closes + Reichweiten-Waechter fuer den 2. Slot
(1) User-Vorgabe: "Alle Trade Closes und Opens sollen per Telegram gemeldet
werden".
 - close_notify_min_eur 50 -> 0, also jeder Close ohne Schwelle
   (Backup oil_widget_config.ini.bak-2026-08-19-tgopen)
 - neuer _check_open_notify: meldet jede Eroeffnung, ueber BEIDE Slots. Der
   BRK-Slot ist ausdruecklich dabei - ein autonomer Entry soll nicht unbemerkt
   bleiben, genau dafuer wurde der zweite Slot gebaut; die Meldung nennt den
   Slot mit.
 - _TG_ERLAUBT um "Trade eroeffnet" erweitert (das Gate ist EINE Filterstelle,
   nicht 17 Einzeleingriffe).
 ⚠ 1x je Ticket ueber _open_notify_gemeldet - ohne den Merker feuerte es im
   1-s-Takt weiter, solange die Position offen ist.
 ⚠ In der Startup-Schonfrist wird nur GEMERKT, nicht gemeldet: nach einem
   Neustart erkennt der Trader eine BESTEHENDE Position wieder, und das ist
   keine Eroeffnung.

(2) Reichweiten-Waechter (_check_slot_reichweite). Gemessener Befund: von den
Schutz-Checks ist NUR _check_circuit_breaker slot-faehig. _check_auto_close
(Notfall-Stop, haengt an 4 Ticket-Variablen), _check_sr_close, _check_adverse15
und _check_flip_close kennen nur Slot 1. Heute folgenlos, weil alle vier AUS
sind - aber wird einer eingeschaltet, waehrend eine BRK-Position laeuft, gilt er
stillschweigend nur fuer Slot 1, und im Dashboard saehe alles normal aus.
Dieselbe Klasse wie Deployment-Drift Fall 8: nicht die Strategie driftet,
sondern ihre REICHWEITE. Der Waechter macht das Loch LAUT (Log-Warnung 1x je
Ticket + Snapshot-Feld `slot_luecke`), bis die vier slot-faehig sind.

⚠ Die volle Parametrisierung der vier Checks steht AUS. _check_auto_close allein
haengt an vier Ticket-Variablen und ist der Notfall-Stop - das gehoert in eine
eigene Sitzung mit Tests, nicht ans Ende einer langen.

⚠ EIGENER FEHLER auf dem Weg: der erste Bauversuch lief per Heredoc und riss das
Telegram-Format-Literal an einem \n auseinander (SyntaxError). Das ist exakt die
im Projekt dokumentierte \n-Falle - "mehrzeilige Strings mit \n NIE per Heredoc
schreiben, den Edit-Weg nehmen". Ich habe die eigene Regel verletzt; engine.py
wurde per git checkout zurueckgesetzt und sauber ueber Edit neu gebaut.

Deploy ueber tools/deploy.py --feld position_brk, alle 5 Schritte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 23:23:01 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 0fe51dea48 Pipeline: zwei neue Pruefstufen vor dem Commit (Typaritaet + JS-Render)
User: "baue alle und integriere in die pipeline vor dem commit". Beide Stufen
schliessen Luecken, die HEUTE real zugeschlagen haben.

A3) TYPPRUEFUNG (ty 0.0.73, Konfiguration in ty.toml)
Anlass: `paarweise(d)` wurde mit 1 von 2 Pflichtargumenten gerufen. py_compile
sah nichts (Syntax ok), ruff F821 auch nicht (der Name IST definiert), kein Test
deckte den Pfad ab - der Fehler schlug erst zur Laufzeit zu.
⚠ BEWUSST ENGES REGELSET: der volle ty-Lauf meldet 172 Befunde, davon 97
`unresolved-attribute` aus fehlenden MetaTrader5-Stubs. Eine Stufe mit
Dauer-Treffern wird ignoriert, und mit ihr die eine echte Meldung (die Lehre vom
07.08.). Aktiv sind nur die Aritaets-Regeln. `call-non-callable` und
`not-iterable` sind AUS - beide melden hier ausschliesslich Falsch-Positive aus
heterogenen dicts (`c["have"]()`, `"up" in c`); geprueft, nicht angenommen.
⚠ Der dokumentierte Einwand "Pruefumgebung != Laufumgebung" greift NICHT: ein
Typchecker fuehrt nichts aus, er kann also nicht divergieren. Er braucht auch
kein MT5.
⚠ Nebenbefund: die CLAUDE.md-Begruendung gegen mypy ("kaum Annotationen
vorhanden") ist veraltet - gemessen sind 305 von 443 Funktionen annotiert (69 %).

B2) RENDER-PROBE (tools/render_check.mjs gegen tests/fixtures/snapshot.json)
Anlass: `node --check` prueft nur SYNTAX. Der ReferenceError von heute Abend
(RSI-Zeile griff in renderM15(s) auf d.market zu) war syntaktisch einwandfrei
und brach im Browser den GESAMTEN Render ab - sechs leere Zeilen und eine leere
Breakout-Karte. Fuer Python gibt es ruff F821, fuer JS gab es nichts.
⚠ Laeuft gegen einen GESPEICHERTEN Snapshot, nicht gegen den laufenden Server -
der Hook darf nicht davon abhaengen, ob gerade ein Server laeuft.
⚠ KEIN ESLint: das braeuchte npm und node_modules, gegen die dokumentierte
Entscheidung ("kein npm, keine package.json").

BEIDE RICHTUNGEN VERIFIZIERT, je Stufe:
  A3  Aritaetsfehler eingebaut -> "FEHLER too-many-positional-arguments",
      1 Befund; zurueck -> gruen
  B2  d.market zurueckgebaut   -> " EXCEPTION: d is not defined",
      1 Befund; zurueck -> gruen
Beide haengen an tools/check_nfalle.py und laufen damit im pre-commit-Hook mit.
Fehlt das Werkzeug (ty nicht installiert, node nicht im PATH, Fixture fehlt),
wird die Stufe uebersprungen statt zu blockieren - eine frische Maschine darf am
Hook nicht haengenbleiben. Ein WERKZEUGFEHLER (Exit != 0/1) gilt dagegen
ausdruecklich NICHT als sauber.

ty in requirements-dev.txt gepinnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 23:14:43 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 95b22e2add FIX: Render brach ab - RSI-Zeile griff im falschen Scope zu (Dashboard kaputt)
User-Screenshot: sechs leere "—"-Zeilen in der M15-Karte unter Gate ④ und eine
komplett leere Breakout-Karte.

URSACHE, mein Fehler von heute Abend: `renderM15(s)` bekommt NUR `m15_setup`.
Meine RSI-Zeile griff aber auf `d.market.rsi_m15` zu - `d` existiert in diesem
Scope nicht. ReferenceError mitten im Render: alles ab der Fehlerstelle blieb
auf dem Initialwert "—", und die danach gerufenen Renderer (u.a. renderBrk)
liefen gar nicht mehr. Genau die Signatur im Screenshot.

⚠⚠ WARUM DIE PIPELINE ES DURCHGELASSEN HAT: `node --check` prueft nur SYNTAX.
Ein ReferenceError ist syntaktisch einwandfrei. Python hat dafuer ruff F821 -
fuer JS gab es nichts Vergleichbares. Das ist die Luecke, nicht ein
Einzelversehen: es ist der ZWEITE Fall derselben Klasse heute (vorhin `d5.m5`
statt `s.m5`, den hatte ich beim Bauen selbst bemerkt).

BEHOBEN: renderM15(s, snap) bekommt den vollen Snapshot mit, Aufrufer angepasst,
Zugriff auf ((snap||{}).market||{}).rsi_m15. Ein Kommentar an der Signatur haelt
fest, warum `d.` dort verboten ist.

NEU: tools/render_check.mjs - laesst renderM15 und renderBrk gegen ein
Minimal-DOM mit einem ECHTEN Snapshot laufen und meldet jede Exception.
Mutationsprobe bestanden: Fehler zurueckgebaut -> " d is not defined",
zurueck -> gruen. Alle vier Zeilen rendern wieder korrekt (RSI, M5-Kontext,
Gate ③b, BRK-Position).

v=188, damit der Browser das Update sicher zieht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 23:07:52 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 621c82bab8 Walk-Forward auf dem Live-Trail: 1,0 gegen 1,5 stabil, gegen 0,8 unentschieden
Zweite der drei benannten offenen Messungen. Der Trail betrifft JEDEN Trade -
nach dem Walk-Forward-Befund vom selben Tag (Squeeze nur 4 von 8 Bloecken
positiv, obwohl "beidhaelftig positiv") war offen, ob LIVE.mult = 1,0 ueber die
Zeitachse haelt oder nur ueber zwei Haelften.

GEPAART gerechnet: alle Multiplikatoren auf DENSELBEN Einstiegen, verglichen
wird die Differenz je Trade. Der sequentielle Vergleich waere ungueltig - ein
anderer Exit laesst ANDERE Trades in den einen Slot, das ist ein Selektions-
und kein Exit-Effekt (die Falle vom 14.08. beim trail_start-Sweep).

ERGEBNIS ueber 8 Bloecke (~35 Tage je Block):
  1,5 gegen 1,0   Vorzeichen  - - + + - - - -    nur 2 von 8 fuer 1,5
  0,8 gegen 1,0   Vorzeichen  - + + + + - + -    5 von 8 fuer 0,8

 Gegen den WEITEREN Trail ist 1,0 stabil bestaetigt: 6 von 8 Bloecken, und die
beiden Gegenbloecke liegen beieinander (3 und 4). Die Entscheidung vom 31.07.
haelt also nicht nur ueber zwei Haelften, sondern ueber die Zeitachse.

⚠ Gegen den ENGEREN Trail ist es unentschieden - 5:3 fuer 0,8, aber das
Vorzeichen kippt dreimal, und ALLE Deltas liegen zwischen -0,026 und +0,097 R.
Damit ist die dokumentierte Aussage "enger ist monoton besser"
(backtest_trailmult.py) als Blocksicht NICHT bestaetigt: sie beschreibt zwei
Regime, keine Stabilitaet. Eine Umstellung auf 0,8 waere nicht gedeckt.

⚠ Effektgroesse: typisch ±0,03 R je Trade. Der Trail ist damit keine
Stellschraube mit Hebel, sondern eine, die man richtig stehen lassen sollte.
Keine Aenderung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 23:00:53 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 e3e8a6b9fd RSI als Filter auf dem GEGATETEN Signal - die neue Achse traegt auch nicht
User: "neue achse" -> "messe". Das war die einzige nie gepruefte RSI-Population:
alle bisherigen Laeufe massen RSI als EIGENSTAENDIGEN Einstieg
(backtest_rsi_v2.py heute) oder als Konfluenz-Beitrag auf dem UNGEGATETEN
_build-Signal mit altem Exit (backtest_confluence.py). Hier laeuft er auf den
Signalen, die den VOLLEN Live-Gate-Stack passieren - 1344/2038 statt ~1700/2500.

AUFBAU: echte Gate-Pipeline aus backtest_entryroom_level.sammle (kein Nachbau,
inkl. set_entry_room - die Lehre vom 05.08.), RSI-Serie gegen calc_rsi
verifiziert, kanonischer Exit, Echtkosten, 2 Halbjahre, 95-%-KI, beide
Ausfuehrungen, 3 Schwellen als Nachbar-Robustheit.

ERGEBNIS: KEINE der 12 Zellen erfuellt die vorab fixierte Regel. Die Effekte
sind winzig - alle Deltas gegen die Basis liegen bei ±0,06 R, ausser in den
Extrem-Baendern, und die haben n=10 bis 50 (Rauschen).

⚠ Die Projekt-Hypothese "RSI GEGEN die Richtung = doppelter Edge" reproduziert
NICHT: am Markt +0,040 in H2 aber -0,021 in H1, an der Order genau umgekehrt
(+0,010 / -0,041). Vorzeichen kippt in beiden Ausfuehrungen. Der Pullback-Effekt
existiert, aber der RSI ist nicht das Werkzeug, ihn zu greifen - im Bot laeuft er
ueber die EMA-Distanz.

 EIN robuster Befund bleibt, und er ist die Bestaetigung einer vorhandenen
Regel: MIT RSI>70 an der ruhenden Order ist in H2 OeR -0,683 mit KI
[-1,041 .. -0,310], also signifikant NEGATIV. In eine Richtung einzusteigen,
waehrend der RSI dort schon extrem steht, ist messbar schaedlich - genau das,
was die Anti-Ueberdehnung (_STRETCH_MAX 3,5) bereits abfaengt. Kein neuer Filter
noetig, die Wirkung ist schon da.

30. verworfener Signal-Eingriff. RSI bleibt reine Anzeige.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 21:05:11 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 3839fd5dc0 RSI-Zeile im Dashboard - reine Anzeige, bewusst ohne Ampel
User-Wunsch nach der Messung. `market.rsi_m15` stand bereits im Snapshot
(core/mt5data.py:246 ruft calc_rsi), es ist also eine reine Frontend-Aenderung
(v=187), kein Neustart, die offene Position unberuehrt.

⚠⚠ BEWUSST NEUTRAL und OHNE gruen/rot: die Lehrbuch-Lesart ist am selben Tag
gemessen und durchgefallen (backtest_rsi_v2.py: 24 Zellen ueber 80k M5-Bars und
2 Halbjahre, KEINE besteht, vier sind signifikant negativ; auch die Umkehrung
traegt standalone nicht). Eine Ampel wuerde hier systematisch falsch stupsen -
dieselbe Korrektur wie bei der Kerzen-Anatomie (Lehrbuch-Lesart invertiert) und
bei der Ueberdehnungs-Anzeige, die aus genau diesem Grund "Ueberdehnung" heisst
und nicht "Bounce".

Die Zeile NENNT die Zone (hoch / mittleres Band / tief), bewertet sie aber
nicht. Der Tooltip traegt die Messung samt Skriptnamen und den Hinweis, dass der
WIRKSAME Teil - der Pullback-Effekt - im Bot bereits ueber die EMA-Distanz
laeuft (Konfidenz-Bonus "tiefer Pullback" +15) und ueber die Ueberdehnung. RSI
waere dort eine zweite Verpackung derselben Aussage.

Kein Verdict-Gewicht, kein Trade-Trigger.

Verifiziert: div ausgeglichen, keine doppelten IDs, node --check gruen, v=187
ausgeliefert, Live-Wert 38,2 -> "mittleres Band".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 21:02:46 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 de801e5f40 S/R-Auto-Close aus: ini nachgezogen und Waechter-Anker gedreht
User hat SR ueber das Dashboard abgeschaltet. Snapshot und runtime_state standen
danach auf false, die INI aber noch auf true - verhalten korrekt (runtime
gewinnt beim Start), aber genau die latente Inkonsistenz, durch die
auto_squeeze am 11.08. unbemerkt aus und auto_m15 am 19.08. unbemerkt AN war.
Ein geloeschtes runtime_state.json haette SR zurueckgeholt. Jetzt alle drei
konsistent false (Backup oil_widget_config.ini.bak-2026-08-19-srclose-aus).

Zusaetzlich der Config-Waechter-Anker gedreht: auto_sr_close validiert jetzt
gegen false statt true. Begruendung ist der Inversions-Befund vom selben Tag -
solange P(break) live rueckwaerts rankt (AUC 0,452, Klassen monoton invertiert),
ist der gegatete S/R-Close faktisch ein pauschaler, und der ist 2x gemessen und
verworfen. Ein Wiedereinschalten ist damit eine Abweichung von der Messung und
soll auffallen.

⚠ Die P(break)-Anzeigen (Chart-Linien, #pos-srhint, stop_approach,
Copilot-Kontext) bleiben aktiv und tragen dieselbe Inversion - sie sind Kontext,
kein Urteil. Das Live-Tracking laeuft weiter, damit ein Neubau eine Messgrundlage
hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 20:58:05 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 a7a024aa20 BEFUND: P(break) ist live INVERTIERT - und steuert per S/R-Auto-Close echtes Geld
Die faellige Messung ist entscheidbar geworden (n=530 entkoppelt gegen Latte 350).

AUC live 0,452, 95-%-KI [0,405 .. 0,504]. Die Messlatte aus dem Nachtrainieren
vom 31.07. war 0,654 - sie liegt weit ausserhalb des Intervalls.

Die Klassentabelle zeigt eine MONOTONE UMKEHRUNG: die Klasse 0-19 (Modell sagt
8,3 % Bruch) bricht real zu 45,2 %, die Klasse 65-100 (sagt 72,5 %) nur zu
37,9 %. Das ist kein Kalibrierungsfehler mehr - das Modell rankt rueckwaerts.

OPERATIV BRISANT: die Entwarnung in CLAUDE.md ("kein Notfall, auto_sr_close ist
aus seit 06.08.") ist STALE - er wurde am 11.08. wieder eingeschaltet. Das Gate
feuert bei p_break < 0,35 ("Level haelt, Gewinn mitnehmen"), und genau diese
Klassen haben die HOECHSTE reale Bruchrate. Damit ist der S/R-Auto-Close
faktisch ungegatet, und der pauschale S/R-Close ist 2x gemessen und verworfen.

Die Live-Bilanz (13 sr_close seit 11.08., +226,71 EUR) ist KEIN Gegenbeleg:
_check_sr_close schliesst konstruktiv nur im Plus, die Zahl ist per Bauart
positiv.

Ein dritter Fit waere nicht die Loesung: am 07.08. wurde die Niveau-Hypothese
gemessen und widerlegt (Roll-Achse faellt live durch, Regime-Merkmal ebenso).
Eine Inversion laesst sich durch Niveau-Verschiebung nicht beheben.

Nichts geschaltet - das ist eine User-Entscheidung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 20:56:09 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 d7dc997eee RSI zum vierten Mal gemessen - faellt in allen 24 Zellen durch
User: "messe ihn nochmal". Kein blosses Wiederholen: die drei alten RSI-Laeufe
stiegen alle am Bar-Close zum MARKTPREIS ein. Genau diese Annahme hat am
05./06.08. Squeeze und Auto-Signal von negativ auf positiv gedreht (+0,32 bzw.
+0,61 R - mehr als alle Signal-Ideen zusammen). Fuer RSI war die
Ausfuehrungs-Achse nie geprueft.

AUFBAU: 80k M5, 2 Halbjahre, kanonischer Exit, Echtkosten, 95-%-Bootstrap.
2 Lesarten (Lehrbuch-Reversion und die Umkehrung) x 3 Schwellenpaare
(70/30, 75/25, 80/20) x 2 Ausfuehrungen (Markt / ruhende Order am Extrem mit
Fill bei Beruehrung) = 24 Zellen.

⚠ KEIN NACHBAU des Indikators: `calc_rsi` ist ein Wilder-RSI mit Rekursion ueber
die GANZE Reihe, ein Slice waere also nicht dasselbe. Die Serie wird inkrementell
gerechnet und an 200 Zufallsstichproben gegen die echte Funktion verifiziert;
bei Abweichung bricht das Skript ab. Groesste gemessene Abweichung: unter 1e-6.

ERGEBNIS: KEINE einzige Zelle erfuellt die vorab fixierte Regel (beidhaelftig
OeR > 0 UND PF > 1 UND KI ohne die Null UND Nachbarn gleichgerichtet). Vier
Zellen sind sogar beidseitig SIGNIFIKANT NEGATIV (KI komplett unter null):
REV 70/30 am Markt und MOM 75/25 an der Order.

⚠⚠ DIE AUSFUEHRUNGS-ACHSE HILFT HIER NICHT - und das war vorab so vorhergesagt.
Bei REV 75/25 hebt die ruhende Order zwar von -0,107/-0,014 auf +0,006/+0,075,
aber beide Intervalle enthalten weiter die Null, und die Nachbarn kippen
(80/20: H1 -0,181). Das bestaetigt den Mechanismus aus
`backtest_candle_fade2.py`: eine ruhende Order hilft bei MOMENTUM-Entries und
schadet bei REVERSIONS-Entries, weil eine Limit-Order am Extrem nur fuellt, wenn
sich die Bewegung weiter ausdehnt - also genau dann, wenn man falsch liegt.

⚠ Auch die im Projekt dokumentierte Umkehrung ("RSI gegen die Richtung =
doppelter Edge") traegt STANDALONE nicht: die MOM-Zeilen sind ueberwiegend
schlechter als die REV-Zeilen. Der Pullback-Effekt existiert, aber als
Konfidenz-Beitrag im gegateten Signal, nicht als eigenstaendiger Einstieg.

29. verworfener Signal-Eingriff. RSI bleibt draussen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 20:52:37 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 33cc451e52 Globales Einsatz-Feld zurueck - es steuert die MANUELLEN Trades
User: "der einsatz wird immer noch nicht uebernommen, siehe aktueller trade",
danach Wahl von Variante A.

DIAGNOSE - kein Defekt, sondern eine Luecke, die ich selbst gerissen habe. Der
laufende Trade war setup=WAVE, also MANUELL; Slot 2 leer; und die Logzeile
"Einsatz fuer <pfad>" existierte kein einziges Mal. Die Pfad-Felder wirken
ausschliesslich auf die beiden AUTONOMEN Pfade - M15 ist aus, BRK hat seit dem
Einbau nicht gefeuert (Circuit-Breaker hat heute dreimal ausgeloest). Das Feld
hatte also nie eine Gelegenheit zu greifen.

Manuelle Trades laufen bewusst auf dem GLOBALEN Wert (der Mensch ist die
gemessen bessere Population, +1,56 gegen -4,71 EUR/Lot - seine Groesse gehoert
ihm). Nur: das globale Feld war am 19.08. auf Wunsch entfernt worden, und
danach kamen die Pfad-Felder dazu. Damit hatte ausgerechnet die Schraube, die
die eigenen Eroeffnungen steuert, keine UI mehr - erreichbar nur noch ueber die
ini plus Neustart. Das habe ich beim Bau der Pfad-Felder nicht mitgedacht.

Behoben: Feld "Einsatz global %" als drittes in derselben Zeile. Endpoint
/api/marginpct, set_margin_pct und die Persistenz existierten bereits - reine
Frontend-Aenderung (v=186), kein Neustart, die offene Position unberuehrt.

⚠ Semantik bewusst ANDERS als bei den Pfad-Feldern: dort heisst leer/0
ausdruecklich "globaler Wert", hier gibt es kein "aus" - ein Einsatz MUSS
gelten. Deshalb echte Untergrenze 1 statt der 0-Semantik.

Verifiziert: 45 gesetzt -> Snapshot -> persistiert -> zurueck auf 40; span
51/51 ausgeglichen, keine doppelten IDs, node --check gruen, v=186 ausgeliefert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 20:15:21 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 5593f270cc Dashboard-Zeile fuer Slot 2 + Doku des Zwei-Slot-Umbaus
Die vom Breakout-Trader gehaltene Position ist jetzt sichtbar (#brk-pos in der
Breakout-Karte): Richtung, Lots, Einstieg, P&L - und vor allem der
Trailing-Zustand.

⚠ Der Trailing-Hinweis ist der wichtigste Teil der Zeile: steht er auf
"⚠ TRAILING AUS - nur Broker-SL!", laeuft der Trade in der gemessen
DURCHGEFALLENEN SL-only-Variante (backtest_brk_slonly.py: alle zehn
Konfidenzintervalle enthalten die Null, Trefferquote faellt 40 -> 21 %). Ohne
diese Anzeige waere das im Betrieb nicht bemerkbar - genau Deployment-Drift
Fall 8 (nicht die Strategie driftet, sondern ihre Beobachtbarkeit).

Richtung wird aus SL/TP abgeleitet statt ein weiteres Snapshot-Feld zu bauen -
place_stop setzt immer einen SL. Damit bleibt es eine reine Frontend-Aenderung
(v=185), kein Neustart noetig, die offene Position unberuehrt.

Verifiziert: v=185 wird ausgeliefert, div 85/85 ausgeglichen, keine doppelten
IDs, keine verwaisten JS-Referenzen, node --check gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 20:12:26 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 a9a6c487d2 Circuit-Breaker und Tages-P&L summieren jetzt BEIDE Positions-Slots
Letzte offene Luecke des Zwei-Slot-Umbaus (User: "ja").

WARUM ES ZWINGEND IST: nach dem Umbau kann BRK parallel zu einer manuellen oder
M15-Position laufen. Haette der Tages-P&L weiter nur den ersten Slot gesehen,
waere eine offene BRK-Position unsichtbar geblieben - der Breaker griffe also
genau dann zu spaet, wenn zwei Positionen gleichzeitig laufen und das Risiko
doppelt ist. Bei 40 % Einsatz je Position sind 80 % der Margin gebunden.

GEAENDERT:
- snapshot(): day_pl["open"] summiert beide Slots
- _check_circuit_breaker(): dieselbe Summe als Ausloeser
- und der Breaker schliesst jetzt BEIDE Positionen - eine Notbremse, die nur
  die Haelfte schliesst, ist keine. Fehlschlag am zweiten Slot wird geloggt,
  nicht verschluckt.

91 Tests gruen, Deploy ueber tools/deploy.py --feld position_brk.

⚠ NEBENBEFUND beim Verifizieren, NICHT von dieser Aenderung verursacht: der
Circuit-Breaker steht auf 8 % (runtime_state cb_limit_pct = 8.0) und hat heute
dreimal ausgeloest (19:17, 20:03, 20:07). Der Tages-P&L liegt bei -178,89 EUR
gegen ein Limit von -55,89 EUR. Damit sind fuer heute KEINE autonomen Trades mehr
moeglich - auch BRK nicht. Manuelle Orders bleiben frei (so gebaut).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 20:10:31 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 f04ae4d9d9 Fix: Einsatz je Pfad ueberlebte keinen Neustart (Reihenfolge-Fehler)
User: "Einsatz BRK % / Einsatz M15 % hat keine Auswirkung, die Eingabe bleibt
wirkungslos, in den Feldern erscheint 'global'".

URSACHE - mein Fehler beim Bau: die Default-Initialisierung
(self._margin_brk = 0.0) stand in Zeile 631, `_load_runtime_state()` laeuft aber
in Zeile 553. Der geladene Wert wurde also unmittelbar danach mit 0
ueberschrieben. Die Eingabe WIRKTE (POST kam an, Wert stand im Snapshot, wurde
auf Platte geschrieben) - sie war nach dem naechsten Neustart weg, und das Feld
zeigte wieder den Platzhalter "global". Real am 19.08.: BRK 10 / M15 85 gesetzt,
nach dem Deploy beide 0.

Behoben: Defaults stehen jetzt VOR dem Laden. Reihenfolge ist immer
Default setzen -> runtime_state laedt darueber.

⚠ EIGENER FEHLALARM beim Verifizieren, dokumentiert weil er lehrreich ist: mein
Persistenz-Test setzte 55/30, und nach dem Neustart standen 85/10 - ich habe das
als "VERLOREN" und sogar als Vertauschung gelesen. Die Logzeitstempel zeigen
etwas anderes: um 20:06:04 und 20:06:06 hat der Browser des Users zwei weitere
POSTs geschickt (85/30, dann 85/10), waehrend mein Test lief. Persistiert wurde
also korrekt der ZULETZT gesetzte Wert. Lehre: bei einer Live-Verifikation gegen
ein System, das der Nutzer gleichzeitig bedient, gehoert die Logspur mitgelesen
- sonst hält man fremde Eingaben fuer einen Defekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 20:07:33 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 9b5b20e713 BRK bekommt einen EIGENEN Positions-Slot - unabhaengig von manuell und M15
User-Vorgabe: "der brk trade soll komplett unabhaengig von m15 oder manuellen
trades laufen". Entwurf: docs/brk-eigener-slot.md

DER BEFUND, DER DEN UMBAU KLEIN MACHT: TrailingManager.__init__ nimmt bereits
SEINEN Trader entgegen und liest ausschliesslich ueber dessen snapshot() - es
haengt also nicht an einer globalen Position. Damit entfaellt der
29-Stellen-Umbau in engine.py. Stattdessen:

    engine.trader      - TradeManager()                 - trail      - manuell + M15
    engine.trader_brk  - TradeManager(nur_ticket=True)  - trail_brk  - nur BRK

Der validierte Pfad bleibt damit vollstaendig unangetastet - kein
Regressionsrisiko auf der gemessen besseren Population (+1,56 gegen -4,71/Lot).

DIE ZWEI KRITISCHEN STELLEN, beide gebaut:
(1) ADOPTION. TradeManager.refresh() greift per Default jede Position auf dem
    Symbol (gewollt: ein von Hand eroeffneter Trade bekommt so den Schutz-Stack).
    Mit zwei Managern wuerden sich BEIDE dieselbe Position schnappen. Neu:
    `nur_ticket=True` sucht sich nichts, und der adoptierende Manager bekommt
    ueber `fremde_tickets` eine Sperrliste (BRK-Ticket + liegende Pendings).
(2) DER FILL. Eine ruhende Order fuellt IM BROKER; der ticket-gebundene Slot
    kann sie nicht finden. Neu `TradeManager.bind(ticket, sym)`, aufgerufen aus
    _check_pending_fill - es sieht direkt am Broker nach, welches der liegenden
    Tickets zu einer Position geworden ist.

WEITER GEAENDERT: _check_auto_squeeze und _manage_squeeze_pending lesen den
EIGENEN Slot (eine manuelle oder M15-Position storniert die Pendings nicht mehr
- real am 19.08. waren es 5 Fenster mit zusammen ~2 min am Markt, 3 davon vom
M15-Trader); trail_brk wird in _price_loop mit Preisen versorgt (ohne das liefe
BRK in der gemessen DURCHGEFALLENEN SL-only-Variante); Snapshot-Feld
`position_brk` macht den zweiten Slot sichtbar - ohne das waere es
Deployment-Drift Fall 8 in neuer Form (nicht die Strategie driftet, sondern
ihre Beobachtbarkeit).

TESTS: 91 gruen. tests/test_pending_fill.py auf den BRK-Slot umgestellt - die
Aussagen bleiben unveraendert (fremde Quelle wird NICHT getaggt, derselbe Fill
zaehlt nur einmal), nur der Slot ist ein anderer. Die Tests wurden NICHT
abgeschwaecht; sie sichern weiter Deployment-Drift Fall 8.

LIVE VERIFIZIERT: Slot 1 fuehrt die offene Position (T=50349215) unveraendert
weiter, Slot 2 ist leer und wartet auf einen Squeeze. Deploy ueber
tools/deploy.py --feld position_brk, alle 5 Schritte.

⚠ OFFEN und bewusst NICHT in diesem Zug: Circuit-Breaker und Tages-P&L summieren
noch nicht BEIDE Slots, und die Dashboard-Zeile fuer den zweiten Slot fehlt. Mit
zwei Positionen sind bei 40 % je Position 80 % der Margin gebunden - der Breaker
(aktuell AUS) waere dann keine Kuer mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 20:03:45 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 815b6a77b8 Entwurf: BRK mit eigenem Positions-Slot (docs/brk-eigener-slot.md)
User: "der brk trade soll komplett unabhaengig von m15 oder manuellen trades
laufen". Der Entwurf ist am echten Code verifiziert, aber NICHT gebaut -
Umsetzung gehoert in eine eigene Sitzung mit flachem Konto.

DER ENTSCHEIDENDE BEFUND macht den Umbau viel kleiner als gedacht:
TrailingManager.__init__ nimmt BEREITS einen Trader entgegen (trailing.py:146)
und liest ausschliesslich ueber self.trader.snapshot(). Es haengt also nicht an
einer globalen Position, sondern an SEINEM Trader. Damit ist die Loesung ein
ZWEITER, ticket-gebundener TradeManager fuer BRK samt eigenem Trailing - statt
29 Stellen in engine.py umzubauen. Der validierte Pfad (manuell + M15) bleibt
dabei vollstaendig unangetastet, also kein Regressionsrisiko auf der gemessen
besseren Population.

DER KRITISCHE PUNKT ist die Adoption: TradeManager.refresh() greift heute jede
Position auf dem Symbol (positions_get(symbol=sym) mit Fallback auf alle). Mit
zwei Managern wuerden sich beide dieselbe Position schnappen. Der BRK-Manager
muss deshalb STRIKT ticket-gebunden sein - das ist die eine Aenderung, an der
der ganze Entwurf haengt.

Dokumentiert sind ausserdem die sieben Bauschritte in Reihenfolge, vier
Vorbedingungen (flaches Konto, RETAIL_HEDGING bestaetigt, doppeltes Risiko und
damit die Breaker-Frage, Margin-Semantik des Feldes "Einsatz je Pfad") und die
Erfolgskontrolle.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:54:08 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 5f4d66bcaf Doku: auto_m15 aus, und die Messung die den kleinen Umbau ausschliesst
Zwei Eintraege. (1) Warum kein BRK-Trade zustande kam: fuenf Pending-Fenster,
zusammen rund 2 Minuten am Markt, drei davon vom M15-Trader storniert - einmal
in derselben Sekunde. (2) Die Messung, ob BRK ohne Trailing laufen koennte
(backtest_brk_slonly.py): keine der fuenf Varianten erfuellt die vorab fixierte
Regel, alle zehn KI enthalten die Null.

Festgehalten sind ausdruecklich auch die beiden Grenzen: die Kontrolle
reproduziert NICHT (Absolutwerte unbrauchbar, nur der interne Vergleich zaehlt),
und das scheinbar bessere SL-only ist ein Varianz-Befund (WR 40 -> 21 %,
KI-Breite vervierfacht).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:51:43 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 3e4a181c00 Messung: was bleibt vom BRK-Edge ohne Trailing? Ergebnis: kleiner Umbau faellt aus
User-Wunsch "BRK soll auch eroeffnen wenn M15 aktiv ist" + Entscheidung fuer
Variante 1+3 (erst messen, dann grosser Umbau in eigener Sitzung).

WARUM DIESE MESSUNG DIE BAUWEISE ENTSCHEIDET. Der KLEINE Umbau (Pendings nicht
mehr stornieren, open_* nicht mehr bei self.ticket abweisen) waere an einem
Abend gemacht - aber der zweite Trade haette dann nur den Broker-SL. `trader`
haelt EIN Ticket, und Trailing, Breakeven, Time-Stop, Notfall-Stop und
S/R-Close haengen alle daran (29 Stellen in engine.py). Die dokumentierten
Squeeze-Zahlen sind MIT dem kanonischen Exit gemessen; SL-only ist eine andere,
nie gemessene Konfiguration - Deployment-Drift per Konstruktion.

AUFBAU. Echte core.squeeze_scan-Regel, LIVE-Parameter (⚠ ATR-Floor 0,06, nicht
der Modul-Default 0,12), ruhende Stop-Order mit Fill bei BERUEHRUNG, Echtkosten,
80k M5, 2 Halbjahre, 95-%-Bootstrap, feste GETEILTE Einstiegsliste (alle
Varianten auf DENSELBEN Trades - sonst vergleicht man Populationen statt Exits).
⚠ KEINE Exit-Kopie: SL-only entsteht aus LIVE.with_(trail_start=999, be=999) -
der Trade bleibt in Phase "Init" und verlaesst sie nur ueber SL oder max_hold.
Es laeuft derselbe kanonische Code. Eine eigene Schleife waere das fuenfte
Exit-Modell gewesen.

ERGEBNIS (H1 / H2, OeR):
  A) kanonisch (heute)   -0,145 / +0,036    PF 0,76 / 1,07   WR 40 / 44 %
  B) SL only             -0,132 / +0,464    PF 0,92 / 1,27   WR 21 / 19 %
  C) SL + Time-Stop      -0,157 / +0,138    PF 0,87 / 1,12
  D) SL + TP             -0,188 / +0,073    PF 0,86 / 1,06
  E) SL + Time + TP      -0,212 / +0,064    PF 0,81 / 1,06

KEINE Variante erfuellt die vorab fixierte Regel (beidhaelftig OeR > 0 UND
PF > 1 UND 95-%-KI ohne die Null). H1 ist durchgehend negativ, und ALLE zehn
Intervalle enthalten die Null. Die vorab fixierte Antwort lautet damit:
GROSSER Umbau, nicht kleiner. Das deckt sich mit der Entscheidung des Users.

⚠⚠ GRENZE, die nicht ueberspielt werden darf: die KONTROLLE reproduziert NICHT.
Variante A liefert -0,145/+0,036, dokumentiert sind +0,124/+0,292
(backtest_squeeze_touchfill.py), und meine Einstiegszahl ist 362/559 gegen
1092/1807. Meine Auswahl ist also deutlich strenger. Damit sind die
ABSOLUTWERTE unbrauchbar; belastbar ist allein der INTERNE Vergleich, weil alle
Varianten auf derselben Entry-Liste laufen und sich nur im Exit unterscheiden.
Derselbe Vorbehalt wie am 13.08. bei backtest_squeeze_srclose2.py.

⚠⚠ UND DER INTERNE VERGLEICH IST KONTRAINTUITIV: SL-only sieht im OeR NICHT
schlechter aus (H1 -0,132 gegen -0,145, H2 +0,464 gegen +0,036). Das ist aber
kein Argument fuer den kleinen Umbau, sondern ein Varianz-Befund:
  - Trefferquote faellt 40 -> 21 % bzw. 44 -> 19 %. Vier von fuenf Trades laufen
    in den vollen -2R-Stop.
  - Die KI-Breite explodiert: [-0,108 .. +1,115] gegen [-0,081 .. +0,148] beim
    kanonischen Exit - rund das Vierfache.
Der Ertrag haengt an wenigen sehr langen Laeufern (max_hold 200 Bars = 16,7 h
ohne jede Absicherung). Unter 40-%-Margin-Sizing ist "81 % der Trades verlieren
volle 2R" eine ganz andere Risikoklasse als die gemessene - und statistisch
nicht von null zu unterscheiden.

FAZIT: nichts gebaut, nichts umgeschaltet. Der grosse Umbau (Trailing je Ticket)
bleibt der Weg, und er gehoert in eine eigene Sitzung mit FLACHEM Konto - ein
halb fertiger Ticket-Umbau laesst den Schutz-Stack an der falschen der beiden
Positionen haengen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:48:35 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 a07ad942c1 Gesamtpruefung: drei echte Fehler behoben, alle drei aus meinem eigenen Code
Dritter vollstaendiger Durchlauf nach docs/review-prompt.md (nach 02.08. und
11.08.). Bemerkenswert: alle drei Funde stammen aus Aenderungen der letzten zwei
Tage, und alle drei sind DIESELBE Klasse - ein vorhandenes Muster nicht kopiert,
sondern ein eigenes erfunden.

FUND 1 (kritisch) - DER CONFIG-WAECHTER WAR TOT.
Mein CONFIG_DEPS-Eintrag fuer auto_m15 vom 19.08. trug das Feld "soll", die
anderen 15 Eintraege tragen "validated". config_drift() lief in einen KeyError
und warf - damit meldeten ALLE 16 Anker nichts mehr, seit gestern. Der Waechter,
der die auto_m15-Abweichung haette melden sollen, war durch genau diesen
Eintrag erledigt.
Behoben: Feldname angeglichen UND config_drift gehaertet - ein defekter Eintrag
wird jetzt uebersprungen und als eigener Befund GEMELDET statt den ganzen
Waechter zu toeten. Ein Waechter, der still stirbt, ist schlimmer als keiner
(dieselbe Klasse wie der ruff-Exit-2-Fall vom 07.08.).
Der Waechter meldet seitdem wieder: margin_buffer_pct 40 gegen 95,
auto_m15 true gegen false, auto_squeeze true gegen false - alle drei sind
dokumentierte User-Entscheidungen, aber sie waren unsichtbar geworden.

FUND 2 (Geld) - DER EINSATZ JE PFAD WAR FUER BRK WIRKUNGSLOS.
engine._open setzt den Einsatz je Pfad - aber _manage_squeeze_pending legt
ruhende Stop-Orders ueber trader.place_stop -> calc_lots, also NICHT ueber
_open. Gemessen fuellen 7 von 8 BRK-Trades per ruhender Order (seit dem
Pending-Umbau 05.08.). Das Feld haette also genau an der Stelle nicht gegriffen,
fuer die es gebaut wurde - und das faellt im Betrieb nur auf, wenn jemand die
Lots nachrechnet.

FUND 3 (Geld, Race) - GLOBALE MUTATION UEBER EINE LOCK-GRENZE.
Der erste Entwurf setzte config.MARGIN_BUFFER temporaer. Der Global wirkt
prozessweit, und zwischen dem Setzen in _open und dem mt5_lock in trader._send
liegt ein Fenster von bis zu 15 s (Lock-Timeout). Eine gleichzeitige MANUELLE
Order haette darin mit dem Prozentsatz des AUTONOMEN Pfads gesized.

FUND 2 und 3 gemeinsam behoben: calc_lots bekommt einen EXPLIZITEN Parameter
buffer_pct (Default None = global), durchgereicht ueber _send/_send_locked/
open_long/open_short/place_stop. Keine Mutation mehr, und beide Bestellwege
tragen denselben Wert.

TESTS - und eine Luecke in meinem eigenen Test, die erst die Mutationsprobe zeigte:
tests/test_buffer_pct.py, 6 Tests. Die erste Fassung bildete die Regel NACH
(_buf) statt die echte Funktion zu pruefen - die Mutation "calc_lots ignoriert
den Parameter wieder" lief damit GRUEN durch. Das ist die dokumentierte
Nachbau-Falle, diesmal in einem TEST. Ergaenzt um eine AST-Pruefung, dass
calc_lots den Parameter im Rumpf wirklich benutzt. Beide Mutationen werden jetzt
gefangen (Parameter aus place_stop entfernt -> rot; calc_lots ignoriert ihn ->
rot).

OHNE BEFUND (geprueft, sauber): check_nfalle, ruff F821, 91 Tests, node --check;
100 JS-Zugriffe gegen 124 HTML-IDs -> 0 fehlend (die 4 gemeldeten waren
Falsch-Positive meiner Regex: zwei stehen in Kommentaren, raum-* wird dynamisch
als $("raum-" + st) gebaut, tb-dur ueber getElementById); 2 Config-Schluessel
ohne Leser (beide [zones], dokumentiert schlafend); 14 Snapshot-Felder ohne
app.js-Leser (dokumentiert als Diagnose-Oberflaeche, deploy.py --feld braucht
sie); Snapshot-Median 15,7 ms bei p90 25,7 ms - unveraendert zum 11.08. und weit
unter dem 1-s-Budget, keine Massnahme.

TELEMETRIE-PULS: alle 7 Logger schreiben. rec_outcomes steht bei 72 Zeilen -
beim Review am 11.08. stand es auf "hat NIE geschrieben", der Fix vom 12.08. hat
also gewirkt.

DIVERGENZ-WAECHTER: A) WARTEN +16,6 Pp ueber der Erwartung (bekannt, wird von
den Live-only-Gates getragen); D) mom3 -0,55 Sigma - knapp ueber der bewusst
tiefen 0,5-Sigma-Schwelle, beobachten.

⚠ NICHT ANGEFASST (User-Entscheidungen, nur berichtet): auto_m15 laeuft live
ueber runtime_state.json gegen die ini; Circuit Breaker aus (cb_limit_pct 0
gegen ini 8); BRK an trotz gefallener B5-Regel.

Deploy ueber tools/deploy.py --feld margin_brk, alle 5 Schritte gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:38:56 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 027267063d Einsatz-je-Pfad-Feld war nicht bedienbar - auf das bewaehrte Muster umgebaut
User: "Einsatz je Pfad kann ich nichts eingeben".

URSACHE - mein erster Entwurf hat ein EIGENES Markup erfunden, statt das zu
nehmen, das im Projekt nachweislich funktioniert. Zwei Fehler darin:

(1) KEIN `inputmode`. Alle funktionierenden Felder des Projekts (SL, TP,
    Gewinn-Close, Notfall-Close) tragen `inputmode="decimal"` - am Handy
    erscheint sonst keine brauchbare Zahlentastatur. Das allein macht ein Feld
    praktisch unbedienbar, obwohl es sichtbar und technisch "aktiv" ist.
(2) Die Inputs steckten in einem <b> innerhalb einer `.kv`-Zeile. `.kv` ist
    `display:flex; align-items:baseline` und fuer das Muster
    <span>Label</span><b>Wert</b> gebaut - also fuer TEXT, nicht fuer
    Formularelemente.

BEHOBEN: identisches Markup wie die Trade-Leiste (`.tb-row` > `.tb-field` mit
<label> ueber <input>), plus `inputmode="decimal"` und `placeholder="global"`
statt "BRK"/"M15" - das macht zugleich sichtbar, was LEER bedeutet.

Zusaetzlich den Render gehaertet, damit der 1-s-Snapshot die Eingabe nicht
fressen kann: Feld mit Fokus wird gar nicht angefasst, und geschrieben wird nur
bei tatsaechlicher Aenderung (eine Zuweisung setzt sonst auch bei identischem
Text die Cursorposition zurueck).

⚠ LEHRE, die ueber diesen Fall hinausgeht: es gab in derselben Datei vier
funktionierende Vorbilder, und ich habe keines davon angesehen, bevor ich ein
neues Muster erfunden habe. Beim Hinzufuegen eines Bedienelements gehoert das
vorhandene Muster kopiert - dieselbe Klasse wie die dokumentierte Regel, beim
Wiederverwenden eines Backtest-Kerns die Live-KONFIGURATION mitzukopieren.

Reine Frontend-Aenderung (HTML/CSS/JS + v=184) - kein Neustart noetig, statische
Dateien werden je Request frisch von der Platte gelesen. Verifiziert: Tags
ausgeglichen (div 84/84, span 49/49), keine doppelten IDs, node --check gruen,
beide Felder mit inputmode im ausgelieferten HTML, v=184 wird ausgeliefert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:22:56 +02:00
Axel Hocks 8bbc58f336 Doku: M5-Kontextzeile und die vorab fixierte Bedingung, die sie ersetzt hat 2026-08-19 19:17:55 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 7915e171d0 M5-Kontextzeile in der M15-Karte statt einer eigenen M5-Setup-Karte
User fragte nach einer M1- oder M5-Setup-Karte und hat der hier gebauten
Variante zugestimmt: eine reine ZUSTANDS-Zeile, ohne Richtung und ohne Banner.

WARUM KEINE ZWEITE KARTE - und diesmal entscheidet eine frische Messung, nicht
eine Meinung. Die entkoppelte Selbstmessung der BESTEHENDEN Karte steht bei
n=342 (gruen + gerichtet, ab dem Hysterese-Stichtag 12.08.):
    30 min  53,5 %  KI [48,2 .. 58,8]   -> enthaelt 50 %
    60 min  49,3 %  KI [44,0 .. 54,5]   -> enthaelt 50 %, liegt DARUNTER
Am 12.08. war die Bedingung fuer ein Ja VORAB fixiert worden: ">=350 Faelle,
Trefferquote ueber 50 %, KI ohne die 50". Die Stichprobe ist jetzt da, die
Bedingung ist NICHT erfuellt. Das ist kein "noch zu wenig Daten" mehr.
Dazu die Messung vom 13.08.: als Handelsregel faellt die Karte durch
(backtest_m15_auto.py, OeR -0,162/-0,094, beide KI ohne Null, schlechter als
die HTF-Richtung UND schlechter als ihr eigenes Gegenteil).

M1 scheitert zusaetzlich an der Arithmetik: Spread/ATR Median 0,319 gegen 0,193
(M5) und 0,104 (M15). Feiner aufloesen macht die EINZIGE gemessene Staerke der
M15-Karte - die Kosten - monoton schlechter. Um 01:00 ist der Spread
1,051xATR_M1, also groesser als die mittlere Kerze; und die M1-Historie ist bei
80 Tagen gedeckelt, zwei Stichproben laegen im selben Regime.

GEBAUT ist deshalb Zustand ohne Urteil: Squeeze-Lage (armiert/Ausbruch/keine
Kompression + Box), Kosten in xATR_M5 mit den Schwellen aus
backtest_realcosts.py (Median 0,193, ab 0,32 Kostenfalle) und der ATR.
Der M5-RAUM wird bewusst NICHT wiederholt - Gate 3b rechnet ohnehin auf M5.

⚠ NUR ZUSAMMENGESETZT, nichts neu gerechnet: wave.squeeze und bid/ask/ATR_M5
stehen im Snapshot ohnehin. Ein zweiter Rechenweg war der Fehler des
Konsens-Pfeils (komplettes zweites _verdict im 5-s-Takt) und ist die Quelle
jeder Divergenz zwischen Karte und Chart.

⚠ Kein Verdict-Gewicht, kein Trade-Trigger, keine Farbampel - dieselbe
Zurueckhaltung wie bei der Kerzen-Anatomie und der Ueberdehnungs-Anzeige.

Live verifiziert: "M5 · keine Kompression (Box 3.52xATR) · Kosten 0.15xATR_M5
guenstig · ATR 0.165". Deploy ueber tools/deploy.py --feld m15_setup.m5
(Punktpfad), alle 5 Schritte gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:17:18 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 618f3a4bee Doku: Einsatz je Pfad, MQL5 v1.44 und drei neue Fehlerklassen
Pflege-Regel. Festgehalten sind neben den beiden Features vor allem drei
Fallen, die heute real zugeschlagen haben:

1. Ein fehlgeschlagener MQL5-Compile LOESCHT die .ex5 - und der Default-Log
   des Terminals wird dabei nicht ueberschrieben. Ich habe daraufhin "0 errors"
   aus einem stale Log gemeldet, waehrend der Chart gar keinen Indikator hatte.
   Regel: eigener Logpfad je Compile, Pruefung auf "Result: N errors" PLUS
   .ex5-Zeitstempel.
2. Backticks in einer Bash-Commit-Nachricht werden als Kommando ausgefuehrt.
3. "git commit --amend -F <fehlende Datei>" nimmt eine stale COMMIT_EDITMSG,
   also die Nachricht eines fremden Commits.

Asset-Version auf v=182 nachgezogen (stand noch auf 169).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:07:13 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 0a465f9258 Einsatz-Prozentsatz je autonomem Pfad (BRK / M15) + Dashboard-Feld
User: "Baue ein Eingabefeld im Dashboard ein in welchem ich das Margin
Verhaeltnis von M15 / BRK manuell setzen kann".

⚠⚠ EHRLICHE EINORDNUNG, weil die Umsetzung NICHT ist, wonach es klingt: eine
GLEICHZEITIGE Aufteilung (z.B. 40 % manuell / 50 % reserviert fuer BRK) ist
heute nicht baubar. Der Bot haelt EINE Position - _check_auto_squeeze feuert
"nur FLAT", und Trailing, Notfall-Stop, S/R-Close, Time-Stop und Breaker
verwalten je EINE Position (42 Einzel-Positions-Annahmen in engine.py, 25 in
trader.py). Mit zwei Positionen auf demselben Symbol haengt der GESAMTE
Schutz-Stack an einer davon, die andere liefe ungeschuetzt. Das ist kein
Aufwands-, sondern ein Sicherheitsargument.

GEBAUT ist deshalb das, was heute wirkt und dieselbe Frage beantwortet: je Pfad
ein eigener Einsatz-Prozentsatz. 0 = globaler Wert (bisheriges Verhalten).
Quellen-abhaengig verdrahtet wie die SL-Zeitebene seit 05.08.: _open() setzt
config.MARGIN_BUFFER fuer die Dauer des einen Aufrufs und stellt ihn im
finally-Zweig zurueck. Manuelle Trades bleiben beim globalen Wert (der Mensch
ist die gemessen bessere Population, +1,56 gegen -4,71 EUR/Lot).

⚠ Direkt gesetzt statt ueber set_margin_buffer(): das loggt je Trade eine
Zeile UND wuerde den globalen Wert dauerhaft ueberschreiben.

⚠⚠ ZWEI ECHTE FEHLER VOM LINTER GEFANGEN, die py_compile durchgewinkt hat:
"config" war in engine.py gar nicht importiert (nur Einzelnamen via
"from core.config import ..."), und in server.py hiess die Engine "eng" statt
"app.state.engine". Beide sassen in Pfaden, die erst beim ERSTEN autonomen
Trade bzw. beim ersten Klick gefeuert haetten - also genau die Klasse, fuer
die ruff F821 am 07.08. eingebaut wurde.

⚠ Frontend: $streng statt $, weil LEER hier ausdruecklich 0 = "global" bedeutet
und nicht "unveraendert"; mit dem Auffang-Element waere .value undefined -> NaN
-> null. Der Render ueberschreibt das Feld nicht, solange es den Fokus hat
(sonst frisst der 1-s-Snapshot die laufende Eingabe).

⚠ Beim Committen selbst zweimal danebengegriffen, beides dokumentiert weil es
Fehlerklassen sind: (a) Backticks in einer Bash-Commit-Nachricht werden als
Kommando-Substitution ausgefuehrt und loeschen die eingeklammerten Namen aus
dem Text; (b) ein Bash-Pfad (/c/Users/...) an Python uebergeben schlaegt fehl,
und "git commit --amend -F <fehlende Datei>" nahm daraufhin eine STALE
COMMIT_EDITMSG - die Nachricht eines fremden Commits. Der Code war davon nie
betroffen (Arbeitsbaum sauber, Remote synchron), nur die Beschriftung.

Ende-zu-Ende geprueft: 50/25 gesetzt -> Snapshot -> persistiert; 150 abgelehnt;
0/0 zurueck. Deploy ueber tools/deploy.py --feld margin_brk, alle 5 Schritte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:06:25 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 8e7223f6ce MQL5 v1.44: Zeilenhoehe der Meldungen MESSEN statt schaetzen
User: 'die zeilenabstaende sind immer noch zu gering' (nach v1.43).

ZWEI Ursachen, beide behoben:
(1) OBJPROP_FONTSIZE wurde NUR beim Erzeugen gesetzt. Ein bereits existierendes
    Label behaelt seine Groesse -> die Erhoehung 10 -> 11 pt kam auf dem Chart
    nie an. Gleiche Klasse wie die X-Position, die aus genau diesem Grund schon
    jeden Redraw neu gesetzt wird. Jetzt auch die Schriftgroesse.
(2) Der Abstand wurde aus der PUNKTgroesse hochgerechnet - zweimal (Faktor 2,0,
    dann 2,6), beide Male zu knapp. Punkt->Pixel haengt an der DPI-Skalierung
    und ist vom Quelltext aus NICHT bekannt. Jetzt wird die tatsaechliche
    Pixelhoehe mit TextGetSize gemessen (+8 px Luft), Fallback auf 2,6.

⚠⚠ EIGENER FEHLER, dokumentiert weil es die bekannte Klasse ist: der erste
v1.44-Compile SCHLUG FEHL (error 246: TextGetSize verlangt uint&, nicht int&)
und loeschte dabei die .ex5 - der Chart hatte kurzzeitig GAR KEINEN Indikator.
Ich habe trotzdem '0 errors' gemeldet, weil ich einen STALE Logfile gelesen
habe (erkennbar an identischen 894 ms). Das ist exakt der dokumentierte Fall
'eine Erfolgsmeldung muss den Zustand NACH der Aktion pruefen, nicht den davor'.
Aufgefallen nur, weil die .ex5-Zeitstempelpruefung danebenstand.
Jetzt: eigener Logpfad je Compile + Pruefung auf 'Result: N errors' + .ex5-Alter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:00:01 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 1b5bdf98e4 MQL5 v1.43: Meldungen groesser (10->11 pt) und Zeilenabstand 2.0 -> 2.6
User: 'die meldungen sind eine schriftgroesse zu klein und ueberlagern sich im MT5'.

Zwei Aenderungen an derselben Stelle, weil beide Symptome dieselbe Ursache haben:
OBJPROP_FONTSIZE ist in PUNKT, nicht Pixel. 11 pt rendern je nach DPI 18-24 px
hoch - mit Faktor 2.0 (=22 px) beruehren sich zwei Zeilen bereits. Faktor 2.6
(=28 px bei 11 pt) traegt auch 125 % DPI.

⚠ Die Schriftgroesse zu erhoehen OHNE den Abstand mitzuziehen haette die
Ueberlagerung VERSCHLIMMERT - der Abstand haengt am Faktor, nicht am Absolutwert.

Kompiliert ins RICHTIGE Terminal (D0E8209F.., das mit sr_levels.csv - der
dokumentierte Fallstrick): 0 errors, 0 warnings.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 18:53:05 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 444ed27ade Nachtrag: die drei falschen M15-Trades liefen alle ueber den alten Code
Zeitachse: 18:03:25 / 18:11:04 / 18:13:18 alle SHORT, Engine erst 18:13:31 neu
gestartet. Beweis ist das Log-Format der 18:13:17-Zeile ('Lesart ab, Level ...'
statt des neuen 'erlaubt, verboten=...'). Der Neustart kam 14 Sekunden zu spaet.

Zwei Fehler, beide meine: (1) der erste Bau nahm die Lesart statt des Vetos;
(2) ich habe den Schalter testbereit stehen lassen, waehrend der Fix noch nicht
deployt war -- der User schaltete ein und der alte Code feuerte sofort. Regel:
ein autonomer Pfad mit bekanntem Defekt gehoert hart aus, nicht nur 'nicht
eingeschaltet'.

Noch nicht live belegt: dass die neue Richtung korrekt eroeffnet. Der erste
echte Entry ist die Verifikation -- die Logzeile muss 'erlaubt, verboten=...'
enthalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 18:15:32 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 c5190e77fd M15-Auto-Entry: Richtung aus dem Veto + Abbruchregel verankert
(1) Der Auto-Entry nimmt die Richtung jetzt aus bias.verboten (= die ERLAUBTE
Richtung), also genau das, was die Karte anzeigt (app.js:504 nimmt erl). Kein
Veto -> kein Entry, weil die Karte dort ausdruecklich keine Richtung gibt.
Gegenprobe an der Live-Lage: verboten=SHORT, lesart=ab -> alt SHORT (die
verbotene!), neu LONG = identisch zur Anzeige. Damit entspricht der Pfad der
gemessenen Kontrolle C (-0,085/-0,030), der am wenigsten schlechten Variante --
aber weiterhin negativ. Die Korrektur behebt den Widerspruch, nicht den
fehlenden Edge.

(2) measurement_reminder.py: neue Messung m15_abbruch (>=20 AUTOM15_*-Trades,
Latte Verhaeltnis < 1,0 ODER PF < 1) und Config-Anker auto_m15 (validiert
false), dazu der Helfer _zaehle_setup(). Der Zaehler zaehlt nur geschlossene
Trades. Damit kann die vorab fixierte Regel nicht mehr unbemerkt verfallen --
genau das war bei B5 wochenlang der Fall.

Aktivierung steht aus: Backend-Aenderung, braucht einen Neustart. auto_m15 ist
aus, also keine Eile -- der Neustart wartet, bis das Konto flat ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 18:10:07 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 412aab706d M15-Auto-Entry handelte die VERBOTENE Richtung -- abgeschaltet
User: 'der auto trader hat short eroeffnet obwohl long angezeigt wurde'.
Bestaetigt. auto_m15 = false, auch in runtime_state. Ein Trade betroffen
(18:03:24, SHORT 0,39 Lot @ 86,266).

Widerspruch: die Anzeige (app.js:504) nimmt bias.verboten -> die ERLAUBTE
Richtung (LONG), mein _check_auto_m15 nahm die P(break)-lesart (SHORT). Damit
hat der Bot die VERBOTENE Richtung eroeffnet -- und das Veto ist die einzige
beidhaelftig robuste Aussage der Karte (-6,60 EUR/Lot gegen das Signal).

Ursache: ich habe die Richtung gegen backtest_m15_auto.py geprueft und damit
dessen Variante A gebaut. Uebersehen: derselbe Backtest hat eine Variante B
(Lesart + veto-konform, -0,104/-0,051), und die Karte zeigt B. A gebaut, B
angezeigt. Geprueft hatte ich nur gegen den Backtest, nicht gegen die Anzeige.
Lehre: bei einem Auto-Entry auf eine ANGEZEIGTE Empfehlung ist die Anzeige die
zu pruefende Referenz.

Position laeuft auf User-Entscheidung weiter (Trailing an). Offen: ob der Trader
auf die angezeigte Richtung (Variante B) umgebaut wird. Zweiter offener Punkt:
die vorab fixierte M15-Abbruchregel ist noch nicht in measurement_reminder.py
verankert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 18:06:35 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 bd65bdaad0 M15-Auto-Entry gebaut (Default AUS) -- gegen die Messung, auf User-Wunsch
User wollte den Auto-Trade testen, nach vollstaendiger Information ueber die
Beleglage. backtest_m15_auto.py (13.08.): die gehandelte Lesart ist in BEIDEN
Halbjahren negativ (OeR -0,162/-0,094, PF 0,72/0,84), beide KI schliessen die
Null aus, Nachbarn monoton schlechter, und sie ist schlechter als die
HTF-Richtung UND als ihr eigenes Gegenteil. Live entkoppelt 46,8 % Treffer.

_check_auto_m15 im _pos_loop: Ausloeser gruen + gerichtet, Richtung exakt wie im
Backtest (auf->LONG, ab->SHORT), Dedup 1x je Episode ueber (Richtung, Level),
nur FLAT, Setup-Tag AUTOM15_*. Erbt die VOLLE Guard-Kette ueber
_auto_guard('m15') -- der Parameter war laut Docstring genau dafuer vorgesehen,
nachgebaut wurde nichts.

Abweichung ausdruecklich benannt: gemessen wurde der Einstieg AM Level mit Fill
bei Beruehrung, gebaut ist der Markt-Einstieg. Der ist hier mehrfach als der
schlechtere gemessen -- die Live-Zahlen sind eher noch unter -0,16/-0,09 zu
erwarten.

Abbruchregel VORAB fixiert: nach >=20 AUTOM15_*-Trades Verhaeltnis < 1,0 ODER
PF < 1 -> auto_m15 = false. Dieselbe Latte wie B5, damit sie nicht nachtraeglich
wandert.

Verifiziert: Toggle, Snapshot-Felder, Deploy mit --feld auto_m15, ruff F821
(neuer Code sitzt in einem except -- der dokumentierte blinde Fleck), 85 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 18:01:52 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 cc3a710752 Praezisierung: der Squeeze-Backtest unterstellt keinen Flat-Entry
User bat um Ueberpruefung der Aussage 'Reverse nie validiert -- der
Squeeze-Backtest unterstellt Flat-Entry'. Die Sache stimmt, die Begruendung war
ungenau.

squeeze_scan.scan hat ueberhaupt keinen Positions-Zustand: nach jedem Ausbruch
springt i = j + cooldown (3 Bars), nicht bis zum Exit. Jeder Ausbruch ist ein
isolierter Trade, Trades duerfen sich ueberlappen. Der Backtest unterstellt also
nicht Flatness -- die Lage 'Gegen-Position offen, wird gedreht' kann darin
schlicht nicht vorkommen. Gegengeprueft: kein einziger backtest_squeeze*.py
enthaelt das Wort 'reverse'; gemessen wurde nur die Exit-only-Halbvariante
(3x, alle negativ).

Zweite Folge, wichtiger: weil kein Slot modelliert wird, unterstellen die
dokumentierten Squeeze-Zahlen, dass man jeden Ausbruch nehmen kann -- live gibt
es EINEN Slot (die Sim ueberhandelt um das 2,4-fache, Befund vom 11.08.).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 17:31:28 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 eedef26673 Close-Alarm hoerbar vom Empfehlungston getrennt (v=180)
User: 'beim akustischen Signal blinkt der Close-Button nicht'. Code und CSS sind
korrekt -- Blinken und Close-Ton haengen an derselben Variablen (closeAlert) und
koennen nicht auseinanderlaufen. Der gehoerte Ton war der EMPFEHLUNGSton, der
nur bei FLAT spielt und sich alle 30 s wiederholt; CLOSE blieb dabei korrekt
dunkel, weil es nichts zu schliessen gibt.

Der eigentliche Fehler ist die Aehnlichkeit: SHORT-Empfehlung 780->520 Hz und
Close-Alarm 880->620 Hz sind beide fallende Zweiklaenge, nur ~100 Hz auseinander.
Der Close-Alarm ist jetzt DREI kurze Pulse auf gleicher Tonhoehe (1046 Hz) --
Rhythmus unterscheidet zuverlaessiger als Tonhoehe.

Keine Logikaenderung, nur die Klangfarbe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 17:26:15 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 602d8978dd Circuit Breaker bleibt aus (User) + .tmp aus dem Repo
Zustand festgehalten: runtime_state cb_limit_pct=0 (gewinnt beim Start),
cb_remember=8, ini 8. Der Config-Waechter wird die Abweichung melden -- korrekt.
Betriebszustand: BRK an, S/R-Auto-Close an, Einsatz 40 %, Tagesstopp aus.

Dritter Encoding-Abbruch desselben Musters heute, diesmal OHNE Schaden: die
.tmp+os.replace-Regel hat gehalten, CLAUDE.md blieb unversehrt. Uebrig blieb nur
eine leere .tmp-Leiche, die mitcommittet wurde -- *.tmp steht jetzt in
.gitignore.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 17:22:57 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 8733f3957b Circuit Breaker bleibt aus (User-Entscheidung)
Auf den Hinweis, dass BRK an und die Notbremse aus ist, kam ein ausdrueckliches
'nein'. Zustand festgehalten: runtime_state cb_limit_pct=0 (gewinnt beim Start),
cb_remember=8, ini daily_loss_limit_pct=8. Der Config-Waechter wird die
Abweichung melden -- das ist korrekt und keine Stoerung.

Betriebszustand: BRK an, S/R-Auto-Close an, Einsatz 40 %, Tagesverlust-Stopp aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 17:22:04 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 a1ca9cfc33 Zehntes Buch per OCR geprueft + Umfang der 50-%-Reserve vermessen
(1) '[Main title here].pdf' war ein reiner Scan ohne Textebene. OCR aufgesetzt
(Tesseract 5.4.0 via winget, pymupdf + pytesseract; deutsche Sprachdaten in ein
schreibbares Verzeichnis, weil Program Files ohne Elevation gesperrt ist).
Identifiziert als 'TRADING 1X1 -- Der komplette Leitfaden fuer ANFAENGER'
(Kozalla). Stichprobe 38 Seiten OCR: Psychologie 14x, Steuern/Broker/Depot 8x,
Risiko-je-Trade 5x -- kein potenziell neuer Begriff. Zehn Buecher, keine neue
pruefbare Idee. Damit ist es geprueft statt ungeprueft.

(2) Die 50-%-Breakout-Reserve exakt vermessen, aber NICHT gebaut: 42
Einzel-Positions-Zustaende in engine.py, 25 Zugriffe in trader.py, 21 Aufrufe
von trader.snapshot/pnl/close.

Der entscheidende Punkt ist kein Aufwand, sondern eine Gefahr:
trader._refresh_locked bestimmt ueber positions_get(symbol=sym) 'die eine'
Position. Bei ZWEI Positionen auf demselben Symbol haengen Trailing,
Notfall-Stop, S/R-Close, Time-Stop und Circuit-Breaker an genau einer davon --
der Bot koennte sein Trailing auf die manuelle Position legen und seine eigene
Squeeze-Position ungeschuetzt laufen lassen. Die richtige Reihenfolge ist daher
erst 'die Position mit Ticket X' statt 'DIE Position', dann die FLAT-Bedingung.
Gehoert in eine eigene Sitzung mit flachem Konto.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 17:17:16 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 71e85ca37c Drei weitere ebooks ausgewertet: nichts Neues, eines ohne Textebene
Drei PDFs kamen um 16:32-16:35 dazu, gleiches Vorgehen (Text extrahiert, gegen
das Gemessene gescannt).

- 'Trading - Dein sicherer Weg' (149 S.): Einsteiger-Einfuehrung, Psychologie
  166x, Risiko-je-Trade 9x, CRV 10x -- alles gemessen oder User-Entscheidung.
- 'Trading Strategien' (281 S.): Fibonacci 77x, Swing-Trading 40x, RSI/MACD 33x.
  Fibonacci ist hier gemessen schlechter als eine Zufallslinie; Swing-Trading
  ist bei 12-18 min Haltedauer strukturell gegenstandslos.
- '[Main title here].pdf': 230 Seiten, aber nur 2.530 extrahierbare Woerter --
  ein Bild-PDF ohne Textebene. Ohne OCR ungeprueft; das wird ausdruecklich als
  'ungeprueft' vermerkt, nicht als 'geprueft und nichts gefunden'.

Keine neue pruefbare Idee. Damit sind neun Buecher ausgewertet und der Bestand
als Ideenquelle erschoepft. Nichts am Trader geaendert -- eine 'Optimierung' aus
einer Quelle ohne neuen Inhalt abzuleiten waere genau der Fehler, gegen den die
2-Stichproben-Regel gebaut ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 17:10:30 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 d9ff48b5be Knopf 'STOPP' in 'CIRCUIT BREAKER' umbenannt (v=179)
Nur Beschriftung: Button-Label, Toast-Text und die beiden Tooltip-Varianten.
Funktion, Endpunkt und Persistenz unveraendert. Dazu eine CSS-Zeile, damit das
laengere Label auf schmalen Displays umbricht statt ueberzulaufen -- sechs
Knoepfe teilen sich die Leistenbreite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 17:07:49 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 c0293ece01 S/R-Auto-Close-Schalter in die Aktionsleiste + Doku nachgetragen (v=178)
Den S/R-Schalter gab es nur in der Trade-Leiste -- die ist aber nur bei OFFENER
Position sichtbar, also genau dann nicht, wenn man ihn VOR einem Trade setzen
will. Jetzt zusaetzlich in der Aktionsleiste neben STOPP. Der alte Knopf bleibt;
beide lesen auto_sr_close aus demselben Snapshot und koennen nicht
auseinanderlaufen. Live getestet: aus -> an, Endzustand AN.

Ausserdem die Doku zu den heutigen UI-/Telegram-Aenderungen nachgetragen, die
beim vorigen Versuch am Encoding-Fehler gescheitert war -- inklusive der Lehre:
Emoji nie als getrennte Unicode-Escapes, immer erst nach .tmp schreiben und die
Groesse gegen das Original pruefen, und eine Syntaxpruefung ersetzt die
Groessenpruefung nicht (eine leere Datei besteht node --check und jeden Hook).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 17:06:49 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 880bf1075e CLAUDE.md wiederhergestellt + UI/Telegram-Aenderungen dokumentiert
Der vorige Commit hat CLAUDE.md mit 0 Bytes eingecheckt: ein Emoji als zwei
getrennte \u-Escapes erzeugt in Python lone surrogates, die sich nicht nach
UTF-8 kodieren lassen -- und io.open(p,'w') kuerzt die Datei VOR dem Schreiben.
Der pre-commit-Hook prueft Python und JS, nicht die Doku, also ging der Commit
gruen durch. Inhalt aus HEAD~1 wiederhergestellt.

Zweiter Totalverlust derselben Ursache am selben Tag (vorher web/app.js).
Regel ab hier ausnahmslos: keine Emoji als getrennte \u-Surrogate; immer erst
nach .tmp schreiben, Groesse gegen das Original pruefen, dann os.replace. Eine
Syntaxpruefung ersetzt die Groessenpruefung nicht -- eine leere Datei besteht
node --check und jeden Hook.

Inhaltlich dokumentiert: Einsatz-Felder entfernt, BRK-Schalter durch
Circuit-Breaker-Schalter ersetzt, Telegram auf 'Trade geschlossen' reduziert
(eine Filterstelle, ein Bypass fuer die FEHLGESCHLAGEN-Meldung).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 17:04:56 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 e48ad80c0a UI aufgeraeumt + Telegram auf Closes reduziert (v=177)
Vier User-Vorgaben:
1. Einsatz-Felder entfernt. Backend bleibt vollstaendig -- Folge: der
   Prozentsatz ist ohne UI nur ueber ini + Neustart aenderbar.
2. BRK-Schalter entfernt, dafuer STOPP (Circuit-Breaker). Bewusster Tausch mit
   Konsequenz: der An/Aus-Schalter des AUTONOMEN Pfads ist aus der App weg (nur
   noch POST bzw. ini), sein Zustand bleibt in der Breakout-Karte sichtbar.
   Dafuer ist die Notbremse bedienbar, die am 17.08. real ausgeloest hat.
   set_circuit_breaker + POST /api/circuit + runtime_state (cb_limit_pct,
   cb_remember -- ohne das Gedaechtnis waere die Prozentzahl nach einmal
   Ausschalten fuer immer weg).
3. Telegram nur noch bei geschlossenen Trades: EINE Filterstelle vor
   _send_telegram_roh statt 17 Einzeleingriffe, _TG_ERLAUBT = ('Trade
   geschlossen',). Umkehren = Liste erweitern. Tages-/Wochenreport wird nur auf
   dem Telegram-Weg still, die E-Mail laeuft weiter.
   EINE Ausnahme mit Bypass: '<ok_word> FEHLGESCHLAGEN' beim Notfall-Close --
   dort ist die Position NICHT zu und es braucht eine Handeingabe.

Verifiziert: /api/circuit vorher 405, nachher 200; Toggle aus->an->8 %/57,94 EUR
persistiert; 85 Tests, node --check, check_nfalle gruen; 0 verwaiste
JS-Referenzen; genau eine Instanz je Port.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 17:03:30 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 32c064a1a6 Einsatz 95 % -> 40 % + Breakout-Karte aktiv (v=176)
Nach dem Schliessen der Position ausgefuehrt. Der Trade schloss mit rund -152 EUR
(Equity 877 -> 725) -- genau die Groessenordnung, die diese Aenderung adressiert.

margin_buffer_pct in ini UND runtime_state auf 40. Bei 725 EUR freier Margin
sind das ~0,41 statt ~0,97 Lot, Risiko je 2xATR-Stop ~20 statt ~46 EUR. Gilt
fuer alle neuen Positionen, auch die autonomen.

Beide Stellen angeglichen: set_margin_pct persistiert als 'margin_pct' (nicht
'margin_buffer_pct'), _load_runtime_state (Z.487) laeuft nach dem ini-Lesen
(Z.176) und gewinnt. Die ini wurde mitgezogen, damit ein geloeschtes
runtime_state.json nicht still auf 95 % zurueckfaellt.

Karte #card-brk live: squeeze_b5 liefert n=11/20, ratio 0,14, PF 0,39,
-173,46 EUR. Deploy ueber tools/deploy.py --feld squeeze_b5, alle fuenf Schritte
gruen.

Offen bleibt Punkt 2 der User-Idee (50 % Reserve): technisch moeglich, aber
Kern-Umbau und gegen die Messung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 16:54:31 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 30cb77b795 Breakout-Karte vorbereitet (inaktiv bis Neustart) + Bewertung der Margin-Idee
User-Idee: 40 % Margin manuell, 50 % fuer Breakout reservieren, neue Karte.

Bewertung: (1) 40 % ist der groesste gemessene Hebel (MaxDD 82,8 %) und ein
Schalter ohne Neustart. (2) Reserve ist technisch moeglich (Konto ist
RETAIL_HEDGING), aber _check_auto_squeeze feuert 'nur FLAT' und engine.py hat 17
Einzel-Positions-Annahmen -- Kern-Umbau, kein Parameter. Zudem steht die
Zuteilung gegen die Messung: autonom -4,71 EUR/Lot gegen Mensch +1,56 EUR/Lot.
Live-Befund macht (1) dringlich: freie Margin -6,21 EUR, Margin-Level 99,3 %.
Es gibt derzeit nichts zu reservieren.

Gebaut (inaktiv): history.fetch_squeeze_since, engine._squeeze_b5_cached
(120 s gecacht), Snapshot-Feld squeeze_b5, Karte #card-brk. Eigenes Fenster ab
01.08. -- squeeze_monitor.live rechnet ueber alle 42 Trades, B5 zaehlt 11. Die
Karte zeigt beide Zahlen, weil der Monitor 'ontrack' aus der MECHANIK meldet,
waehrend live Verhaeltnis 0,14 / PF 0,39 steht.

Live aendert sich nichts: Karte ist hidden, renderBrk blendet sie aus solange
squeeze_b5 fehlt. Aktiv nach dem naechsten Neustart (wartet auf den Trade).

BEINAHE-SCHADEN: ein UnicodeEncodeError liess web/app.js mit 0 Bytes zurueck.
node --check bestand trotzdem -- eine leere Datei ist gueltiges JS. Gefangen hat
es erst der Groessenvergleich. Neue Regel: erst .tmp schreiben, Groesse pruefen,
dann os.replace.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 13:32:48 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 3affe51030 BRK bleibt an (User): Zustand konsistent, 13-Tage-Flaute war kein Defekt
User-Auftrag: Breakout-Squeeze an lassen, neu rechnen und pruefen.

Zustand: ini / runtime_state.json / Snapshot stehen alle drei auf true --
nichts umzuschalten. Die Doku-Zeile vom 17.08. ('bleibt FALSE') war stale.

Auffaellig war: seit 06.08. kein Squeeze-Trade. Drei Hypothesen geprueft:
- Markt? Nein: die echte squeeze_scan liefert 57 Ausbrueche in 19,5 Tagen,
  53 ausserhalb des Nachtfensters (~19/Woche), zuletzt 14./17./18.08.
- Slot belegt? Nein: flat zu 57,8 %.
- Pending-Pfad defekt? Nein: SQZ-STOP 0, 'nicht platzierbar' 0, 0 ERROR.
Die Logzeile loest es: '2026-08-19 11:03:18 [WEB] Auto-Squeeze-Entry AN' --
er war vom 11.08. 14:10 bis heute schlicht AUS.

Nebenbefund: der Circuit-Breaker hat am 17.08. 18:35 zum ersten Mal ausgeloest
(-82,42 <= -81,45 EUR, Position geschlossen), zwei Tage nach dem Scharfstellen.

B5 unveraendert 11/20: Verhaeltnis 0,14, PF 0,39, Summe -173,46 EUR. Die Latte
ist rechnerisch unerreichbar (12,2x den Oe-Gewinn bzw. 2,1x den Rekord, neunmal
in Folge). Die -173 EUR kommen aus drei planmaessigen 2xATR_M15-Stops mal
Positionsgroesse, nicht aus dem Exit -- sr_close trug +15,98 EUR bei.

B5 wird NICHT nachtraeglich gesenkt, sondern als durch User-Entscheidung
ueberstimmt vermerkt. Eine Ersatzregel muesste vorab und auf einem neuen
Zaehlfenster fixiert werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 13:23:03 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 496d65aab5 Vier weitere ebooks ausgewertet: drei ohne Ertrag, das vierte widerlegt eine Projekt-Regel
Sechs PDFs in ebooks/, zwei davon heute schon ausgewertet. Die vier neuen als
Text extrahiert (346k Woerter) und gegen das Gemessene gescannt statt gelesen.

- 'Day-Trading Attention' ist KEIN Trading-Buch: Vaynerchuks Social-Media-
  Marketing-Titel, ein Wortspiel. Null TA-Begriffe im ganzen Text.
- 'Die Kunst des technischen und algorithmischen Tradings' (656 S.): RSI/MACD/
  ADX 165x, Elliott 35x, Kerzen 37x, Fibonacci 18x, Bollinger 17x -- alles hier
  bereits gemessen und verworfen. Keine pruefbare Regel, kein CRV-Kapitel.
- 'KDP968 4 in 1': ausdruecklich fuer Einsteiger, unter dem Projektstand.
- 'Ein Fuchs namens Risiko': das einzige mit pruefbaren Aussagen, weil seine
  Kapitel ueber REIHENFOLGE und ABSTAND von Trades sprechen.

Gemessen auf 1.318 eigenen Trades (analyze_verhalten.py, je Lot, Bootstrap-KI):
keine der vier Behauptungen reproduziert. Revenge-Trading und Overtrading zeigen
sogar in die Gegenrichtung (< 5 min nach Verlust -1,53 gegen > 2 h -16,16;
3.-5. Trade -7,23 gegen 11.+ +1,00).

DER EIGENTLICHE BEFUND: die Projekt-eigene Checklisten-Regel 'nach 2 Losses
Session beenden' (seit 30.07. Punkt 6) ist auf den eigenen Trades NICHT
gestuetzt -- keine monotone Verschlechterung, der 3.-Verlust-Bucket ist wieder
positiv, alle vier KI enthalten die Null. Uebernommen aus der Literatur, nie
geprueft.

Nicht ueberinterpretieren: ~20 Zellen getestet, ~1 Fehlalarm erwartbar, zwei
schliessen die Null aus. Beobachtungsdaten, keine Zuweisung. Nichts gebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 13:15:49 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 af5190cf9e Raum je Richtung auf die Order-Knoepfe (v=175)
Gemessen auf 27 eigenen manuellen Trades: Raum < 0,6xATR zum naechsten Level in
Trade-Richtung = 79 % Trefferquote und trotzdem -7,57 bzw. -11,51 EUR/Lot. Das
ist die Klein-Close-Falle (Gewinn am Level gedeckelt, Verlust laeuft bis zum
Stop), ueber 80k Bars als PF 0,42/0,66 belegt.

Die Zahl stand nur in Gate 3b der M15-Karte -- seit dem Entfernen des
Entry-Dialogs am 11.08. war sie im Moment des Klicks unsichtbar. Jetzt als
zweite Zeile auf dem LONG-/SHORT-Knopf, bernstein unter dem Gate.

REINE ANZEIGE: kein Block, keine Sperre, kein Dialog -- Uebersteuerungen laufen
gemessen 68 % WR.

Kein Backend, kein Neustart: die Daten lagen bereits im Snapshot
(m15_setup.motor.raum) und werden NICHT neu gerechnet. Bewusst kein eigener
Layout-Block, weil #actions ein flex ohne wrap ist.

Verifiziert: node --check als Modul, check_nfalle sauber, beide IDs im
ausgelieferten HTML, live LONG 0,07xATR (unter Gate) / SHORT 1,49xATR.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 13:08:31 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 5eec4517f8 KI-Buch (Illab) ausgewertet: Workflow statt Signale, echte Luecke ist die Validierungsmethode
Zweites eingereichtes Buch, anderes Genre: Co-Piloten, No-Code-Bots, Scanner,
Agenten-Pipelines. Triage gegen den Projektstand: 10 von 12 Kapitel-Konzepten
sind gebaut (Copilot, Circuit-Breaker, Logs, Slippage-Messung, Dedup,
Tagesreport, Provider-Fallback) oder gemessen verworfen (Muster, Momentum,
Sentiment). Alt-Daten und Rebalancing sind fuer einen WTI-CFD gegenstandslos.

DIE EINE ECHTE LUECKE: Kap. 9.2 empfiehlt WALK-FORWARD, dieses Projekt prueft
mit ZWEI STICHPROBEN -- das Wort kommt in CLAUDE.md nie vor. Zwei Haelften haben
genau zwei Vorzeichen; ein Setup, das in der Haelfte aller Zeitbloecke negativ
ist, kann trotzdem 'beidhaelftig positiv' aussehen. Genau so ist das
P(break)-Modell ausgefallen (H1->H2 AUC 0,715, live 0,368).

Gemessen am Squeeze, gleiche Daten/Regel/Exit, variiert nur die Zeitaufteilung:
  2 Haelften: H1 -0,134 / H2 +0,036
  8 Bloecke:  - - - + + + - +   = 4 von 8 positiv, Spanne -0,301 .. +0,214
Die einzigen zwei Bloecke mit KI ohne Null sind BEIDE negativ. Kein Block ist
gesichert positiv. Die Haelften-Sicht verdeckt nichts, zeigt aber auch nichts.

Keine Code-Aenderung: die 2-Stichproben-Regel bleibt die Mindesthuerde (sie hat
28 Eingriffe korrekt abgewiesen), ist aber eine Aussage ueber zwei Regime, nicht
ueber Stabilitaet ueber die Zeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 08:36:11 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 adda5b0ccc Trading-Buch ausgewertet: 17/20 schon gemessen, die 3 Luecken fallen durch
User reichte 'Praktisches Trading 2.0' (Risueno Gomez) ein. Triage statt alles
nachmessen: 17 der ~20 Konzepte sind im Projekt bereits gemessen und ueberwiegend
verworfen. Ungemessen waren genau drei -- Bollinger, RSI-Divergenz, Drei
Soldaten/Kraehen. Alle drei mit Kontrollgruppe gemessen, keines besteht.

1 Bollinger-Squeeze ist SCHLECHTER als die live laufende ATR-Box (H2 -0,133 gegen
  -0,031, bei halb so vielen Trades). Der wertvollste Test, weil es kein neues
  Signal ist, sondern eine Variante des einzigen validierten Setups.
2 RSI-Divergenz kippt; die Gegenrichtung schlaegt sie in H1 mit KI ohne Null.
3 Drei Soldaten/Kraehen beidhaelftig negativ, Gegenrichtung besser.

In ALLEN DREI ist die Kontrollgruppe besser als die Buch-Lesart -- fuenfte
Bestaetigung derselben Inversion (Kerzen 4x, Winkel, Reversal).

Die Erfolgsraten-Tabelle S. 203 (Kopf-Schulter 83 %) ist unbelegt und
widerspricht der eigenen Messung (Ziel-Trefferquote 13-38 %).

Was das Buch BESTAETIGT ist sein Risikomanagement-Kapitel: nicht die
Trefferquote entscheidet, sondern OeGewinn/OeVerlust und 1-2 % Risiko je Trade.
Genau das misst dieses Projekt unabhaengig (Squeeze 73 % Treffer, PF 0,39,
Verhaeltnis 0,14; MaxDD 82,8 % gegen 22,2 % bei 0,5 % Risiko) -- und es ist der
einzige Punkt, an dem noch nichts umgesetzt ist.

26., 27. und 28. verworfener Signal-Eingriff. 40k Bars = Ausschluss-Urteil.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 08:04:00 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 71bd836f56 Klein-Close-Falle auf eigenen Trades belegt + Breaker-Korrektur
Suche nach weiteren Optimierungen. Zwei Befunde:

1 ctx_*-Telemetrie erstmals auf der Ausfuehrungs-Achse ausgewertet (121 manuelle
  Trades, je Lot). Die beiden entry_room-Zonen (<0,6xATR) sind die einzigen mit
  zweistellig negativem Ertrag: -7,57 und -11,51 EUR/Lot -- bei 79 % bzw. 54 %
  Trefferquote. Das ist die ueber 80k Bars gemessene Klein-Close-Falle, jetzt auf
  eigenem Geld. Kontrolle auf der Gegen-Seite zeigt das Muster NICHT, es ist also
  spezifisch die Ziel-Seite. n=14/13, Intervalle breit -> Bestaetigung, kein Beleg.
  Die Zahl ist seit dem Entfernen des Entry-Dialogs (11.08.) im Moment der
  Entscheidung unsichtbar. Vorschlag (nicht gebaut): Raum je Richtung in die
  Order-Leiste -- sichtbar machen, nicht bevormunden.

2 KORREKTUR zu meinem Eintrag vom 17.08.: die zitierten +739 EUR stammen aus einer
  Simulation, die nach dem Ausloesen ALLE Trades des Tages sperrt. Live sperrt der
  Breaker nur die autonomen -- und die sind 36 von 461 (7,8 %). Die sperrende
  Haelfte ist damit praktisch inert. Das SCHLIESSEN der offenen Position wirkt
  weiter und war der groesste Posten der Simulation. 8 % bleiben gesetzt, die
  erwartete Wirkung ist kleiner als zitiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 01:12:48 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 f15a36138f Konfidenz-Schwelle und M15-Selektivitaet gemessen: keine Aenderung
(2) conf_pct trennt im Markt-Modus NICHT: der Bandverlauf ist nicht
gleichgerichtet (H1 bestes Band 0-44, schlechtestes 55-64), und die Schwelle
bewegt nichts -- >=0 liefert H1 -0,189, >=55 liefert -0,197. 11,4 % Signalmenge
fuer 0,017 R. Mit ruhender Order trennt die obere Haelfte: >=75 schlaegt die
Live-Schwelle im OeR beidhaelftig (-0,001/+0,147 gegen -0,070/+0,081), aber die
Summe faellt (+82,8 gegen +146,1). Regel verlangte beides -> nicht geaendert,
Regel NICHT nachtraeglich gelockert. 27. verworfener Signal-Eingriff.

Dritte unabhaengige Bestaetigung des Ausfuehrungs-Hebels am selben Tag:
Level gegen Markt +0,127/+0,096 R, groessengleich zu backtest_entryroom_level.

(3) M15-Karte steht 37,8 % der ZEIT gruen (in Wechseln gerechnet waeren es 49 %
-- gruene Phasen sind kuerzer). Handlungsrelevanter Zustand entkoppelt 54,1 % /
51,5 %, beide KI enthalten die 50 %. 205 von 350 unabhaengigen Faellen, also in
gut zwei Wochen entscheidbar. Die Hysterese vom 12.08. wirkt (53 -> 54,1 %).
Gate 3b ins Banner zu ziehen ist durch den Entry-Raum-Lauf schon beantwortet:
diese Dimension trennt nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 01:09:12 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 be9f444507 Entry-Raum-Gate gegen Ausfuehrung gemessen: nicht gebaut
User fragte nach Verbesserungen der Empfehlung. entry_room blockt 60,6 % (gerichtet
nur 2,7 %) und ist damit der groesste Blocker -- kalibriert aber 2026-07-16 mit
MARKT-Einstieg. Seit 05./06.08. ist belegt, dass eine ruhende Order AM Level etwas
Gegenteiliges ist (in die Wand kaufen vs. aus ihr ausbrechen). Das Gate blockt beide.

Regel vorab fixiert, verfehlt: H1 bleibt in allen Varianten und ueber alle vier
Nachbarn negativ. Nichts gebaut. 26. verworfener Signal-Eingriff.

Drei Befunde, die mehr wiegen als die Ausgangsfrage:
 1 Die ruhende Order ist auf DENSELBEN Signalen beidhaelftig besser als der Markt
   (+0,109 / +0,088 R). Der Ausfuehrungs-Hebel ist real, reicht aber nicht.
 2 Das Gate ist in Wahrheit BINAER: von 4258 Signalen fallen 4 in 'Level vorhanden
   aber weit genug'. Es fragt praktisch nur, OB ein M5-Pivot existiert.
 3 Was es durchlaesst, ist selbst beidhaelftig negativ (-0,145 / -0,071) und in H2
   schlechter als die geblockte Gruppe. Das Gate sortiert Verluste um.

Deckt sich mit rec_outcomes (49,2 % / 48,3 % Treffer, n=61), das den Muenzwurf-Befund
jetzt live reproduziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 01:04:55 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 5b01610634 Einsatz-Feld: feste Breiten durch mitwachsende ersetzt (v=174)
User: das Einsatz-Feld ist nicht breit genug.

Die Trade-Leiste hatte width:88px fest, die Order-Leiste 74px. Der Einsatz zeigt
Betraege wie '712.84 EUR' -- bei fett und 0,94rem passt das in 88px nicht (das
sind ~9,7 Zeichen Platz bei 10 benoetigten).

Jetzt in ch statt px: 1ch ist die Breite einer Ziffer und haengt damit an der
Schriftgroesse -- skaliert also mit der fluiden Wurzel mit, was ein px-Wert
nicht tut. Anzeige-Werte bekommen width:auto + min-width:7.5ch und duerfen bei
laengeren Betraegen darueber hinaus wachsen statt abzuschneiden; Eingabefelder
bleiben bei 8ch als feste, aber mitskalierende Basis. Order-Leiste 74px -> 7ch.

Das war dieselbe Klasse wie die px-Abstaende von heute frueh: eine feste
Pixelzahl in einem Layout, dessen Schrift skaliert.

Verifiziert: min-width:7.5ch im ausgelieferten CSS, HTML zieht v=174.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 00:44:44 +02:00
Axel HocksandClaude Opus 5 496713b396 Meldungen vor Marktkontext (v=173)
User-Wunsch. Reihenfolge im Dashboard war: Trade-Leiste -> M15 -> Marktkontext
-> Meldungen. Jetzt: Trade-Leiste -> M15 -> Meldungen -> Marktkontext.

Sachlich passend: die Meldungen sind der LIVE-Strom zum laufenden Trade
(Squeeze, Ueberdehnung, S/R-Naehe, News-Konflikt), der Marktkontext dagegen
Hintergrund ohne Handlungsbezug. Was handlungsrelevant ist, gehoert nach oben.

Umgesetzt als reiner Markup-Umzug (kompletter <section>-Block inkl. passendem
</section> ueber Tiefenzaehlung, nicht per Zeilennummer). Von hinten nach vorn
ersetzt, sonst verschieben sich die Indizes.

Verifiziert: Tag-Balance 18/18, 0 doppelte IDs, 0 verwaiste app.js-Referenzen,
ausgeliefert steht card-pos jetzt vor card-kontext.
Backup index.html.bak-2026-08-19-reihenfolge.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 00:42:46 +02:00