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fd2ca46dc0 |
Ruhende Orders: aufraeumen statt liegenlassen (User-Vorgabe)
User: "was sind ruhende orders. Loesche die wenn der trade nicht eroeffnet werden kann." Anlass: MT5 zeichnete SL/TP-Linien, obwohl keine Position lief. Das waren die liegenden Stop-Orders des Breakout-Traders - MT5 stellt jede Pending-Order samt mitgeschicktem SL selbst dar. Der Bot exportiert NIE SL/TP ins Chart (0 Treffer im .mq5, keine SL-Zeile in der CSV). Kein Anzeigefehler. ZWEI ECHTE VERWAISUNGS-PFADE GEFUNDEN. _manage_squeeze_pending stieg VOR dem Aufraeum-Block aus, wenn squeeze_pending_entry=false oder kein Symbol da war. Die Orders sind ORDER_TIME_GTC - sie verfallen NICHT. Eine so verwaiste Order haengt beim Broker, wird von niemandem mehr bewertet und kann Stunden spaeter fuellen: ohne Dedup, ohne Guard-Pruefung und (bis heute) ohne Trailing. Neu engine._pendings_abraeumen(sym, grund) - beide Pfade raeumen jetzt ab. DIE EIGENTLICHE VORGABE: ein halbes Setup wird aufgeloest. Scheitert eine Seite mit Lot-Fehler (freie Margin reicht nicht fuers Mindestlot), wird auch die Gegenseite storniert - der gemessene Squeeze ist ein Ausbruch in BEIDE Richtungen; laege nur eine Seite, handelte der Bot ihn nur noch in eine. Ausdruecklich NICHT bei "Kurs hat das Level bereits passiert": das ist voruebergehend und betrifft nur die eine Seite. Der Lot-Fehler betrifft das KONTO und damit beide. Erkannt ueber die Konstante mt5_utils.LOT_ZU_KLEIN, nicht ueber ein deutsches Wort im Fliesstext - eine Erkennung, die an einer Formulierung haengt, hoert still auf zu funktionieren und faellt dabei auf die stille Seite. ⚠⚠ DIE LOG-DROSSEL WAR AM SELBEN TAG ZUM ZWEITEN MAL AUSGEHEBELT - durch meine eigene Verbesserung. Vormittags lag der Merker in EINER Variable fuer beide Seiten (behoben). Dann bekam die Meldung ueber lot_grund ihre Zahlen, und die freie Margin aendert sich mit jedem Tick: der Text war jedes Mal neu, der Vergleich traf immer zu, wieder 2 Zeilen pro Sekunde. Gedrosselt wird jetzt auf die URSACHE, nicht auf ihre Formulierung (_err_key: alle Zahlen -> #). Gemessen: 7 Zeilen in 90 s statt ~180, und die verbliebenen sind echte Wechsel zwischen den beiden Ursachen. Lehre: eine Drossel, die einen TEXT vergleicht, ist so stabil wie der Text. Live verifiziert: 0 liegende Orders, keine verwaisten Reste, Startup-Schonfrist raeumt korrekt ab, Orders kommen danach zurueck sobald die Margin reicht. Pipeline gruen (A-G), 97 Tests, deployt mit --feld squeeze_block. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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3fb9c3fd2e |
6. Durchgang: Slots, JavaScript, Bibliotheken - jede Achse jetzt eine Pipeline-Stufe
Die vorigen Durchgaenge waren Handarbeit und liefen nur, wenn jemand daran
dachte. Jetzt sind alle drei automatisiert.
JAVASCRIPT - DIE RENDER-PROBE DECKTE 2 VON 15 FUNKTIONEN AB.
render_check.mjs schnitt per Regex genau ZWEI Funktionen heraus (renderM15,
renderBrk). renderKontext und 13 weitere waren nie abgedeckt - und genau dort
ist mir heute der d-statt-snap-Beinahefehler unterlaufen. Die Probe haette ihn
DURCHGELASSEN.
Neu geschrieben: die komplette app.js laeuft in einem VM-Kontext gegen ein
Minimal-DOM, jede render*-Funktion wird aufgerufen - zweimal, mit dem Fixture
UND mit einem leeren Snapshot (der Kaltstart, in dem jedes Feld fehlt).
13 Funktionen laufen durch. Mutationsprobe mit genau dem heutigen Fehler:
4 Treffer, waehrend node --check NICHTS meldet - der blinde Fleck ist damit zu.
Kein npm, kein jsdom: das DOM ist eine Attrappe von 20 Zeilen, Pruef- und
Laufumgebung bleiben derselbe Parser.
ZWEI NEUE STUFEN, beide mutationsgeprueft:
F) ELEMENT-IDs - JS gegen HTML. Stand: 133 IDs, keine verwaist, keine doppelt.
Kommentare werden vorher entfernt, sonst waeren die Beispiele im
Kopfkommentar zwei Dauer-Fehlalarme (die Lehre vom Linter).
G) ABHAENGIGKEITEN - jeder Import aus server.py/core/ gegen requirements.txt.
Stand: 39 Dateien, alle 9 externen Importe aufgefuehrt, keine Versionsdrift.
UND DIE PIPELINE HAT SICH SELBST ERWISCHT: mein erster Entwurf von Stufe G
importierte `ast` nicht. Der stille except-continue liess JEDE Datei
durchfallen, und die Stufe meldete "alle 0 externen Laufzeit-Importe sind
aufgefuehrt" - ein gruener Haken, hinter dem nichts geprueft wurde. Fuenfte
Wiederholung dieser Fehlerklasse. Gefangen hat es ruff F821 in derselben
Pipeline. Behoben doppelt: Import ergaenzt UND Plausibilitaetspruefung (weniger
Dateien gelesen als vorhanden oder 0 Importe -> Befund).
SLOTS - keine neuen Defekte, drei Punkte praezisiert:
· Kein geteilter Modul-Zustand. Die modulweiten Container in trailing.py und
trader.py sind reine Nachschlagetabellen, kein global-Statement. Die beiden
Instanzen sind tatsaechlich unabhaengig - Voraussetzung des ganzen Umbaus.
· set_sltp bleibt Slot-1-only, verhaelt sich aber SICHER: liegt nur eine
BRK-Position, gibt modify_sltp einen Fehlertext zurueck. Es fasst NICHT die
falsche Position an. Bekannte Grenze, kein Fehler.
· trail_brk.enabled wird nicht persistiert; _rebind_brk schaltet es nach einem
Neustart bedingungslos ein. Sichere Richtung, bewusst so gelassen.
BIBLIOTHEKEN: nichts fehlt, nichts driftet. pandas/scikit-learn stehen in
requirements-dev und werden in 0 Dateien importiert (so dokumentiert); numba,
joblib, tqdm, pandas_ta, rich, httpx sind Beifang und ungenutzt - kein
Handlungsbedarf, sie stehen nicht im Laufzeit-Pfad.
Struktureller Rest benannt: engine.py importiert weekly_review und
measurement_reminder, zwei Skripte der obersten Ebene - dieselbe Klasse wie der
frueher direkte backtest-Import. Hier entschaerft, weil lazy und in try, mit
sichtbarer Fehlermeldung. In Stufe G als projekteigen ausgenommen, mit
Begruendung im Code.
Pipeline jetzt A A2 A3 B B2 C C2 D E F G - alle gruen, 97 Tests, deployt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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3391e04f32 |
Bibliotheken geprueft: zwei Ertraege, keine neue Laufzeit-Abhaengigkeit
Nicht nach Katalog beantwortet, sondern gegen die dokumentierten Schwachstellen des Projekts - und beide Kandidaten wurden GEMESSEN, nicht empfohlen. ERTRAG 1 - BLOCK-BOOTSTRAP (core/stichprobe.block_ci95), braucht GAR KEINE Bibliothek. Die Luecke stand seit dem 07.08. woertlich in backtest_cost_gate: "fuer ueberlappende Beobachtungen zu optimistisch ... dafuer braeuchte es einen Block-Bootstrap". Behelf war entkoppeln(). Auf echten Daten (pbreak_predictions): naiv, alle Zeilen n=4702 Breite 0,028 <- 3x zu eng entkoppelt (bisher) n= 552 Breite 0,083 <- 88 % Datenverlust Block L=30 n=4702 Breite 0,081 <- gleiche Breite, ALLE Daten Und das Entkoppeln kostet nicht nur Genauigkeit, es VERSCHIEBT die Schaetzung (0,399 gegen 0,427) - es nimmt systematisch die ERSTE Beruehrung je Level+Stunde. KALIBRIERUNG GEMESSEN (AR(1), bekanntes Mittel, 200 Laeufe, Soll 95 %): rho naiv L=10 L=30 L=60 0,00 94 % 94 % 91 % 92 % 0,50 76 % 92 % 91 % 91 % 0,90 40 % 80 % 89 % 90 % 0,97 18 % 55 % 74 % 83 % Die naive Zeile ist der Befund: bei rho=0,97 behauptet sie 95 % Sicherheit und liegt in 18 % der Faelle richtig. Ehrlich zu den Grenzen: bei unabhaengigen Daten kostet der Block ~3 Punkte (dort bleibt ci95 besser), und bei rho=0,97 deckt auch er nur 83 % - eine Verbesserung, keine Garantie. ERTRAG 2 - hypothesis (dev-only), aufgenommen NACH einer Gegenprobe. Die Suite prueft bisher BEISPIELE, und die waehle ich selbst aus. Die teuersten Fehler sassen auf GRENZEN: room_info musste `frei` auf dem UNGERUNDETEN Abstand entscheiden, weil 0,5951 gerundet durchs 0,6-Gate rutscht. hypothesis findet genau diesen Fall (dist=0.59765625) in Sekunden. Erst danach aufgenommen. Neu tests/test_invarianten.py (4 Eigenschafts-Tests auf REINEN Funktionen), per importorskip - die Suite laeuft auch ohne. Beim ersten Lauf fielen zwei Tests, beide waren MEINE Fehler: cluster rundet auf 3 Stellen (Invariante zu streng) und zwei inhaltsgleiche dicts sind == (Reihenfolge muss ueber die Identitaet geprueft werden). Genau dafuer sind Property-Tests da. Mutationsprobe: Rundung verbogen -> 2 Tests fallen. BEGRUENDET ABGELEHNT: numba (Backtests 11 s/12k Bars = nicht der Engpass, und ein Rewrite verletzt die Bit-Gleichheits-Regel) · statsmodels/arch (jetzt 15 Zeilen stdlib mit eigener Kalibrierung) · polars/pyarrow (kein DataFrame- Workload) · loguru/structlog/rich (das Logformat ist forensisch tragend) · tenacity (Wiederholungen haben eigene Semantik, _mark_dead) · httpx (requests laeuft) · pandas_ta (Indikatoren sind validiert, ein Austausch verschoebe jede dokumentierte Zahl) · mypy (kaum Annotationen, ty deckt die Aritaet ab). requirements.txt (Laufzeit) bleibt UNVERAENDERT - auf einer frischen Maschine soll der Bot mit moeglichst kleiner Oberflaeche wieder laufen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0386497a79 |
Slot-Pruefung 5. Durchgang: drei Luecken, eine davon gravierend
Diesmal systematisch statt punktuell: alle Methoden von TradingEngine per AST
klassifiziert, welche Slot-Objekte sie beruehren. 36 Funktionen fassen einen
Slot an, 20 davon NUR Slot 1.
⚠⚠⚠ LUECKE 1 (gravierend): EINE FRISCH GEFUELLTE BRK-POSITION HATTE KEIN
TRAILING. trail_brk.toggle() wurde an genau ZWEI Stellen gerufen - _rebind_brk
(nach Neustart) und toggle_trail (der Knopf). Der frische Pending-Fill kam in
keiner davon vor, und das ist der haeufigste Weg, auf dem eine BRK-Position
entsteht (7 von 8 Trades seit dem Pending-Umbau). Sie lief damit nur mit dem
Broker-SL - exakt die Variante, die backtest_brk_slonly.py verworfen hat (alle
zehn KI enthalten die Null, Trefferquote 40 -> 21 %).
Von aussen unsichtbar: die Position sieht in jeder Anzeige normal aus, ihr
fehlt nur der Schutz. Ironie: _rebind_brk loggt "Trailing wiederhergestellt" -
wiederhergestellt wurde etwas, das fuer einen frischen Fill nie an war.
⚠⚠ LUECKE 2: der Market-Fallback schaltete das FALSCHE Trailing ein. _open rief
pauschal self.trail.toggle(). Zwei Schaeden auf einmal: die BRK-Position bleibt
ungeschuetzt UND auf der manuellen Position wird das Trailing wieder
eingeschaltet, auch wenn der Nutzer es dort bewusst abgeschaltet hatte (nach
einer SL-Handeingabe). Sein handgesetzter Stop waere weitergezogen worden.
Noch nicht eingetreten, weil alle acht Fallback-Versuche des 20.08. schon an
der Order scheiterten.
⚠⚠ LUECKE 3: ein geschlossener BRK-Trade loeste KEINE Telegram-Meldung aus.
_close_notify_pending wird in _check_auto_close armiert, das self.trader liest.
Wiegt schwer, weil seit dem 19.08. NUR NOCH "Trade geschlossen" durch den
Telegram-Filter kommt - der autonome Pfad haette vollstaendig still gehandelt.
Behoben in _check_brk_close_cooldown, das den BRK-Flat-Uebergang ohnehin kennt.
Dazu die Reichweiten-Warnung korrigiert: sie sagte "Broker-SL, Trailing und
Circuit-Breaker greifen weiter" - das Trailing tat es eben NICHT.
ABGESICHERT auf zwei Ebenen, beide mutationsgeprueft:
tests/test_pending_fill.py +2: der Fill MUSS trail_brk einschalten und DARF
das Trailing von Slot 1 nicht anfassen. Mutation -> Test faellt.
Pipeline-Stufe E, Regel E: jeder Pfad, der eine BRK-Position eroeffnet
(_check_pending_fill, _open), MUSS trail_brk erwaehnen. Mutation -> Exit 1.
Die Test-Fixture bekam dafuer erstmals BEIDE Trailing-Attrappen - ohne die war
der gefaehrlichste Slot-Fehler ueberhaupt nicht pruefbar.
GEPRUEFT UND SAUBER: Circuit-Breaker, close(), _check_open_notify, _price_loop,
_write_levels_file, snapshot, die Fill-Bindung, die _pos_loop-Reihenfolge.
BEWUSST NICHT GEAENDERT (Slot-1-only, aber alle Features AUS): _check_auto_close,
_check_sr_close, _check_adverse15, _check_flip_close, _check_auto_m15, set_sltp,
_check_close_alert. _check_slot_reichweite meldet es, sobald eines eingeschaltet
wird. Zweislot-faehig waere ein Umbau der Notfall-Zustandsmaschine - offen.
⚠⚠ ZWEI CONFIG-WERTE SIND AUF 0 ZURUECKGEDRIFTET (nur berichtet):
close_notify_min_eur dokumentiert 50 -> ist 0 (Telegram ganz still)
auto_emergency_margin_pct dokumentiert 8 -> ist 0
Bei close_notify_min_eur = 0 nuetzt auch Luecke 3 nichts - die Vormerkung haengt
an _close_notify_min > 0. Der Bot meldet derzeit gar keinen Trade-Abschluss.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b5a841d52e | CLAUDE.md: warum BRK nicht eroeffnet (Margin-Kette, runtime_state ueberstimmt ini) | ||
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a35ea38d31 |
Tagestrend: vier Varianten gemessen, keine besteht - nichts gebaut
User: "hast du Optimierungsvorschlaege um den Tagestrend mehr Gewicht zu
verleihen?" Vier konkrete Vorschlaege, alle VORHER gemessen statt gebaut.
backtest_tagestrend.py (neu): 60k M5 = 244 Handelstage, voller Live-Gate-Stack
(echtes `_build` + Breakout k=0,3 + `_room_gate`), kanonischer Exit,
Echtkosten, 2 Halbjahre, 95-%-Bootstrap, Schwellen 0,15 / 0,30 / 0,60 %.
Tagestrend = Kurs gegen die TAGESEROEFFNUNG (Berlin, DST-korrekt) - das, was
ein Mensch sieht, und es braucht keinen 16.000-Bar-Vorlauf.
H1 OeR/SR H2 OeR/SR n
BASIS -0,062 / -34,9 -0,107 / -88,9 563/831
A VETO -0,058 / -31,5 -0,114 / -89,5 543/785
B NUR-MIT -0,010 / -4,8 -0,126 / -86,1 483/683
C SPAET (3,5->5,0) -0,031 / -20,3 -0,089 / -84,8 656/953
D PULLBACK -0,008 / -1,6 -0,012 / -3,5 196/291
A und B: in H2 an ALLEN DREI Schwellen schlechter als BASIS; die von ihnen
entfernte Gruppe kippt zwischen den Haelften (+0,032 bzw. +0,208 in H2) - sie
werfen also teils die BESSEREN Trades weg. Vierte Messung dieser Klasse nach
Hoeher-TF-Winkel, H1-Staerke und Konfluenz-Strafe.
C sieht beidhaelftig besser aus und ist trotzdem kein Beleg: die zusaetzlich
genommenen Trades sind H1 -0,134 / H2 +0,060, also gegenlaeufig. Aufloesung in
der Mechanik: die Sim hat EINEN Slot, ein Extra-Trade verschiebt die GANZE
Folge. C ist keine Obermenge von BASIS, sondern eine andere Trade-Folge - der
scheinbare Gewinn ist ein Selektionseffekt (die Falle vom 14.08.).
D hat als EINZIGE die richtige Signatur: beidhaelftig besser an allen drei
Schwellen, und die ENTFERNTE Gruppe ist an allen SECHS Stellen negativ
(-0,068/-0,060/-0,063 und -0,072/-0,080/-0,053). Trotzdem kein Bau: jedes
Intervall enthaelt die Null, und der SR-Sprung kommt fast vollstaendig daher,
dass D nur noch 35 % der Trades nimmt - Handelsvermeidung, nicht Edge (Muster
aus backtest_metalabel.py).
INHALTLICHE ANTWORT im Vergleich C gegen D: wenn der Tagestrend etwas
beitraegt, dann NICHT als Erlaubnis fuer den spaeten Einstieg, sondern als
Kontext fuer den RUECKSETZER. Deckt sich mit dem einzigen belegten
Einstiegs-Effekt (Pullback-Bonus +15) und mit dem invertierten Winkel-Befund
vom 04.08.
Ehrlichster Satz zum Lauf: die BASIS-Population ist mit -0,062/-0,107 selbst
negativ. Kein Umgang mit dem Tagestrend macht daraus einen Edge.
29. verworfener Signal-Eingriff.
METHODEN-BEFUND ueber den Lauf hinaus: das Werkzeug fuer den gepaarten
Vergleich war hier das FALSCHE - und es hat es selbst gezeigt (Delta +0,000,
KI von exakt 0,000 bis 0,000 in ALLEN acht Zellen). Diese Varianten aendern
nicht den EXIT, sondern WELCHE Einstiege genommen werden; auf gemeinsamen
Faellen sind die R-Werte per Konstruktion identisch.
Regel: gepaart fuer EXIT-Varianten, Auswertung der entfernten bzw.
hinzugefuegten Gruppe fuer AUSWAHL-Varianten. Ein Intervall von exakt
[0,000 .. 0,000] ist kein Ergebnis, sondern die Fehlermeldung eines falsch
gewaehlten Tests.
Nachtrag: die Nachricht des ersten Commit-Versuchs wurde von der
dokumentierten Backtick-Falle beschaedigt (Kommando-Substitution in der
Bash-Zeile). Diese Fassung kommt ueber eine Datei.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Stretch-Gate gemessen: alle 8 gesperrten Baender negativ - Sperre bleibt
User: 'der Tagestrend ist aufwaerts, auch die News bullish - warum wird das in der Empfehlung nicht beruecksichtigt.' Praemisse stimmt (+2,47 $ = +2,89 % auf der Tageskerze). Schlussfolgerung nicht: die Empfehlung WAR LONG - achtmal zwischen 09:13 und 09:51 bei 85,97-86,53, Kurs steht jetzt 87,70 (+1,73 $). Sie steigt nur nicht mehr SPAET ein. Blocker ist 'stretch' (_STRETCH_MAX 3,5) - der Kurs steht auf JEDER Zeitebene weit ueber der EMA50 (M5 +5,18 / M15 +4,63 / M30 +4,36 / H1 +4,39 x ATR). backtest_stretch_extrem.py (neu): traegt ein Einstieg JENSEITS des Gates? 60k Bars, M30 und M5, kanonischer Exit, Echtkosten, 2 Halbjahre, entkoppelt, 95-%-Bootstrap. Ergebnis: ALLE ACHT gesperrten Zellen negativ (PF 0,83-0,95), Regel in keiner erfuellt -> Sperre bleibt. Aufschlussreich: Trefferquote 57-60 % und trotzdem PF < 1 - die dokumentierte Klein-Close-Signatur. Genau das heisst 'Spaet-Long'. Ehrlich: nichts in der Tabelle ist positiv, auch die erlaubten Baender nicht - auf der Ueberdehnungs-Achse ist nichts zu holen, das Gate entfernt nur das schlechtere Ende. News: 0 Treffer fuer 'news' in core/wave_rec.py, 0 News-Stimmen im Verdict - geprueft, nicht vermutet. Score +0,42 liegt zudem unter der 0,5-Warnschwelle. Messentscheidung vom 03.08. (stark-bullischer Bucket beidhaelftig null bis negativ), kein Versehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ff03ca2f43 |
Korrektur: die CRLF-"Reparatur" war eine erfundene Baustelle
Im Commit davor habe ich sechs Dateien von CRLF auf LF "zurueckgesetzt" und
das als Nebenbefund verbucht. Das war FALSCH.
core.autocrlf = true -> der Arbeitsbaum dieses Repos IST CRLF, git speichert
intern LF. Kontrolle an unberuehrten Dateien: core/trailing.py CR=756,
core/history.py CR=1436, server.py CR=521, tests/conftest.py CR=129 - alle
CRLF. Mein Schreib-Helfer hat also genau das erzeugt, was ein `git checkout`
erzeugt; meine "Reparatur" machte die sechs Dateien als EINZIGE inkonsistent
zum Rest. Zurueckgedreht. Kein Schaden in keiner Richtung, weil git ohnehin
normalisiert - aber es war Arbeit an einem Problem, das es nicht gab.
⚠ ZWEI ECHTE LEHREN BLEIBEN:
(1) grep auf das Zeilenende-Zeichen meldete 0, obwohl 8.959 CR-Bytes
drinstanden -> Zeilenenden nur ueber die BYTE-Zaehlung pruefen.
(2) len(str) gegen os.path.getsize() zu halten vergleicht ZEICHEN mit BYTES -
als Schrumpf-Sicherung taugt es, als Groessendifferenz nicht. Genau daran
sah der Zuwachs zuerst nach +33 kB fuer einen 4,7-kB-Abschnitt aus.
⚠ Und ein dritter Treffer der dokumentierten Backslash-Falle: der Satz ueber
den grep-Fehlalarm enthielt ein ECHTES CR-Byte mitten im Fliesstext (CR=8975
gegen LF=8974). Gefunden nur, weil ich die beiden Zaehlungen gegeneinander
gehalten habe. Formulierung jetzt ohne Backslash.
Pipeline nach der Korrektur komplett gruen: check_nfalle, Stufe E, 97 Tests,
node --check.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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0966caf1b8 |
G/V-Trennung geprueft: Adoptions-Sperre riss bei JEDEM Neustart auf
User: "ueberpruefe ob wirklich die G/V und G/V BRK Anzeigen stimmen, besonders bei gleichzeitig laufenden Trades. Die Anzeige darf jeweils nur den eigenen Slot anzeigen." FRONTEND SAUBER: #hdr-pnl liest nur d.position, #hdr-pnl-brk nur d.position_brk - keine Summe, kein Fallback. Aber das ist die falsche Stelle zum Suchen: stehen im Backend beide Felder auf derselben Position, kann keine Anzeige das mehr richten. Geprueft wurde deshalb die AUSWAHL in TradeManager._refresh_locked. ⚠⚠ FUND 1 - die Sperrliste kannte nur zwei von DREI Quellen eines BRK-Tickets: trader_brk.ticket ✅ nur im Speicher _pending_tickets ✅ nur im Speicher _brk_restore ❌ FEHLTE - und nur das ueberlebt den Neustart Nach einem Neustart sind die ersten beiden leer, und die Reihenfolge im _pos_loop besiegelt es: trader.refresh() laeuft DREI Zeilen vor _rebind_brk(). Slot 1 greift die BRK-Position also, bevor sie zurueckgebunden werden kann. _rebind_brk erkennt das zwar und bricht ab - damit ist der Schaden aber nur festgestellt, nicht behoben: die BRK-Position haengt am falschen Slot, ihr G/V steht links statt rechts, und "G/V BRK" zeigt "—". Danach sieht alles normal aus, was es besonders schwer sichtbar macht. Behoben ueber getattr(..., None), also unabhaengig davon, WANN das Attribut gesetzt wird - genau die Reihenfolge-Falle, die in zwei Tagen zweimal zugeschlagen hat. ✅✅ FUND 2 - zwei verschiedene Rechnungen nebeneinander. Bei geschlossenem Markt zeigt Slot 1 seit dem 01.08. eine HL-Schaetzung (pnl_hl), der BRK-Slot bekam die nie und zeigte den EINGEFRORENEN Broker-Wert, ohne dass man es der Anzeige ansieht. Neu pnl_hl_brk, mit ≈ markiert. Geprueft statt angenommen, dass _tick_size/_tick_value am BRK-Slot gesetzt sind. ✅ day_pl.open summiert korrekt BEIDE Slots - die Summe gehoert dorthin, die Trennung in die beiden G/V-Felder. BELEG - tests/test_slot_gv.py, 6 Tests auf dem ECHTEN TradeManager (Broker gestubbt): zwei Positionen gleichzeitig je im eigenen Slot · Slot 1 adoptiert die BRK-Position nicht · Pending-Fill wird nicht weggeschnappt · der BRK-Slot adoptiert nie · plus die Regressionsprobe, die den alten Zustand festhaelt. NEUE PIPELINE-STUFE E (tools/check_slots.py): die Sperrliste muss alle drei Namen erwaehnen. Mutationsprobe: Merker entfernt -> Exit 1. ⚠⚠ Ehrlich zur Arbeitsteilung: der pytest belegt den MECHANISMUS, baut die Lambda aber selbst nach und bleibt bei der Mutation gruen. Erst die statische Stufe belegt, dass die ENGINE sie richtig verdrahtet. Keine der beiden allein haette gereicht. ⚠⚠ NEBENBEFUND, korrigiert: mein Schreib-Helfer hat SECHS Dateien still von LF auf CRLF gedreht (io.open(...,"w") uebersetzt auf Windows). Mein erster Check mit `grep -c $'\r$'` meldete faelschlich 0 - erst die BYTE-Zaehlung zeigte 8959 CR in CLAUDE.md. Alle sechs auf LF zurueckgesetzt. core.autocrlf=true haette es im Repo normalisiert, im Arbeitsbaum aber nicht. Live verifiziert: Slot 1 T=50396824 (+10,34), BRK flat, day_pl.open 10,34 - kein gemeinsames Ticket. Deploy mit --feld pnl_hl_brk, alle 5 Schritte gruen. ⚠ Noch nicht beobachtet: ein Neustart MIT offener BRK-Position - der Fall, den der Fix adressiert. v=201. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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de801e5f40 |
S/R-Auto-Close aus: ini nachgezogen und Waechter-Anker gedreht
User hat SR ueber das Dashboard abgeschaltet. Snapshot und runtime_state standen danach auf false, die INI aber noch auf true - verhalten korrekt (runtime gewinnt beim Start), aber genau die latente Inkonsistenz, durch die auto_squeeze am 11.08. unbemerkt aus und auto_m15 am 19.08. unbemerkt AN war. Ein geloeschtes runtime_state.json haette SR zurueckgeholt. Jetzt alle drei konsistent false (Backup oil_widget_config.ini.bak-2026-08-19-srclose-aus). Zusaetzlich der Config-Waechter-Anker gedreht: auto_sr_close validiert jetzt gegen false statt true. Begruendung ist der Inversions-Befund vom selben Tag - solange P(break) live rueckwaerts rankt (AUC 0,452, Klassen monoton invertiert), ist der gegatete S/R-Close faktisch ein pauschaler, und der ist 2x gemessen und verworfen. Ein Wiedereinschalten ist damit eine Abweichung von der Messung und soll auffallen. ⚠ Die P(break)-Anzeigen (Chart-Linien, #pos-srhint, stop_approach, Copilot-Kontext) bleiben aktiv und tragen dieselbe Inversion - sie sind Kontext, kein Urteil. Das Live-Tracking laeuft weiter, damit ein Neubau eine Messgrundlage hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a7a024aa20 |
BEFUND: P(break) ist live INVERTIERT - und steuert per S/R-Auto-Close echtes Geld
Die faellige Messung ist entscheidbar geworden (n=530 entkoppelt gegen Latte 350).
AUC live 0,452, 95-%-KI [0,405 .. 0,504]. Die Messlatte aus dem Nachtrainieren
vom 31.07. war 0,654 - sie liegt weit ausserhalb des Intervalls.
Die Klassentabelle zeigt eine MONOTONE UMKEHRUNG: die Klasse 0-19 (Modell sagt
8,3 % Bruch) bricht real zu 45,2 %, die Klasse 65-100 (sagt 72,5 %) nur zu
37,9 %. Das ist kein Kalibrierungsfehler mehr - das Modell rankt rueckwaerts.
OPERATIV BRISANT: die Entwarnung in CLAUDE.md ("kein Notfall, auto_sr_close ist
aus seit 06.08.") ist STALE - er wurde am 11.08. wieder eingeschaltet. Das Gate
feuert bei p_break < 0,35 ("Level haelt, Gewinn mitnehmen"), und genau diese
Klassen haben die HOECHSTE reale Bruchrate. Damit ist der S/R-Auto-Close
faktisch ungegatet, und der pauschale S/R-Close ist 2x gemessen und verworfen.
Die Live-Bilanz (13 sr_close seit 11.08., +226,71 EUR) ist KEIN Gegenbeleg:
_check_sr_close schliesst konstruktiv nur im Plus, die Zahl ist per Bauart
positiv.
Ein dritter Fit waere nicht die Loesung: am 07.08. wurde die Niveau-Hypothese
gemessen und widerlegt (Roll-Achse faellt live durch, Regime-Merkmal ebenso).
Eine Inversion laesst sich durch Niveau-Verschiebung nicht beheben.
Nichts geschaltet - das ist eine User-Entscheidung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Dashboard-Zeile fuer Slot 2 + Doku des Zwei-Slot-Umbaus
Die vom Breakout-Trader gehaltene Position ist jetzt sichtbar (#brk-pos in der Breakout-Karte): Richtung, Lots, Einstieg, P&L - und vor allem der Trailing-Zustand. ⚠ Der Trailing-Hinweis ist der wichtigste Teil der Zeile: steht er auf "⚠ TRAILING AUS - nur Broker-SL!", laeuft der Trade in der gemessen DURCHGEFALLENEN SL-only-Variante (backtest_brk_slonly.py: alle zehn Konfidenzintervalle enthalten die Null, Trefferquote faellt 40 -> 21 %). Ohne diese Anzeige waere das im Betrieb nicht bemerkbar - genau Deployment-Drift Fall 8 (nicht die Strategie driftet, sondern ihre Beobachtbarkeit). Richtung wird aus SL/TP abgeleitet statt ein weiteres Snapshot-Feld zu bauen - place_stop setzt immer einen SL. Damit bleibt es eine reine Frontend-Aenderung (v=185), kein Neustart noetig, die offene Position unberuehrt. Verifiziert: v=185 wird ausgeliefert, div 85/85 ausgeglichen, keine doppelten IDs, keine verwaisten JS-Referenzen, node --check gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Doku: auto_m15 aus, und die Messung die den kleinen Umbau ausschliesst
Zwei Eintraege. (1) Warum kein BRK-Trade zustande kam: fuenf Pending-Fenster, zusammen rund 2 Minuten am Markt, drei davon vom M15-Trader storniert - einmal in derselben Sekunde. (2) Die Messung, ob BRK ohne Trailing laufen koennte (backtest_brk_slonly.py): keine der fuenf Varianten erfuellt die vorab fixierte Regel, alle zehn KI enthalten die Null. Festgehalten sind ausdruecklich auch die beiden Grenzen: die Kontrolle reproduziert NICHT (Absolutwerte unbrauchbar, nur der interne Vergleich zaehlt), und das scheinbar bessere SL-only ist ein Varianz-Befund (WR 40 -> 21 %, KI-Breite vervierfacht). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8bbc58f336 | Doku: M5-Kontextzeile und die vorab fixierte Bedingung, die sie ersetzt hat | ||
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Doku: Einsatz je Pfad, MQL5 v1.44 und drei neue Fehlerklassen
Pflege-Regel. Festgehalten sind neben den beiden Features vor allem drei Fallen, die heute real zugeschlagen haben: 1. Ein fehlgeschlagener MQL5-Compile LOESCHT die .ex5 - und der Default-Log des Terminals wird dabei nicht ueberschrieben. Ich habe daraufhin "0 errors" aus einem stale Log gemeldet, waehrend der Chart gar keinen Indikator hatte. Regel: eigener Logpfad je Compile, Pruefung auf "Result: N errors" PLUS .ex5-Zeitstempel. 2. Backticks in einer Bash-Commit-Nachricht werden als Kommando ausgefuehrt. 3. "git commit --amend -F <fehlende Datei>" nimmt eine stale COMMIT_EDITMSG, also die Nachricht eines fremden Commits. Asset-Version auf v=182 nachgezogen (stand noch auf 169). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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444ed27ade |
Nachtrag: die drei falschen M15-Trades liefen alle ueber den alten Code
Zeitachse: 18:03:25 / 18:11:04 / 18:13:18 alle SHORT, Engine erst 18:13:31 neu
gestartet. Beweis ist das Log-Format der 18:13:17-Zeile ('Lesart ab, Level ...'
statt des neuen 'erlaubt, verboten=...'). Der Neustart kam 14 Sekunden zu spaet.
Zwei Fehler, beide meine: (1) der erste Bau nahm die Lesart statt des Vetos;
(2) ich habe den Schalter testbereit stehen lassen, waehrend der Fix noch nicht
deployt war -- der User schaltete ein und der alte Code feuerte sofort. Regel:
ein autonomer Pfad mit bekanntem Defekt gehoert hart aus, nicht nur 'nicht
eingeschaltet'.
Noch nicht live belegt: dass die neue Richtung korrekt eroeffnet. Der erste
echte Entry ist die Verifikation -- die Logzeile muss 'erlaubt, verboten=...'
enthalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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c5190e77fd |
M15-Auto-Entry: Richtung aus dem Veto + Abbruchregel verankert
(1) Der Auto-Entry nimmt die Richtung jetzt aus bias.verboten (= die ERLAUBTE Richtung), also genau das, was die Karte anzeigt (app.js:504 nimmt erl). Kein Veto -> kein Entry, weil die Karte dort ausdruecklich keine Richtung gibt. Gegenprobe an der Live-Lage: verboten=SHORT, lesart=ab -> alt SHORT (die verbotene!), neu LONG = identisch zur Anzeige. Damit entspricht der Pfad der gemessenen Kontrolle C (-0,085/-0,030), der am wenigsten schlechten Variante -- aber weiterhin negativ. Die Korrektur behebt den Widerspruch, nicht den fehlenden Edge. (2) measurement_reminder.py: neue Messung m15_abbruch (>=20 AUTOM15_*-Trades, Latte Verhaeltnis < 1,0 ODER PF < 1) und Config-Anker auto_m15 (validiert false), dazu der Helfer _zaehle_setup(). Der Zaehler zaehlt nur geschlossene Trades. Damit kann die vorab fixierte Regel nicht mehr unbemerkt verfallen -- genau das war bei B5 wochenlang der Fall. Aktivierung steht aus: Backend-Aenderung, braucht einen Neustart. auto_m15 ist aus, also keine Eile -- der Neustart wartet, bis das Konto flat ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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412aab706d |
M15-Auto-Entry handelte die VERBOTENE Richtung -- abgeschaltet
User: 'der auto trader hat short eroeffnet obwohl long angezeigt wurde'. Bestaetigt. auto_m15 = false, auch in runtime_state. Ein Trade betroffen (18:03:24, SHORT 0,39 Lot @ 86,266). Widerspruch: die Anzeige (app.js:504) nimmt bias.verboten -> die ERLAUBTE Richtung (LONG), mein _check_auto_m15 nahm die P(break)-lesart (SHORT). Damit hat der Bot die VERBOTENE Richtung eroeffnet -- und das Veto ist die einzige beidhaelftig robuste Aussage der Karte (-6,60 EUR/Lot gegen das Signal). Ursache: ich habe die Richtung gegen backtest_m15_auto.py geprueft und damit dessen Variante A gebaut. Uebersehen: derselbe Backtest hat eine Variante B (Lesart + veto-konform, -0,104/-0,051), und die Karte zeigt B. A gebaut, B angezeigt. Geprueft hatte ich nur gegen den Backtest, nicht gegen die Anzeige. Lehre: bei einem Auto-Entry auf eine ANGEZEIGTE Empfehlung ist die Anzeige die zu pruefende Referenz. Position laeuft auf User-Entscheidung weiter (Trailing an). Offen: ob der Trader auf die angezeigte Richtung (Variante B) umgebaut wird. Zweiter offener Punkt: die vorab fixierte M15-Abbruchregel ist noch nicht in measurement_reminder.py verankert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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bd65bdaad0 |
M15-Auto-Entry gebaut (Default AUS) -- gegen die Messung, auf User-Wunsch
User wollte den Auto-Trade testen, nach vollstaendiger Information ueber die
Beleglage. backtest_m15_auto.py (13.08.): die gehandelte Lesart ist in BEIDEN
Halbjahren negativ (OeR -0,162/-0,094, PF 0,72/0,84), beide KI schliessen die
Null aus, Nachbarn monoton schlechter, und sie ist schlechter als die
HTF-Richtung UND als ihr eigenes Gegenteil. Live entkoppelt 46,8 % Treffer.
_check_auto_m15 im _pos_loop: Ausloeser gruen + gerichtet, Richtung exakt wie im
Backtest (auf->LONG, ab->SHORT), Dedup 1x je Episode ueber (Richtung, Level),
nur FLAT, Setup-Tag AUTOM15_*. Erbt die VOLLE Guard-Kette ueber
_auto_guard('m15') -- der Parameter war laut Docstring genau dafuer vorgesehen,
nachgebaut wurde nichts.
Abweichung ausdruecklich benannt: gemessen wurde der Einstieg AM Level mit Fill
bei Beruehrung, gebaut ist der Markt-Einstieg. Der ist hier mehrfach als der
schlechtere gemessen -- die Live-Zahlen sind eher noch unter -0,16/-0,09 zu
erwarten.
Abbruchregel VORAB fixiert: nach >=20 AUTOM15_*-Trades Verhaeltnis < 1,0 ODER
PF < 1 -> auto_m15 = false. Dieselbe Latte wie B5, damit sie nicht nachtraeglich
wandert.
Verifiziert: Toggle, Snapshot-Felder, Deploy mit --feld auto_m15, ruff F821
(neuer Code sitzt in einem except -- der dokumentierte blinde Fleck), 85 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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cc3a710752 |
Praezisierung: der Squeeze-Backtest unterstellt keinen Flat-Entry
User bat um Ueberpruefung der Aussage 'Reverse nie validiert -- der Squeeze-Backtest unterstellt Flat-Entry'. Die Sache stimmt, die Begruendung war ungenau. squeeze_scan.scan hat ueberhaupt keinen Positions-Zustand: nach jedem Ausbruch springt i = j + cooldown (3 Bars), nicht bis zum Exit. Jeder Ausbruch ist ein isolierter Trade, Trades duerfen sich ueberlappen. Der Backtest unterstellt also nicht Flatness -- die Lage 'Gegen-Position offen, wird gedreht' kann darin schlicht nicht vorkommen. Gegengeprueft: kein einziger backtest_squeeze*.py enthaelt das Wort 'reverse'; gemessen wurde nur die Exit-only-Halbvariante (3x, alle negativ). Zweite Folge, wichtiger: weil kein Slot modelliert wird, unterstellen die dokumentierten Squeeze-Zahlen, dass man jeden Ausbruch nehmen kann -- live gibt es EINEN Slot (die Sim ueberhandelt um das 2,4-fache, Befund vom 11.08.). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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602d8978dd |
Circuit Breaker bleibt aus (User) + .tmp aus dem Repo
Zustand festgehalten: runtime_state cb_limit_pct=0 (gewinnt beim Start), cb_remember=8, ini 8. Der Config-Waechter wird die Abweichung melden -- korrekt. Betriebszustand: BRK an, S/R-Auto-Close an, Einsatz 40 %, Tagesstopp aus. Dritter Encoding-Abbruch desselben Musters heute, diesmal OHNE Schaden: die .tmp+os.replace-Regel hat gehalten, CLAUDE.md blieb unversehrt. Uebrig blieb nur eine leere .tmp-Leiche, die mitcommittet wurde -- *.tmp steht jetzt in .gitignore. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a1ca9cfc33 |
Zehntes Buch per OCR geprueft + Umfang der 50-%-Reserve vermessen
(1) '[Main title here].pdf' war ein reiner Scan ohne Textebene. OCR aufgesetzt (Tesseract 5.4.0 via winget, pymupdf + pytesseract; deutsche Sprachdaten in ein schreibbares Verzeichnis, weil Program Files ohne Elevation gesperrt ist). Identifiziert als 'TRADING 1X1 -- Der komplette Leitfaden fuer ANFAENGER' (Kozalla). Stichprobe 38 Seiten OCR: Psychologie 14x, Steuern/Broker/Depot 8x, Risiko-je-Trade 5x -- kein potenziell neuer Begriff. Zehn Buecher, keine neue pruefbare Idee. Damit ist es geprueft statt ungeprueft. (2) Die 50-%-Breakout-Reserve exakt vermessen, aber NICHT gebaut: 42 Einzel-Positions-Zustaende in engine.py, 25 Zugriffe in trader.py, 21 Aufrufe von trader.snapshot/pnl/close. Der entscheidende Punkt ist kein Aufwand, sondern eine Gefahr: trader._refresh_locked bestimmt ueber positions_get(symbol=sym) 'die eine' Position. Bei ZWEI Positionen auf demselben Symbol haengen Trailing, Notfall-Stop, S/R-Close, Time-Stop und Circuit-Breaker an genau einer davon -- der Bot koennte sein Trailing auf die manuelle Position legen und seine eigene Squeeze-Position ungeschuetzt laufen lassen. Die richtige Reihenfolge ist daher erst 'die Position mit Ticket X' statt 'DIE Position', dann die FLAT-Bedingung. Gehoert in eine eigene Sitzung mit flachem Konto. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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71e85ca37c |
Drei weitere ebooks ausgewertet: nichts Neues, eines ohne Textebene
Drei PDFs kamen um 16:32-16:35 dazu, gleiches Vorgehen (Text extrahiert, gegen das Gemessene gescannt). - 'Trading - Dein sicherer Weg' (149 S.): Einsteiger-Einfuehrung, Psychologie 166x, Risiko-je-Trade 9x, CRV 10x -- alles gemessen oder User-Entscheidung. - 'Trading Strategien' (281 S.): Fibonacci 77x, Swing-Trading 40x, RSI/MACD 33x. Fibonacci ist hier gemessen schlechter als eine Zufallslinie; Swing-Trading ist bei 12-18 min Haltedauer strukturell gegenstandslos. - '[Main title here].pdf': 230 Seiten, aber nur 2.530 extrahierbare Woerter -- ein Bild-PDF ohne Textebene. Ohne OCR ungeprueft; das wird ausdruecklich als 'ungeprueft' vermerkt, nicht als 'geprueft und nichts gefunden'. Keine neue pruefbare Idee. Damit sind neun Buecher ausgewertet und der Bestand als Ideenquelle erschoepft. Nichts am Trader geaendert -- eine 'Optimierung' aus einer Quelle ohne neuen Inhalt abzuleiten waere genau der Fehler, gegen den die 2-Stichproben-Regel gebaut ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c0293ece01 |
S/R-Auto-Close-Schalter in die Aktionsleiste + Doku nachgetragen (v=178)
Den S/R-Schalter gab es nur in der Trade-Leiste -- die ist aber nur bei OFFENER Position sichtbar, also genau dann nicht, wenn man ihn VOR einem Trade setzen will. Jetzt zusaetzlich in der Aktionsleiste neben STOPP. Der alte Knopf bleibt; beide lesen auto_sr_close aus demselben Snapshot und koennen nicht auseinanderlaufen. Live getestet: aus -> an, Endzustand AN. Ausserdem die Doku zu den heutigen UI-/Telegram-Aenderungen nachgetragen, die beim vorigen Versuch am Encoding-Fehler gescheitert war -- inklusive der Lehre: Emoji nie als getrennte Unicode-Escapes, immer erst nach .tmp schreiben und die Groesse gegen das Original pruefen, und eine Syntaxpruefung ersetzt die Groessenpruefung nicht (eine leere Datei besteht node --check und jeden Hook). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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880bf1075e |
CLAUDE.md wiederhergestellt + UI/Telegram-Aenderungen dokumentiert
Der vorige Commit hat CLAUDE.md mit 0 Bytes eingecheckt: ein Emoji als zwei getrennte \u-Escapes erzeugt in Python lone surrogates, die sich nicht nach UTF-8 kodieren lassen -- und io.open(p,'w') kuerzt die Datei VOR dem Schreiben. Der pre-commit-Hook prueft Python und JS, nicht die Doku, also ging der Commit gruen durch. Inhalt aus HEAD~1 wiederhergestellt. Zweiter Totalverlust derselben Ursache am selben Tag (vorher web/app.js). Regel ab hier ausnahmslos: keine Emoji als getrennte \u-Surrogate; immer erst nach .tmp schreiben, Groesse gegen das Original pruefen, dann os.replace. Eine Syntaxpruefung ersetzt die Groessenpruefung nicht -- eine leere Datei besteht node --check und jeden Hook. Inhaltlich dokumentiert: Einsatz-Felder entfernt, BRK-Schalter durch Circuit-Breaker-Schalter ersetzt, Telegram auf 'Trade geschlossen' reduziert (eine Filterstelle, ein Bypass fuer die FEHLGESCHLAGEN-Meldung). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e48ad80c0a |
UI aufgeraeumt + Telegram auf Closes reduziert (v=177)
Vier User-Vorgaben:
1. Einsatz-Felder entfernt. Backend bleibt vollstaendig -- Folge: der
Prozentsatz ist ohne UI nur ueber ini + Neustart aenderbar.
2. BRK-Schalter entfernt, dafuer STOPP (Circuit-Breaker). Bewusster Tausch mit
Konsequenz: der An/Aus-Schalter des AUTONOMEN Pfads ist aus der App weg (nur
noch POST bzw. ini), sein Zustand bleibt in der Breakout-Karte sichtbar.
Dafuer ist die Notbremse bedienbar, die am 17.08. real ausgeloest hat.
set_circuit_breaker + POST /api/circuit + runtime_state (cb_limit_pct,
cb_remember -- ohne das Gedaechtnis waere die Prozentzahl nach einmal
Ausschalten fuer immer weg).
3. Telegram nur noch bei geschlossenen Trades: EINE Filterstelle vor
_send_telegram_roh statt 17 Einzeleingriffe, _TG_ERLAUBT = ('Trade
geschlossen',). Umkehren = Liste erweitern. Tages-/Wochenreport wird nur auf
dem Telegram-Weg still, die E-Mail laeuft weiter.
EINE Ausnahme mit Bypass: '<ok_word> FEHLGESCHLAGEN' beim Notfall-Close --
dort ist die Position NICHT zu und es braucht eine Handeingabe.
Verifiziert: /api/circuit vorher 405, nachher 200; Toggle aus->an->8 %/57,94 EUR
persistiert; 85 Tests, node --check, check_nfalle gruen; 0 verwaiste
JS-Referenzen; genau eine Instanz je Port.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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32c064a1a6 |
Einsatz 95 % -> 40 % + Breakout-Karte aktiv (v=176)
Nach dem Schliessen der Position ausgefuehrt. Der Trade schloss mit rund -152 EUR (Equity 877 -> 725) -- genau die Groessenordnung, die diese Aenderung adressiert. margin_buffer_pct in ini UND runtime_state auf 40. Bei 725 EUR freier Margin sind das ~0,41 statt ~0,97 Lot, Risiko je 2xATR-Stop ~20 statt ~46 EUR. Gilt fuer alle neuen Positionen, auch die autonomen. Beide Stellen angeglichen: set_margin_pct persistiert als 'margin_pct' (nicht 'margin_buffer_pct'), _load_runtime_state (Z.487) laeuft nach dem ini-Lesen (Z.176) und gewinnt. Die ini wurde mitgezogen, damit ein geloeschtes runtime_state.json nicht still auf 95 % zurueckfaellt. Karte #card-brk live: squeeze_b5 liefert n=11/20, ratio 0,14, PF 0,39, -173,46 EUR. Deploy ueber tools/deploy.py --feld squeeze_b5, alle fuenf Schritte gruen. Offen bleibt Punkt 2 der User-Idee (50 % Reserve): technisch moeglich, aber Kern-Umbau und gegen die Messung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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30cb77b795 |
Breakout-Karte vorbereitet (inaktiv bis Neustart) + Bewertung der Margin-Idee
User-Idee: 40 % Margin manuell, 50 % fuer Breakout reservieren, neue Karte. Bewertung: (1) 40 % ist der groesste gemessene Hebel (MaxDD 82,8 %) und ein Schalter ohne Neustart. (2) Reserve ist technisch moeglich (Konto ist RETAIL_HEDGING), aber _check_auto_squeeze feuert 'nur FLAT' und engine.py hat 17 Einzel-Positions-Annahmen -- Kern-Umbau, kein Parameter. Zudem steht die Zuteilung gegen die Messung: autonom -4,71 EUR/Lot gegen Mensch +1,56 EUR/Lot. Live-Befund macht (1) dringlich: freie Margin -6,21 EUR, Margin-Level 99,3 %. Es gibt derzeit nichts zu reservieren. Gebaut (inaktiv): history.fetch_squeeze_since, engine._squeeze_b5_cached (120 s gecacht), Snapshot-Feld squeeze_b5, Karte #card-brk. Eigenes Fenster ab 01.08. -- squeeze_monitor.live rechnet ueber alle 42 Trades, B5 zaehlt 11. Die Karte zeigt beide Zahlen, weil der Monitor 'ontrack' aus der MECHANIK meldet, waehrend live Verhaeltnis 0,14 / PF 0,39 steht. Live aendert sich nichts: Karte ist hidden, renderBrk blendet sie aus solange squeeze_b5 fehlt. Aktiv nach dem naechsten Neustart (wartet auf den Trade). BEINAHE-SCHADEN: ein UnicodeEncodeError liess web/app.js mit 0 Bytes zurueck. node --check bestand trotzdem -- eine leere Datei ist gueltiges JS. Gefangen hat es erst der Groessenvergleich. Neue Regel: erst .tmp schreiben, Groesse pruefen, dann os.replace. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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3affe51030 |
BRK bleibt an (User): Zustand konsistent, 13-Tage-Flaute war kein Defekt
User-Auftrag: Breakout-Squeeze an lassen, neu rechnen und pruefen.
Zustand: ini / runtime_state.json / Snapshot stehen alle drei auf true --
nichts umzuschalten. Die Doku-Zeile vom 17.08. ('bleibt FALSE') war stale.
Auffaellig war: seit 06.08. kein Squeeze-Trade. Drei Hypothesen geprueft:
- Markt? Nein: die echte squeeze_scan liefert 57 Ausbrueche in 19,5 Tagen,
53 ausserhalb des Nachtfensters (~19/Woche), zuletzt 14./17./18.08.
- Slot belegt? Nein: flat zu 57,8 %.
- Pending-Pfad defekt? Nein: SQZ-STOP 0, 'nicht platzierbar' 0, 0 ERROR.
Die Logzeile loest es: '2026-08-19 11:03:18 [WEB] Auto-Squeeze-Entry AN' --
er war vom 11.08. 14:10 bis heute schlicht AUS.
Nebenbefund: der Circuit-Breaker hat am 17.08. 18:35 zum ersten Mal ausgeloest
(-82,42 <= -81,45 EUR, Position geschlossen), zwei Tage nach dem Scharfstellen.
B5 unveraendert 11/20: Verhaeltnis 0,14, PF 0,39, Summe -173,46 EUR. Die Latte
ist rechnerisch unerreichbar (12,2x den Oe-Gewinn bzw. 2,1x den Rekord, neunmal
in Folge). Die -173 EUR kommen aus drei planmaessigen 2xATR_M15-Stops mal
Positionsgroesse, nicht aus dem Exit -- sr_close trug +15,98 EUR bei.
B5 wird NICHT nachtraeglich gesenkt, sondern als durch User-Entscheidung
ueberstimmt vermerkt. Eine Ersatzregel muesste vorab und auf einem neuen
Zaehlfenster fixiert werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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496d65aab5 |
Vier weitere ebooks ausgewertet: drei ohne Ertrag, das vierte widerlegt eine Projekt-Regel
Sechs PDFs in ebooks/, zwei davon heute schon ausgewertet. Die vier neuen als Text extrahiert (346k Woerter) und gegen das Gemessene gescannt statt gelesen. - 'Day-Trading Attention' ist KEIN Trading-Buch: Vaynerchuks Social-Media- Marketing-Titel, ein Wortspiel. Null TA-Begriffe im ganzen Text. - 'Die Kunst des technischen und algorithmischen Tradings' (656 S.): RSI/MACD/ ADX 165x, Elliott 35x, Kerzen 37x, Fibonacci 18x, Bollinger 17x -- alles hier bereits gemessen und verworfen. Keine pruefbare Regel, kein CRV-Kapitel. - 'KDP968 4 in 1': ausdruecklich fuer Einsteiger, unter dem Projektstand. - 'Ein Fuchs namens Risiko': das einzige mit pruefbaren Aussagen, weil seine Kapitel ueber REIHENFOLGE und ABSTAND von Trades sprechen. Gemessen auf 1.318 eigenen Trades (analyze_verhalten.py, je Lot, Bootstrap-KI): keine der vier Behauptungen reproduziert. Revenge-Trading und Overtrading zeigen sogar in die Gegenrichtung (< 5 min nach Verlust -1,53 gegen > 2 h -16,16; 3.-5. Trade -7,23 gegen 11.+ +1,00). DER EIGENTLICHE BEFUND: die Projekt-eigene Checklisten-Regel 'nach 2 Losses Session beenden' (seit 30.07. Punkt 6) ist auf den eigenen Trades NICHT gestuetzt -- keine monotone Verschlechterung, der 3.-Verlust-Bucket ist wieder positiv, alle vier KI enthalten die Null. Uebernommen aus der Literatur, nie geprueft. Nicht ueberinterpretieren: ~20 Zellen getestet, ~1 Fehlalarm erwartbar, zwei schliessen die Null aus. Beobachtungsdaten, keine Zuweisung. Nichts gebaut. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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af5190cf9e |
Raum je Richtung auf die Order-Knoepfe (v=175)
Gemessen auf 27 eigenen manuellen Trades: Raum < 0,6xATR zum naechsten Level in Trade-Richtung = 79 % Trefferquote und trotzdem -7,57 bzw. -11,51 EUR/Lot. Das ist die Klein-Close-Falle (Gewinn am Level gedeckelt, Verlust laeuft bis zum Stop), ueber 80k Bars als PF 0,42/0,66 belegt. Die Zahl stand nur in Gate 3b der M15-Karte -- seit dem Entfernen des Entry-Dialogs am 11.08. war sie im Moment des Klicks unsichtbar. Jetzt als zweite Zeile auf dem LONG-/SHORT-Knopf, bernstein unter dem Gate. REINE ANZEIGE: kein Block, keine Sperre, kein Dialog -- Uebersteuerungen laufen gemessen 68 % WR. Kein Backend, kein Neustart: die Daten lagen bereits im Snapshot (m15_setup.motor.raum) und werden NICHT neu gerechnet. Bewusst kein eigener Layout-Block, weil #actions ein flex ohne wrap ist. Verifiziert: node --check als Modul, check_nfalle sauber, beide IDs im ausgelieferten HTML, live LONG 0,07xATR (unter Gate) / SHORT 1,49xATR. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5eec4517f8 |
KI-Buch (Illab) ausgewertet: Workflow statt Signale, echte Luecke ist die Validierungsmethode
Zweites eingereichtes Buch, anderes Genre: Co-Piloten, No-Code-Bots, Scanner, Agenten-Pipelines. Triage gegen den Projektstand: 10 von 12 Kapitel-Konzepten sind gebaut (Copilot, Circuit-Breaker, Logs, Slippage-Messung, Dedup, Tagesreport, Provider-Fallback) oder gemessen verworfen (Muster, Momentum, Sentiment). Alt-Daten und Rebalancing sind fuer einen WTI-CFD gegenstandslos. DIE EINE ECHTE LUECKE: Kap. 9.2 empfiehlt WALK-FORWARD, dieses Projekt prueft mit ZWEI STICHPROBEN -- das Wort kommt in CLAUDE.md nie vor. Zwei Haelften haben genau zwei Vorzeichen; ein Setup, das in der Haelfte aller Zeitbloecke negativ ist, kann trotzdem 'beidhaelftig positiv' aussehen. Genau so ist das P(break)-Modell ausgefallen (H1->H2 AUC 0,715, live 0,368). Gemessen am Squeeze, gleiche Daten/Regel/Exit, variiert nur die Zeitaufteilung: 2 Haelften: H1 -0,134 / H2 +0,036 8 Bloecke: - - - + + + - + = 4 von 8 positiv, Spanne -0,301 .. +0,214 Die einzigen zwei Bloecke mit KI ohne Null sind BEIDE negativ. Kein Block ist gesichert positiv. Die Haelften-Sicht verdeckt nichts, zeigt aber auch nichts. Keine Code-Aenderung: die 2-Stichproben-Regel bleibt die Mindesthuerde (sie hat 28 Eingriffe korrekt abgewiesen), ist aber eine Aussage ueber zwei Regime, nicht ueber Stabilitaet ueber die Zeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Trading-Buch ausgewertet: 17/20 schon gemessen, die 3 Luecken fallen durch
User reichte 'Praktisches Trading 2.0' (Risueno Gomez) ein. Triage statt alles nachmessen: 17 der ~20 Konzepte sind im Projekt bereits gemessen und ueberwiegend verworfen. Ungemessen waren genau drei -- Bollinger, RSI-Divergenz, Drei Soldaten/Kraehen. Alle drei mit Kontrollgruppe gemessen, keines besteht. 1 Bollinger-Squeeze ist SCHLECHTER als die live laufende ATR-Box (H2 -0,133 gegen -0,031, bei halb so vielen Trades). Der wertvollste Test, weil es kein neues Signal ist, sondern eine Variante des einzigen validierten Setups. 2 RSI-Divergenz kippt; die Gegenrichtung schlaegt sie in H1 mit KI ohne Null. 3 Drei Soldaten/Kraehen beidhaelftig negativ, Gegenrichtung besser. In ALLEN DREI ist die Kontrollgruppe besser als die Buch-Lesart -- fuenfte Bestaetigung derselben Inversion (Kerzen 4x, Winkel, Reversal). Die Erfolgsraten-Tabelle S. 203 (Kopf-Schulter 83 %) ist unbelegt und widerspricht der eigenen Messung (Ziel-Trefferquote 13-38 %). Was das Buch BESTAETIGT ist sein Risikomanagement-Kapitel: nicht die Trefferquote entscheidet, sondern OeGewinn/OeVerlust und 1-2 % Risiko je Trade. Genau das misst dieses Projekt unabhaengig (Squeeze 73 % Treffer, PF 0,39, Verhaeltnis 0,14; MaxDD 82,8 % gegen 22,2 % bei 0,5 % Risiko) -- und es ist der einzige Punkt, an dem noch nichts umgesetzt ist. 26., 27. und 28. verworfener Signal-Eingriff. 40k Bars = Ausschluss-Urteil. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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71bd836f56 |
Klein-Close-Falle auf eigenen Trades belegt + Breaker-Korrektur
Suche nach weiteren Optimierungen. Zwei Befunde: 1 ctx_*-Telemetrie erstmals auf der Ausfuehrungs-Achse ausgewertet (121 manuelle Trades, je Lot). Die beiden entry_room-Zonen (<0,6xATR) sind die einzigen mit zweistellig negativem Ertrag: -7,57 und -11,51 EUR/Lot -- bei 79 % bzw. 54 % Trefferquote. Das ist die ueber 80k Bars gemessene Klein-Close-Falle, jetzt auf eigenem Geld. Kontrolle auf der Gegen-Seite zeigt das Muster NICHT, es ist also spezifisch die Ziel-Seite. n=14/13, Intervalle breit -> Bestaetigung, kein Beleg. Die Zahl ist seit dem Entfernen des Entry-Dialogs (11.08.) im Moment der Entscheidung unsichtbar. Vorschlag (nicht gebaut): Raum je Richtung in die Order-Leiste -- sichtbar machen, nicht bevormunden. 2 KORREKTUR zu meinem Eintrag vom 17.08.: die zitierten +739 EUR stammen aus einer Simulation, die nach dem Ausloesen ALLE Trades des Tages sperrt. Live sperrt der Breaker nur die autonomen -- und die sind 36 von 461 (7,8 %). Die sperrende Haelfte ist damit praktisch inert. Das SCHLIESSEN der offenen Position wirkt weiter und war der groesste Posten der Simulation. 8 % bleiben gesetzt, die erwartete Wirkung ist kleiner als zitiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f15a36138f |
Konfidenz-Schwelle und M15-Selektivitaet gemessen: keine Aenderung
(2) conf_pct trennt im Markt-Modus NICHT: der Bandverlauf ist nicht gleichgerichtet (H1 bestes Band 0-44, schlechtestes 55-64), und die Schwelle bewegt nichts -- >=0 liefert H1 -0,189, >=55 liefert -0,197. 11,4 % Signalmenge fuer 0,017 R. Mit ruhender Order trennt die obere Haelfte: >=75 schlaegt die Live-Schwelle im OeR beidhaelftig (-0,001/+0,147 gegen -0,070/+0,081), aber die Summe faellt (+82,8 gegen +146,1). Regel verlangte beides -> nicht geaendert, Regel NICHT nachtraeglich gelockert. 27. verworfener Signal-Eingriff. Dritte unabhaengige Bestaetigung des Ausfuehrungs-Hebels am selben Tag: Level gegen Markt +0,127/+0,096 R, groessengleich zu backtest_entryroom_level. (3) M15-Karte steht 37,8 % der ZEIT gruen (in Wechseln gerechnet waeren es 49 % -- gruene Phasen sind kuerzer). Handlungsrelevanter Zustand entkoppelt 54,1 % / 51,5 %, beide KI enthalten die 50 %. 205 von 350 unabhaengigen Faellen, also in gut zwei Wochen entscheidbar. Die Hysterese vom 12.08. wirkt (53 -> 54,1 %). Gate 3b ins Banner zu ziehen ist durch den Entry-Raum-Lauf schon beantwortet: diese Dimension trennt nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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be9f444507 |
Entry-Raum-Gate gegen Ausfuehrung gemessen: nicht gebaut
User fragte nach Verbesserungen der Empfehlung. entry_room blockt 60,6 % (gerichtet nur 2,7 %) und ist damit der groesste Blocker -- kalibriert aber 2026-07-16 mit MARKT-Einstieg. Seit 05./06.08. ist belegt, dass eine ruhende Order AM Level etwas Gegenteiliges ist (in die Wand kaufen vs. aus ihr ausbrechen). Das Gate blockt beide. Regel vorab fixiert, verfehlt: H1 bleibt in allen Varianten und ueber alle vier Nachbarn negativ. Nichts gebaut. 26. verworfener Signal-Eingriff. Drei Befunde, die mehr wiegen als die Ausgangsfrage: 1 Die ruhende Order ist auf DENSELBEN Signalen beidhaelftig besser als der Markt (+0,109 / +0,088 R). Der Ausfuehrungs-Hebel ist real, reicht aber nicht. 2 Das Gate ist in Wahrheit BINAER: von 4258 Signalen fallen 4 in 'Level vorhanden aber weit genug'. Es fragt praktisch nur, OB ein M5-Pivot existiert. 3 Was es durchlaesst, ist selbst beidhaelftig negativ (-0,145 / -0,071) und in H2 schlechter als die geblockte Gruppe. Das Gate sortiert Verluste um. Deckt sich mit rec_outcomes (49,2 % / 48,3 % Treffer, n=61), das den Muenzwurf-Befund jetzt live reproduziert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ca61cf1498 |
S/R als ZONE statt Linie (RZ/SZ, Indikator v1.37)
User-Wunsch nach einem TradingView-Bild: Resistance Zone und eine untere Zone
als farbige Baender. Neu RZ;lo;hi und SZ;lo;hi, im Indikator als OBJ_RECTANGLE
mit Beschriftung, nach rechts verlaengert.
DIE BREITE IST ECHT: sie ist die Spanne der M30-Pivots, die den Cluster gebildet
haben (sr_levels.zonen(), additiv -- cluster() bleibt unveraendert, weil es den
S/R-Auto-Close speist). Live verifiziert: R;82.786 liegt in RZ;82.776;82.797,
S;82.15 in SZ;82.14;82.16. Einzel-Pivot bekommt 0,10xATR Mindestbreite.
ZWEI ABWEICHUNGEN VOM VORBILD, beide begruendet:
(1) KEIN Fibonacci. Das Bild leitet seine Zone aus 0,618/0,658 ab. Fib ist hier
gemessen und verworfen (04.08.): 54,3/54,5 % Haltequote gegen 55,7/53,8 %
einer Zufallslinie gleicher Distanz, und schlechter als M30-Pivots.
(2) Die untere Zone heisst SUPPORT, nicht "Cumulative Long Liquidation". Echte
Liquidationsdaten hat das Projekt nicht; die HL-Waende sind am 17.08. als
reaktiv gemessen. Bricht die Support-Zone, liegen dort die Long-Stops --
dieselbe Stelle, ehrlich benannt.
Abschaltbar InpShowZonen. Kompiliert ins richtige Terminal (0/0), deployt,
verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8d17cf08e0 |
Verdict-Module gemessen (2. Durchgang) + Faelligkeitsschwelle zaehlte die falsche Groesse
FAELLIGE MESSUNG (30.282 Zeilen). Horizont 60 min, gegen die Drift-Null, Episoden statt Rohzeilen: Welle 3,0 254 Ep. +0,158 / +0,419 61 % beide + Liq-Trend 0,5 297 Ep. +0,310 / +0,175 52 % beide + Squeeze 2,0 249 Ep. +0,110 / +0,254 48 % beide + Orderbuch 0,5 2.712 Ep. -0,039 / -0,100 49 % beide - Elliott 1,0 1.388 Ep. kippt 49 % M30/Muster/H1 kippen H1 1,5 50 Ep. -1,165 / +1,937 66 % kippt Meine Vermutung vom 07.08. war FALSCH: Liq-Trend besteht (+0,310/+0,175 ueber 297 Episoden). Ich hatte ihn verdaechtigt, weil er dieselbe HL-Quelle nutzt wie das entmachtete Orderbuch -- das war Analogie, keine Messung. Bleibt bei 0,5. Orderbuch bestaetigt: beidhaelftig negativ ueber 2.712 Episoden, die groesste Stichprobe und der einzige konsistent falsche Beitrag. Entmachtung war richtig. SCHAERFSTER BEFUND: H1 traegt 41,2 % des Nadel-Einflusses auf 50 Episoden, die das Vorzeichen kippen. Hoechster Einfluss, duennste Beleglage. Live folgenlos (die Nadel ist reine Anzeige), aber wer sie liest, sollte es wissen. FAELLIGKEITSSCHWELLE KORRIGIERT: stand auf 25.000 ZEILEN -- bei Minutentakt in 12 Tagen erreicht, waehrend die auswertbare Einheit Episoden sind (je Modul nur 50 bis 2.712). Dieselbe Klasse wie pbreak_accuracy_v2. Jetzt 400 Headline-Episoden als Proxy, mit dem ausdruecklichen Hinweis, dass es je Modul deutlich weniger sind. PUNKT 2 (Stop-Order-Umbau, 8/12): DERSELBE DEADLOCK wie B5. Alle acht Bot-Trades stammen vom 06.08.; seit auto_squeeze am 11.08. aus ist, kommt keiner mehr dazu. Was die 8 zeigen, bleibt gueltig und positiv: 7 von 8 fuellten per ruhender Order, Market-Fallback praktisch weg (n=1 bei +0,148xATR). Die formale Faelligkeit haengt an derselben Entscheidung wie B5, nicht an weiteren Daten. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f3e7eeff6c |
Doku: Netto-Steuerrechnung war faelschlich als 'nicht gebaut' gefuehrt
Bei der Durchsicht offener Punkte gefunden: CLAUDE.md fuehrte die Umstellung auf die echten WHT-/Tax-settlement-Buchungen weiter als offen -- sie ist seit dem 12.08. gebaut (trader.steuer_buchungen + server._add_net + Feld wht_quelle, Ergebnis: all von -2.449,95 auf +181,00 EUR). Stelle korrigiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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204e80bb68 |
Meldungen oben links im MT5-Chart (MS;<text>, Indikator v1.36)
User-Wunsch. Neue CSV-Zeile MS;<text>, im Indikator als gestapelte OBJ_LABEL an CORNER_LEFT_UPPER (oben rechts sind Kurs, G/V und HL belegt). Inhalt = dieselben Zeilen wie die Dashboard-Karte "Meldungen": Squeeze, Ueberdehnung, S/R-Ziel mit P(break), Stop-Seite, News-Blackout. NUR ZUSAMMENGESETZT, NICHT NEU GERECHNET -- alles aus bereits berechneten Snapshot-Teilen bzw. _last_sr_close_hint/_last_stop_approach; calendar.blackout() ist ein reiner Speicher-Zugriff. Der Konsens-Pfeil hat im 5-s-Export-Takt einmal ein komplettes zweites _verdict() gezogen. Zwei Felder vorher geprueft statt angenommen: _last_calendar und _export_meldungen gab es NICHT -- ohne die Pruefung haette das umgebende except Exception es still verschluckt und die Meldungen waeren dauerhaft leer geblieben (dieselbe Klasse wie der wave_snap-Fallstrick vom 04.08.). ASCII-SICHER, real noetig: der erste Lauf lieferte "MS; Kompression Ausbruch steht bevor" -- Emoji und Gedankenstrich waren zu Leerzeichen geworden. Der Indikator liest die CSV nicht als UTF-8 (deshalb steht dort auch "Unterstuetzung"). Jetzt Ersetzung + Filter auf 32-126. Verifiziert: MS;Squeeze-Ausbruch LONG @ 82.413, 0 Nicht-ASCII-Zeichen. Deckel 5 Zeilen a 70 Zeichen; eigener Praefix SRB_MSG_*, damit die Labels beim Redraw verschwinden. Abschaltbar per [trading] export_meldungen=false oder InpShowMeldungen. Kompiliert ins richtige Terminal (0 errors, 0 warnings), deployt und am laufenden Server verifiziert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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55dc69ef42 |
Kerzenmuster fuer die Richtung der naechsten Kerze = nein (4. Messung der Klasse)
User-Anschlussfrage. Gemessen mit den ECHTEN Muster-Schwellen aus
core/candles.py (1:1 importiert, kein Nachbau), 80k M5-Bars, 2 Halbjahre,
unveraenderte Schlusskurse ausgeschlossen, 95-%-Intervall je Zelle. Bewertet
wird die Lehrbuch-Lesart, damit sichtbar wird, ob sie stimmt.
Marubozu 46,5 % / 45,2 % beide KI unter 50
Engulfing 47,4 % / 49,5 %
Outside Bar 47,3 % / 48,9 %
langer Koerper 48,5 % / 47,6 %
langer Docht OBEN 49,4 % / 47,8 %
langer Docht UNTEN 50,6 % / 50,6 % beide KI enthalten 50
KEIN Muster erfuellt die vorab fixierte Regel. Trefferquoten 45,2-50,6 %, fuenf
Zellen mit Intervall komplett unter 50 -- in der Lehrbuch-Lesart also
verlaesslich falsch. Die einzige beidhaelftig ueber 50 kippt beim Vorzeichen der
Bewegung (+0,0004 / -0,0037).
Das reproduziert den 60-Minuten-Befund vom 31.07. ("Lehrbuch-Lesart in beiden
Haelften invertiert") jetzt auf dem 1-Bar-Horizont, mit den echten Klassen statt
grober Proxys. Vierte Messung der Kerzen-Klasse.
Und selbst umgedreht zahlt es nicht: groesste Oe-Bewegung 0,0077 $, kippt in der
anderen Haelfte auf -0,0019; halber Spread 0,0100 $, Median-Kerze 0,0400 $.
URTEIL: der Pfeil bleibt bei der kalibrierten Level-Aussage. Nichts geaendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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eec28e3382 |
Pfeil "naechste Kerze" gemessen: Effekt existiert, ist aber 50-100x zu klein
User: der Pfeil an der aktuellen Kerze zeigt die Abprall-Wahrscheinlichkeit des S/R -- er soll stattdessen die Richtung der naechsten Kerze schaetzen. Die Beobachtung stimmt und ist Absicht: live steht AR;L;81.815;81.983;62% Abprall -- der L-Pfeil, seit v1.32 bewusst als BEDINGTE, kalibrierte Groesse gebaut (haelt DIESES Level, AUC 0,65 oos) statt als freie Prognose. Trotzdem neu gemessen statt abgelehnt: die bisherigen Richtungs-Messungen liefen ueber 60-360 Minuten, die naechste M5-Kerze ist ein kuerzerer Horizont mit eigener Mikrostruktur. 80k M5-Bars, 2 Halbjahre, 5 Praediktoren: EMA-Trend 49,6 % / 49,6 % Momentum 3 Bars 48,3 % / 48,3 % letzte Kerze fort 48,6 % / 48,8 % letzte Kerze UMKEHR 51,4 % / 51,2 % <- beide KI ueber 50 langer Docht 49,5 % / 49,3 % Es GIBT einen Effekt, und zwar den umgekehrten: 1-Bar-Mean-Reversion trifft beidhaelftig ueber 50 %. Trendfolge und Momentum liegen darunter. ABER die oekonomische Bedingung faellt katastrophal durch: die Oe-Bewegung in Vorhersagerichtung ist +-0,0002 $, der halbe Spread 0,0100 $ -- der Effekt ist 50-100x zu klein. Eine M5-Kerze bewegt sich im Median 0,0400 $, der Spread ist 0,0200 $ = 50 % davon. URTEIL: der Pfeil bleibt. Ein "naechste Kerze"-Pfeil waere technisch wahr und praktisch wertlos -- und muesste nach der Messung GEGEN die letzte Kerze zeigen, was jeder Mensch als Fehler lesen wuerde. EIGENER MESSFEHLER, dokumentiert weil er eine Klasse ist: der erste Lauf zaehlte unveraenderte Schlusskurse als Fehltreffer, wodurch ein Praediktor UND sein Gegenteil beide unter 50 % lagen (43,4 + 45,8 = 89,2) -- arithmetisch unmoeglich und damit der Verraeter. Real sind ~11 % der M5-Kerzen unveraendert. Merksatz: wenn A und Nicht-A sich nicht zu 100 % addieren, ist die Messung kaputt, nicht der Markt. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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792355e8f9 |
Sieben Verbesserungen umgesetzt: Breaker scharf, B5 entschieden, 5 Werkzeuge
1) CIRCUIT-BREAKER SCHARF -- daily_loss_limit_pct 0 -> 8. Live verifiziert:
enabled=True, limit_eur 89,44. Steht nicht in runtime_state.json, die ini
greift direkt. Begruendung: MaxDD 82,8 % auf dem gemessenen IST-Pfad,
schlechtester Einzeltrade -381 EUR.
2) B5-DEADLOCK RECHNERISCH AUFGELOEST -- die Regel ist ENTSCHIEDEN, nicht
vertagt. Stand 11/20: Verhaeltnis 0,14 (Latte 1,0), PF 0,39 (Latte 1,0).
Was die 9 Rest-Trades leisten muessten:
9/0 Gewinner -> 165,72 EUR je Trade = 12,2x der bisherige Schnitt
7/2 -> 186,17 EUR
5/4 -> 222,99 EUR
Der groesste Squeeze-Gewinn des Zeitraums war 77,34 EUR -- selbst der beste
Fall verlangt 2,1x den Rekord, neunmal in Folge. Latte nicht mehr erreichbar.
auto_squeeze bleibt FALSE. Wiederaufnahme waere eine NEUE Entscheidung mit
NEUER, vorab fixierter Latte.
3) core/kontrolle.py -- Kontroll-Fixture mit den Referenzwerten. Bricht bewusst
NICHT ab: ein Backtest darf abweichen, er muss es nur wissen und sagen.
4) core/live_config.py -- EINE Quelle der Live-Parameter (ini + runtime_state in
der Vorrangfolge des Engine-Starts). Dritte Instanz derselben Fehlerklasse:
ATRMIN_STD 0,12 statt 0,06, fehlendes set_entry_room, nachgebauter Cluster.
5) stichprobe.paarweise()/zeig_paarweise() -- gepaarter Vergleich. Anlass:
trail_start sah sequentiell besser aus, gepaart kippte das Vorzeichen
(Selektions- statt Exit-Effekt). Selbsttest in drei Richtungen bestanden.
6) tools/check_konstanten.py -- Waechter fuer veraltete Zahlen.
Erster Lauf: zwei Befunde, BEIDE Fehler in meiner eigenen Ableitung (Margin
aus Balance geschaetzt statt vom Broker gelesen; Elliott ohne
Gueltigkeitsfenster gezaehlt). Beide korrigiert.
Danach ein ECHTER Fund: meine am 13.08. notierten "~405 EUR/Lot" sind falsch,
der exakte Broker-Wert ist 712,84 -- die urspruenglich notierten 670 lagen
naeher als meine Korrektur. Lehre: eine abgeleitete Zahl ist keine gemessene.
Stand jetzt 0 Befunde.
7) Puls-Waechter bedingungs-bewusst: PULS traegt je Zeile die Vorbedingung,
bedingte Tabellen erscheinen als Hinweis statt als Ausfall. 0 Zeilen bleibt
IMMER ein Befund (der rec_outcomes-Fall). Grund: ein Waechter mit
Fehlalarmen wird ignoriert -- so ist der Divergenz-Waechter verstummt.
Pipeline gruen (85 Tests), Deployment ueber deploy.py --feld circuit_breaker
verifiziert, genau eine Instanz je Port.
Nicht angefasst: Sizing (User-Entscheidung) und die 44 Backtests mit eigener
Exit-Kopie (Migrations-Regel).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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9dbc5d0452 |
Recherche neue Datenquellen: keine empfohlen -- und eine Projektzahl korrigiert
User-Frage nach weiteren Quellen (Websites, Newsfeed, Telegram, X). DER ENTSCHEIDENDE FILTER IST DIE HALTEDAUER (12-18 min). Damit faellt die gesamte Fundamentaldaten-Welt weg, sie ist woechentlich: EIA-Lager / API-Bulletin woechentlich -> nur Event-Blackout (gebaut) CFTC COT woechentlich -> nein Baker-Hughes Rig Count woechentlich -> nein OPEC / IEA monatlich -> nein Tanker/Satellit taeglich -> zu grob UND Enterprise-Preis Als Event-Gate ist genau das bereits umgesetzt (EIA-Blackout + econ_calendar ueber Forex Factory). oilpriceapi.com (10k Anfragen gratis) buendelt EIA/Baker Hughes/OPEC bequem, liefert aber dieselben woechentlichen Zahlen. KORREKTUR EINER PROJEKTZAHL: die dokumentierten "X-API Basic 200 $/Monat, Pro 5.000 $" gelten nicht mehr. Seit Februar 2026 ist X auf pay-per-use umgestellt: 0,005 $ je gelesenem Post, Deckel 2 Mio./Monat, alte Abo-Stufen fuer Neukunden geschlossen. 300 Posts/Tag waeren ~45 $/Monat statt 200. Der KOSTEN-Einwand von damals ist damit hinfaellig -- der MESSUNGS-Einwand steht unveraendert: der vorhandene Textstrom (News-Sentiment) ist gemessen nicht robust praediktiv. Telegram-Kanaele bleiben verworfen (transportieren Screenshots; und das Orderbuch selbst ist am 17.08. als reaktiv gemessen). GESAMTURTEIL: keine neue Quelle empfohlen. 25 Signal-Eingriffe gescheitert, die HL-Quelle in allen drei Auspraegungen durchgemessen, und der einzige je gemessene grosse Hebel war die Ausfuehrung (+0,32 R). Diese Latte muesste eine neue Quelle schlagen. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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819b2277b8 |
Orderbuch fuer die Empfehlung? Nein -- es ist reaktiv, nicht praediktiv
User-Frage. Neu gerechnet auf 196.720 Buch-Schnappschuessen / 17,4 Tagen mit dem MT5-Kurs in derselben Zeile (64 % bei lebendem Broker verwertbar). Merkmale imb1/imb5/imb20, Horizonte 60 s und 300 s, Quintile je Haelfte, nicht ueberlappende Fenster, 95-%-Bootstrap. Ergebnis: alle 12 Zellen haben ein Intervall, das die Null enthaelt. DER AUFSCHLUSSREICHE TEIL IST DIE RUECKWAERTS-KONTROLLE. Neben der kuenftigen wird auch die VERGANGENE MT5-Bewegung je Quintil berichtet -- in 10 von 12 Zellen ist die RUECKWAERTS-Spanne groesser: imb1 · 60 s vorwaerts -0,05 / +0,08 bp rueckwaerts +0,72 / +0,50 imb1 · 300 s vorwaerts +0,06 / -0,91 rueckwaerts +1,31 / +1,73 imb5 · 60 s vorwaerts -0,09 / +0,10 rueckwaerts +0,53 / +0,78 imb20 · 60 s vorwaerts +0,05 / +0,06 rueckwaerts +0,63 / +0,65 Das Buch spiegelt die Bewegung, die auf Pepperstone schon passiert ist. Die zwei Ausnahmen (imb5/imb20 300 s H1) reproduzieren in H2 nicht. Das passt exakt zum Lead-Lag-Befund vom selben Tag: Pepperstone fuehrt HL um ~6 s. Ein Orderbuch, dessen Boerse hinterherlaeuft, kann den Broker nicht vorhersagen -- der Befund ist damit mechanistisch erklaert, nicht nur gemessen. Oekonomisch entscheidet es ohnehin: die groesste Vorwaerts-Spanne ueber alle Zellen ist +1,63 bp, der Pepperstone-Spread ~2,7 bp. URTEIL: nicht nutzbar. Bestaetigt unabhaengig die Entmachtung des Verdict-Moduls "Orderbuch" am 06.08. -- damals aus der Verdict-Telemetrie, jetzt aus den Rohdaten der Quelle selbst. Grenzen: nach der Entkopplung bleiben bei 300 s nur 1.252/1.254 Faelle; gemessen wurde die Imbalance, nicht die Waende (deren Preis-Zuordnung braeuchte die Basis-Korrektur und waere zirkulaer); 17,4 Tage = ein Regime. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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82ccf292ff |
Lead-Lag HL gegen Pepperstone neu gemessen: Pepperstone fuehrt, nicht HL
User-Frage, ob der Hyperliquid-Kurs dem Broker vorauslaeuft und den Trend
vorhersagen koennte. Im Projekt stand dazu ein Befund aus n=545; neu gerechnet
auf 245.073 Ticks / 20,4 Tagen -- er reproduziert, deutlich schaerfer.
KREUZKORRELATION der Renditen (k>0 = HL fuehrt, k<0 = Pepperstone fuehrt):
Lag GESAMT H1 H2
k=-1 (~6 s, Pepperstone voraus) +0,455 +0,460 +0,447
k=0 (gleichzeitig) +0,505 +0,507 +0,503
k=+1 (~6 s, HL voraus) +0,020 +0,029 +0,005
Die Asymmetrie ist die Antwort: +0,455 gegen +0,020, Faktor 23. Beidhaelftig
identisch. Kontrolle bestanden (k=0 bei +0,505 -- beide handeln erkennbar WTI).
RICHTUNGSTEST, entkoppelt (nicht ueberlappende Fenster): ueber 12 Zellen
(Vorlauf 6-30 s x Horizont 6-30 s x Schwelle 0,5-2,0 bp) liegt die Trefferquote
zwischen 47,6 und 49,8 % -- durchweg am oder unter dem Muenzwurf; fuenf Zellen
haben ein Intervall komplett unter 50 %.
Oekonomisch entscheidet es ohnehin: die Oe-Bewegung in HL-Richtung betraegt
+0,00 bis +0,14 bp (bei 30 s sogar -0,09), der Pepperstone-Spread ist ~2,7 bp --
20- bis 270-mal so gross.
URTEIL: HL taugt nicht als Vorlaufindikator. Deckt sich mit dem uebrigen Befund
zu dieser Quelle (Orderbuch-Druck 0,2-1,0 bp, Modul am 06.08. entmachtet,
Funding/Premium tragen nicht). Was HL bleibt: der 24/7-Kurs am Wochenende --
eine Verfuegbarkeits-, keine Vorhersage-Eigenschaft.
Drei methodische Punkte, ohne die es anders ausgefallen waere:
(1) 32 % der Zeit steht Pepperstone still (Wochenende) -- ein stehender Kurs
erzeugt zwangslaeufig den Eindruck, HL laufe voraus. Nur die 65 %
verwertbaren Ticks bei lebendem Broker gehen ein.
(2) Gerechnet auf ROHEN Kursen: hl_mid + basis ist bei stehendem Broker
zirkulaer (dokumentiert 02.08.).
(3) Nur Renditen, nie Niveaus -- kointegrierte Preisreihen korrelieren immer
nahe 1 und sagen nichts ueber Vorlauf.
Grenze: Abtastung ~6 s, ein Vorlauf darunter waere unsichtbar -- praktisch aber
nicht ausbeutbar (1-s-Poll, WireGuard, Market-Order).
Nichts am Live-System geaendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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276c8c7f07 |
trail_start gemessen: keine Aenderung -- und der gepaarte Test kippt das Ergebnis
User-Frage "warum wurden meine Trades automatisch geschlossen". Am Log und an der DB beantwortet: 9 von 11 sl-Closes seit dem 13.08. waren der NACHGEZOGENE Stop (-75,90 EUR), einer der echte Initial-SL (-113,94), und der groesste Verlust (-215,60) war eine MANUELLE SL-Aenderung, nach der sich das Trailing per Konstruktion abschaltet. Der Mechanismus ist Arithmetik: der Trail sitzt 1,0xATR hinter dem Bestkurs und erreicht den Einstieg damit erst bei 1,0xATR Gewinn -- aktiviert wird er aber schon bei 0,3xATR. Dazwischen liegt der Stop zwangslaeufig im Verlust. GEMESSEN (backtest_trail_start.py, 80k M5, Squeeze-Entries, nur trail_start): trail_start "war im Plus, schloss im Minus" H1 / H2 0,3 (live) 47,6 % / 38,2 % 0,8 27,7 % / 19,4 % 1,0 12,0 % / 6,9 % 1,3 0,0 % / 0,5 % Das beobachtete Verhalten ist damit bestaetigt und quantifiziert. ABER DER ERTRAG TRAEGT NICHT. Sequentiell sahen vier Werte in beiden Haelften besser aus (0,5/0,8/1,3/1,5, Delta bis +0,101). Der GEPAARTE Test dreht das: alle 12 Intervalle enthalten die Null, und in H2 kippt das Vorzeichen (0,8: -0,006 · 1,3: -0,023 · 1,5: -0,023). Grund: ein spaeterer Trail-Start haelt Trades laenger, also passen ANDERE Trades in den EINEN Slot. Der scheinbare Gewinn war ein SELEKTIONSEFFEKT, kein Exit-Effekt -- exakt die Falle aus backtest_exit_combo.py (31.07.). Der gepaarte Vergleich ist hier der einzig gueltige Test und zugleich trennschaerfer als die Einzel-Intervalle. KEINE AENDERUNG. trail_start bleibt 0,3. Nichts am Live-System angefasst. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Telegram bei gruener M15-Karte (m15_alert) + Tests verschmutzen nicht mehr das Log
User: "wenn es eine Empfehlung gibt (gruen), schicke eine Telegram-Nachricht." engine._check_m15_alert, direkt hinter _log_m15_state -- dieselbe Quelle wie Anzeige und Selbstmessung, damit die drei nicht auseinanderlaufen koennen. DIE ENTPRELLUNG IST DER GANZE BAU. Roh springt die Karte 85x/Tag auf gruen (m15_states, 3 Tage nach der Hysterese vom 12.08.) -- das waere Spam. Alle Stufen an den echten Daten kalibriert, nicht geraten: nur Flanke 85,0/Tag + Level & Richtung als Schluessel 23,7/Tag + 30 min Mindestabstand 13,3/Tag + Fenster 8-20 Uhr (Default) 7,7/Tag (Vergleich: Close-Meldung ab 50 EUR 2,4-6,1/Tag) Nach 4 h darf dasselbe Level erneut melden, sonst verschweigt der Alert ein Setup, das den ganzen Tag wiederkommt. Der Text sagt ausdruecklich, dass es KEINE Prognose ist: die Karte automatisch zu handeln faellt gemessen durch (backtest_m15_auto.py: OeR -0,162/-0,094). Die Meldung ist ein Hinweis zum Hinsehen fuer den Menschen (+3,20 EUR/Lot ueber 146 Trades). Die P(break)-Formulierung ist wortgleich zu Karte und Chart (v1.35). 13 Tests, Schwerpunkt auf dem was NICHT gesendet werden darf. Mutationsprobe in vier Zweige, alle gefangen. DIE PROBE HAT EIN TESTLOCH AUFGEDECKT: das Entfernen der Flankenerkennung liess zunaechst ALLE Tests gruen, weil Cooldown und 4-h-Schluessel dasselbe abfangen. Zwei Schutzschichten, die sich maskieren -- dasselbe Muster wie beim Fill-Dedup. Geschlossen durch test_flankenerkennung_ISOLIERT. NEBENBEFUND, behoben: Tests schrieben ins Produktions-Log (ueber 150 M15-Alert-Zeilen + Close-Push #4711 aus test_close_buchung). Ich hielt die Entprellung deshalb zuerst fuer live defekt. conftest.py entfernt den FileHandler des oil-Loggers jetzt fuer die Sitzung -- vierte Grundregel der Suite. Verifiziert: Log-Groesse vor und nach einem Komplettlauf identisch. Live verifiziert: seit dem Serverstart genau 1 Alert trotz mehrfachem gruen/gelb-Wechsel. 85 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Enger Stop fuer die ersten N Bars: keine Aenderung (backtest_sl_staged.py)
User-Idee: SL beim Eroeffnen sehr eng, damit falsch laufende Trades frueh geschlossen werden; laeuft er richtig, etappenweise nachziehen. Der zweite Teil ist laengst gebaut (Phasen-Ratsche); neu war allein der zeitlich befristete enge Stop. Ohne Exit-Nachbau gerechnet: Lauf A (sl_atr=eng) und B (sl_atr=weit) laufen auf DEMSELBEN Pfad; innerhalb der ersten N Bars ist der einzige Unterschied der SL-Abstand, jeder Nicht-SL-Ausstieg faellt identisch aus. Also exakt R = R_A wenn A vor/bei Bar N aussteigt, sonst R_B. Keine fuenfte Exit-Kopie. 80k M5, Squeeze-Entries, ruhende Order am Level, kanonischer Exit, Echtkosten, ein Slot. Basis = durchgehend 3,4xATR_M5 (der Live-Stop, aus 121 echten Trades als Median gegengerechnet): Basis H1 -0,248 / WR 37,0 % / worst -3,73 H2 -0,107 / 44,4 % / -3,74 N=3, eng 0,5 H1 -0,263 / WR 23,3 % H2 -0,043 / 30,4 % N=6, eng 0,5 H1 -0,242 / WR 22,9 % / worst -0,89 H2 -0,045 / 30,1 % / -0,96 N=12, eng 0,5 H1 -0,240 H2 -0,044 DER ENTSCHEIDENDE BEFUND IST STRUKTURELL: die Staffelung hat keinen Raum. Bei N=12 steigen 269 von 279 Trades schon in Phase 1 aus (96 %) -- die mittlere Haltedauer ist 12-18 min, "die ersten 30-60 Minuten" sind der ganze Trade. Wo die Staffelung ueberhaupt etwas anderes tut als ein dauerhaft enger Stop (N=3), ist sie in H1 bei allen vier eng-Werten schlechter. Wo sie gewinnt (N=6/12), ist sie kein gestaffelter Stop mehr, sondern ein permanent enger. Regel verfehlt: die zwei nominell besseren Kombinationen liegen in H1 bei +0,007/+0,008, also weit unter einem Standardfehler (~0,055 bei n=279), die Nachbarn kippen, und alle Werte sind negativ (Verlustgrade, kein Edge). WAS ECHT IST: der Tail. Worst-Case -3,73 -> -0,83/-0,96 = Faktor 4. Bezahlt mit der Trefferquote (37,0 -> 22,9 %). Aber die Bar-Sim ueberschaetzt enge Stops systematisch (Kipp ~0,3xATR) -- die Verzerrung geht zugunsten der Idee, das Nein ist damit umso belastbarer. Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Sizing auf der echten Historie gerechnet (analyze_sizing_live.py)
Folge der S/R-Widerlegung: der Hebel zeigt auf die GROESSE. Pfad-Simulation ueber 1.278 geschlossene Trades (08.05.-13.08.), pnl/lots als groessenunabhaengiges Ergebnis, Lots aus der simulierten Equity abgeleitet. Zwei dokumentierte Zahlen stimmten nicht mehr und wurden aus den Daten neu geschaetzt: EUR je $ und Lot = 86,90 (notiert 87,6), Margin je Lot ~405 EUR (notiert 670). DER IST-PFAD IST DIE BOTSCHAFT: Start 1.115,70 · Hoch 2.724,16 (05.08.) · Tief 261,36 (30.07.) · Ende 1.279,04 Max-Drawdown 82,8 % · schlechtester Einzeltrade -381,16 EUR 42 von 71 Tagen negativ; getragen von wenigen Tagen (04.08. +1.297). Das Konto hat zweimal den Grossteil seines Werts verloren. Fuer unbeaufsichtigten Betrieb ist das die entscheidende Zahl, nicht der Endstand. VARIANTEN (Ende / MaxDD / schlechtester Trade): IST 1.279 / 82,8 % / -381 Lot-Deckel 1,5 1.362 / 82,8 % / -345 -> bringt fast nichts Risiko 1,5 %/Trade 680 / 54,4 % / -77 Risiko 0,5 %/Trade 960 / 22,2 % / -27 IST + Breaker 8 %/Tag 2.018 / 59,2 % / -381 -> verbessert BEIDES ABER: ein Tag traegt 70 % des Breaker-Vorteils (07.08. +556,82 von +800,19), und an drei Tagen kostet er (-106,85 / -96,00 / -50,77). Ohne den 07.08. bleiben +243 EUR ueber 10 Tage. Das ist kein Makel der Messung, sondern das Wesen einer Versicherung -- ihr Wert sitzt im Tail. Die +739 sind eine Realisierung, keine Erwartung. GRENZEN: die Sim sperrt nach dem Ausloesen ALLE Trades des Tages; live sperrt der Breaker nur die autonomen. Bei einem zu 94 % manuell gehandelten Konto misst sie damit eher eine Disziplin-Regel -- fuer das Ziel Autotrading ist sie dagegen das richtige Modell. Confounder bei Risiko-Sizing: laeuft auf 1.118 von 1.278 Trades (nur die mit sl_at_entry). Nichts am Live-System geaendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |